Bin ich normal oder ist es die Gesellschaft?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass du damit nicht alleine bist. Bestimmt gibt es sogar viele Menschen, denen das "System" eigentlich nicht passt, die aber dennoch "mitmachen" um nicht "desozialisiert" zu werden. Von daher hast du Mut! Ich teile zwar nicht alle Ansichten, aber vor allem, dass man sich "durch die Gesellschaft nicht frei fühlt", kann ich durchaus verstehen, weils mir auch so geht. Passt man nicht ins Muster, wird man merkwürdig beäugt. Lass dich nicht verunsichern und mach, wozu du Lust hast. (Auch wenn ich nicht glaube, dass ein Mensch ganz allein zufrieden/für immer glücklich sein kann). LG

Vielen Dank für deine Ansichten dazu. Ich bin leider auch noch nicht ganz so weit. Es gibt immer noch gewisse "Abhängigkeiten" von der Gesellschaft oder anderen Menschen, die schwer abzulegen sind. Ich bin auch in gewisser Weise von einer Frau abhängig um meine animalischen Triebe (was für mich eine Art Grundbedürfnis ist) zu befriedigen, so oberflächlich das auch klingen mag. Ich habe noch keinen Weg gefunden, so etwas abzulegen. Daher braucht man in gewisser Weise immer einen anderen Menschen. Auch "Probleme" sind oft im Kollektiv einfacher zu bewältigen. Ich versuche aber vieles nicht mehr zu machen, was ich nicht machen möchte, aber von mir erwartet wird. Und damit geht es mir schon deutlich besser als vorher. Ob man allein wirklich glücklich sein kann, weiß ich nicht zu 100%, aber die andere Frage ist, ob das überhaupt möglich ist (auch mit anderen Menschen). Ich glaube das Leben wär ja langweilig, wenn man permanent nur glücklich ist. ;)

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