Bin ich Muslima? Bin ich Christin?

39 Antworten

Vor allem bist du ein Mensch, der von Gott geliebt wird (Mt.18,14).

Wenn du glaubst, das Jesu für uns alle gestorben ist, um den Tod für uns zu tragen, bist du auf dem richtigen Weg (Röm.6,23).

Der "Verführer" (Offb.12,9) wird in Bälde gefangen werden (Offb.20,2) und  1000 Jahre "Ruhe geben", bevor er endgültig ins Feuer kommt (Offb.20,10).

PS: Die "Dreifaltigkeit" ist eine Irrlehre Satans, denn Gott besteht (momentan) aus 2 Wesen (Joh.10,30) und er Heilige Geist ist die "Kraft Gottes" (Lk.1,35; Kol.2,12). 

In Gottes Reich werden wir auch zu Kindern Gottes werden und sind es auch schon (Röm.8,16; 1.Joh.3,2).

Der Heilige Geist ist Gott, Jesus ist Gott und der Vater ist Gott. Es ist ein Gott in 3 Personen. Von wem kommt die Kraft des Heiligen Geistes? Von Gott. Wer ist der Tröster? Eine Person. Eigentlich ganz einfach. Wobei es natürlich heißt, dass der Geist Gottes weht wo er will und weil er Gott ist, kann er das auch als Person. Gott ist allmächtig und allgegenwärtig.

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Ich würde sagen weder noch.

Du folgst nicht einem der beiden Wege, sondern suchst dir aus beiden das heraus was dir am meisten gefällt, womit du persönlich am ehesten übereinstimmst.

Da du aber wichtige Punkte beider Religionen zu verweigern scheinst, kann man dich diesen, denke ich nicht eindeutig zuordnen, vor allem auch weil du ja nun scheinbar kein Bekenntnis hast.

Von daher sei wie du willst und glaub woran du willst. Du brauchst keine metaphorische Hundemarke die dich einem der beiden Clubs zuordnet um du selbst zu sein.

Und tut mir leid, aber das muss sein:

Es gibt keinen Gott, ist alles reine Erfindung.

Als Muslima würde ich mich an Deiner Stelle gar nicht bezeichnen, da zum Islam noch ein wenig mehr gehört, als wie Du es aufzählst. Darüber hinaus würde ich mich an Deiner Stelle auch erstmal um die Erkenntniss der unterschiedlichen Konfessionen im Christentum bemühen, bevor Du da einfahc hingehst, und Dich einer anderen Religion behauptest, von der Dir keine Erkenntnisse vorliegen. Dies erscheint mir insbesondere deshalb sehr wichtig, da Du ja die Person Jesus hervorstellst. Wenn Du nur mal Jesus in einem direkten Vergleich zu Mohammed nimmst, wirst Du erstaunliches feststellen. Dann kannst Du natürlich auch sehr ausgiebig in dieser Richtung philosophieren, wer von den beiden ein Glaubensstifter im gottgewollten Sinn sein kann, und wer nicht.

Ich würde sagen, nicht philosophieren sondern es studieren anhand der Bibel im Vergleich.

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