Bin ich Krank oder Suizidgefährdet?

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7 Antworten

Hallo ReckerM108,

hier ein paar Tipps von meiner Seite:

1. Zunächst solltest Du lernen, Deine negativen Gedanken ein wenig zu steuern. Wahrscheinlich regst Du Dich den halben Tag über irgendwelche Dinge auf und den anderen halben Tag bist Du traurig, weil Du nicht weiß, was Du ändern kannst... Versuche mal das folgende zu verstehen. Unser Gehirn funktioniert so, dass wenn wir ein negatives Wort hören wie "Krieg" es automatisch mit anderen negativen Worten verbinden wie "Leid", "tot", "Ungerechtigkeit" usw. - Wenn Du also im Alltag bemerkst, dass Du wieder sauer oder traurig wirst, solltest Du versuchen Dich eine Minute abzulenken, indem Du Deine negative Gedankenkette der Wut oder der Trauer unterbrichst und eine Minute lang positive Worte vor Dir her sprichst - wenn nötig eben mehrmals am Tag. Diese Worte können völlig spontan sein, müssen aber positiv sein - also z.B. "Frieden", "Liebe", "Stärke", "Harmonie", "Gesundheit", "Freunde", "Sport", "Erotik" usw. usw. usw.

2. Derzeit steuern Deine Gefühle Deine Gedanken. Fast den ganzen Tag überlegst Du, was Du oder jemand anderes falsch machst. Darum geht es aber gar nicht. Versuche zu lernen Deine Gefühle auf der einen Seite auszuleben und auf der anderen Seite aber nicht Dein Leben bestimmen zu lassen. Die folgende Übung könnte Dir dabei helfen:

Jeden morgen, wenn Du aufstehst, hörst Du kurz in Dich hinein und überlegst wie Du Dich fühlst. Wenn Du Dich z.B. an diesem Morgen wütend fühlst, gehst Du ins Bad zum Zähneputzen und hörst dabei schnelle lustige rhythmische Musik, die Dich zum Tanzen (so sollst einen Teil Deiner Energie loswerden) bringt. Nach fünf bis zehn Minuten brichst Du die Übung ab und machst den restlichen Tag Dinge, die Dein Leben bereichern oder die Dir Spass machen (dazu später mehr). 

Wenn Du morgens aufstehst und merkst, dass Du ein bisschen traurig bist, gehst Du wieder in Bad zum Zähneputzen und spielst dieses mal Musik, die Dich zum Weinen bringt. Nach fünf bis zehn Minuten brichst Du die Übung ab und machst wieder den restlichen Tag Dinge, die Dich weiter im Leben bringen oder die Dir Spass machen.

Schon nach drei bis fünf Wochen kannst Du möglicherweise erste Erfolge spüren, dass Dein Gehirn langsam lernt, dass auch starke Gefühle nicht Dein ganzes Leben bestimmen müssen. Du wirst viel selbstbewusster werden und stolz darauf sein, was Du in wenigen Wochen erreicht haben wirst - doch die Übungen gehen natürlich weiter.

3. Geh in ein Modegeschäft und zu einem Friseur. Lasse Dich beraten, welche Kleidungsstile ohne viel Geld sich gut kombinieren lassen - geh lieber in mehrere Modegeschäfte, wenn es nötig ist. Es gibt auch Firmen, die einem für jeden Tag Kleidung zu schicken. Ist heutzutage nicht mal teuer. Der Haarschnitt und die Kleidung sollten aber für Dich angenehm sein. Du sollst Dich darin wohlfühlen und gleichzeitig soll es modern und ein bisschen auffällig sein.

4. Geh direkt heute - ohne jede Ausrede - in ein Boxstudio, wo Du Dich am Sandsack auslassen kannst. Du hast viele negative Energien aufgebaut, die raus müssen - außerdem schafft Sport Glückshormone und Fokussiert Dich für das Leben.

5. Suche Dir eine Telefonnummer der Seelsorge heraus und sprich öfter mal mit diesen Menschen über Deinen Kummer und Deine Wut. Die meisten hören gut zu und können auch Tipps geben.

6. Ernähre Dich anders: Wenn Du derzeit viele Süßigkeiten und Fast Food isst, solltest Du erstens mehr stilles Wasser trinken um Deine Sucht nach Süßes usw. zu drosseln - kauf Dir gleich eine ganze Kiste stilles Wasser und keine anderen Getränke - zweitens zum Frühstück iss Früchte aus fernen Ländern um fit in den Tag zu starten - sowie Nüsse und geschnittenes Gemüse, Mittags eine gute Gemüsesuppe, unterwegs Dein Lieblingsgemüse und abends 3 Stunden vor Deinem Schlafengehen nochmal viel gesundes, dafür danach nur noch stilles Wasser trinken. 

7. Schau in Deine lokale Zeitung im Briefkasten. Dort oder im Internet gibt es eine Liste von Ereignissen in Deiner Umgebung. Gehe jeden Tag irgendwo hin und schaue Dir die Feierlichkeiten an. Wenn Du auf negative Gedanken kommst, denk an Regel 1. Du musst Dich erst wieder daran gewöhnen unter Menschen zu sein.

8. Alternativ kannst Du Dich auch über EbayKleinanzeigen jeden Tag mit Menschen treffen. Dort schreiben Menschen, die gerne mal mit anderen Leuten in Kino gehen wollen oder einfach Billiard spielen wollen sich ein. Geh mit einer großen Gruppe mit oder mit mindestens zwei Leuten. Du musst lernen, wieder mehr mit mehr Menschen zu tun zu haben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie man sich verhält. Rede mit neuen Menschen, die Du kennenlernst über lustige Themen... z.B. über lustige Lehrer, Urlaube, MItarbeiter, Comedians usw. usw. - Frage die anderen, ob sie auch so lustige Ferien mal hatten oder so lustige Comedians kennen und was die so taten, was für Themen sie lustig finden.

9. Die schwerste aller Regeln: Glaube mir sie ist schwer - aber wenn Du es geschafft hast, wirst Du unheimlich stolz auf Dich sein! Geh zu einem Psychologen. Ich weiß, Du hast Angst als verrückt zu gelten - aber Dir haben Menschen geschadet; du wurdest gemobbt und musst darüber mit jemanden reden. Du musst weitere Lösungen mit einem Profi finden.

10. Die zweit- schwerste Regel von allen: Auch auf sie wirst Du stolz sein, wenn Du sie geschafft hast. Schaue Dir KEINE negativen Fernsehprogramme, Internetprogramme, Radioprogramme oder oder oder an! Es ist wie bei den negativen Gedankenketten, Du ärgerst Dich immer nur oder wirst traurig oder beides... Dein Leben soll außerhalb der Wohnung stattfinden - mit anderen Menschen!

11. Suche Dir einen Beruf bei dem Du mehr Freizeit hast und den Du lieber magst, weil er eine Herausforderung ist. Da Du derzeit nicht in der Lage bist zur Bundeswehr zu gehen, solltest Du Dir mal 45 Minuten nehmen und mal alles positiven Eigenschaften von Dir aufschreiben (Dein Gehirn wird 45 Minuten brauchen bis Ihm die Wesentlichsten einfallen - ist ganz normal) und welche Dinge Du bereits gelernt hast (und mag es noch so unwichtig sein - Lesen, Schreiben usw.). Finde dann aus dieser Liste weitere Traumberufe heraus. Wenn Du z.B. feststellst, dass Du gerne schreibst und recherchierst und Dich als Kreativ einschätzt, solltest Du vielleicht überlegen, welche Berufe es alles gibt, bei denen man kreativ schreibt (z.B. Schriftsteller, Ghostwriter, Lektor, Journalist, Redakteur, Marketing, Politschreiber, Drehbuchautor usw. usw.) 

Ich wünsche Dir ein schönes neues Jahr! Möge es besser werden als Dein altes.

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Kommentar von Thelostboy342
23.12.2015, 10:19

Mit großem Abstand die hilfreichste Antwort auf ganz GuteFrage.net !
Sollte definitiv vom Ersteller der Frage gründlich verinnerlicht werden ;)

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Liebe/r ReckerM108,

da scheint leider sehr viel bei dir quer zu laufen. Wodran es liegt, kann ich jetzt allenfalls vermuten, aber deine Beschreibung lässt mich annehmen, dass du seit einiger Zeit sehr negativ sehr vielen in deinem Leben gegenüber eingstellt bist. Das könnte auf eine gemeinsame gegenläufige Entwicklung weisen: Du schreibst, dass es in der 10 Klasse langsam angefangen habe, dass Leute anfingen dir zu sagen wie schlecht du doch wärest und dass die dich 'mobbten. Inzwichen denkst su selber sehr schlecht (entnehme ich deinen Worten) über deine Mitmenschen und das weist auf ein ernstes Isolationsproblem deinerseits.

Du schreibst, dass du eh keinen Freund mehr hatst, mit den du etwas
unternehmen könntest und dein Leben scheint seit geraumer Zeit in immer gleichen vermutlich für dich langweiligen Bahnen ohne gute soziale Kontakte zu verlaufen?

Einiges von dem, was du beschreibst, lässt vermuten, dass sich für dich eine Art Teufelskreis aufgetan hat: Die negariven Erfahrunge schene dein Verhalten negativ zu bestimmen und genau dieses Verhalten scheint ungeeignet, für dich eine Besserung zu bewirken. So droh alles beim bisher negativ gewohnten zu bleiben, die neuen negtiven Erfahrungen stabilsiieren dann vermutlich deine  negativ eingestellte Sichtweise und dein damait zusammenhängendes Verhalten...

Als Beispiel zitiere ich aus deiner Frage:

"Ich interessiere mich für nichts in meinem Leben habe weder ein Ziel noch sonst etwas Ich habe keine Lust mein leben so zu leben jeden Tag das selbe auch wenn ich versuche es zu  ändern ich kann es einfach nicht Ich hasse meine Arbeit hasse Menschen hasse es wenn Menschen mich kritisieren ."

Das klingt sehr pessimistisch und hoffnungslos. Ich möchte aber dir was Gutes nennen, das ich da erkenne: Du schreibst davon, dass du dein Leben zu ändern versuchst. Auch wenn das bis jetzt laut deinen Worten nicht klappt, dein Vorsatz ist voll in Ordnung und was noch nicht ist kann noch werden.

Dass du hier deine Frage eingestellt hast, ist auch ein Zeichen dafür, das du auf eine Besserun hoffst. Wie könnte die nur zustande kommen?

Ich denke das der erste und wesentliche Schritt zu solch einer Besserung darin bestehen könnte, dass du d negative Denken, das dich so sehr zu bestimmens cheint, zu überwinden versuchst. Versuche es am Anfang wenigstens zeitweise zu neutralisieren, sprichversuch ich über diese negativen Gedanken hinwegzusetzen.

Du kannst das. mit Methoden einer psoitiven Selbstbeeinflussung versuchen, die  verucht deiner negativen Beeinflussung ein positves Gegenüber entgegenzustellen, Zum. Beispiel könntest du dir 10 mal auf einen Zettel schreiben "Ich will heute nicht so negativ denken!" und desen Zeittel in der Brsttsache mit dir tragen. Kannst du nachts auch unter das Kopfkissen stecken.  .Wenn du in eine Situation kommst, wo normalerweise die negativen Gedanken  wie automatisch alaufen, versucht du aktiv eine genenteiligen Gednken zu formulieren. Antatt eine Mitmenschen zu hassen, versuche zumidnest diesen neutral zu begegnen. Gib ihm oder ihr eie hance, bei dir auch mal zur Abwechslung einen guten Eindruck zu bwirken.

Könnte dann sein, dass so eine unvoreingenommene Einstellung zu besseren Erfahrungen führt, die dann peu á peu deine negativen Einstellungen verbessern können.

Last but not lest könnte für dich eie Therapie wertvoll sein, weil es doch allgemein sehr schwierig sein kann, jahrelange eingefahrene oft festsitzende  Einstellungs- und Verhaltensmuster alleine zu ändern. Therapeuten können mir dir den Hitergründen für die Enstehung deines Verhaltens nachgehen, Alternativen entwickeln und deren Einübung mit dir trainieren.

Wenn du magst sende mir eine Freundschaftsanfrage und wir können uns so über ds netz austauschen.

Liebe Grüße, Thomas

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Auf die ursprünglich gestellte Frage kann hier wohl keiner eine genaue und angemessene Antwort geben, da Online-Diagnosen so nicht so leicht möglich sind.

Was mir aber auffällt - Du scheinst in einer ziemlichen Notlage zu stecken, bei der Du Hilfe benötigen könntest. Wie wäre es, wenn Du Dich mal mit diesen Gedanken/Gefühlen/Äußerungen bei Deinem Hausarzt, einem Facharzt (Psychiatrie/Neurologie) und/oder Psychotherapeuten vorstellst? Mit den entsprechenden Fachkräften an Deiner Seite wäre es sicherlich leichter, sich einen genauen Überblick über die aktuellen Konflikte und Problembereiche in Deinem Leben zu verschaffen, um die dann nach und nach anzugehen.

Denn: es ist bei weitem noch nicht alles vorbei oder hoffnungs-/sinnlos! Es scheinen gerade viele Probleme aufeinander zu treffen, was zu dieser Krise geführt hat, doch wenn Du es schaffst, diese erst einmal zu sortieren und schrittweise zu bearbeiten, wird das alles gut ausgehen. Bitte nutze die Hilfen, die zur Verfügung stehen, denn die Ergebnisse sind es wert.

Alles Gute!

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Also ich würde Dich nicht als suizidgefährdet bezeichnen, ob Du krank bist...eher "in einer anderen Welt lebend" - eher virtuell bzw. "in Deinem Kopf abspielend", als realistisch. Viele Deiner Gedanken, gerade was das Töten betrifft, sind allerdings, für mich zumindest, sehr erschreckend. Da würde ich womöglich wirklich einen Arzt/Psychologen aufsuchen - keine Sorge, in der Psychiatrie wirst Du nicht sofort landen ohne Grund.
Du schreibst, dass Du gerne Soldat werden möchtest, Andere dich da aber entmutigen. Da würde ich Dir empfehlen, Dich einfach zu bewerben. Ob Soldat wirklich richtig ist für jemanden, der gerne selbst erschossen werden würde, lasse ich einmal außen vor..

Zu dem, was Du zum Schluss geschrieben hast mit Deinem Glauben. Wie kommt es, dass "alles vorbei" ist? Wenn Du meinst, dass Du sehr gläubig warst, wirst Du sicherlich auch einen festen, tiefsitzenden Glauben gehabt haben, der nicht so leicht zerstört werden kann. 

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Kommentar von ReckerM108
23.12.2015, 02:58

Ich will Soldat werden weil es dort zusammenhalt gibt Freunde auf die man sich verlassen kann man macht alles zusammen ist motiviert wenn man nicht mehr kann lässt sich niemand hängen jeder hilft jedem und keiner ist weniger wert als ein anderer Wir sind alle gleich und nicht der ist besser als du oder sonst etwas Der glauben war mal bei mir hoch angesiedelt Seit dieser ganzen Phasen und Problemen hat sich alles geändert das ständige beten und das selber rangehen hat nichts geholfen mehrere Monate habe ich es versucht aber nichts seit dem habe ich damit nicht mehr zu tun

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Kommentar von ReckerM108
23.12.2015, 03:19

Das meinte ich auch anders Ränge gibt es ja überall egal wo man ist Chef Vorsitzender im normalen arbeitsleben Ich meinte mit alle sind gleich das meine Kameraden gleich sind wie ich Das bringt einfach nichts mehr Wenn ich schon sehr wie sich Leute über so was lustig machen Ist mir eigentlich auch egal nur das trifft einen schon wenn man so etwas liest

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Na super.. ich kann vieles verstehen von dem was du sagst.. ich bin selbst auch ein ziemlicher missanthroph.. menschen und das was sie tun, kotzt mich regelrecht an.

Aber!  Das du leute einfach angreifst und zudem noch zur armee willst, finde ich wirklich mies! Den was unterscheidet dich dann noch von denen, die du verabscheust!?

Wäre es nicht bessser mit hochmut und einer prise Arroganz der  unendlichen dummheit der Menschheit,  gegenüberzutretten?! Das gibt dir zumindest das gefühl von erhabenheit. Ein einzelgänger zu sein, ist an und für sich doch auch nichts schlimmes! Was nützt einem der zwischenmenschliche Kontakt zu gehirn amputierten menschen, die zu weiten teilen, der medialen verdummung erlegen sind. Und für die es nur noch um Konsum geht und darum hip zu sein.. 

Ist doch sch.. so etwas.. natürlich gibt es auch andere Menschen. Menschen die die dinge vllt ähnlich sehen wie du, mit denen du diskutieren und dich austauschen kannst... Früher oder später triffst du diese menschen auch.. 

Was ich sagen will.. erzwing das nicht und such dir die menschen aus, die dir wichtig sind und die auf ner Wellenlänge mit dir sind... 



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Ich denke, du solltest darüber mit einem Arzt sprechen. So, wie du hier schreibst, könnte dir ein Aufenthalt in einer Klinik eventuell helfen. Dafür könnte man sogar in eine Rettungstelle gehen.

Ist nicht böse oder abwertend gemeint, aber manchmal braucht man Hilfe beim Lösen seiner Probleme.

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Ich könnte sie dir geben. Aber wir wüssten beide, dass das eine Lüge wäre.

Das ganze Leben ist eine Lüge.

Nicht weil du falsch bist.

Du bist eine "Giraffe auf Grönland".

Die Giraffe für sich ist okay. Grönland für sich genommen auch, wenn man sich nicht daran stört, dass schon der Name ein Betrug ist.

Jo: Du bist falsch in dieser Welt. Wahrscheinlich weil du nicht falsch genug für sie bist.

Solche Menschen gibt es. Prozentual gesehen nicht allzu viele. Aber auf sieben Milliarden Menschen hochgerechnet, gibt es garantiert etliche tausend von deiner Sorte. Von unserer Sorte! Ich gehöre auch dazu!

Die meisten von uns kapitulieren aber recht bald. Aus Einsamkeit. Und sterben recht früh. Meist kein direkter Suizid. Ela mixte sich einen Drogencocktail, Peter wurde Journalist und ging nach Nicaragua.

Du kannst jetzt aufgeben, weil du dich einsam fühlst.. Das wird dir viel Schmerz ersparen.

Aber in ein paar Jahren wird eine neue Giraffe auftauchen. Sie wird nach anderen Giraffen suchen. Und keine finden, weil es dich nicht mehr gibt.

Okay. Vielleicht wird sie nicht da auftauchen, wo sie dich entdecken kann.

Dann bleibt dein Leben sinnlos und ätzend.  (Das Ätzendste sind die Robben, die dir wohlmeinend beibringen wollen, Fische zu fangen und dann enttäuscht sind, wenn du als Giraffe das nicht hin bekommst.)

Kann passieren. Und wird passieren.

Aber ich habe dich entdeckt. Und habe damit wieder den Glauben daran, dass es noch mehr von uns gibt.

Falls du mein wirres Gebrabbel verstehst, schicke mir ein Mail.

Liebe Grüße,

Tanja

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Kommentar von ReckerM108
23.12.2015, 03:09

Ich verstehe was du mir sagen möchtest ..

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