Bin ich Krank oder Faul, Brauch ich eine Therapie?

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3 Antworten

Du bist nicht von Natur aus psychisch krank, Du hast Dich krank gemacht. Auch wenn Du das vielleicht nicht hören willst, aber wenn es einem schlecht geht und man dann weiterhin raucht und XTC nimmt, muss sich über nichts wundern.

Diese ganzen Blutuntersuchungen waren rein für die Katz, wundert mich nicht wirklich,dass dabei nichts raus kam.

Menschen wie Du belasten mit sinnlosen Arztbesuchen und Untersuchungen unser Gesundheitssystem, da ist es nicht weiter erstaunlich, dass die Kassen fast alle ihre Beiträge erhöht haben. Es wird noch viel mehr Leute wie Dich geben, die meinen, es müsste unbedingt eine Krankheit gefunden werden bzw. eine Diagnose gestellt werden.

Du weißt schon, dass XTC ein Sch...zeug ist? Wer weiß, was Du da für ein zusammengepantschtes Zeug eingenommen hast. 

http://www.ecstasy-info.de/

Du tust mir ja leid, dass es Dir schlecht geht, aber im Grunde hast Du Dir das höchstwahrscheinlich alles selbst zu verdanken. Auch ein Arzt kann da nicht helfen, da man gerade bei XTC überhaupt nicht weiß, nach welchen Drogen man da suchen soll. Und selbst wenn man bestimmte Stoffe nachweisen könnte, was soll dagegen helfen?

Der Psychologe hat Dir doch eine Diagnose gestellt - das genau wolltest Du doch. Wie kannst Du Dich da nicht ernst genommen fühlen? Wenn Du mit diesem Mann nicht zurecht kommst, also keine vernünftigen Gespräche führen kannst, könntest Du es bei einem Kollegen probieren. Aber ob das dann weiterhilft, kann ich Dir natürlich nicht sagen.

So kannst Du es jedenfalls nicht lassen. Du bist ein junger Mann, willst Du ewig zu Hause sitzen und Trübsal blasen? Dass Dir empfohlen wurde, da zu kündigen, halte ich für einen Fehler. Im Gegenteil, man hätte Dir vielleicht mal einen Schubs geben müssen.

Ich wäre wahrscheinlich auch depressiv, wenn ich monatelang das Haus nicht verlasse. Geh mal raus und wenn Du nur täglich für Deine Mutter einkaufen gehst. lg Lilo

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Kommentar von BlackNight2709
14.01.2016, 11:01

Ich nehme Mitlehr weile nichts mehr. Und ja ich bin auch selbst Schuld des weiß ich.
Er hat die Diagnose gestellt und mich an eine Kollegin über geben, weil er keine Zeit hatte.
Sinnlos ?
Ich hab des machen lassen um überprüfen zu lassen ob ich irgendwas kaputt gemacht habe. Weil es nichts bringen würde zum Psychologen zu Rennen wen ich z.b was mit der Schilddrüse gehabt hätte, da manche in meiner Familie probleme mit der Schilddrüse hatten, hab ich es Testen lassen
Die Bluttest waren nicht um nach Irgendwelchen Drogen zu suchen, sonder um zu Schauen ob ich eisen Mangel oder sowas hab...

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Hi,
Ich hatte ähnliche Probleme. Ich hab mit 12 angefangen zu kiffen... Mit 13 war es dann täglich... So mit 15 hatte ich das gleiche wie du... Wir haben Gras geraucht und da ist bei mir auch der Schalter umgekippt... Genau wie du erzählst, Paranoia vor allem und jedem... Wenn mir ein Auto entgegenkam, war ich davon überzeugt, dass es mich überfahren will... Und ich hatte ständig Verfolgungswahn auch wenn ich nüchtern war... Ich hab aufgehört so mit 16... Ich bin in der Zeit zu einem absoluten Sonderling mutiert und hab mich zurückgezogen... Ich hab mir keine Hilfe geholt und mit niemandem drüber gesprochen...ich hab Freunde verloren, was aber im Endeffekt ganz gut war um von Drogen wegzubleiben... Ich bin nach ca. 2 Jahren wieder relativ klar gekommen... Dann war ich so dämlich mit anderen Sachen anzufangen, Speed, xtc, koks... Speed hab ich bald täglich gebraucht um klarzukommen... Wenn ich keines hatte, hab ich mich krank schreiben lassen, weil ich sonst nicht arbeiten konnte... Ich hab dann im Laufe der Zeit eine Frau kennen gelernt und bin mit ihr zusammen gekommen... Immer noch täglich auf Speed ohne dass sie was davon wusste... Ich hab dann nach 2 Monaten mit Drogen aufgehört, komplett, sogar mit Rauchen... Mir gings anfangs richtig dreckig... Es war zwar kein körperlicher Entzug, weil es ja kein heroin oder so war, aber ich war die ersten Wochen zu nichts zu gebrauchen... Jetzt bin ich mittlerweile echt komplett drogenfrei und mir geht's so richtig gut... In meinem Fall hat es alles noch irgendwie ohne Hilfe geklappt, aber das ist wohl nicht bei jedem so... Ich kann echt nur jedem davon abraten Drogen zu nehmen...

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Mann! Das sind ja tiefen......

Das hat im geringsten nicht mit Faulheit zu tun! 

Du müsstet oder solltest dir wieder Hilfe beim Psychologen suchen und wenn du dich bei ihm ( wo du bisher gewesen bist) nicht ernst genommen fühlst oder er sich nicht ganz in deine Lage Versetzten kann, dann wechsle den Psychologen!

Den Freundeskreis würd ich n Strich durch den Rechnung ziehen, nen das nicht Freunde, das sind se nicht. Auch wenn du dann fürs erste nur einen Freund hast, sch***ß drauf, aber einer ist wenigstens da, der immer zu dir hält und dich auffängt wenn du wieder fällst!

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Kommentar von Totorooh
14.01.2016, 09:01

Ach und mach nicht den fehlen, einen Freund in der "Drogenszene" zu haben, dadurch wirst du nur immer und immer wieder rückfällig.

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