Bin ich in meiner Lebenslage für einen Hund geeignet?

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14 Antworten

meiner meinung wäre ein hund bei dir/euch einfach zu lang allein. insbesondere falls du dir einen welpen zulegen wolltest, ging das gar nicht.

es gibt natürlich hunde und hunde. manche können das besser ab als andere. aber wirklich glücklich ... machst du so keinen hund.

eine katze ... oider zwei ... das wäre eher was für dich.

viel spaß

Ich habe auch einen Hund und bin von morgens um 7 Uhr bis nachmittags um 17 Uhr bei der Arbeit. Meine Nachbarin holt meinen Hund zu Mittag ab und nimmt ihn mit zu sich, wenn ich dann von der Arbeit komme hol ich ihn bei ihr ab... Der Hund meiner Freundin bleibt 7 Stunden allein zu Hause. Sie geht aber vor der Arbeit und nach der Arbeit mit ihm spazieren und hat ihm ein paar Spielsache gekauft damit er sich nicht langweilt. Das ist für Hunde kein Problem, wichtig ist nur dass sie beschäftigt sind.

Aber eins noch: Ich habe einen Malteser (klein) und meine Freundin hat einen Beagle (klein) sie stellen die Wohnung nicht auf den Kopf sondern sind brav. (Mein Hund sitzt sich aufs Fensterbrett und beobachtet alles was draußen geschieht).

Kauf dir doch einen Hund! Wenn deine Mutter auch noch mithilft ist das sicher toll!

Lasse einen Hund nich länger als max 4h alleine zu Hause!

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@crashlady

Es gibt keine Richtlinie wie lange der Hund alleine sein darf oder nicht! Es kommt viel mehr darauf an ob der Hund das alleine sein beherrscht und wie lange er es dann schafft ohne sich zu lösen. Je weniger der Hund alleine ist, desto besser - das ist klar! Aber man kann niemals pauschal sagen ein Hund DARF nur 4 Stunden alleine bleiben - schwachsinn!

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Es wäre schön, wenn alle sich vor der Anschaffung eines Tieres soviele Gedanken machen würden...Es würde viel Tierelend verhindern..Es bedeutet immerhin bei einem Hund eine Verantwortung von mindestens 10 Jahren oft 16-17 Jahre...Also 16 Jahre Liebe,Zeit,Pflege,Futter,Hundesteuer, Zubehör und nicht zu unterschätzen, Tierarztbesuche !!...Es fängt schon mit der Kastration an, wenn das vor der Anschaffung noch nicht geschehen ist...Auch ein Hund wird alt, auch daran muss man denken..Dann kann man ihn nicht einfach wegwerfen, die Fürsorge erhöht sich....Bei allen Entscheidungen die Du für Dein Leben trifft, musst Du den Hund berücksichtigen...Urlaub, berufliche Reisen, Umzug....,wenn Du ein Auto anschaffen willst, der Hund muss reinpassen und gesichert werden.....

Na ja...Wenn auch vielleicht nicht alles hundertprozentig geht, aber weitgehend muss es passen...Eine zeitlich begrenzte Improvisation ist sicher kein Problem..Sicher kann das Tier mal bei der Mutter oder bei Freunden sein...,und zwei oder drei feste Bezugspersonen haben viele Tiere, z.B.Familienmitglieder, oder immer ein Freund, den der Hund gut kennt...Aber die meiste und intensivste Zeit sollte der Hund mit seinem Besitzer verleben.

Es ist schön, dass Du Dich vor dem Anschaffen des Hundes fragst, ob Du ihm gerecht wirst. Also wenn Deine Mutter an den drei Tagen mittags Zuhause ist, dürfte das auch machbar sein. Aber: Hast Du einen Plan B, falls Deine Mutter mal nicht verfügbar ist?

Ich würde mir aber keinen Welpen anschaffen, da Du dafür in den ersten Wochen und Monaten rund um die Uhr da sein musst, da dieser das Alleinsein noch nicht kennt und erst langsam dran gewöhnt werden muss.

Es geht...aber du musst dann auch wirklich immer vor uns nach der arbeit mit ihm gehen wenn du dann mal nicht kannst musst du es immer umorgangisieren...du musst es schon echt wollen...aber eine mutti oder omi ist schon sehr nützlich (: meine oma passt immer auf meine kleinen auf und das ist für meine oma total toll weil sie dann auch mal raus kommt und so....er hängt dadurch aber auch viel mehr an meiner oma als an mir also das musst du dann verstehen Lg

So wie du es beschrieben hast, denke ich das es in Ordnung gibt. Es muss dann aber auch wirklich um 12 Uhr jemand nach Hause kommen.

Danke für deine Antwort.

Um 12 kommt spätestens jemand heim. Oft auch früher. Wie gesagt meine Mutter arbeitet nur 3 Tage die Woche, also wäre er nicht jeden Tag ein paar Stunden alleine

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So lange muß ein Hund schon aushalten. Ansonsten nimm noch einen zweiten , vielleicht kleinen Hund. Das ist minimal mehr Aufwand und sie sind zu zweit.

ein zweiter hund ist nicht minimal mehr arbeit, sondern der aufwand kann sich durchaus potenzieren. eine sehr unsichere sache!

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Ich möchte dir abraten. Auch der liebste Hund wird zur Last wenn das Privatleben wie so oft viel wichtiger ist. Und mit 16 Jahren hat man andere Sachen im Kopf als mit dem Hund raus zu gehen.

16 ist ein Alter in dem noch vieles im Umbruch ist ...ganz ehrlich ich würde Dir raten jetzt keinen Hund anzuschaffen! Warte bist Du ein eigenes Heim hast.

in den nächsten 10 Jahren wird sich in deinen Leben evtl. sehr vieles ändern und ob da ein Hund immer reinpasst?

du kannst dir einen Hund anschaffen und er macht auch viel Freude, ABER er wird in Zukunft bei der Wahl deines Arbeitsplatzes,Wohnort,Beziehung,etc... eine Rolle spielen.

Zieh doch erstmal aus, da wird sich an deiner Freizeit vieles ändern. Der Hund sollte auch ein festes zu Hause haben und dann nich mal hier und mal da wohnen.

Bin sehr froh un dankbar für Dich das Dir vorher Gedanken machst!! Andere kaufen ran un denn kommen all die Gedanken hinterher........ bis hin anne Tierheimtür....

Also ich frag ma - un Du frag Dich dis auch: - was machste wenn um 17 Uhr nach Hause kommst - gehste denn bei Wind&Wetter JEDEN Tag gleich noch joggen? Denn kannste Dir nen Doggie zulegen weil denn machste eh was die nächsten vielen Jahre tun must: Raus mit diesen wandern als erstes wenn nach Hause kommst.....

Frag Dich klar un ohne Schmu: Stehste wirklich gerne früh auf - für nachher ja noch ne Stunde früher raus jahrelang un dis gerne bei jeden Wetter?? Diese Pflichten muste ja erfüllen ohne wenn&aber.

Un wenn Dich dafür entscheidest weil dis in Ruhe kannst (also gerne - der Doggie merkt wenn sein allerliebstes Herrchen/Frauchen jedesmal innerlich mault&mies drauf is sobald mit den raus must. Der fühlt sich genauso wie sein Ranghöchster unglücklich wenn der unglücklich is!!)

Denn würde ich Dir nen älteren Tierheimdoggie empfehlen - (aber keinen der abgegeben is weil er nich alleine sein kann un denn ewig jault - da frag nach!) weil: der hat das denn bei Dir mit nen eigenen Ranghöchsten echt besser als im Heim! Nimm nen verwitweten oder wo ne Omma im Seniorenheim muste un den nich mitnehmen konnte - oder nen Scheidungsopfer.

Also nimm keinen wo wegen schwere Erziehungsschwierigkeiten abgegeben wurde - denn sowas wieder gradebiegen dafür haste nich die Zeit! Da fragste nach.

Un denn geh erstma mit den nachmittags viele Male spazieren vordem Dich für ihn entscheidest - bedenke: TH-Doggies hatten schon mindestens 1 Fehlversuch un brauchen für ihr Seelchen keinen zweiten.

Ich finde es gut, daß du dir vor der Anschaffung eines Tieres über seine Haltung Gedanken machst!

Aber ein Hund braucht eine feste Bezugsperson! Die wäre in deinem Fall eher deine Mutter, weil sie öfter mit dem Tier zusammen wäre! Das mußt du wissen, bevor du dann vielleicht traurig bist, daß der Hund eher zu deiner Mutter geht, als zu dir!

Die wirkliche Entscheidung mußt du aber allein treffen!

Alles Gute!

Danke für deine Antwort

Dass mit der Bezugsperson hab ich noch gar nicht durchdacht. Danke dir. Nach der Arbeit gehe ich oft zum Angeln also ein optimales Hobby um den Hund unterzubringen.

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welche umstände oder welche bedenken lassen dich annehmen, er könnte elend sterben? kannst du sie konkret benennen?

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