Bin ich gezwungen zur Eingliederungsmaßnahme von der Agentur für Arbeit zu gehen?

2 Antworten

Also was du machen kannst ist bei der Arbeitsagentur nach dem Teamleiter zu verlangen und ihm das ganze zu schildern. Kann ja mal sein das sich ein Mitarbeiter krumm stellt. Zudem kannst du gegen jeden Beschluss einen Widerruf einlegen, indem du begründen musst wieso und weshalb du dem nicht zustimmst.

Wie wahrscheinlich hilft das?
Ich sollte Letztesjahr eine "BIZ" machen, diese war in Wiesloch. Ich hatte keinen Brief von den Leuten bekommen und auf Telefonische nachfrage hieß es nur, wenn ich nicht unter einer geistigen Behinderung leide, wäre ich dort sowieso fehl am Platz.

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@RavenChan

Also mich wollten die mal zu so ner Einrichtung schicken wo normalerweiße Leute hinkommen die eher etwas "Zurückgebliebener" sind. Hab dann bei der Einrichtung angerufen und gesagt das ich da hin soll es aber für Unsinnig halte.

Letztenendes musste ich da nicht hin, hab aber ne 10% Kürzung der Leistung bekommen.

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Solange du da gemeldet bist solltest du die Hilfe im Anspruch nehmen. Warum auch nicht.

Wenn du was gefunden hast und keine Hilfe mehr brauchst melde dich einfach ab

Du hast die Frage nicht gelesen.

Ich soll eine ORIENTIERUNG machen, die ich bereits vor EINEM Jahr hatte.
ich brauche aber den BILDUNGSGUTSCHEIN um an die IBB zu können, wegen den Kosten und sie weigert sich, weil ich diese Maßnahme machen soll.

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hab alles gelesen und verstanden. Daher meine Antwort... beziehst du Leistungen?

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3 Zimmer Wohnung 5 Personen - Azubi Umzug brauche dringend Rat/Hilfe?

Hallo Leute,

an wenn sollte ich mich wenden wenn ich Unterstützung vom Amt benötige?

Unsere Wohnung ist zu klein und ich muss auf den Boden im Zimmer meines kleinen Bruders schlafen. Meine Eltern schlafen im Wohnzimmer und meine große Schwester hat Ihr eigenes Zimmer.

Ich will mit meinem besten Freund eine 2er WG gründen. Es ist einfach zu eng in der Wohnung meiner Eltern. Meine Ausbildung unter diesen Umständen zu schaffen ist einfach unmöglich. Ich kann nicht richtig lernen oder mal 30 Minuten einen Bericht schreiben. Das totale Desaster. Ich (22) erhalte folgende Leistungen: 520€ Ausbildungsvergütung 300€ Aushilfe 180€ Kindergeld

Für die Miete muss ich im besten Falle 350-400€ zahlen, wenn wir dann mit meinem Freund eine Wohnung finden sollten die nicht über 700€ Warm kostet. Das kommt aber sehr sehr selten vor (wohne in einer Großstadt). Hier kostet eine 2 Zimmer-Wohnung Mindestens 650-700€ und das in den besten Fällen mit Heizkosten in den Nebenkosten. Gibts es den keine Möglichkeit irgendwie Hilfe zu erhalten aufgrund der Lebenssituation. Meine Eltern haben einige Immobilien und erhalten Miteinahmen und das ist hierbei einfach das Problem. Das Amt würde gerade aus diesem Grund sich weigern mir zu helfen. Und meine Eltern wollen damit auch nichts zutu haben, weil es in der altmodischen Kultur meiner Eltern eine Schande ist wenn der Sohn vor der Ehe auszieht (Schwachsinn)

Ich habe halt noch andere Ausgaben: ca.200€ Tankausgaben 20€ Handyvertrag, 15€ Internt u. Telefon 150-200€ Fürs essen

etc.

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Abgabe bei falscher Behörde

Hallu, ich würde gerne mal wissen wie die Rechtsgrundlage zu folgender Situation ist und ob mir jemanden die Paragrafen sagen kann: Man muss etwas (angenommen einen Antrag) bei der Behörde abgeben, innerhalb einer bestimmten Frist. Man gibt es auch am letzten Tag innerhalb der Frist ab aber unwissendlich an die falsche Behörde ( Bsp. Jobcenter und Agentur für Arbeit .. kann man ja leicht verwechseln). Ist der Antrag trotzdem Rechtens und zählt als in der Frist eingegangen? Und falls nicht, könnte man juristisch dagegen vorgehen?

Schon mal Vorab Danke!

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Alleinerziehend 5 Jähriger sohn, schwanger, 100%Sanktion im 6. Schwangerschaftsmonat?

Hi, meine Freundin (23 Jahre) ist alleinerziehend und hat einen 5 Jährigen Sohn. Bis vor 6 Monaten arbeitete sie auf 400€ Basis in einer Bar. Nun wurde sie im Oktober 2016 schwanger. Den Job in der Bar hat sie, da Sie im Juli letzten Jahres eine Fehlgeburt hatte, aufgeben müssen zum Wohl des Kindes. Es liegt also auch momentan (Auch im Mutterpass erfasst) eine Risikoschwangerschaft vor. Das Jobcenter verlangte ein Maßnahme zur WIedereingliederung. Diese war schwer zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmittel und ohne Führerschein. Jedoch ging Sie dieser bis Dezember 2016 regelmäßig nach. Nachdem Sie jedoch des öfteren über morgendliche Übelkeit mit Erbrechen klagen musste, meldete Sie sich telefonisch bei der Leiterin der Maßnahme und meldete sich sporadisch für diesen Tag krank. Bei der Frage ob sie für diesen Tag nun eine Krankmeldung benötigt, sagte Ihr die Leiterin das dies nicht nötig wäre. Nun meldete Sie sich beim Jobcenter um über die Maßnahme zu sprechen, da dort krampfhaft nach einer Ausbildung gesucht wurde. Da sie mit der Beraterin schriftlich im Vorfeld ausmachte, das Sie eine Ausbildung erst mit der Einschulung ihrers Sohnes annehmen kann. Dies wurde von der Beraterin erst verneint. Nachdem das Schriftstück vorgelegt wurde, war dann erstmal alles wieder in Ordnung. Sie fand in einem Cafe einen Minijob, damit sie vom Jobcenter keine Angst haben muss. Jedoch machte hier das Jobcenter einen Strich durch die Rechnung.Sie untersagte ihr in einem Cafe zu arbeiten, da sie mit einer Risikoschwangerschaft dies nicht antreten kann. Im folgenden Beratungstermin wurde Ihr dann von des Sachbearbeiterin eine Stellenanzeige ausgedruckt. Sie möge sich doch bitte in einem Casino bewerben. (Hier frage ich mich warum ein Casino für eine schwangere besser ist als ein Cafe?!? naja.....) Zudem wurde ihr eine neue Eingliederungsmaßnahme vorgeschlagen. Diese befindet sich nun unmittelbar in der Nähe des Wohnortes. Natürlich nahm Sie diese an, wies aber auch darauf hin das sie mittlerweile in der 12. SSW ist. Dies Sachbearbeiterin meinte darauf, das Sie sich ja trotzdem um einen Ausbildungsplatz bewerben solle.Die Schwangerschaft jedoch nicht erwähnen soll! Diese konnte man im Januar 2017 jedoch schwer verbergen. Zudem sollte der neue Arbeitgeber über so etwas Bescheid wissen. Mit der neuen Maßnahmenleiterin wurde dies dann nochmal besprochen. Diese hatte auch Verständnis und arbeitet mit Ihr nun darauf hin was nach der Schwangerschaft passiert. Vor 4 Wochen kam nun ein Brief vom Jobcenter. Hier wurde die Sanktion ausgesprochen wegen Pflichtverletzung. Die Leistung wurde von 970€ auf 345€ gekürzt! Trotz Kind trotz Schwangerschaft! Widerspruch wurde direkt eingeleitet und auch rechtzeitig abgegeben. Jedoch bisher keine Reaktion.Auch keine Sachleistungen! Aussage Jobcenter** "bleiben sie mal locker"** Was nun? An wen wenden?Miete?Nebenkosten?Lebensmittel? mit 345€ kommt man nicht weit.Es gab vorher nie eine Sanktion.

Hoffe ihr könnt helfen..

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