bin ich eine schlechte Hundemutti?

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15 Antworten

pro tag sollte es schon mindestens eine stunde sein.

bei inem welpen heisst das alle 2-3 stunden fuer 10-15 minuten raus.

bei aelteren hunden sollten es mind 60 minuten ( das ist das allerunterste limit) sein... auch wenn man berufstaetig ist oder in die schule geht..dann geht man morgens 30 minuten, nach der rueckkehr ca 30-40 minuten und dann abends noch mal raus. auch wenn ich 8 stunden gearbeitet habe -mit einer stunde mittagszeit war ich 1 1/2 - bis 2 stunden taeglich mit meinen hunden unterwegs.

dein freund und du koennen sich ja abloesen.

es ist wichtig, dass du und der hund sich an einen regelmaessigen tagesablauf gewoehnt..abweichungen wegen ausfleugen etc ist natuerlich moelgich. aber ansonsten erleichtert es den tagesablauf und die sauberkeitserziehung wenn man in etwa zu den selben zeiten raus geht

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Kommentar von fressmaschine
27.08.2013, 23:37

der Hund ist seit 4 Monaten bei der Fragestellerin... also ist er etwa knapp 7 Monate alt!!!

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Du bist definitiv keine schlechte Hundemutti. Ich habe selbst Hunde und kann aus Erfahrung sagen, dass niemand der arbeitet/schule hat es wirklich IMMER schafft eine Stunde oder länger mit dem Hund raus zu gehen. Du scheinst deinen Hund ja wirklich zu lieben und widmest ihm viel Liebe und Fürsorge. Ich finde, dass das wichtiger ist

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Kommentar von Kruemelx3
27.08.2013, 14:58

danke für deine aufmunterung :) Ja das stimmt ich gebe ihn all meine Liebe die zur verfügung steht....:)

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Kommentar von spikecoco
27.08.2013, 17:31

stimmt so überhaupt nicht, ich kenne genügend Leute mit Hund die arbeiten und es trotzdem schaffen, täglich mit dem Hund 2-3 Stunden raus zu gehen. Auch ich bin früher 1 Stunde vor meiner Arbeit mit meinem Hund raus gegangen und habe ihn körperlich und geistig gefordert.

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Kommentar von inicio
31.08.2013, 10:28

also wenn man einen hund hat -bei einer so aktiven rassemix sowieso- muss man egal ob man arbeitet oder schule geht sich mind 90 -120 minuten zeit nehmen um einen hund draussen zu beschaeftigen!

ich schaffe das auch, wenn ich 6-8 stunden arbeite(ich gehe bei 8 stunden in der mittagspause mit meinen hunden raus), das sollte man bevor man sich einen hund holt berucksichtigen, dass hundehaltung auch intensive zeit braucht.

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Soooo damit alle es nochmal lesen können.... ich glaube ich habe mich in meiner Frage nicht richtig ausgedrückt.

Mein Hund bekommt MINDESTENS 1 stunde auslauf.... und SELTEN unter eine STunde und nicht weil wir keine Zeit haben .... sondern weil er nicht will.... und ich weiß das jetzt welche ankommen mit...." woher willst du das wissen!?" jaa wenn mein Hund bei der Dorf runde in Richtung nachhause läuft wenn ich gerade losgehe und dann an der Tür Kratzt und sich dann in ein Körbchen schmeißt heißt das für mich " ich hab kein bock" Ok ich kann verstehen das man das falsch interpretiern kann mit " wo wir es nicht schaffen eine Stunde rauszugehen" aber damit ist das gemeint

OHHH und nein ich bin nich 70 oder 80.... tut mir leid aber auf dem Bild müüüüüüsste man mir das ansehen ^^

Mein Hund hat einen kleinen Garten und ist somit auch nicht "eingesperrt" und ich muss mir auch nicht sagen lassen " armer Hund" .... Mein Hund hat im gegensatz zu dem wo er her kommt.... geistige beschäftigung , Spielgefährten und eine liebevolle und dennoch konsequente Erziehung!

Und wie ich schon geschrieben habe ICH WEIß DAS EINE STUNDE ZU WENIG IST!!!! und ich habe um RAT gefragt und nicht NACH BELEIDUNGEN ;)

du und was mein Hund macht wenn ich keine Ferien hab??

Stellt euch vor während ich arbeite.... was andere nicht tun in dieser Bevölkerung.... ist mein Hund 3 -4 Stunden allein zuhause weil ich und mein Freund in Schichten arbeiten. Und in den Stunden kommt meine Freundin die der Hund schon kennt ,,,, ( keine Angst ich gebe mein ARMEN HUND nicht in fremde Hände) und geht mit ihm gassi....

Und wenn er 1 Jahr alt ist wird der bis dahin nach eurer sich verkümmerte und verdummte Hund mit mir eine Therapie Ausbildung machen damit ich ihn weiter auf meiner Arbeit Aufgaben geben kann.... denn ich weiß nicht ob ihr es wusstet aber geistige Aufgaben sind für die Hunde auch ein guter ausgleich neben dem gassi gehen...

Das geht nicht an die User die mir Tipps gegeben haben oder gesagt haben was ich machen könnte... sondern an die die einfach iwas drauf los schreiben

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Kommentar von adventuredog
28.08.2013, 13:33

schöne rosa Lassiewelt lach

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Kommentar von wotan0000
28.08.2013, 14:57

Dein Hund hat keine Lust auf Laufen? Und er entscheidet das? Das ist dann mal die richtige Grundlage für eine Ausbildung. lachmichschlapp

Mit der Einstellung wirst Du noch sehr viel Spass in der Erziehung haben. Aber so ist das, wenn man einen Hund mit einem Kind verwechselt und Hundemami statt verantwortungsvoller Hundehalter ist.

Ich höre förmlich: "komm zur Mami"! Oh Grauss!

Wenn mein Hund entscheidet ob er raus muss/will oder nicht, dann läuft er wohl bald nur um den Stubentisch und ist so kaputt davon, dass er erstmal 4 Stunden schlafen muss.

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Also ich finde das jetzt nicht Schlimm. Jetzt wo unsere Hündin läufig ist ist man auch Essig mit große Runden weil ich hier im Dorf von Rüden umzingelt bin und gerade die "Stehphase" ist :( Wie es warm war hatte unser Hund auch keine Lust und wenn es Kühler war haben wir manchmal 6 Stunden Spaß gehabt am Pferdestall.

Es ist immer eine Tagesform. Und auch ich habe Tage da schaffe ich nicht das was ich mir vorgenommen habe. Da reicht ein unerwarteter Anruf und der Tag ist hin. Das kommt vor wird dem Hund aber weder Schaden noch macht dich das zum schlechten Hundehalter.

Die Stunde die solltet ihr aber immer irgendwie voll kriegen ;)

Und ein gereglter Tagesablauf aber ganz ehrlich.... Hellsehen kann keiner. immer gregelt schaffe ich auch nicht immer^^ Du warst es halt über die Ferien anders gewohnt. Solange dein Hund zufrieden wirkt und keine dumme Verhaltensweisen anfängt aus Langeweile machst du genug mit ihm:)

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Eine Stunde am Stück ist für so einen kleinen Welpen zu viel.

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Kommentar von fressmaschine
27.08.2013, 23:35

der Hund ist seit 4 Monaten bei der Fragestellerin... also ist er etwa knapp 7 Monate alt!!!

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Hundemutti?????? o-o wie alt bist Du 70 ?? 80 ??

na zum Glück (aber Pech für den Hund) habt Ihr es erstmal mit 'nem Hund versucht und nicht gleich mit 'nem Menschenkind....... das den ganzen Tag in vollen Windeln.....und in der Bude "eingesperrt"..... ???? weil keiner "Zeit" hat....ohjeejee

mal habt ihr Zeit mal nicht, mal mehr mal weniger, mal gar nicht........ komische Einstellung und sehr kindisch. Ein Hund braucht einen geregelten Tagesablauf mit geregeltem Ausgang und Sozialkontakten sowie Förderung und Erziehung. Das gibt ihm Sicherheit und Geborgenheit. Mach Dich mal über Hundeverhalten und Erziehung schlau, am besten gehst Du gleich mal in eine Hundeschule......oder hast Du dafür auch keine Zeit? wie soll denn bitte so ein Therapiehund aus ihm werden??

Ein junger, so aktiver Hund wie Deiner, ist ein Fulltime-Job.... will man es richtig machen!

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Kommentar von Kruemelx3
28.08.2013, 12:59

Oh gott das muss ich mir echt nicht sagen lassen !!! du kennst mich nicht mal und erlaubst dir so über mich zu urteilen... und du kennst nich mal meinen Hund!!! also erspar dir diese beklopten Kommentare.... mein Hund hat den ganzen Tag beschäftigung also !!! und ich weiß gut wie man einen Hund erzieht dennn zur Hundeschule gehe ich!!!! Stell dir das mal vor 0oo0o0 denn dafür nehme ich mir zeit o000o000 und eingesperrt ist er auch nicht ;)

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Du bist, glaube ich, eine grossartige Hundemutti. Mit dem Rausgehen würde ich nicht nach der Länge sondern mehr nach der Häufigkeit gehen. Ich bin auch mit mehreren Hunden aufgewachsen (nacheinander) und erinnere mich, dass ein Hund dreimal am Tag raus muss. Natürlich nicht nur zwei Minuten, sondern etwa eine Viertelstunde, was sich ja von selbst ergibt. Einmal hatten wir einen Hund, der es gewohnt war, dass wir ihn am Abend einfach mal in unseren winzigen Garten liessen, wo er einfach am Strauch das Bein hob und sich leerlaufen liess, wonach er es eilig hatte, wieder reinzukommen, besonders im Winter. Dieses Prozedere dauerte weniger als eine Minute. Natürlich hatte er daneben seine normalen Auslaufspaziergänge.

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Bei einem 4 Monate alten Labrador solltes du nicht länger als 15 Minuten am Stück mit ihm rausgehen. Pro Monat gibst du dann noch 5 Minuten dazu. Wichtig ist, dass du bei "allen" Aktivitäten deinen Hund beobachtest! Es ist nicht entscheidend wie lange du mit dem Hund draußen bist, sondern was du dort mit ihm machst!!! Ein Hund kann mit 1 Std. pro Tag sehr glücklich sein, manchmal mehr, als einer, der 2 Stunden durch die Gegend gescheucht wird und es überhaupt nicht will! Viele Hunde haben gar kein soo großes Bedürfnis so lange am Stück zu laufen. Also beobachte "deinen" Hund und passe die Zeiten an, die für euch alle eine "entspannte Gassirunde" ermöglichen! Lasse dir Nasenarbeit beibringen und gibt ihm die Möglichkeit hier etwas zu tun, wenn du mal nicht so viel Zeit für ihn hast.

Mit 4 Monaten ist "ein ganzer Tag raus" definitiv zu viel. Bitte gebe ihm die Möglichkeit auch entspannt zu schlafen, dein Hund ist noch ein Baby, da wird viel geschlafen.

5 Min Leinenführigkeit gezielt üben pro Gassi ist prima, danach darf er dann ohne Leine die Welt entdecken, sofern möglich. Das wäre eine perfekte Einteilung! Und er lernt Leinenführigkeit sozusagen "spielend" .

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Kommentar von adventuredog
27.08.2013, 16:08

da steht "vor 4 Monaten geholt"

und auf dem Foto kann man sehen, dass es sich um keinen Welpen handelt.

mir stellt sich dabei die Frage:

was macht der einsame (?) Junghund eigentlich die restlichen 23 Stunden???

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Die Faustregel bei Welpen bis zu einem Jahr ist: Pro Lebenswoche 1 Minute am Stück, also ca 12 Minuten am Stück. Geht man zu viel, erleiden Knochen und Gelenke später erhebliche Schäden. Dies macht man natürlich mehrmals täglich.

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Kommentar von Kruemelx3
27.08.2013, 15:20

danke für diesen hinweis :)))

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Kommentar von fressmaschine
27.08.2013, 23:09

der Hund ist seit 4 Monaten bei der Fragestellerin... also ist er etwa knapp 7 Monate alt!!!

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Eine Stunde nur pro Tag? Ich habe einen wesentlich kleineren Hund und wir sind Sommer wie Winter wenigstens 3 Stunden (im Sommer länger ) draußen. Da ich nicht arbeiten gehe habe ich natürlich entsprechend Zeit, aber wenn Dein Hund ausgewachsen ist dann ist das von der Zeit her echt wenig. Mit Welpen darf man aber ruhig raus, nur eben nicht überfordern. Dein Hund ist ja schon recht groß, also alles gut. Nur die Zeit die ihr draußen verbringt finde ich persönlich knapp. Schönes Tier mal nebenbei erwähnt.

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Kommentar von LisaaaLike
27.08.2013, 14:58

Aber wenn man beruftätig ist und eine eigene Wohnung hat, etc. schafft man das einfach nicht JEDEN Tag. Ich finde an stressigen Tagen ist eine Stunde oder eine 3/4 ok, solange man den Hund zwischendurch raus lässt

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Kommentar von Kruemelx3
27.08.2013, 15:00

nein dann hast du nicht richtig gelesen... ich schrieb mindestens eine Stunde pro Tag.... und es gibt oft tage wo wir den ganzen tag draußen sind.... aber du hast schon recht es muss schpon mehr werden....gerade wenn er größer ist,... danke für das Kompliment :)

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Mit einem Welpen, solltest du sowieso nicht so lange rausgehen, dafür öfter, also alle 3 Stunden, und dann eben nur ca. 15 Minuten, wenn er dann groß ist, solltest du schon mindestens einen Spaziergang am Tag machen, der länger ist (1 Stunde) und dann noch kleinere Runden (15-30 Minuten).

Aber eine Frage hab ich, wer kümmert sich um den Hund, wenn du keine Ferien hast?

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Kommentar von Kruemelx3
28.08.2013, 12:56

Ich habe nicht lange schule. wenn ich jetzt arbeiten gehe arbeiten mein freund und ich in schichten und da ist mein hund höchstens 3- 4 stunden " allein" zuhause....und da kommt die mama von meinen freund und geht nochmal eine runde

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Hallo,

es gibt sicher Richtwerte, wie lange man rausgehen sollte, aber ich persönlich finde, das muss man individuell sehen. Es gibt Hunde, die sind auch sehr zufrieden und ausgelastet, wenn man mit ihnen regelmäßig zu Hause bzw. im Garten 'arbeitet', denn geistige Förderung ist genauso anstrengend wie z.B. ein Spaziergang mit vielen Schnüffelstellen. Aber ich finde ehrlich gesagt, dass es bei euch zu unruhig ist. Es gibt Hunde, die werden total gestreßt, wenn es nicht eine gewisse Routine im Alltag gibt. Da musst du deinen Hund einfach mal beobachten. Und dieses 'immer im Doppelpack' kann einen Hund ebenfalls überfordern. Es gibt Situationen, da läßt man den Hund besser zu Hause. Ein Hund muss nicht mit ins Restaurant oder Einkaufszentrum, auf den Weihnachtsmarkt oder zum Rockkonzert. Ständige Action kann auch kontraproduktiv sein. Ein Hund muss auch Ruhephasen haben und muss lernen, in diesen Phasen auch tatsächlich ruhig zu sein, sonst hast du irgendwann ein total überdrehtes Nervenbündel.

Mich würde interessieren, wie du deinem Hund ausreichend Zeit widmest, wenn du keine Ferien hast?

Gruß, Kerstin

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Kommentar von Kruemelx3
28.08.2013, 13:04

Ich werde ihn in meiner Ausbildung als therapiehund ausbilden und mit zur arbeit nhemen.... er bekommt wenn wir nicht raus gehen genug geistige arbeit und beschäftigung

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Kommentar von NoradieHexe
28.08.2013, 20:50

Danke, danke, danke, danke! Endlich mal jemand, der bei einem "Individuum" auch "individuelle" Gassizeiten kennt! Ich dachte schon diese Spezies ist schon ausgestorben...

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Was machst du wenn er ausgewachsen ist und mehr Auslauf braucht als 1 Stunde?

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In dem Alter kann man mit einer Stunde schon klar kommen... Minuten/Wochen Regel, spirch deiner ist 16 Wochen alt das sind pro Runde um die 15-16 Minuten.

Wenn man das nun auf alle 2-3 Stunden rausgehn hochrechnet, kann man damit leben... muss ja nicht immer eine 15 Minuten Runde sein.

Wie sieht es denn aus wenn er mal älter ist? Da sollte er dann am Tag schon etwas länger raus... da muss man sich dann den Wecker 1-2 Stunden eher stellen und aufstehn...

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Kommentar von Kruemelx3
27.08.2013, 15:22

wenn er älter ist soll er mich als therapiehund in behindertenheim begleiten :))

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Kommentar von fressmaschine
27.08.2013, 23:11

@roadrunn3r: sie hat den Hund vor 4 Monaten geholt... Dann sollte er jetzt wohl knapp 7 Monate alt sein... Damit ist er kein Welpe mehr und braucht auf jeden Fall mehr Ausgang als nur 1 Stunde täglich...

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Wie alt ist denn jetzt der Hund???

Wenn du ihn vor 4 Monaten geholt hast, sollte er ja wohl mindestens knapp 7 Monate alt sein...

In dem Alter muss ein Labrador-Schäferhund-Mischling viel mehr als nur eine Stunde Zeit draußen verbringen dürfen...

Ich sage mal bei 3 Stunden kommst du demm realen Wert schon näher, denn diese Hunde haben doch einen enormen Bewegungsdrang...

Mit knapp 7 Monaten ist dein Hund kein Welpe mehr!

Mit dem kannst du mal richtig rausgehen, ihn was lernen lassen und ruhig mal auspowern... Lass ihn nur nicht zuviel springen - das ist nicht gut für die Hüftgelenke...

Wenn du noch nicht einmal eine Stunde täglich regelmäßig mit ihm ausgehen kannst, dann wird es allerhöchste Zeit dir einen Hunde-Sitter zu organisieren..

Mit nur einer Stunde Ausgang am Tag wird dein Hund über kurz oder lang geistig verkümmern und aus lauter Langeweile Blödsinn machen...

Armer Hund!!!

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