Bin ich ein verrückter Junge? Habe unbeschreibliche Gedanken

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43 Antworten

hey, also ich werde jetzt ein bisschen klugscheißen und hoffe es hat noch keiner vor mir und zum anderen hätte ich vielleicht ein paar tipps um aus deiner lage raus zu kommen :)

1 zum immer ja und amen sagen: psychologisch gesehen und an freud seiner theorie ist das leicht zu erklären. in uns menschen gibt es ein ES ein ICH und ein ÜBER ICH. um es leichter zu erklären, in cartoons werden oft die szenen gezeigt mit einem engelchen und einem teufel und in dem sinne ist der teufel das ES und der engel das ÜBER ICH. man darf jetzt nicht davon ausgehen dass das ES schlecht ist, das ES ist nur zuständig für unsere bedürfnisse wie: ich will jetzt essen, ich will jetzt schlafen, ich will jetzt mit meinen freund rausgehen usw. und das ÜBER ICH ist so zu sagen der moral apostel der alle regeln und gesetzte und so zuständig ist wie: ich muss gut in der schule sein dann sind meine eltern stolz auf mich, man darf nicht töten das ist unethisch, man darf nur bei grün über die ampel gehen da es verboten ist bei rot zu gehen. Das ICH ist dafür zuständig zwischen das ES und dem ÜBER ICH zu vermitteln und alles im gleich gewicht halten, wozu aber auch die realität eine große rolle spielt.

nun zu deinem problem das du nicht nein sagen kannst, in diesem fall ist dein ÜBER ICH sehr stark und dominiert über das ich und das es und somit ist es für dich schwer nein zu sagen.man kann auch sagen das dein selbstbewusstsein schwach ist, somit musst du es nur üben :) am besten überlege dir jedes mal gut ob es sinnvoll ist wenn du nichts dagegen sagst, wie wenn die deine klassenkameraden ärgern, denn wenn du es zulässt machen die immer weiter, natürlich werden die es nicht ernst nehmen wenn du nur einmal was dagegen sagst, rede einfach mal mit (ich hoffe ihr hab sowas an der schule) der schulpsychologe/in, er/sie kann dir da bestimmt tipps geben.

zum 2 mit dem anscheinend schlechten gewissen welches du gegenüber der anderen hast. da kann man auch wieder zu dem über ich gehen, welches es als unrecht empfindet und dieses beseitigen will, indem du darüber nachdenkst dieses problem zu lösen. doch musst du dir denken, die Menschen bzw mitschüler können selbst entscheiden was sie mit ihem leben schaffen. natürlich gibt es ungerechtigkeit auf der welt aber dagegen kann man leider nichts machen. wenn deine mitschüler schlechte noten schreiben, dann sollten sie mehr lernen oder nachhilfe nehmen, aber das ist dann nicht dein problem auch wenn du die guten noten hast, das einzige was du machen könntest wäre denen hilfe anzubieten und eine lerngruppe starten, vielleicht hilft es dir deine gedanken besser zu sotieren, oder wenn man leute sehen die an der straße um geld betteln für essen, gib ihnen dann besser das essen und nicht das geld, denn eigentlich ist für solche fälle die Tafel da um ärmeren leuten zu helfen. nur viele wollen sich nicht helfen lassen und dagegen kann man nichts machen.

ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen und um deine frage zu beantworten: nein du bist nicht verrückt, nur ein bisschen zu gutmütig :) was nicht schlecht ist wenn man weiß wie man es richtig einsetzten kann. :)

lg

Danke so habe ich das noch nicht gesehen. Dein Beispiel hat mir wirklich geholfen

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@ferellelite

Wieso gibst du diesem PseudoPsycho einen Stern?

Was du brauchst ist ein guter Psychiater.

Frag mal deinen Hausarzt .

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@ferellelite

Boah krass ich dachte ich bin der einzige genau das gleiche ehrlich GENAUSO ich wusste nicht wie ich das sageb soll und genau das was du geschrieben hast ist auch Genaus so bei mir

Hätte ich nicht gedacht

MrDragonball

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Jeder Mensch ist gleich und doch unterschiedlich. Jeder Mensch ist frei und doch gefangen. Unsere Welt wie wir sie wahrnehmen ist nur ein Trugbild, geprägt durch unsere Werte, Überzeugungen, Erfahrungen. Somit haben alles Menschen gemeinsam, dass sie unterschiedliche Sichtweisen haben, jedoch alle haben eine mehr oder weniger unterschiedliche Sichtweise der Dinge. Wir glauben wir seien frei in unserer Entscheidung und Wirken, aber sobald du Farbe bekennst wird deine Welt auch farbig. Es dürfte dann auch schwer sein diese Welt zu ändern, ohne eine neue zu kreieren. Was will ich dir damit sagen? Es gibt keine objektive Sichtweise, nur subjektive Sichtweisen. Niemand ist zu 100% objektiv. Du empfindest Mitleid für deine Menschen, da du anscheinend dich über sie stellst. Du führst ein "besseres" Leben als sie. Lass dir gesagt sein, dass diese Sichtweise sehr intolerant ist. Du stellst deine Meinung und Werte über die anderer Menschen, ohne deren nachzuvollziehen. Ist der Sinn des Lebens zu lernen, zu arbeiten und anschließend nach mehreren Burn-outs an einem Herzinfarkt zu sterben, am besten bevor man in Rente oder generell in den Ruhestand gehen konnte ? Ist eine vermeintlich "gute" Schulbildung wirklich notwendig um glücklich zu sein? Wach auf, deine Wertvorstellung sind nicht die einzigen. Es gibt kein objektives "besser" oder "schlechter". Diese Welt hat einfach keinen Sinn außer den, welchen du ihr gibst. Also hör bitte mit deinem gespielten "Mitleid" auf und hinterfrag mal deine Welt und deine Werte die du dir geschaffen hast. Am Ende wollen wir doch alle nur glücklich sein und das geht auf erdenklich viele Weisen. Ich kann dir nur raten toleranter und offener zu werden für neues.

Wie weise! Das kommt auch meiner Erfahrung nach der Realität am Nächsten!

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Ich habe so eine objektive Sicht auf alle Menschen, d.h ich bin fest davon überzeugt, dass alle Menschen genauso eine Perspektive haben wie ich

Du betrachtest das eben nicht alles aus einer objektiven Sicht, sondern nur aus deiner subjektiven Sicht. Menschen können gar nicht wirklich objektiv sein, wenn es um andere Menschen geht.

dann kann ich sie nicht aus subjektiver Sicht betrachten, sondern aus objektiver und frage mich wieso ich gut in der Schule bin und sie nicht und das sie genau die selbe Perspektive haben wie ich,

Ich dachte früher auch, dass wir alle nur mit Wasser kochen und das ist im Grunde auch richtig, aber manche haben einen Induktionsherd mit Dampfdruckkochtopf und andere halt nur einen Holzofen mit einem verbeulten Topf ohne Deckel.

Ich finde es nicht krank oder so, wie du denkst, im Gegenteil. Ich bin auch 15, ich verstehe auch, was du meinst. Ich philosophiere auch gerne Mal über Gott und die Welt, aber man muss sich nicht 24/7 damit den Kopf zerbrechen. Die Dinge sind so, wie sie sind. Ansonsten kann man ja auch freiwillige soziale Arbeit leisten, um Menschen, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Dann hat man auch ein besseres Gewissen. Der ganzen Welt kann eine einzige Person nicht helfen, aber etwas Gutes kann man immer mal tun. Ich zum Beispiel möchte später, wenn ich erwachsen bin, ganz gerne mal nach Afrika und den Bedürftigen helfen. Außerdem will ich auch noch etwas wegen deiner Nettigkeit sagen: Es freut mich, dass du so ein netter Mensch bist, aber wenn man viel zu nett ist und die Leute das merken, könnten sie das ausnutzen. Ich spreche aus Erfahrung. Ich war auch viel zu nett und wurde ausgenutzt. Insbesondere in der Schule. Das ist ziemlich blöd, und auch enttäuschend, weil ich das Gute in Menschen gesehen habe, aber das zum größten Teil wohl nicht der Fall zu sein. Ich bin zwar immernoch nett, aber Menschen, die mich schlecht behandeln sind oder allgemein vom Charakter ganz und gar schlecht sind (und sowas durchschaue ich schnell), haben meine Nettigkeit einfach nicht verdient und bin zu ihnen etwas grober. Sollen sie doch denken, was sie wollen, ich stehe dazu. Aber ich schweife schon wieder ab.. :D Du darfst Nein sagen, das ist völlig okay. Das kommt sonst so rüber, als wärst du ein Ja-Sager und hättest keine eigene Meinung, weil du den anderen immer zustimmst. Wenn dir etwas nicht passt, sag Nein. Dir wird der Kopf schon nicht abgehackt. :D

Grüße, Karo :)

Ich befinde mich im selben Alter wie du und kenne diese Probleme sehr gut. Auch sonst beschäftigen mich für mein Alter recht ungewöhnliche und tiefgründige Gedanken. Kopfschmerzen und manchmal leichte Depressionen sind davon die Folge. Schritt für Schritt habe ich gelernt damit umzugehen. Ich war schon immer sehr verträumt, in solchen Situationen träume ich also. Das klingst seltsam doch es hilft sehr gut. Keine Angst du bist nicht verrückt, nur sehr sensibel, mitfühlend und nachdenklich. Versuche dich einfach von solchen Gedanken abzulenken oder zu träumen. Zudem solltest du dir vor Augen führen, dass manche Dinge wie eine schlechte Note für den Betroffenen oft nicht so schlimm ist wie du denkst.

Du denkst über die Welt und den Personen viel nach und das ist generell nichts verrücktes oder so. Das mit dem Kopfschmerzen kann ein Zeichen dafür sein das du oder dein Kopf damit manchmal nicht klar kommst oder es ist was anderes. Du scheinst für dein Alter schon sehr intelligent zu sein, du solltest aber mit deinen Kopfschmerzen vielleicht mal zum Arzt. Ich würde sagen, dass alles mit dir ok ist.

Die beste Lösung ist es einmal mit dem Schulpsychologen Kontakt aufzunehmen am besten über deinen Klassenlehrer wenn es dir peinlich ist sag einfach du must da für einen Freund was klären

Kann dich übrigens gut verstehen ich hatte früher änliche Probleme zB wollte ich immer mit jedem in meiner Klasse gleichzeitig reden damit sich keiner vernachlässigt fühlt letztendlich hab ich dann eine Zeit gar nicht gesprochen der weg zum Klassenlehrer ist nie Verkehr vor allem versteht er dann vielleicht warum du öfter nicht aufpasst.

Ich denke nicht das du verückt bist . Auch ich habe manchmal so eine Sicht auf Menschen , zwar nicht so schlimm aber sie ist immerhin da . Jeder Mensch hat eine Andere Perspektive und du hast halt diese .Aber das bedeutet ja nicht gleich das du verrückt bist.Meine Persönliche Meinung ist das das ganz normal ist .

Verrückt bist du mit Sicherheit nicht. Aber wenn du dich fragst warum du das Recht hast besser zu leben als andere Menschen, dann solltest du vllt sozial benachteiligten Menschen helfen.Das gibt einem dann das Gefühl, eine Aufgabe zu habe. Und etwas Gutes zu tun. Du musst dich auch nach niemandem richten. Wenn jmd mal was von dir will, zb ein glas wasser, dann ist das kein problem, aber lass dir von niemandem sagen was du zu tun und lassen hast!

Hallo:) "Wenn ich darüber nachdenke, dann kriege ich Stress und mein Kopf fühlt sich schwer und überfüllt an, sodass meine Augen sich meine Augen leicht verkrampfen. Es fühlt sich an, als würde ich einen Helm stundenlang anhaben und dann abnehmen. Es ist kein Schmerz, aber so eine Art Druckgefühl und das kriege ich immer, wenn ich darüber nachdenke."

Diese Aussage zeigt Mitgefühl,auch wenn du dir dessen vielleicht nicht bewusst bist. Aber dieses Gefühl ist hier nicht angebracht. Du scheinst dir sehr viel Gedanken um andere zu machen. Und es scheint, das du deine Gedanken nicht sehr klar kontrollieren kannst. Versuche es doch einmal mit etwas Meditation. Eine Therapie hat auch noch nie geschadet, ihr habt bestimmt einen Schulpsychologen. Rede mit ihnen darüber! Rede auf jeden Fall mit jemandem darüber, (jemand Professionelles oder jemandem dem du vertraust). Viel Glück dabei:)

Niemand kann Situationen immer nur aus seiner Sicht sehen. Wenn man die Sicht des Gegenübers nicht automatisch mitbekommt, ist man krank. Ich verstehe dich gut, mir geht es eben auch so. Keine Sorge, du bist nicht verrückt. Hypersensitiv vllt.? So bezeichnet man Menschen, die u.a. sehr mitfühlend sind. Gibt es (glücklicherweise) gar nicht so selten.

Ich befürchte, dagegen kann man direkt nichts machen. Vielleicht solltest du dir aber mal merken, das es viele Leute gibt, die unter Krankheiten, Behinderungen, Geldnot etc. nicht leiden. Bemitleide die Menschen nicht, sondern hilf ihnen wenn sie Hilfe brauchen und behandle sie sonst einfach mit Respekt.

Also bis auf kleine Unterschiede, bist du mein Zwillingsbruder (: Der Unterschied bei mir ist der das ich der mit dem schlechten LEBENSGEFÜHL bin obwohl ich ein super Leben hab (will nicht angegeben ich wollte nur den Unterschied erklären). Ich würde dir dringend empfehlen vielleicht mit dem ENGSTEN Freundeskreis oder mit anderen Personen, denen du vertraust darüber zu sprechen. Und wenn du genau wissen willst, warum du so denkst, geh am besten zu einemPPsychologen. Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte ;)

Ich weiß die Frage ist jetzt schon eine Weile her. Aber ich kenne das Gefühl mit dem Druck. Der entsteht bei mir bei fragen auf die ich keine Antwort kenne oder es keine klare Lösung im Moment dafür gibt. Bei fragen über das Universum z.b. Wie klein sind wir wirklich? Und deine Bewusstseins Veränderung kann ich auch nachvollziehen, wenn ich dich richtig verstanden hab. Fühlt sich an wie wenn man neben sich steht und alles aus dritter Person betrachtet... ob du verrückt bist weiß ich nicht und wenn dann bist du nicht allein :)

Die alte Weisheit das man es unmöglich allen recht machen und zu allen nett sein kann kommt hier halt auch mal wieder zum tragen. Du schreibst ja selbst schon wohlweislich ''allen anderen'', denn zu einer Person bist du ganz und gar nicht nett, kein bisschen sogar und das bist du selbst. Wann immer du ''Ja'' sagst, dich zu etwas breitschlagen lässt was du eigentlich nicht willst oder währenddessen du etwas anderes möchtest sagst du ganz knallhart ''Nein!'' zu dir aber mit dir kannst du es ja machen.

Wir Menschen sind nun mal Individuen, mit unterschiedlichen Möglichkeiten vor allem aber mit unterschiedlichen Vorlieben und Interessen. Nein wir haben nicht die selbe Perspektive, noch nicht einmal zwei Menschen haben wirklich identische Perspektiven. Es ist völlig unangemessen mit dem Schulschwänzer Mitgefühl zu haben aufgrund seiner schlechten Leistungen, sie sind der Preis für sein schwänzen und offensichtlich ist ihm der Genuss seiner Zeit außerhalb der Schule diesen Preis wert. Vielleicht bemitleidet auch sogar er dich ein wenig, weil er sich nicht vorstellen kann das du nicht auch lieber in der Sonne fläzen würdest und daher davon ausgeht du traust dich nur nicht. Klar, so einfach ist es nicht immer, es ist nicht immer unsere freie Entscheidung, das fängt schon bei der Geburt an, wir werden weder gefragt in welche Familie noch in welchen Körper wir hinein geboren werden aber das gehört eben zum großen Experiment Leben dazu. Man kann aber immer versuchen aus dem was man hat das Beste herauszuholen, wobei auch hier gilt, dass zwei Menschen völlig unterschiedliche Vorstellungen davon haben können was denn nun ''das Beste'' konkret wäre.

Ich persönlich gehe davon aus, dass es innerhalb der Psyche eine Haben- und eine Sollseite gibt. Das sehe ich nicht unbedingt materiell. Wird beispielsweise jemand zu Unrecht bestraft, so entsteht ein Defizit, welches die Psyche auszugleichen sucht. Geht es einem Menschen überdurchschnittlich gut, so entsteht ein sogenanntes schlechtes Gewissen, auch objektiv betrachtet. Dieses Soll/Haben-Gefüge besteht also nicht nur innerhalb eines Individuums isoliert, sondern kommt vor allem im zwischenmenschlichen Bereich zum Tragen. Kann jemand aus eigener Kraft deine Leistung nicht überbieten, so wird er – auf welche Art und Weise auch immer – versuchen, dich auf seinen Stand hinabzuziehen, um eine gewisse Balance, einen Ausgleich herzustellen. So einfach ist das im Prinzip, man muss es sich nur klarmachen. Alles in uns und um uns herum strebt nach Ausgleich, schaue dir nur ein Glas Wasser an ...

Hey ^^

Naja verrückt bist du nicht, aber für mich ist es nicht soo genau nachzuvollziehen wie man so denken kann :D

Ich bin auch 15 und glaub mir, ich sage einfach zu sehr die Wahrheit. Das was ich denke sage ich, kann manchmal auch ein bisschen hart klingen ... Jeder hat seine macken. Aber lasse das "Ja" nicht die Oberhand gewinnen (damit meine ich: Denke nicht immer nur an die anderen, sondern auch mal an dich, denn sonst gehst du innerlich kaputt. Habe das auch schon mal gesehen, wie schnell das gehen kann)

Ich persönlich denke: Wir haben alle die gleichen Vorausetzungen (das ist jetzt nur im eigenen Land bezogen, wenn man in andere Länder sieht, dann ist das anders) und können deshalb auch selber entscheiden ob wir uns anstrengen wollen oder nicht. Wenn jemand die Schule schwänzt, dann ist das seine Entscheidung. Jeder kann aus seinem Leben machen was er will, sollte aber wenn er auf die Nase fällt, die Konsquenzen selber ziehen, denn nur so lernt man aus Fehlern. Ob jemand nun gut ist in der Schule oder nicht, ist meist eine Entscheidung des Schülers. Manche lernen einfach zu wenig, somit ist das nicht deine Schuld, da es die eigene Entscheidung des Menschen war. (Klar, manche können so viel lernen wie sie wollen und kriegen nichts in den Kopf)

Jeder hat einen eigenen Willen, den er/sie auch durchsetzen sollte. Ob es jeweils eine gute Entscheidung war, dass muss dann jeder für sich selbst herausfinden.

Bei jeden Tief kommt auch ein Hoch, dass ist was, was du dir klar machen musst. Im Moment geht es den Menschen schlecht, eines Tages geht es Ihnen aber besser. Das macht uns im Leben stark, die Erfahrungen die wir gemacht haben, stärken und verändern meist unser Charakter. Ob es nun gute oder schlechte Eigenschaften sind.

(Sowieso lebt der Mensch im Biologischen Sinne nur damit er sich Vortpflanzen kann und somit die Art weiterbesteht. Aber klar im Philosophischen Sinn ist es wieder ganz anders. Ich mag Bio und bleibe darum beim Biologischen Sinn)

Leider ist dein Weltbild gar keine gute Idee! Es ist gut, dass du nett zu anderen Menschen bist und natürlich sind wir alle gleich viel wert, aber ansonsten sehr unterschiedlich!

Jeder Mensch hat seine eigene Perspektive und du solltest nie von jemand anderem erwarten, die Dinge genau wie du zu sehen.

Aber du bist nicht verrückt, es gibt weit schlimmere Weltansichten!

Nein du bist nicht verrückt. Du hast nur sehr viel Mitgefühl für deine Mitmenschen. Das mit dem "Nein" sagen und dich wehren, musst du lernen. Am besten würde dir da ein Selbstverteidigungskurs helfen. Auch musst du lernen, dass du auch ruhigen Gewissens "nein" sagen darfst. Versuche für dich gewisse Grenzen auch gefühlsmäßig aufzubauen. So hast du für dich selber ein Gerüst um deine Entscheidungen danach zu orientieren. Nimm die Verantwortung von dir, die du nicht tragen kannst. Du kannst die Situation von anderen Menschen schwerlich ändern. Du kannst ihnen aber vorleben, dass man etwas aus seinem Leben machen kann. Sei dir bewusst, dass du dein gutes Leben leben und auch genießen darfst. Es ist sehr schön das du es so wertschätzt. Einen gesunden Egoismuss darfst du aber ruhig dein eigen nennen. Ich wünsche dir ein schönes Leben.

Ja das kenne ich und ich kann mich damit gut identifizieren... Du hast eine Objektive und Gesellschaftlich ungeprägte sicht auf die Welt... dazu kommt das du dich in leute und situationen hineinversetzen und sie nachvollziehen kannst... Was besonders schwer sein muss... jemand hat ein problem und bittet dich um rat.. du erkennst das problem und weist die lösung. die person versteht es aber falsch und handelt dementsprechend auch falsch und du kanns nur noch dabei zusehen wie die person einen fehler macht, obwohl du sie warnst und machst dir selbst vorwürfe. So war es bei mir desöfteren.. wie ein kleines kind das mit der hand auf ne herdplatte packt während man am anderen ende der küche steht.... All die ganzen infos die einen aus dieser perspektive grade zu bombardieren sind einfach zu viele infos um sie mit einem mal zu verarbeiten.. Da unserer Weltliches System alle bereiche des Lebens miteineinander vereint, erkennt man mit einem mal alle mehrere zusammenhänge... Ich glaube durch diese Gesellschaftsfreise Sicht auf die Dinge kann dein Kopf und deine Intelligenz ihr potenzial erst entfalten, denn dir werden die logischen zusammenhänge in der Welt wohl schneller klar als andere, die das nicht sehen.. Meine Mum Versteht mich mittlerweile aber ich musste ihr mein ganzes weltbild erklären was mehrere monate und stundenlange diskussionen gefordert hat... Ein mensch der sein ganzes leben lang in einem gewissen system lebt und arbeitet, sieht hinterher den wald vor lauter bäumen nich, er weis noch nichtmal mehr das er im wald ist... ich nenne das massenverblödung

Trainier dir Egoismus an. Vielleicht ist Egoismus das falsche Wort, aber versuche zuerst für dich zu schauen wie es dir geht bevor du dich um andere kümmerst.

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