Bin ich ein talentiert oder ein typischer Schachanfänger?

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3 Antworten

Hallo Benjamin,

Schlecht ist das auf jeden Fall nicht.. Habe den Test selber Mal gemacht, bin auf 1900 gekommen, spiele allerdings seit 1,5 Jahren im Verein, habe eine DWZ von 1760 und Elo 1700.. Solange dir es aber Spaß macht, kannst du gerne in den Verein gehen. Da ist die Stärke auch eher zweitrangig.

Wenn du magst, melde dich auf lichess.org an und fordere mich heraus. Dort heiße ich "Flops" und ich schaue mal drüber, wie gut du Spielst:)

Gruß

Der Bereich, den der „ELO-Meter“ bei dir feststellte, zeigt zwar, dass du über das Anfängerstadium hinaus bist, aber da du wie du selbst schreibst noch keinerlei wirkliches Training hattest, kann diese Zahl in der Spielpraxis noch sehr stark nach oben oder unten schwanken.

Eine Mitgliedschaft in einem Schachverein kann da sehr helfen, dass sich deine ELO-Zahl „verbessert“. Bezüglich dieser Zahl sollte man sich folgendes bewusst machen:

Diese Zahl ist mehr oder weniger ein Anhaltspunkt zur Spielstärke eines Schachspielers, die er durch regelmässige Teilnahme an Turnieren erwirbt. Gewinnt er mehr als er verliert, steigt sie und umgekehrt.

Eine erste „Schallmauer“ ist die 2000-Punkte-Grenze, ab der man als „routiniert“ gilt. Wenn man die schnell (bis maximal 3 Jahre nach einem ernsthaften Trainingsbeginn!) erreicht bzw. überschreitet, kann man von „Talent“ sprechen … :-)

Mit 1500-1800 bist du über das Stadium eines Anfängers hinaus, Ich empfehle, einem Schachclub beizutreten.

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