Bin ich ein seltsamer Mensch, wenn ich nur fünf Freunde habe?

7 Antworten

Es ist seltsam, wenn Du glaubst, dass Du hundert Freunde hast. Wer mehr als 5 echte Freunde hat, der sollte das nochmal genauer prüfen. Und eine gekündigte GF-Freundschaft bedeutet nun wirklich nicht die Welt.

Kommt auf die Größe der Welt an ;-)

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hier geht es wohl eher um die funktion der persönlichen nachrichten und nicht um wirkliche sympathie und freundschaft. ich denk das hier kaum einer zu dir nach hause kommen wird, um dir gesellschaft zu leisten. zum anderen wurde auch schon erwähnt, mann kann viele menschen um sich scharen und dennoch einsam sein. ich habe nur eine freundin. also wie seltsam sollst du schon sein? solang kollegen mit dir arbeiten wollen, die nachbarn die grüßen, du in deiner familie willkommen bist - solang bist du völlig normal. wahre freunde findet man nicht an jeder ecke und so manch geglaubter freund entpuppte sich als enttäuschung. freunde nehmen dich wie du bist, sind für dich da, lachen mit dir, gönnen dir was und neiden es nicht, sie lassen alles liegen wenn bei dir die luft brennt und vertrauen sich dir an. ich glaub nicht das diese plattform dir sowas bieten kann - nicht real.

Hab genauso viele wie Du. Freu Dich an dem, was Du hast.

Welcher Vorname geht gar nicht?

Es gibt Lieblingsvornamen, Modevornamen, Allerweltsvornamen.

Welcher Vorname steht in Deiner persönlichen Rangliste ganz hinten?

Wie würdest Du auf keinen Fall heißen wollen?

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Risen stürzt ab

Hey lieber GF-Nutzer. Ich wollte heute Risen spielen (den ersten Teil) und hab das Spiel wie immer gestartet. (gestern gings noch) Allerdings kam nah ner Weile schwarzer Bildschirm nur die Meldung, dass das Programm 'terminiert' wird und der entsprechende Bericht unter Dokumente/Risen/dumps abgelegt wird. allerdings existiert keiner der Orte (werder Documents/Risen und dementsprechend auch niocht documents/Risen/dumps) Ich hab das Game auf Win7 laufen, Minimalanforderungen werden alle locker fünf- oder mehrmal erreicht.

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War mein Freund im Recht muss man im Bus für Schwangere Platz machen wenn man unfreundlich vom Mann angemault wird darf der Busfahrer mein Freund rauswerfen?

War heute mit Freunden schwimmen auf dem Rückweg im Bus hatte einer eine blöde Situation und zwar stiegen eine schwangere Frau mit Kopftuch und ihr Mann dazu er saß vorne auf einem Einzelplatz

Ohne das überhaupt etwas passiert war maulte der Mann ihn in einem unfreundlichen und abwertenden Ton an er solle doch aufstehen seine Frau wäre schwanger, er weigerte sich selbstverständlich und sagte seine Frau kann ihm schon selber sagen was sie möchte

Auf einmal fing dieser Mann an wild zu gestikulieren und ihn sogar zu bedrohen woraufhin mein Freund auf stur geschaltet hat und ihn ignoriert hat

Nach kurzer Zeit schaltete sich der Busfahrer ein und meinte er solle doch Platz machen wozu er aber angesichts dieser Behandlung nicht bereit war erst als die Frau nach etwa einer Minute selbst etwas sagte hat er ihr selbstverständlich Platz gemacht

Damit dachten wir eigentlich die Situation ist vorbei aber an der nächsten Haltestelle meinte der Busfahrer auf einmal zu meinem Freund er soll den Bus verlassen am Ende konnte er nur im Bus bleiben weil mein Bruder eingeschritten ist und dem Busfahrer gesagt hat das er die Siutation auf Facebook und Twitter mit Angabe der Zeit und Linien verbreiten wird (dabei hat er nichtmal Facebook und Twitter)

War mein Freund jetzt im Recht und was ist mit dem Busfahrer durfte der ihn so einfach versuchen rauszuwerfen ?

Nachtrag: Versteht ihr alle nicht worum es in dieser Frage wirklich geht, mein Freund ist nicht so jemand der Schwangere stehen lässt er wäre ganz sicher von alleine aufgestanden hatte aber nicht die Chance dazu weil dieser Mann ihn wirklich sofort angemault hat mit teils übelsten Worten

Es ging ihm wirklich alleine darum sich nicht so behandeln zu lassen

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Wie steht ihr zu einer Freundschaft plus zwischen einem Mann und einer Frau?

Hallo,

Für uns, orthodoxe Christen gehört dies zu einer der größten Sünden, die man überhaupt begehen kann.

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Zeitarbeit und Lohnfortzahlung

Aus aktuellem Anlaß bei einem Freund haben wir eine Frage diskutiert, aber nicht abschließend klären können. Bei ihm ist der Einsatz beendet, der Arbeitsvertrag mit der Zeitarbeit läuft noch bis Jahresende befristet. Nach einer Woche regelmäßiger Meldung bei der Zeitarbeit ohne Einsatz, ist er erkrankt. Nach Tarifvertrag finden sich folgende Regelungen: bei festgelegter Freistellung erfolgt für den Krankheitstag keine Lohnfortzahlung eine Rückbuchung ins Zeitstundenkonto erfolgt nicht Anderer Absatz Die Lohnfortzahlung erfolgt nach den Vorschriften des Lohnfortzahlungsgesetzes. Wir nehmen an, daß der erste Absatz sich ausschließlich auf das Abfeiern von Plusstunden bezieht und die Lohnfortzahlung auch aufgrund der schriftlichen Krankmeldung wirklich erfolgt. Wer hat persönlich Erfahrungen mit dem Thema ?

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Bekommt man während einer Allgemeinanästhesie (Narkose) tatsächlich nichts mit oder vergisst man es nur sofort?

Zugegeben, das ist im Grunde schon eine ziemlich philosophische Frage und vermutlich ist sie auch unentscheidbar, aber es gibt einen konkreten Anlass, weshalb ich mir diese Frage stelle.

Im Oktober, sowie Ende Dezember letzten Jahres hatte ich bestimmte Symptome. (Welche genau, tut eigentlich nichts zur Sache.) Anfang Januar suchte ich einen Facharzt auf, der mich untersuchte und mir sagte, im Moment sei zwar nichts ungewöhnliches feststellbar, aber die Symptome, die ich beschreibe, sein eigentlich eindeutig. Wenn sie wieder auftreten sollten, dann sollte ich mich umgehend in die Notaufnahme eines Krankenhauses begeben und müsse dann wohl "sehr zeitnah" operiert werden. Bei diesen Symptomen würde eigentlich immer umgehend operiert, da sie einerseits in der Regel auf eine Erkrankung hindeuten, die unmittelbar gefährlich sei und sich nur operativ korrigieren lasse und es andererseits ohnehin keine Möglichkeit gäbe, "von außen" zu diagnostizieren, ob diese nun tatsächlich vorliegt oder nicht.

Bisher kamen die Symptome zum Glück nicht wieder. Trotzdem hängt nun natürlich ein gewisses Damoklesschwert über mir, denn im Prinzip muss ich jederzeit damit rechnen, plötzlich "unter'm Messer zu landen". Insbesondere ist es natürlich auch eine Frage der Risikoabwägung, immerhin habe ich die Angelegenheit, in Unkenntnis dessen, wie gefährlich sie angeblich ist, bereits zweimal "ausgesessen" (d. h. einfach gewartet, bis die Symptome wieder verschwinden) und ich lebe noch. Andererseits wird es wohl einen guten Grund dafür geben, dass bei diesen Symptomen angeblich "sehr zeitnah" operiert wird. Es ist jetzt nicht so, als würde ich nun ständig darüber nachdenken. Trotzdem bekomme ich ab und an Angst davor, dass es dazu kommen könnte.

Insbesondere beschäftigt mich die Frage, ob es während der Narkose tatsächlich keine Wahrnehmung gibt oder ob lediglich die motorischen Fähigkeiten abgeschaltet werden und die Erinnerung fehlt. Im Grunde wäre das ja im Nachhinein nicht unterscheidbar, würde aber "währenddessen" für den Patienten logischerweise einen enormen Unterschied bedeuten. Auf Wikipedia beispielsweise ist auch vorsichtig formuliert, dass "unter Narkose eine Anmesie auftritt". Anmesie bedeutet, das Ereignis wird vergessen. Die Frage ist, wird es wirklich "nicht erlebt"? Wie es scheint ist diese Frage tatsächlich aus neurop. Sicht ungeklärt.

Ich habe noch nie eine Narkose bekommen, jedoch schon ein paarmal "spontan das Bewusstsein verloren", insbesondere in meiner Jungend und weiß daher, dass aus subjektiver Sicht (zumindest was die Erinnerung betrifft - ein Kollege von mir würde sagen: "Erinnerung ist nicht Wahrheit") "die Zeit einen Sprung macht" und man tatsächlich "nicht erlebt". Ein Kollege von mir, der sowohl einen Ohnmachtsanfall, als auch eine Vollnarkose erlebt hat, sagt, es fühlt sich im Grunde gleich an, nur dass es nach der Narkose sehr viel länger dauert, bis man wieder zu sich kommt und man in der Zeit des Erwachsens wohl eine Menge Unsinn redet.

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