Bin ich depressiv und leider ich an einer Depression?

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8 Antworten

Ob Du an Depressionen leidest, kann Dir ein Psychiater besser beantworten als Jugendliche oder mit Depressionen unerfahrene Erwachsene.

Eine Drogenpsychose wirkt sich anders aus als Du Deine Symptome schilderst.

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Kommentar von DaVladl
18.09.2016, 17:06

Ich habe diese Bauchschmerzen (sind aber durch Medikamente weit aus besser geworden) und das komische Gefühl ab den Knie seit ich den Joint geraucht habe (Andere haben keine Symptome, gings sofort wieder gut) ich hatte auch einen "Horrortrip" und es war mein erstes und sicherlich letztes mal. Momentan ist es so das de Bauchschmerzen langsam besser werden und mir nur mehr etwas schlecht ist (am Morgen besonders). Ich war bei einer Magenspiegelung und werde sehen was hinauskommt, darüberhinaus habe ich auch einen Bleitest gemacht (Zur Sicherheit) und war im Spital wegen anderen Streckmittel (wobei dann jeder ja Symptome haben müsste ca. 4 Leute, wo keiner irgendwas hat), also meine Frage an der Stelle, kann was im Gehirn kaputt gegangen sein weil ich durch Herzrasen evtl. weniger Luft bekommen habe, dass diese Symptome nicht mehr verschwinden oder kann dadurch eine gastritis ausgelöst werden? (Hatte jeder schon in meiner Familie). Es war fahrlässig von mir und jetzt muss ich die Konsequenzen tragen, ist mir klar ich werde es nie wieder tun es war sowieso nichts für mich.

Ich würde mich über eine Antwort von einem Experten freuen :)

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Leider ist die Psyche keine Maschine, auch wenn der Laie sich das gerne so vorstellt. Und niemand weiß wirklich, was bei einer Depression in einem Gehirn vorgeht und warum. Es gibt augenscheinlich Dutzende von depressiven Erkrankungen, Verstimmungen, Reaktionen, manche tragen zu Recht den Titel einer Depression, andere sind nur phänomenologisch wie eine. Das gleiche gilt für eine drogeninduzierte Psychose. Es gibt keinen Ingenieur des Gehirns, der nach einer Kernspintomographie sagen könnte, was los ist. Tatsache ist, du hast eine gewisse erbliche Disposition und gleichermaßen eine Lerngeschichte. Der Gebrauch von Drogen ist bei manchen (vielen) Menschen scheinbar harm- und folgenlos bei anderen bringt es eine Kaskade ins laufen. Gelassenheit ist das beste für dich, unter Umständen solltest du dich psychotherapeutisch beraten lassen, wenn die Ärzte mit ihrem Latein am Ende sind. Nicht immer findet man irgendeinen Grund oder eine Behandlung für so 'psychovegetative' Störungen.

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Zuerst : Lass in Zukunft die Finger von Drogen. Die verträgst du anscheinend überhaupt nicht,was auch irgendwie gut ist.

Es tut mir auch Leid,was du alles schön durchmachen musstest mit deiner Mutter und deinem Freund.

Du hast ja schon erwähnt, dass du bei einigen Ärzten warst. Ich würde dir erstmal raten, bei Verdacht auf Depressionen einen Psychologen aufzusuchen. Und vlt auch noch einen Psychiater und/oder Neurologen aufsuchen. Evtl könnte man da herausfinden, was den jetzt genau Sache.

Alles Gute:)

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Kommentar von FelinasDemons
17.09.2016, 17:00

* schon nicht schön

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Das du jetzt besser nicht mehr kiffen solltest ist dir ja sicher gesund
Weil du es nicht verträgst
Allerdings ist es auch so das Kiffen eigentlich (meine Meinung) ziemlich harmlos ist
Vielleicht bildest du dir das nur ein?
Oder die haben das mit irgendeinem dreck gestreckt?
Ich würde mal alles absetzen und schauen ob es wirklich so ist oder ob dir dein Bewusstsein einen Streich spielt
Was die Depressionen angeht.. Die antriebslosigkeit und so.. Naja kann schon sein ja.. Ansonsten geh mal zur Therapie.. Vielleicht hilft dir das
Das mit deinem Freund tut mir extrem leid.
Treff dich mit anderen und redet darüber wenn das geht
Rede so viel wie du kannst bzw magst
Egal mit wem
Aber rede deine Schmerzen aus dem Herz
Wir können auch reden wenn du magst
Lg und gute Besserung

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Ich denke wenn sie bei dir nichts finden, was die Ursache dafür ist.. dann kommt es von deiner Psyche und ist dann psychomatisch. Das bedeutet es gibt keine körperliche Ursache dafür. Ich hatte auch 2 Jahre lang psychomatisches Erbrechen. Daraus entwickelte sich eine Essstörung und Depressionen. Mir hat damals eine Verhaltenstherapie geholfen.
Gehe doch am besten mal zu einem Psychiater. Das ist keine Schande..
Alles Gute auf dem Weg zu deiner Gesundheit!

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Der erste Weg geht immer zum Arzt, da erzählst du dem was du vermutest und dann siehst du gemeinsam mit dem weiter was passiert.

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Hast du den Ärzten von deinem Drogenkonsum erzählt?

Falls nicht, dann hole das nach!

Wenn sie weiterhin nichts finden, werden sie früher oder später deine Psyche unter die Lupe nehmen!

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Mach Sport und nicht übertreiben dann bekommt dein leben Ziel und Richtung...

Und immer wenn es anfängt, gehst du laufen usw.


Es wird dir helfen!

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