Bin ich depressiv oder was stimmt nicht mit mir?

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5 Antworten

An deiner Stelle würde ich mich zumindest bemühen, einen Psychotherapeuten zu finden. Das klingt sehr traurig und trostlos, wie du dein Leben führst. 

Lebst du ganz alleine, hast nichts ausser der Schule und Hausarbeit? Auch kein Kontakt zu Klassenkameraden? 

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Immer diese Psychologen und Therapien ! Mehr als antidepressiver verschreiben tun die auch nicht und wenn man einmal drin verfällt ist schwer herauszukommen ! Du musst in dir gehen .. und dann fängst du an zu suchen was ist der Grund warum ich so bin wie ich grade bin ! Wenn du den Grund gefudnden dann kannst du dich wieder aufbauen ! Du musst die Ziele setzten ! Du musst ein Fokus haben ! Ziele sind die Gründe warum wir leben und immer weiter machen ! Das istm Motivation dahin zu kommen wo andere nicht hinkommen .. die erfolgreichen leute das sind kein Wunder der Natur das sind leute wie ich und du ! Aber die haben im ganzen leben genau gewusst was die wollen ! Jemand der selbstbewusst und eine starke charaktereigenschaft hat .. der kann von heut auf morgen allrs verlieren sein haus sein auto ! Aber er wird es sicher wieder aufbauen weil es menschen sidn die ein Fokus haben die Zweifeln nicht an sich selber sondern haben hier Ziel vor Augen ! Finde den Grund behebe es und du wirst wieder nach ganz oben kommen ! Ich empfehle dir das Buch das power prinzip anthony robbins .
Ansonsten kannst du einen Psychologen aufsuchen und mit dem unterhalten die finden meist,den Grund

Wünsch dir gute Besserung

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Hi,

auf jeden Fall wäre ein Therapie schon ratsam - auch wenn dieser Satz sehr trocken rüberkommt, weiß ich. Aber mir hat früher auch eine Therapie geholfen, um einiges zu überwinden / voranzukommen. Manchmal braucht man einfach etwas Hilfe, weil man alleine selbst nicht rauskommt.

Als Tipp kann ich Dir geben: Oft haben gewisse "Probleme" eine Ursache - eine Wurzel. Man trägt oft einen "inneren Konflikt" mit sich - völlig unterbewusst. Mit der Zeit wandert das einfach ins Unterbewusstsein, es wird normal, man hat es verdrängt / es ist nicht mehr relevant. Fakt ist aber, dass man solche Lasten immer noch mit sich trägt und diese dann schon einen sehr belasten - aber halt unterbewusst, sodass man dann nach etwas sucht und sich fragt: Was ist das nur?

Also eventuell könntest Du nochmal rückblickend betrachten, seit wann es Dir so geht und dann das etwas abgrenzen. Verarbeiten ist schon sehr wichtig.

Allgemein hilft aber auch: Rauskommen, Abwechslung, Routine meiden, Sport, Spaziergänge - allgemein etwas erleben, hauptsache in Bewegung bleiben. Ich weiß, dass es schwer ist, vor allem, wenn man demotiviert ist. Versuch Dich aber daran ranzutasten - Stück für Stück.

LG und alles Gute!


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Hallo franbea1,

Was du da beschreibst, klingt nach einer Depression. Die Antriebslosigkeit und die Freudlosigkeit passt dazu. Die Diagnose kann jedoch nur ein Psychotherapeut oder Psychiater stellen. Es wäre eine gute Idee, einmal solche Hilfe anzunehmen. 

Depressionen sind eine anerkannte Krankheit, du oder deine Angehörigen sind nicht daran schuld und du bist auch nicht faul, sondern krank.

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Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht wie und ob ich dir helfen kann, aber was du geschrieben hast kommt mir alles sehr vertraut vor. Du solltest dir vielleicht jemanden zum Reden suchen. Ein Psychologe kann da wohl helfen. Er wird dich schon ernst nehmen, dafür hat er sich den Beruf ja immerhin ausgesucht und dafür wird er bezahlt. Such dir aber einen mit dem gut zurecht kommst, und dem du dich auch anvertrauen magst.

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