Bin ICH dazu Verpflichtet die Krankenbeiträge meiner Tochter zu zahlen?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du solltest zum Anwalt gehen und dir dort die rechtliche Unterstuetzung holen. Der wird dir zu der Situation genaue Auskunft geben koennen.

Sofern ich das hier doch arg zerhackstückelte Fragment korrekt verstanden habe, habt ihr die Tochter selbst vor die Türe gesetzt. Damit schuldet ihr dem Kind aber ab diesem Zeitpunkt und längstens bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss den Volljährigenregelunterhalt i.H.v. € 650.--/mtl., da die Unterbringung außer Haus durch Euch selbst verursacht wurde. Unabhängig von allen Befindlichkeiten muss ich daher feststellen, dass die Tochter - so gespalten das Verhältnis hier auch sein mag - vermutlich völlig zu Recht die Übernahme dieser Kosten fordert. Zumindest für die KKH-Rechnungen ist dies bis zum vollendeten 23. LJ der Fall.

im normalfall richtig.

aber auch kinder müssen eine mitwirkungspflicht für die berechtigung weiterführenden unterhalts erfüllen.

diese frage ist aber nicht konkret geklärt.

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@casala

Das ist korrekt. Ohne nähere Details was die Lebensumstände sowie die tatsächlichen Abläufe anbelangt, ist das mehr oder weniger Kaffeesatzleserei. Zieht man allerdings die Wortwahl in Betracht, dürfte die Frage der Zumutbarkeit hier schon eine erhebliche Rolle spielen (was jetzt keine Parteinahme darstellen soll, nur eine schlichte Feststellung).

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@casala

Na dem amt hat es gereicht als ich gesagt habe sie kann ja bei uns essen sollte reichen

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Wenn die Tochter noch berechtigt ist, in der Familienversicherung zu sein, kostet das doch nichts. Was soll die Aufregung?

Das sie ganz unverschämmt nun einfach fordert ich soll ihre Tagesgelder und quartalskosten und weiss ich nich was für Krankenbeiträge zahlen das ist das Problem

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