Bin ich Christ, obwohl ich grundlegende Teile der Bibel bestreite?

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23 Antworten

Glaubst Du an ein Leben nach dem Tod?

Glaubst Du, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist?

Hast Du dein Leben Jesus übergeben. Etwa mit diesen Worten?

„Lieber Herr Jesus, ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist und für meine Sünden am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden bist. Vergib mir meine Schuld, und hilf mir denen zu vergeben, die mich verletzt haben. Ich lege jetzt mein altes sündiges Leben ab. Mache aus mir eine neue Schöpfung. Stärke meinen Glauben, und gib mir einen neuen Geist und ein neues Herz. Schenke mir ewiges Leben und führe mich durch Gottes Heiligen Geist in alle Wahrheit. Dir will ich ab jetzt vertrauen und nach Deinem Wort leben. Du bist mein Herr und ich gehöre Dir. Amen!"

Dann bist Du ein Christ, ein Nachfolger von Jesus. Wenn Du nicht an die Auferstehung von Jesu glaubst, dann kannst Du das N.T. vergessen und zum Altpapier legen.

Auch ein Christ bist Du auch, wenn Du Fragen an die Bibel hast. Nicht alles verstehen kannst. Erkennst, dass Dinge im Kontext der damaligen Zeit zu sehen sind.

Verstehst, dass es beim christlichen Glauben nicht um Leistung geht. Möglichst viele Gebete, möglichst viele Kirchenbesuche...

Glaubst, dass auch ein bekehrter Christ ein Sünder ist und bleibt.

Es nicht darum geht, möglichst viele gute Taten zu begehen (Leistung vor Gott), sondern weil Du dem Jesus-Wort nachleben willst: Liebe deine Nächsten wie dich selbst.

 

Also ich würde zunächst mal unterscheiden zwischen "nicht verstehen" und "ablehnen".

Es gibt viele Bibelstellen, die ich (noch) nicht verstehe. Wo ich auch Gott nicht verstehe. Ich lehne sie deshalb aber nicht als falsch ab. Ich arbeite mich daran ab und tausche mich mit Geschwistern und dem Pastor oder im Hauskreis zu den Themen aus.

Der zweite Punkt ist: Worum geht es genau? Ich bin z.B. Baptist. Wir sehen das mit der Taufe anders als die Landeskirchen. Wir glauben aber dennoch an Jesus Christs als unseren Heiland und Erlöser. Vielleicht streiten sich manche Christen auch darüber, ob und wann man den freien Tag haben sollte. Oder darüber, wie man diese oder jene Stelle zu verstehen hat. Alles OK.

Aber wenn nun jemand kommt und sagt, "Jesus ist für mich nur eine Person unter vielen", dann wird's haarig. Jesus ist die zentrale Figur und Aussage des Neuen Testamentes. Wenn man mit ihm nichts zu tun hat, ist man kein Christ.

Und nun werden wir konkret: Du glaubst nicht, dass es ein Leben nach dem Tod hier auf Erden geht, wenn ich das richtig verstehe.

Nun kannst du selbst einschätzen, ob das eine zentrale Stelle in der Bibel ist: Erlöser, Auferstehung, Ewigkeit in der Gegenwart Gottes - oder ob das Firlefanz oder Beiwerk ist.

Ich bin nicht der Vater, nicht der Richter. Aber meiner Meinung nach ist man kein Christ, wenn man nicht daran glaubt, nach diesem Leben ein neues Leben mit Gott verbringen zu können.

PS: Ich sage damit natürlich NICHT automatisch, dass dein Glaube falsch ist. Jeder darf glauben, was er will. Aber es deckt sich dann ganz einfach nicht mehr mit der Christlichen Bibel.

wildcarts2 05.07.2017, 11:22

Was soll eine "christliche Bibel" sein? Ich kenne nur die jüdischen Schriften, die die Kirche in Anspruch genommen hat, ohne das darin Bezugnahmen auf christliche Dinge zu finden wären.

Aber meiner Meinung nach ist man kein Christ, wenn man nicht daran glaubt, nach diesem Leben ein neues Leben mit Gott verbringen zu können.

Ähnliche Meinungen höre ich oft. Sie sind aber unlogisch. Nur die Religion selbst kann bestimmen, wer als Mitglied betratet wird und wer nicht. Seitens der Kirche gibt es zwar ähnliche Äußerungen, aber sie erkennt niemanden als Christ an, der nicht getauft wurde, also kein Aufnahmeritual mitgemacht hat. Christ ist, wer offizielles Mitglied der römischen Kirchen ist. Alle anderen sind Plagiate oder Individualgläubige.

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danhof 05.07.2017, 13:07
@wildcarts2

Christ ist, wer offizielles Mitglied der römischen Kirchen ist. Alle anderen sind Plagiate oder Individualgläubige.

Diskutier DU das mit Martin Luther und den Gründern der Baptisten etc. aus :-)

Ähnliche Meinungen höre ich oft. Sie sind aber unlogisch. Nur die
Religion selbst kann bestimmen, wer als Mitglied betratet wird und wer nicht

Wer soll denn "die Religion" sein? Die katholische Kirche? Die beruft sich auch auf die Bibel. Katholiken, Protestanten, Methodisten, Baptisten, Zeugen Jehovas. Sie alle berufen sich auf die Bibel. Sie alle bekennen sich zu Jesus.

Christ ist man, wenn man Jesus Christus annimmt. Einzige verlässliche Quelle für Infos über Jesus Christus ist die Bibel. Daran wirst auch du nichts ändern.

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Ich denke wir haben viele Gemeinsamkeiten. Auch ich kritisiere viele Stellen in der Bibel und noch mehr an der Kirche.

Und ich bezeichne mich ebenfalls als Christ. Aber nicht als orthodoxen. Eher so Richtung ,,Bastelreligion" mit viel Freidenkerei. Womöglich würde mich ein echter Christ nicht als Christ bezeichnen, aber das ist mir egal. Ich nutze lieber meinen eigenen Verstand und lass mir da nix vorschreiben. Bei den meisten Atheisten kommt meine Einstellung sogar relativ gut an.

Hallo, danke für Deine offene Frage und Deine Ehrlichkeit.

CHRIST bist Du, wenn Du Jesus Christus GENAU nachfolgst.

Jesus bezweifelte nie, das es eine Auferstehung geben würde - er selbst bestätigte dies durch seine Aussagen UND dadurch, dass er selbst Tote auferweckte.

Jesus bezweifelte NIE, das unser Universum und die Erde/das Leben darauf erschaffen wurde - wie sollte er auch, war er doch hauptsächlich an der Schöpfung beteiligt.

Jesus bezweifelte auch NIE, das die Bibel - im anerkannten Kanon - GOTTES Wort ist und "nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge".

Ein wichtiger Bestandteil des Christentums ist jedoch auch, Gutes zu tun und Nächstenliebe zu PRAKTIZIEREN - wenn Du dies tust, nun dann ist das schon ein wichtiger Teil, um Christ zu sein, aber eben nicht alles. Wichtig ist auch, die Bibel als Gottes Wort anzunehmen und Gottes Macht anzunehmen - egal ob in Verbindung mit der Schöpfung oder in Verbindung mit der Auferstehung und anderen "Wundern" - Jesus sagte: "Bei Gott sind ALLE Dinge möglich!".

cheerio

wildcarts2 05.07.2017, 11:14

CHRIST bist Du, wenn Du Jesus Christus GENAU nachfolgst.

Das ist komplett falsch. Wenn man Jesus Christus genau nachfolgen würde, wäre man JUDE!

Denn die fiktive biblische Figur des Jesus Christus wird als Jude dargestellt, der die vermeintlich ursprüngliche jüdische Religion bzw. das mosaische Gesetz in den Vordergrund stellte und NUR JUDEN predigte. Er sollte ihnen als Vorbild dafür gelten, dass man das Gesetz Mose halten könne und müsse. Sie sollten sich um den Sinn des Gesetzes kümmern und nicht um die kleinlichen Regeln, die die Sekte der Pharisäer, welche sich die Führung aneigneten, umsetzen wollten.

Jesus bezweifelte nie, [...]  - er selbst bestätigte dies

Jesus als Quelle anzugeben ist unlogisch, da er nur eine Erfindung jüdischer Sektierer ist. Die Bibel ist ein Märchenbuch. Nichts was in ihr steht hat sich je ereignet. Sie wurde KONZIPIERT, aus verschiedenen Quellen zusammengebastelt.

Jesus bezweifelte NIE, das unser Universum und die Erde/das Leben darauf erschaffen wurde - wie sollte er auch, war er doch hauptsächlich an der Schöpfung beteiligt.

Davon steht nichts in der Bibel.

Jesus bezweifelte auch NIE, das die Bibel - im anerkannten Kanon - GOTTES Wort ist und "nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge".

Abgesehen davon, dass diese Worte nicht in Jesus Mund gelegt wurden, sondern von Paulus stammen (bzw. den Autoren der paulinischen Schriften), bezog sich diese Stelle ausschließlich auf die Tora. Und für wen war die Tora? Für Juden!

In der gesamten Bibel findet sich keine einzige christliche Lehre, sondern nur jüdische. Im NT findet man gar keine Lehre, sondern nur Bezugnahmen auf die Lehren im AT.

Mit dem Christentum konnte die Bibel nichts zu tun haben, da das Christentum erst 200 Jahre nach Verfassung des letzten Bibelbuches von den Römern erfunden wurde.

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danhof 05.07.2017, 13:17
@wildcarts2

Jesus als Quelle anzugeben ist unlogisch, da er nur eine Erfindung jüdischer Sektierer ist. Die Bibel ist ein Märchenbuch. Nichts was in ihr steht hat sich je ereignet.

Wenn jemand eine Frage zu Inhalt und Auslegung der Bibel hat, darf ich ihm nicht mit Versen aus der Bibel antworten?

Wenn ich die Hausordnung von Aldi verstehen will, darf ich sie um Gottes Willen nicht lesen?

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gromio 05.07.2017, 18:39
@wildcarts2

@wildcarts: Immer wieder kommentierst Du Kommentare, zu denen Dir der Hintergrund fehlt.

Allein diese Aussage von Dir

Das ist komplett falsch. Wenn man Jesus Christus genau nachfolgen würde, wäre man JUDE!

....ist völlig verkehrt, da Jesus wohl von Geburt Jude war, dies war notwendig, um Prophezeiungen seines Vaters, GOTTES, zu erfüllen, allerdings beendete er durch seinen Tod die Wirksamkeit des Mosaischen Bundes und damit auch die NOTWENDIGKEIT der jüdischen Abstammung als Voraussetzung für Gottes Anerkennung.

Der Rest Deiner Einlassung zeugt von völligem Nichtwissen um Jesus, die Christenversammlung und anderes......

.....also: entweder informiere Dich oder halt Dich hier heraus.

fare well.

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danhof 07.07.2017, 07:36
@666Phoenix

Tut niemand. Man nennt es Diskussion. Oder auch Streitgespräch.

Aber um ein solches führen zu können, müssen sich die Diskussionspartner auf einer Ebene befinden und über einen einigermaßen gleichen Kenntnisstand verfügen.

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Folgt man Luther ist jeder aufgerufen, die Worte der Bibel zu verstehen und mit seinem Gewissen abzuwägen. Daher ist der unkritische Glaube, jedes Wort der Bibel ist absolut richtig, ein Zeichen eines schlechten Christen. Darüber hinaus können viele Erklärungen des Alten Testaments als überholt angesehen werden, den gemäß der Bergpredikt hat Jesus sie aufgehoben (Ich aber sage euch). 

Seit der Aufklärung, deren Leitbild u. a. die Vernunft ist, wurde auch die religiöse Überlieferung diesem Test unterzogen, und viele aufgeklärte Menschen der Zeit empfanden sich als christlich (auch Darwin war, soweit ich weiß, Theologe). Da wir Religionsfreiheit haben bist du nicht verpflichtet, dich einer Auslegungstradition des Christentums anzuschließen, wenn du Christ sein willst, dafür musst du nur Jesus folgen (niemand kommt zum Vater denn durch mich - da steht nichts von irgendeinem Papst, Metropolithen, Bischof, Pfarrer, Pastor oder Priester, der den richtigen Glauben vorgibt).

wildcarts2 05.07.2017, 11:18

Folgt man Luther, ist man kein Christ, denn Luther war ein Sektierer, der eine eigene Religion schuf.

Darüber hinaus können viele Erklärungen des Alten Testaments als überholt angesehen werden, den gemäß der Bergpredikt hat Jesus sie aufgehoben (Ich aber sage euch). 

Ein oft gemachter Fehler. Die Figur des Jesus sollte in keiner Form Teile des AT außer Kraft setzen, sondern sie vielmehr bestätigen und deren Sinn äußern.

Da wir Religionsfreiheit haben bist du nicht verpflichtet, dich einer
Auslegungstradition des Christentums anzuschließen, wenn du Christ sein
willst, dafür musst du nur Jesus folgen

Unsinn. Religionsfreiheit hat damit nichts zu tun. Du kannst dich zwar Christ nennen, bist es aber nicht, wenn du kein Mitglied der römischen Kirchen bist. Da die Kirche sich nicht dagegen wehrt (mangels politischer Macht), nennen sich viele Christen, auch wenn sie es nicht sind.

Wer Jesus folgen möchte, muss Jude werden und kein Christ.

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danhof 05.07.2017, 13:09
@wildcarts2

Wer Jesus folgen möchte, muss Jude werden und kein Christ.

Aua.

Wer fliegen will wie ein Schmetterling, soll sich als Raupe verkleiden?

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Es gibt inzwischen so viele christlich Strömungen die alle ihre ganz eigene Interpretation von der Bibel und der Religion selber haben, irgendwo fällst du da schon hinein.

Ansonsten ist das auch egal weil sich jede/r Abergläubische seine/ihre eigene Patchwork-Religion zusammenstellt.

Ich sehe im Christsein schwerpunktmäßig eine Beziehungsfrage: in wie weit lasse ich mich vertrauensvollauf jemanden ein, der behauptet, mein Schöpfer zu sein und mich in seine Liebe mit zu integriern? Deswegen finde ich Vokabeln wie "reden" richtungsweisend. Ich kenne z.Zt. keinen, der alles in derBibel begreift. Sagte nicht Paulus, unser Erkennen sei Stückwerk? Übrigens warim alten Judentum erkennen und umsetzten weniger getrennt, aber das nur am Rande.

Denk mal tief in dir nach: Glaubst du, dass Jesus gelogen hat, oder die Wahrheit gesagt hat? Wenn ersteres, kannst du dich nicht als Christ bezeichnen kannst. 

wildcarts2 06.07.2017, 14:09

In beiden Fällen kann man das nicht, sofern man kein offizielles Mitglied der römischen Kirche ist. Alle anderen sind Plagiate

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Die Bibel hat rein gar nichts mit dem Christentum zu tun. Sie wurde von Juden für Juden geschrieben, auch das NT. Lediglich Paulus suchte auch außerhalb des Judentums nach Unterstützern. Dazu muss man aber verstehen, was Sinn und Zweck des NT war: Das Judentum reformieren und das VOLK Juda wieder zu einer eigenständigen Nation aufzurichten, indem man gegen Rom aufstehen würde.

Sämtliche christliche Lehren sind zudem unbiblisch. Die Basis des Christentums bildet die Trinitätslehre, gefolgt von der unsterblichen Seele und dem Konzept von Himmel und Hölle, Dies widerspricht der Bibel in jeder Faser.

Lediglich die Geschichten über Jesus wurden aus der Bibel in die christliche Lehre übernommen. Allerdings wurde aus Jesus Gott gemacht und hinzugedichtet, dass es sich bei den Jüngern Jesu (die inkl. Jesus nie existiert haben) um Christen gehandelt hätte und das Christentum somit aus dem Judentum hervorgegangen sei.

Das Christentum ist eine rein römische Erfindung. Die Bibel diente lediglich als neuer Anstrich. Alle christlichen Lehren basieren auf der römischen Religion und wurden mit der Bibel und diversen anderen Lehren, Traditionen, Ideen etc. verknüpft, um eine neue Staatsreligion für Rom zu schaffen, die auf das aktuelle Volk, bestehend aus vielen Nationalitäten aufgrund der vielen Eroberungen, zugeschnitten wäre.

Die Entstehung des Christentums fand zw. 325 und 380 u.Z. statt. Vorher gab es keine Christen. Die Bibel wurde ca. 200 Jahre vorher fertiggestellt, womit darin auch keine Christen angesprochen werden konnte.

Demnach wäre es eigentlich korrekt, wenn man Christ ist ohne an die Bibel zu glauben. EIGENTLICH!

Denn was zu einer Religion gehört entscheidet die Religion selbst.

Nur die Kirche kann entscheiden, was zu einem Christen gehört. Heute nennen sich viele Christen, selbst wenn sie in keiner Kirche sind. Das ist aber Unsinn. Ich bin auch kein Opel-Mitarbeiter nur weil ich einen Opel fahre. ich muss einen Vertrag haben und offizieller Angestellter sein, um mich so zu bezeichnen. Ich kann auch kein Zeuge Jehovas sein, wenn die Wachtturm-Gesellschaft mich nicht als solches anerkennt.

Eigentlich ist man nur ein Christ, wenn man der römischen Kirche angehört. Solange diese einen als Mitglied zählt - unabhängig vom Glauben und den Taten - kann man sich als solcher bezeichnen.

Alle anderen Kirchen sind Plagiate und sollten sich eigentlich als "christlich orientiert" bezeichnen. Denn sobald sich Lehren ändern, handelt es sich um eine andere Religion, die einen anderen Gott anbetet.

Solltest du also offizielles Mitglied der Römisch Katholischen oder Orthodoxen Kirche sein, bist du ein Christ.

sineDedecus 05.07.2017, 16:50

Wer hat eigentlich der Kirche die Legitimation gegeben oberste Instanz des Christentums zu sein? 

Sofern ich mich vollständig erinnere, hat Jesus den Jüngern nur den Auftrag gegeben auf ihn seine Kirche zu bauen. Aber nicht dass sie eine Organisation bilden sollen die wie eine Polizei und Richter gleichzeitig über Brauch, Ausübung und Gedankenwelt der Gläubiger wacht. 

Diese Definition Christ ist wer der Kirchenmitglied ist, mag zwar die staatliche Definition sein, aber mal unter uns, manche Leute die nicht in der Kirche sind, sind christlicher als Papierchristen die nur noch in der Kirche sind, weil sie keine Lust haben zum Amt zu gehen und den den Austrittsantrag auszufüllen. 

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wildcarts2 06.07.2017, 14:05
@sineDedecus

Sofern ich mich vollständig erinnere, hat Jesus den Jüngern nur den Auftrag gegeben auf ihn seine Kirche zu bauen

Dann erinnerst du dich falsch bzw. glaubst den Mythen der Kirche.

Jesus hat gar nichts, da er nur eine Erfindung jüdischer Sektierer war. Den biblischen Jesus hat es nie gegeben

Die Bibel hat rein gar nichts mit dem Christentum zu tun! Sie wurde VON JUDEN FÜR JUDEN geschrieben. Auch das NT! Die Geschichten über Jesus sollten die Juden zu einem einfacheren, ursprünglichen Judentum zurückführen. In keiner Weise sollte eine neue Religion geschaffen werden und wurde es auch nicht.

Das Christentum ist eine rein römische Erfindung!

Die römischen Kirchen bilden das UR-Christentum. Vor 325 u.Z. gab es keine Christen. Es gab lediglich einige kleine unbedeutende Sekten, die die Evangelien für sich interpretierten.

Aber nicht dass sie eine Organisation bilden sollen die wie eine
Polizei und Richter gleichzeitig über Brauch, Ausübung und Gedankenwelt der Gläubiger wacht.

Religion ist grundsätzlich eine Organisation. Sie ist ein politisches Konstrukt. Die Inhalte sind völlig egal, denn sie dienen nur dem Zweck, das Volk zu manipulieren um Macht über sie haben zu können.

Diese Definition Christ ist wer der Kirchenmitglied ist, mag zwar die
staatliche Definition sein, aber mal unter uns, manche Leute die nicht in der Kirche sind, sind christlicher als Papierchristen die nur noch in der Kirche sind, weil sie keine Lust haben zum Amt zu gehen und den den Austrittsantrag auszufüllen. 

Sehe ich anders. Wer sich Christ nennt, aber kein Kirchenmitglied ist, will sich den unangehmen Inhalten und Regeln entziehen und strickt sich seine eigene Religion bzw. seinen eigenen Glauben. Ich nenne das Rosinenpicken.

Wer kein Mitglied der römischen Kirchen ist, kann sich vielleicht "Christlich" nennen, ist aber kein richtiger Christ. Er lebt dann nach einer eigenen Lehre bzw. nach der Lehre einer anderen Religion. Sobald eine Religion andere Regeln hat, ist sie eine eigenständige Religion und betet einen anderen Gott an.

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Halöle,

ich falle ungern mit dem Haus in die Tür (oder so :D) aber es stellt mir die Frage, ob du das 'Christsein' nur ausübst, weil es dir gefällt, Spaß macht oder du gute Freunde kennen lernst?

Wenn dir etwas an Gott und Jesus liegt und dir dein Glauben wichtig wäre, dann würdest du an ewiges Leben glauben. Es kommt mir vor als hättest du nichteinmal 1/10 von der Bibel gelesen, denn nachdem was du schreibst, lehnst du nicht nur Gottes Wille ab, sondern auch Gott.
Egal was hier andere schreiben mögen, aber ich sage dir, du bist nicht Gottesfürchtig und bist kein Christ. Denn ein Christ fragt sich was der Vater möchte, nicht was man selbst möchte. Dazu kommt noch das Gott das Wort ist (Joh1,1). und zu deinem ewigen Leben darf gesagt werden, ließ einmal Offb22,18,19.
DU sollst wede etwas hinzufügen noch etwas hinwegnehmen. Wenn du nicht an ewiges Leben glaubst, denkst du, du hast etwas hinweggenommen? Muss man sich mal fragen...

Ich frage mich warum Menschen nichteinmal ekennen, dass Gott in der Bibel auffindbar ist und sie lehnen es trotzdem ab, aufgrund von Unwissenheit. Und das traurige ist, sie bezeichnen sich dann noch vom Heiligen Geist geleitet. Man sollte sich mal fragen, wenn man die Bibel und damit Gott ablehnt, ob man wirklich den Heiligen Geist hat, ob man den Willen des Vater kennt und tut und ob man Werke die Gott wohlgefällig sind, tut?!

Jeder der das hier liest, sollte daüber mal nachdenken und sich fragen bin ich ein Christ, an dem Gott gefallen hat, oder bin ich ein Christ der zwar Herr Herr ruft aber mit dem Herz weit entfernt ist!?

Nur an etwas in der Bibel nicht zu glauben, weil andere Leute dir sonst dumm kommen, ist nicht das Ziel. Denn du sollst Gott mehr gehorchen als Menschen. Du sollst ihn erkennen als auch den den er gesand hat und nicht nach deinen eigenen Regeln. Wenn du etwas nicht verstehst dann frag nach, aber lehne es nicht ab. Wenn dir die Antworten von Pastoren nicht gefallen dann such weiter, denn auch Pastoren verstehen nicht alles und erzählen manchmal Müll.

Grüßle ^^

wildcarts2 06.07.2017, 14:42

DU sollst wede etwas hinzufügen noch etwas hinwegnehme

Da Christen den Großteil der Bibel auslassen und dafür etliches hineininterpretieren wäre deiner Aussage nach kein einziger Christ ein Christ.

Ich frage mich warum Menschen nichteinmal ekennen, dass Gott in der Bibel auffindbar ist

Weil es viele Menschen gibt, die genau wissen das die Bibel nur ein Märchenbuch ist und Götter Erfindungen von Menschen.

Ich frage mich dagegen, wieso heute noch jemand an Götter glaubt, obwohl hundertfach bewiesen ist, dass sie nur Fantasiewesen sind.

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HansBeckerSamu 06.07.2017, 15:55
@wildcarts2

Zum Ersten Text von dir: Wenn du nicht gläubig bist und die Bibel nicht verstehst, tu mir bitte einen Gefallen und rede nicht über Sachen von denen du keine Ahnung hast. Wahrscheinlich nichteinmal ein Kapitel gelesen in der Bibel und zu meinem Text etwas sagen wollen.

Und über deine Aussage darst du dir gerne mehr Gendaken machen, denn jeder sollte sich ernsthaft fragen ob er wirklich Christ ist, wenn er an einen Gott glaubt und meint mit Gottes Wort tun und lassen zu wollen was er will. Nicht umsonst stellt sich Jesus die Frage, ob er beim Wiederkommen überhaupt glaubende findet. (Er würde sich nicht so eine Frage stellen, wenn sein Auftrag was es in die Welt zu verbreiten und es Millionen von Christen gib)

Zu deinem zweiten Text: es liegt nicht an den Beweisen, ich denke es gibt eine Art Bweise dafür und dagegen. Darüber sollte man nicht streiten, das ewige hin und her mit Beweisen.

Allein zählt was Gott verpricht und was Gott erstellen möchte. Wäre es nicht schön keine Tränen mehr zu haben und kein Schmerz, kein Leid und Krieg und Frieden überall. Ganz zu schweigen vom ewigen Leben hier auf der Erde. Überleg dir bitte ob diese Sachen für die Erde und Bevölkerung wichtig sind oder nicht. Wenn du Krieg haben möchtest, dann geh und Kämpfe aber beschwer dich nicht über Organisationen, die ALLES geben ihr Ganzes Leben dafür, dass hier Frieden herrschen wird, denn diese tun es im Namen Gottes.

Jesus sagt: wer nicht an das Wort in der Bibel glauben kann, dieser soll doch an die Werke glauben, welche er und Gott auf der Welt tun. (Joh14,11) Und dabei bin ich mir sicher, weil ich praktiziere Joh14,29" ...und jetzt habe ich es euch gesagt, ehe es geschiet, damit ihr glaubt, wenn es geschiet." es ist der Glaube an etwas nicht sichtbares, aber wir sollen vollkommen daran glauben, wenn wir es sehen hier auf der Erde.

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Nach meiner Meinung ist es schwierig, Christ zu sein ohne den Inhalt des christlichen Glaubensbekenntnisses anzuerkennen.

Der Tod von Jesus Christus und seine Auferstehung sind entscheidende Punkte im christlichen Glauben. 

Ganz generell sollte das Bemühen und die Handlungen eines Christen jedoch auf die Einhaltung der 10 Gebote + 1 von Jesus Christus (Nächstenliebe) abzielen.

wildcarts2 05.07.2017, 11:01

Ich verstehe nicht, wieso Christen immer die 10 gebote erwähnen. Die haben mit dem Christentum gar nichts zu tun und werden auch von keinem Christen vollständig angewendet

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danhof 05.07.2017, 13:20
@wildcarts2

Die zehn Gebote werden im AT ebenso wie im NT erwähnt.

AT + NT = Bibel

Bibel = Grundlage aller Christen

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wildcarts2 06.07.2017, 14:11
@danhof

Unsinn. Die Bibel enthält keine einzige christliche Lehre! Christliche Lehren basieren alle auf alten römischen Lehren und wurden mit diversen anderen vermischt. Die Bibel ist nur der Rahmen, in den man die Lehren hineininterpretiert hat.

Die Bibel wurde ausschließlich für Juden geschrieben!

Die 10 Gebote enthalten z.B. den Sabbat. Im Christentum gibt es das nicht. Außerdem verlangen die 10 Gebote das man keinen anderen Gott neben JHWH haben darf, während Christen auch Jesus zu ihrem Gott machen.

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Ist man Moslem, wenn man grundlegende Teile des Koran bestreitet ? Nein.

Genausowenig ist man Christ, wenn man grundlegende Teile der Bibel bestreitet.

Die Bibel oder der Koran sind kein Wunschkatalog, aus dem man sich nur das aussuchen kann, was einem gefällt.

Warum muss man sich unbedingt Christ oder Moslem nennen ? Reicht es nicht, an einen Gott, an ein höheren Sinn und an eine Schöpfung zu glauben und danach zu handeln ?

Es würde doch reichen, sich religiös zu nennen. Dann würden sich die Christen und die Moslems besser verstehen, und diese Welt wäre ein wenig friedlicher.

danhof 05.07.2017, 07:58

Es würde doch reichen, sich religiös zu nennen. Dann würden sich die Christen und die Moslems besser verstehen, und diese Welt wäre ein wenig friedlicher.

Das liegt meines Erachtens aber nicht an dem klaren Bekenntnis, sondern daran, dass die Menschen, die sich beharken, A*löcher sind.

Ich halte es schon für richtig und wichtig, sich klar zu bekennen und Stellung zu beziehen. Für oder gegen Jesus. Willst Du nun einen BMW kaufen oder einen VW? Oder gar ein Fahrrad?

Dennoch darf natürlich jeder glauben, was und woran er will ohne befürchten zu müssen, dafür "gedisst" oder gefoltert oder umgebracht zu werden.

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wildcarts2 06.07.2017, 14:18

Genausowenig ist man Christ, wenn man grundlegende Teile der Bibel bestreitet.

Das Christentum bestreitet selbst viele Teile der Bibel, weil es nicht auf der Bibel sondern der römischen Religion aufgebaut wurde. Die Bibel enthält nichts für Christen, sondern nur für Juden. ZB ist der Gott der Bibel ein anderer als der der Christen.

Warum muss man sich unbedingt Christ oder Moslem nennen ? Reicht es nicht, an einen Gott, an ein höheren Sinn und an eine Schöpfung zu glauben und danach zu handeln ?

Weil religiöse Menschen sich aufgrund der Natur von Religion als etwas Besonderes sehen wollen.

Zudem hat Gottglauben seinen Urpsrung in der Religion. Ohne Religionen gäbe es keinen Gottglauben.

Es würde doch reichen, sich religiös zu nennen. Dann würden sich die Christen und die Moslems besser verstehen, und diese Welt wäre ein wenig friedlicher.

So funktioniert Religion aber nicht. Es gehört zu ihren Grundlegenden Aufgaben Elitedenken zu fördern, aus einer Gruppe eine homogene Masse zu formen, die im Denken einig ist, um damit Feindbilder zu erzeugen. Religion und Frieden schließen sich aus.

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Du glaubst an Gott,

stellst jedoch manche (auch schriftliche) Aussagen des Bodenpersonals in Frage. Auch siehst du manche Bereiche der Bibel (Evolution) eher als erklärendes Gleichnis denn als Backanleitung für den perfekten Kuchen.

Du bist ein aufgeklärter Christ!

wildcarts2 06.07.2017, 14:14

Unsinn. "Aufgeklärte Christen" gibt es nicht. Wer die Inhalte der kirchlichen Vorgaben ganz oder teilweise nicht beachtet ist kein Christ.

Die Bibel hat damit nichts zu tun, weil sie nur für Juden geschrieben wurde.

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Ursusmaritimus 06.07.2017, 16:59
@wildcarts2

Inhalte welcher kirchlichen Vorgaben? Da gibt es so einige von orthodoxen über römisch Katholisch und Mormonen  bis zu evangelischen Freikirchen......und anderen.

Als aufgeklärt sehe ich den Christ der seine Kommunikation mit seinem Gott führt auch ohne "Vergötterung" des Bodenpersonales und seiner Aus(An)sagen.

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Ein guter Christ zu sein, bedeutet nicht alles was in der Bibel steht oder was die Kirche sagt blind zu glauben. 

Als guter Christ sind es vor allem die Taten, die dich zu guten Christen machen. Zum Beispiel Jemandem helfen ohne einen Gegenleistung zu erwarten, nicht abfällig über Andere zu reden oder über ihr Leben zu urteilen usw.

PaulPeter44 05.07.2017, 08:20

deinen ersten Satz könnte ich unterschreiben

bei deinem zweiten Satz habe ich meine Probleme, denn es machen nicht nur die Taten einen zu einem Christen.

Du hast recht, sie sind wichtig, aber dieses Sachen machen auch sehr viele Atheisten und anders Gläubige. das ist nur ein Teil des Christentum, aber nicht das ausschlaggebende.

Wenn du nicht an Jesus Christus glaubst, nicht an die Auferstehung, nicht an das ewige Leben , dann fehlen wichtige Aspekte des Christentums.

Die Taten machen dich zu einem guten Menschen, nicht zu einem Christen.

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wildcarts2 05.07.2017, 11:04


Ein guter Christ zu sein, bedeutet nicht alles was in der Bibel steht oder was die Kirche sagt blind zu glauben. 

Das erste stimmt. Ist auch nicht möglich, denn die Bibel enthält nur Regeln für Juden. Christen gab es erst nach Fertigstellung der Bibel.

Das zweite stimmt nicht, denn als Christ muss man sich nach dem richten was die Kirche sagt. Da sie aber nicht jeden kontrolliert, sind viele weiterhin Christen, auch wenn sie nicht so leben. Aber die Kirche hat das recht jemanden "Rauszuwerfen", womit man kein Christ mehr wäre. Siehe meine Antwort


Als guter Christ sind es vor allem die Taten, die dich zu guten Christen
machen. Zum Beispiel Jemandem helfen ohne einen Gegenleistung zu
erwarten, nicht abfällig über Andere zu reden oder über ihr Leben zu
urteilen usw.


Falsch. Die Taufe macht dich zu einem Christen, mehr nicht. Eigentlich gehört auch das Einhalten der kirchlichen regeln dazu, aber wie gesagt, wo kein Kläger....

Alles was gerne als "christliche Werte" bezeichnet wird, sind nur allgemeine Werte, die selbstverständlich sein sollten und nicht ihren Ursprung in christlicher Lehre haben.

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danhof 05.07.2017, 13:18
@wildcarts2

Eigentlich gehört auch das Einhalten der kirchlichen regeln dazu

Da die Bibel die Grundlage des Christlichen Glaubens ist, sind ihre Regeln die Grundlage, nicht die einer Kirche.

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Maikiboy29 05.07.2017, 20:05
@danhof

Die Bibel ist nicht die Grundlage des Christlichen Glaubens, auch wenn es viele meinen. Die Grundlage des Christlichen Glaubens, ist einzig und allein der Glaube an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. 

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wildcarts2 06.07.2017, 14:08
@Maikiboy29

Da die Bibel die Grundlage des Christlichen Glaubens ist, sind ihre Regeln die Grundlage, nicht die einer Kirche.

Die Grundlage des Christlichen Glaubens, ist einzig und allein der Glaube an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. 

Beides ist falsch. Die Grundlage des Christlichen Glaubens ist die alte römische Religion, die mit der Bibel "aufgepeppt" wurde. Das heisst, die Kirche ist die einzige Instanz, die vorgeben kann, was der christliche Glaube beinhaltet.

Glaube ist nichts individuelles, es ist ein starres Konzept, bestehend aus Lehre, Regeln und Moralvorgaben einer Religion. Das einzig Individuelle daran ist, wie man sich Engel. Götter etc. vorstellt.

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Maikiboy29 06.07.2017, 20:07
@wildcarts2

Das sehe ich anders, aber es bringt nichts sich darüber zu streiten. 

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Da die Bibel das Wort Gottes ist (2. Tim. 3:16), sollte man auch akzeptieren, was da drin steht. Was erwartete Jesus von seinen Nachfolgern (Christen)?:

"In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt." (1. Petrus 2:21)

Wenn Du dazu nicht bereit bist, bist Du auch kein echter Christ.
Dann reihst Du Dich möglicherweise in die Reihe derer ein, die sich zwar Christ nennen, aber doch ihre eigenen Lehren aufstellen:

"Denn es wird eine Zeitperiode geben, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Begierden Lehrer aufhäufen werden, um sich die Ohren kitzeln zu lassen;" 2. Tim. 4:3)

Wie denkt Christus über solche Scheinchristen?:

"Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ 

Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit." (Mat. 7:21-23)

Echt krass ... stimmts? Aber so willst Du bestimmt nicht beurteilt werden.
Deswegen schlage ich Dir vor, Dich näher mit der Bibel zu befassen. Und such Dir jemand, der Dir dabei helfen kann. Ich selbst bin ein Zeuge Jehovas. Wir bieten gern kostenlose Bibelbetrachtungen an.

Liebe Grüße Dir ...

HansBeckerSamu 05.07.2017, 09:32

Was ist denn die 'gesunde Lehre' in 2 Tim4,3?

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OhNobody 05.07.2017, 09:35
@HansBeckerSamu

Paulus nimmt mit dieser Formulierung auf die wahre christliche Lehre Bezug. In seinem ersten Brief an Timotheus erklärte Paulus, es handle sich bei den „gesunden Worten“ im Wesentlichen um die Worte „unseres Herrn Jesus Christus“ (1. Timotheus 6:3). 

Das Muster gesunder Worte zu übernehmen bewirkt, dass man einen gesunden Sinn entwickelt, sich eine liebevolle Grundhaltung aneignet und auf andere Rücksicht nimmt. 

Da Jesu Dienst und seine Lehren mit allen anderen Lehren in der ganzen Bibel übereinstimmten, kann der Ausdruck „gesunde Worte“ im erweiterten Sinn auf alle biblischen Lehren angewandt werden.

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HansBeckerSamu 05.07.2017, 10:01
@OhNobody

Das sehe ich als nicht ganz korrekt. 'Denn es steht es wird eine Zeit sein...' .denn was ist die wahre christliche Lehre, haben wir sie? kommt sie noch? oder was sie schon? wer hat gesunde Lehre?
Es geht hier offensichtlich um Wahrheit

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OhNobody 05.07.2017, 10:19
@HansBeckerSamu

Wir haben die "gesunde Lehre". Es ist das Wort Gottes.

Trotzdem wird es eine Zeitperiode geben, in der Abtrünnige die biblischen Wahrheiten verdrehen oder ganz ablehnen. Darauf machte auch Jesus aufmerksam:

"Ein weiteres Gleichnis legte er ihnen vor, indem er sprach: „Das Königreich der Himmel ist einem Menschen gleich geworden, der vortrefflichen Samen auf sein Feld säte. Während die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut hinzu, mitten unter den Weizen, und ging weg. 38 das Feld ist die Welt; was den vortrefflichen Samen betrifft, dies sind die Söhne des Königreiches; das Unkraut aber sind die Söhne dessen, der böse ist," (Mat. 13:24, 25, 38)

Heute wird den Menschen von Geistlichen immer weniger das Wort Gottes gepredigt, sondern: "geht mit dem Geist der Zeit". Geistliche unterstützen die gerade vorherrschende Moral.

Sünden werden von ihnen entschuldigt und wegdiskutiert. Sie reden den Menschen nach dem Mund. Sie wollen nicht mehr Gott gefallen, sondern Menschen.

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HansBeckerSamu 05.07.2017, 10:46
@OhNobody

Woher haben 'Wir' die gesunde Lehre, und in welchem Zustand ist die Bibel die gesunde Lehre. Ich kann sie zwar lesen und mich daran halten, nur verstanden hab ich im nachhinein trotzdem nicht. So machen es sehr viele und diese leben nicht 'gesund'

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wildcarts2 05.07.2017, 10:48
@OhNobody

Paulus nimmt mit dieser Formulierung auf die wahre christliche Lehre Bezug

Tut er defintiv nicht, denn in der Bibel ist keine christliche Lehre zu finden. Das NT enthält gar keine Lehre, sondern zitiert immer nur Lehren aus dem AT, welche sich auf Juden bezogen.

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OhNobody 05.07.2017, 11:30
@HansBeckerSamu

Die Bibel ist in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten. Das belegen z. B. die Schriftrollen vom Toten Meer — und auch andere Funde. Das darf ich auch erwarten von einem Buch, das "von Gott inspiriert" ist (2. Tim. 3:16).

Lesen und verstehen ist in der Tat zweierlei. Das lehrt die Begebenheit von äthiopischen Eunuch, der aufmerksam im Wort Gottes las:

"Philịppus ... hörte ihn laut den Propheten Jesaja lesen, und er sprach: „Verstehst du wirklich, was du liest?“ Er sagte: „Wie könnte ich es denn je, wenn mich nicht jemand anleitet?“ Und er bat Philịppus inständig, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen" (Apg. 8:30, 31)

Philippus erklärte ihm daraufhin alles, was er wissen wollte (Vers 35). Schließlich hatte der Eunuch begriffen, was er las.

Jesu Jünger verstanden manche Wahrheiten auch erst, nachdem Jesus sie ihnen erklärt hatte. Und das, obwohl sie die Schriften sehr gut kannten:

"Und sie sagten zueinander: „Brannte nicht unser Herz, als er auf dem Weg zu uns redete, als er uns die Schriften völlig erschloß?“" (Luk. 24:32)

Was bedeutet das für uns? Wir benötigen Erklärungen.

Ca. 1/3 der Weltbevölkerung liest in der Bibel. Würden sie verstehen, was sie lesen, müsste die Welt eigentlich besser aussehen. Es dürfte keine Kriege geben, die von Christen ausgehen.

Viele lesen allerdings nicht mit dem Wunsch nach Verständnis, sondern, um zu kritisieren. Denen werden sich die tiefen Wahrheiten nicht erschliessen, weil der Beweggrund falsch ist.

Ihnen entzieht sich der Geist Gottes, der unbedingt für ein Verständnis nötig ist:

"Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden." (2. Pe. 1:21)

"und sie alle wurden mit heiligem Geist erfüllt und fingen an, in verschiedenen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen gewährte, sich zu äußern." (Apg. 2:4)

"Denn uns hat Gott sie durch seinen Geist geoffenbart, denn der Geist erforscht alle Dinge, selbst die tiefen Dinge Gottes." (1. Kor. 2:10)

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wildcarts2 06.07.2017, 14:35
@OhNobody

Da die Bibel das Wort Gottes ist

Da es keinen Gott gibt, ist die Bibel auch nicht sein Wort.

Die Bibel ist in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten.

Ein fataler Trugschluß. Die Bibel ist erst im 4. jahrhundert entstanden und hat daher auch erst dort ihren "ursprünglichen" Zustand.

Die verschiedenen Schriften, die für die Bibel verwendet wurden, sind nach und nach verändert worden. Die Thora wurde in 5 Etappen verfasst. Aber nicht der Reihe nach, sondern sie wurde immer weiter verändert. Die ersten beiden Fassungen enthielten nur Gesetze. Dann kam in einer größeren Reform die Mythologie Israel hinzu. Anschließend wurde das Gesetzt noch einmal überarbeitet und abschließend wurden einige Geschichten an die Lehre angepasst und einige Dinge hinzugefügt oder weg gelassen.

Die Bibel ist mehrfach überarbeitet worden, weil sie keine reale Geschichte enthält, sondern fiktive Erzählungen, die ein Gesetz transportieren sollten.

Zudem sind uns nur Abschriiften von Abschriften von Abschriftten zugänglich. Niemand kennt die Originale. Daher ist deine Aussage falsch.

Ca. 1/3 der Weltbevölkerung liest in der Bibel. Würden sie verstehen, was sie lesen, müsste die Welt eigentlich besser aussehen. Es dürfte keine Kriege geben, die von Christen ausgehen.

Wie kommst du zu dieser Annahme? Abgesehen davon, dass das nichts mit Christen zu tun hat und das Christentum genauso wie jede andere Religion auch für den Krieg geschaffen wurde, wurde auch die Bibel nur zu politischen Zwecken geschrieben.

Mit dem AT sollte suggeriert werden, dass das Land Israel dem Volk Juda gehören würde. Zudem ist inhatlich klar zu erkennen, dass das Volk Juda ein imperialistisches Gebilde sein wollte.

Das NT sollte die Juden von Rom und den Pharisäern befreien, notfalls auch mit Gewalt.

Vielleicht solltest du dich erst mal informieren, bevor du weiter Bibel und Christentum vermischst und die Geschichte falsch darstellst.

Und wer behauptet, dass 1/3 aller Menschen in der Bibel lesen? Quellenangabe bitte! Selbst wenn das so wäre, wäre das irrelevant. Quantität sagt nichts über Qualität.

1/5 aller Menschen hat Harry Potter gelesen. Trotzdem beinhaltet es nur Fantasie und erzeugt keine Menschen die an Magie glauben.

Viele lesen allerdings nicht mit dem Wunsch nach Verständnis,
sondern, um zu kritisieren. Denen werden sich die tiefen Wahrheiten nicht erschliessen, weil der Beweggrund falsch ist.

Es ist genau umgekehrt. Gläubige lesen die Bibel mit Vorurteilen im Kopf. Und sie missachten den historischen Kontext. Wer die Bibel liest, und davon ausgeht das es sich darim um reale Ereignisse und Personen handelt, dem erschließt sich die Wahrheit nicht.

Ihnen entzieht sich der Geist Gottes, der unbedingt für ein Verständnis nötig ist:

Diese Aussage ist diskriminerend, beleidgend und arrogant.

Und es beweist, dass du Vorurteile beim Lesen der Bibel hast. Nur wer Vorurteile hat, behauptet die Bibel wäre inhaltlich korrekt und Gott existent.

Die Bibel ist ein Märchenbuch. Daran gibt es nichts zu rütteln. wer behauptet, dem sei nicht so, der ist ein Lügner oder ungebildet in dieser Hinsicht.

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4Meister87, neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Christin; wir sprachen über die Auferstehung. "Ich kann mir die Auferstehung überhaupt nicht vorstellen!" 

Das war eine sehr gläubige Person. Deshalb konnte ich sie an die Bibelstelle erinnern, wo Jesus sagte: "Wundert euch nicht, wenn sich die Gräber öffnen!"(Joh.5:28) Jesus sagte das doch nicht umsonst, er wußte, dass es für uns schwer sein würde, zu begreifen. Ich fragte sie dann, was für sie schwerer zu verstehen ist, dass wir eine Auferstehung haben werden oder die Vorstellung, dass mit dem Tod alles einfach vorbei ist, für immer und ewig? "Dass nach dem Tod nichts mehr kommt ist unvorstellbar!"

Um ein wenig mehr die Auferstehung zu verstehen, führte ich noch die Auferweckung von Lazarus an. Der war schon vier Tage tot und roch schon stark nach Verwesung - Jesus hatte sich absichtlich so lange Zeit gelassen! So konnte er den Menschen damals zeigen, dass für ihn auch so ein riechender, in Verwesung übergegangener Leichnam kein Hindernis ist.

Jesus Christus ist also die Schlüsselfigur für unseren Glauben. Ein zusammengeschusterte Privatglaube bringt uns nicht weiter. Du weißt ja: Zwei Menschen = zwei Meinungen! Wie soll das dann mit Millionen gehen? Wer will dir denn vorschreiben, was du glauben sollst? Du mußt selbst herausfinden was der Wille Gottes ist und der Weg dahin müßte dir bekannt sein. Deine Entscheidung  ist es dann, ob du nach diesem Willen leben willst oder nicht.

Und Darwin, lieber Meister, hat eigentlich nichts anderes herausgefunden, als dass sich Lebewesen an andere Bedingungen anpassen können. Es kamen keine anderen Arten dabei heraus!  Seine Schlussfolgerung war dann, dass der Stärkere überlebt - aber war es eine andere Art? Übrigens hat sich Hitler Darwins Theorie zu eigen gemacht und raus kam - sein Rassenwahn! Wie willst du nun deinen selbstgemachten Glauben nennen?

Was heißt bitte "da ich an Jesus glaube  Hoffnung schöpfe" wenn du solche Einschränkungen machst?

Ist "Glaube" für dich so was wie: "Da hat vor 2000 Jahren mal ein Jesus gelebt. Der ist heute aber schon lange tot."?

Oder hat der Glaube "an" Jesus irgend einen aktuelleren Bezug zu dir.

 Wenn du dir deinen Glauben einfach nur selbst bastelst, dann ist das dein ganz privater Glaube. Ein 4Meister87-Glaube. - Deine ganz private Religion.

Schau doch mal in den Sola-Gratia-Verlag:

Lüder Wilkens, Die Religionen und der christ­liche Glaube.

Vielleicht kannst Du dir deine Frage dann selbst beantworten. 

wildcarts2 06.07.2017, 14:56

Richtig. Glaube ist ein festes Konzept. Daher spricht man auch vom "katholischen Glauben", Evangelischem Glauben" etc.

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Für mich darf jeder Christ sein sogar wenn er nicht an die Bibel glaubt. Wie der Name schon sagt geht es um "Glauben" und nicht um "lesen".

danhof 05.07.2017, 08:00

Warum sollte er sich dann Christ nennen (dürfen)? Christ bedeutet JA zu Jesus, JA zur Bibel, JA zum Vater, JA zur Auferstehung.

Alles andere ist glauben, religiös sein, fromm sein, aber eben nicht Christ sein.

Ich sag ja auch nicht, ich bin ADACig, wenn ich nicht im Club Mitglied bin.

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Kitharea 05.07.2017, 08:13
@danhof

Wer sollte es mir verbieten ?
Für ADAC zahlst du mitunter - für den Glauben nicht. Und ob ich an Gott glaube oder nicht hat nichts damit zu tun ob ich in die Kirche gehe und die Bibel lese. Ob DU denkst ich bin Christ weil ich das nicht tue ist für mein Leben egal. Wenn ICH mich Christ nennen will tu ich das. Wenn ich mich ADACler nennen will tu ich das. Kein Fussballfan muss je selbst ein Tor geschossen haben. Er muss nicht einmal Sport machen und TROTZDEM ist er Fussballfan.

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danhof 05.07.2017, 13:30
@Kitharea

Er muss nicht einmal Sport machen und TROTZDEM ist er Fussballfan

Ja richtig, aber er nennt sich doch nicht Schalke-Fan, wenn er Fußball hasst und lieber Hockey schaut?

Wenn ich mich CHRIST nenne, drücke ich damit die Zugehörigkeit zum Christentum aus. Und dazu gehören nun mal ein paar grundlegende Einsichten/Erkenntnisse/Annahmen der Bibel.

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wildcarts2 06.07.2017, 14:55
@danhof

Ich bin immer wieder erstaunt, dass so viele Menschen sich für Christen halten, obwohl sie es gar nicht sind.

Wer ein Christ ist, entscheidet einzig und allein das Christentum, also die oberste Instanz der Organisation. Und das ist nun mal der Pabst. Alles was nach der römischen Kirche auftrat waren bzw. sind Plagiate. Da sich 1054 u.Z. eine Trennung in Ost und Westkirche ergab, kann man die RKK nicht allein als Ur-Christentum bezeichnen, da beide Richtungen Änderungen durchführten, wenn auch keine großen. Beide Richtungen ähneln sich sehr. Da wir hier in Europa sind, macht es aber Sinn sich auf die RKK zu beschränken als Instanz.

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Kitharea 07.07.2017, 08:44
@wildcarts2

Mädelz - ganz ehrlich - es ist mir egal was ihr davon haltet.
Ich glaube an Gott und nicht an die Kirche und wenn euch das nicht passt, dass ich mich deswegen Christ nenne dann zeigt mich an oder regt euch auf. Ich nehme mir das Recht mir meinen Glauben selbst auszuwählen - da hält mich kein Staat und keine Bibel auf. Nicht einmal die Kirche.

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Kitharea 07.07.2017, 08:46
@wildcarts2

Und nein ICH entscheide wer oder was ich bin - keine Kirche, kein Staat, keine anonymen User, keine Nachbarn, keine Lehrer, keine Chefs, keine Freunde. Einzig und allein ICH bin die einzige Instanz in meinem Leben die berechtigt ist mir zu sagen wer ich bin. Steckts euch.

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Kitharea 07.07.2017, 08:56
@danhof

Was denkst du wie oft es vorkommt, dass jemand behauptet Schalke Fan zu sein obwohl er es nicht ist nur weil seine Freunde oder Bekannten das sind und er Fussball vllt gar nicht mag?
Ich mag vielleicht das, was die Schalke fans so lieben - dieses "miteinander" aber ich halte nichts von dem Trainer und der Verein dem geht es ohnehin nur um Geld. Ich mag ein paar der Spieler aber bei weitem nicht alle. Und trotzdem sagt mir mein Gefühl, dass ich Schalke Fan bin.
Mich als Christ zu bezeichnen obwohl ich kein Gefühl dafür habe würde ich nicht tun. Aber ich glaube, dass der Glaube etwas Gutes hat auch wenn die extremen und Bibelgläubigen mitunter einen an der Klatsche haben - ich glaube an Gott als guten Gedanken und jemanden den man immer an der Seite haben kann aber nicht an die Story über Adam und Eva. Ich glaube also bin ich - Christ.
Ob die Bibel mir das zugesteht oder nicht - es gibt keinen ohne Sünde ergo dürfte ohnehin keiner anerkennt sein. Auf diese Art der Doppelmoral kann ich verzichten und ein guter Mensch kann ich auch sein, ohne dass mir der Papst seinen Sanktus dazu gibt.

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christ bist du erst, wenn du die aufgabe der liebe in der welt erkannt hast, um sie dann zu leben.

In den Glaubensbekenntnissen, so eine Art Fahneneid (es soll derer mehrere geben, woran man sehen kann, dass es keine Einheit unter den Christen gibt), findest Du die Eckpunkte des Christseins - und, z. B. im nicänischen, gleich die Strafen dazu, falls man diese nicht einhält = "Anathema":

„Diejenigen aber, die da sagen, es habe eine Zeit gegeben, da der Sohn Gottes nicht war, und er sei nicht gewesen, bevor er gezeugt wurde, und er sei aus nichts geworden oder aus einer anderen Substanz oder Wesenheit, oder der Sohn Gottes sei wandelbar oder veränderlich, diese schließt die apostolische und katholische Kirche aus."  

Auf dieser Webseite: http://www.markuswenz.de/acht-eigenschaften-eines-christen/ nennt der Verfasser 8 Eigenschaften eines Christen

Liebe, Gnade, Reinheit, Geduld, Opferbereitschaft, Selbstlosigkeit, Verbindlichkeit, Respekt.

Wenn Du also doch mal jemanden treffen solltest, der alle diese Eigenschaften vorweisen kann, dann hast Du einen echten Christen gefunden!



wildcarts2 06.07.2017, 15:01

Unsinn. Das macht einen Christen nicht aus. Man ist Christ, wenn man Mitglied der römischen Kirche ist und sich an deren Regeln hält.

Diese Eigenschaften als Christsein auszuweisen ist unlogisch. Ich übe diese 8 Eigenschaften und bin alles andere als religiös ode rgar christlich.

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666Phoenix 07.07.2017, 06:40
@wildcarts2

wildcarts, wie wäre es, wenn du deine klugschieterei etwas drosseln würdest. ich würde dir auf der linken backe balancierend beweisen, dass du diese 8 eigenschaften, die übrigens nicht ich mir ausgedacht habe, nicht mal ansatzweise "übst"! wetten?

christsein definiert sich eben nicht über die zugehörigkeit zur katholischen kirche. oder würdest du den "gröfaz" als christ bezeichnen? der wurde mindestens bis zum 30.4.45 nicht exkommuniziert.

einer deiner vielen irrtümer!

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