Bin ich auf der sichereren Seite?

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9 Antworten

Ratenzahlung Mark ja bei Unternehmen ganz okay sein, aber bei Privatleuten halte ich davon absolut nichts.

Und wenn man nicht die Mücken zusammen hat, um 1300 Euro für ein gebrauchtes Auto zu bezahlen, sollte man warten bis man die Kohle zusammen hat.

Ich persönlich würde es im Rahmen eines Privatverkauf nicht machen, weil mir das Risiko viel zu groß wäre dass man hinterher der Kohle hinterher rennen muss.

Man kann den Leuten immer nur vor den Kopf gucken, und so nett und so hübsch sie auch aussehen mögen, aber Betrüger können auch nett aussehen.

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Kommentar von RobertLiebling
22.01.2017, 10:03

aber Betrüger können auch nett aussehen.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass gepflegtes Auftreten und gute Umgangsformen das "Betriebskapital" des Betrügers sind.

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Kommentar von GoodFella2306
22.01.2017, 10:04

das wäre mir ein Schritt zu weit, denn das würde ja im Umkehrschluss bedeuten das gepflegtes Auftreten und gute Umgangsformen pauschal auf einen Betrüger hinweisen.

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Kommentar von GoodFella2306
22.01.2017, 10:09

mathematisch ausgedrückt, verlieren wir uns gerade im kleinsten gemeinsamen Nenner.

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wenn du nach andere interessenten hast verkaufe das auto dann da. hast du keinen weiter, verkaufe ihr das auto. sie kann dann 450€ anzahlen und ihr macht einen kaufvertrag in dem festgelegt wird bis wann sie den rest zahlen muss. das auto und die papiere bekommt sie wenn denn alles bezahlt ist. nicht vorher.

im vertrag sollte vereinbart werden bis wann der rest gezahlt wird und was sie zurückbekommt wenn sie das auto nicht nimmt. dass muss nicht die gesamte anzahlung sein.

klappt es mit dem verkauf das auto nur abgemeldet übergeben

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das macht man nicht!

Auto gegen Geld und als Auflage sofort ab/ummelden.

Überlege dir einfach, was passiert wenn sie in den 2 Wochen einen Unfall baut. Glaubst du wirklich, dass du dann je dein Geld sehen wirst?

Wenn sie das Auto möchte, dann soll sie entweder jetzt bezahlen oder ihr macht die gesamte Abwicklung dann, wenn sie das Geld komplett zusammen hat.

Du kannst alles mögliche in den Vertrag schreiben, denn Papier ist geduldig, doch wenn sie nicht zahlen kann/will, dann hast du den Ärger und die Kosten um das Geld einzuklagen und wenn bei ihr nichts zu holen ist, dann siehst du das Geld nie!

also FINGER WEG !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Mein Rat: Erst verkaufen, wenn der Kunde den vollständigen Kaufpreis zusammen hat.

Ansonsten: Anderen Käufer suchen.

Wenn Du zusagen willst, das Du zwei Wochen wartest, dann solltet ihr einen Vorvertrag machen und darin auch festhalten, was passiert, wenn der Käufer in zwei Wochen nicht mehr will oder das Geld immer noch nicht zusammen hat.

Beispiele: http://www.auto-movie.eu/wa_service/Kaufvertrag.pdf

http://www.autokauf.org/vorvertrag/

Nach dem Kauf: Sofort Verkaufsmeldung an die Versicherung schicken.

cheerio

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Vergiss es.

Verkaufe das Auto an den ersten, der Dir das ganze Geld gibt und melde den Verkauf (Musterverträge dafür gibt es u.a. beim ADAC) sofort Deiner Versicherung.

Am besten verkaufst Du das Auto sogar abgemeldet und der Käufer muss es dann selbst wieder anmelden.

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Um Gottes Willen! 
Wenn du gewillt bist, zwei zu warten, dann nimm die Anzahlung, vermerke den Erhalt im Kaufvertrag (das ADAC-Musterformular ist da echt gut) und wenn sie dann die Restsumme auf den Tisch legt, kann sie das Auto mitnehmen. 
Und der Fahrzeugbrief bleibt bis dahin bei dir.

Allerdings, wer nicht einmal 1300 Euro auftreiben kann und dann auch noch das Auto gleich mitnehmen will ...    Nee, der würde ich absagen.

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Rufe die an und sage ihne, dass sie sich den Weg sparen sollen. Bar auf die Hand und zwar die volle Summe oder nix.

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Mach es nicht. Ich hab genau damit Erfahrung gemacht und mein Geld dann nicht mehr gesehen.

LG

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Auf der sicheren Seite ist man so gesehen im Grunde nie.

Wenn man es macht, dann sollte man sich einen Eigentumsvorbehalt vorbehalten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Eigentumsvorbehalt_(Deutschland)

https://www.wirtschaftswissen.de/unternehmensgruendung-und-fuehrung/geschaeftsfuehrung/kleinunternehmer-und-selbstaendige/wie-sie-ihre-forderungen-mit-einem-eigentumsvorbehalt-optimal-schuetzen/

Bei einer Nichtzahlung gehört einem der PKW dann zumindest noch, wenn er keinen Totalschaden etc. hat.

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