Bin ich Ateistin?

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20 Antworten

Wenn Du fest davon überzeugt bist, dass es keinen Gott gibt, bist Du Atheist(in).

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob es einen Gott gibt, bist Du Agnostiker(in).

Ich bin Atheist und ich bin überzeugt davon, dass der Mensch Gott geschaffen hat und nicht umgekehrt. Deshalb haben die angeblichen Götter auch immer so viele erstaunlich menschliche Eigenschaften. Fürsorge, Liebe, Hass, Wut, Vergebung. Alles menschliche Gefühle. Findet man in vielen Religionen wieder. Naturkatastrophen als "Zorn der Götter". Erstaunlich menschlich, findest Du nicht? ;-)

jo, dann bin ich wohl Atheistin ! (:

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Wenn Du fest davon überzeugt bist, dass es keinen Gott gibt, bist Du Atheist(in).

nicht unbedingt. Du beschreibst eine Form die auch zum Artheismus zählt, den sogenannten "harten Atheismus" oder gnostischen Atheismus.

http://tinyurl.com/b33u34t

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@pRiot

Interessant, danke für das schöne anschauliche Diagramm. ;-)

Es gibt doch aber sicher auch Menschen, die davon überzeugt sind, dass sich nicht feststellen/entscheiden lässt, ob es einen Gott gibt oder nicht und deshalb keinerlei Aussage darüber treffen wollen, oder?

Die passen in dieses Schema leider nicht so recht hinein. Sie sind auf jeden Fall agnostisch, aber gemäß dieser Kategorisierung weder Theist noch Atheist. Gibt es einen anderen speziellen Begriff dafür?

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@NoHumanBeing

auch die müssen sich irgendwie praktisch danach richten, wenn sie beten, in die kirche gehen etc sind sie dann theisten, wenn sie sich dadurch nicht um einen gott scheren und somit ohne ihn leben, sind es atheisten.

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@NoHumanBeing

Du denkst sicher an die Einstellung die die meisten von uns teilen: Ich kümmere mich nicht sehr darum, ich glaube nicht an Götter und Elfen und Kobolde, aber ich behaupte nicht mit allerletzter Gewissheit die Existenzen solcher Dinge aus zu schließen. Wenn Götter dir also so egal wie die Zahnfeen sind, du nicht dran glaubst, aber nicht behauptest, den Gegenbeweis zu haben(den es nicht geben kann und der nicht nötig ist, aus meiner Sicht), dann bist du agnostischer Atheist.

Denn ein Atheist zu sein bedeutet nicht zwangsläufig sich sicher zu sein, dass es keine Gott gibt, es heißt lediglich, dass du nicht-gläubig bist, eben a-theistisch. ;)

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@pRiot

Besten Dank für diese Erläuterung. :-)

Sagen wir es mal so. Ich gehe stark davon aus, dass es nichts "übernatürliches" gibt. Keine Götter, kein Voodoo, keine Schöpfung, kein Leben nach dem Tod, keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Körper und "Seele".

Das mit der "allerletzten Gewissheit" ist immer etwas schwierig. Solange es keinen Beweis für die Existenz eines Gottes gibt, gehe ich von seiner Nichtexistenz aus, schon allein aus pragmatischen Gründen (siehe auch "Ockhams Rasierklinge"). Allerdings behaupte ich nicht, diese Nichtexistenz beweisen zu können. ;-)

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Gott und die Bibel haben auch nur eher peripher miteinander zu tun.

Generell bist Du im weitesten Sinne Atheist, wenn Du nicht glaubst dass es Götter gibt oder wenn Du der Überzeugung bist, dass man es sowieso nicht beweisen kann und es darum egal ist ob man glaubt oder wenn es Dir vollkommen egal ist, weil es eh keine Rolle spielt.

Ahh ok danke :)

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Ja, du bist Atheist. Nur weil du getauft bist, bist du ja noch lange kein Christ ... da hattest du als Baby schließlich keinen Einfluss darauf und du entscheidest erst selber mit der Zeit, ob du gläubig bist oder nicht, ob du Religion für dich wichtig ist oder nicht, etc.

An die Bibel musst du nicht glauben, du weißt doch dass es sie gibt. Vielleicht solltest du sie und ihre "Gottes"begriffe mal genauer unter die Lupe nehmen, hilfreich sind dabei folgende Bücher:

http://www.gutefrage.net/tipp/buchtipps-zur-bibel

Dabei wirst du nicht nur feststellen, dass Bibel und Kirche nichts miteinander zu tun haben, sondern auch dass die Begriffe Theismus, Atheismus usw. grober Nonsense sind.

wenn du nicht glaubst eigentlich schon, doch bist du kirchlich erfasst soweit ich weiß und musst erst formal aus der kirche austreten um die kirchensteuer zu sparen. ist aber erst relevant wenn du arbeitest

Nicht an "Gott und die Bibel" zu glauben heißt für sich allein noch nicht Atheistin zu sein. - Schließlich könntest du ja auch an Wotan oder an Allah und den Koran glauben, oder, nachdem du nicht einmal den Begriff richtig schreiben kannst, dir auch über den Inhalt des Begriffs nicht so ganz im Klaren sein.

Jedenfalls versteht man neutral ausgelegt unter Atheismus nach Wikipedia folgendes:

"Atheismus (von altgr. ἄθεος (átheos) „ohne Gott", „gottlos“) bezeichnet im engeren Sinne die Überzeugung, dass es keinen Gott bzw. keine Götter gibt. Zum Atheismus im weiteren Sinn werden auch andere Abgrenzungen vom Glauben an Gott gezählt, beispielsweise Ansichten, nach denen man über die Existenz von Gott oder Göttern nichts wissen kann (Agnostizismus)."

Wenn du diese Voraussetzungen erfüllst, dann bist du "zumindest zur Zeit" Atheistin.

Zur Zeit sage ich deshalb, weil viele junge Menschen in ihrem Reifeprozess sich gegen alles, gegen "Gott und die Welt" auflehnen, um dann später, wenn sie erwachsen sind und eigene Lebenserfahrungen und vor allem Wissen gesammelt haben, eventuell wieder "rückfällig" zu werden. Woher ich das weiß? - Na, ich war auch einmal Atheist!

Es gibt also nicht nur die Einbahnstraße vom Glauben zum Atheismus, "erfahrene Atheisten" behaupten dies gerne zum Beweis ihrer "Wissens-Erleuchtung", sondern auch umgekehrt.

Woher ich das weiß? - Na, ich war auch einmal Atheist!

Sorry, falls ich dich das schon mal gefragt habe. Kann es sein, dass zufälliger Weise eine besondere Person (Frau) dich auf den Weg zum Glauben gebracht hat?

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@Gruffalo

Ich mache daraus kein Geheimnis. - Nein, es war keine Frau und auch sonst kein Missionar. - Trotz meines privaten wie auch beruflichen und wirtschaftlichen Erfolgs im Leben, war es ein zunehmendes Gefühl der Leere, der Sinnlosigkeit meines Strebens trotz aller Erfolge, welches mich auf den Pfad der Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens geführt hat.

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@pasmalle

Wenn du für dich den Sinn des Lebens gefunden hast, warum riskierst du es, ihn hier wieder zu verlieren?

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@Gruffalo

Du scheinst die Konsequenz nicht begriffen zu haben. - Wer den Sinn des Lebens für sich gefunden hat, wird ihn wohl kaum wieder aufgeben. - Ich möchte dir daher, bei deiner unterschwellig zum Ausdruck kommenden Arroganz, nur entgegenhalten: Oh du Unwissender......

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@pasmalle

Ok, wenn du Arroganz aus meiner Frage heraus liest, dann möchte ich dir gerne zeigen, was ich aus deiner Antwort heraus lese:

Wer den Sinn des Lebens für sich gefunden hat, wird ihn wohl kaum wieder aufgeben, selbst wenn man damit falsch liegt

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Da sich Gott, die Ewigkeit und die Energie nicht beweisen läßt, noch nicht beweisen läßt, da bleibt nur die Logik und das Fühlen, da sich die Atheisten von Gott abgewandt haben, fühlen sie Gott auch nicht mehr un d das mit der Logik klappt auch nicht wirklich.

Wie schaut es aus, wenn es sich beweissen liese, dass es einen Leben nach dem Tod gibt bzw. es möglich ist nachzuweissen, dass ein Mensch schon einmal als jemand anderes gelebt hat?

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@Schmackes2004

Der Glaube an ein Leben nach dem Tod hat ja an sich erst einmal nichts mit dem Glauben an die Existenz eines allmächtigen intelligenten Wesens (eines Gottes) zu tun, auch wenn Atheisten häufig alles "übernatürliche" ablehnen. Ich selbst bin da recht pragmatisch und daher überzeugt davon, dass es beides nicht gibt.

Ich bringe mal eine Analogie aus der Informationstechnik, da ich Informatiker bin. Meine Persönlichkeit ist sozusagen die "Software", die auf der "Hardware" namens "menschlicher Körper" läuft. Informationen sind im Nervensystem eines Lebewesens in Form von elektrischen Potenzialen gespeichert, genau wie im flüchtigen Speicher (RAM) eines Computers auch. Um stabile Zustände aufrecht zu erhalten ist Energie erforerlich. Wenn ich sterbe, wird die elektrische Aktivität in meinem Zentralnervensystem zum Erliegen kommen (Hirntod, "Nulllinien-EEG"). Damit ist sämtliche Information, die dort hinterlegt war, unwiederbringlich verloren, genau wie bei einem Computer die Information im Hauptspeicher verloren geht, wenn man den Stecker zieht. Mein Körper ist tot und meine Persönlichkeit, mein "Geist" (gläubige Menschen würden von "Seele" sprechen, ich meide diesen Begriff, da der Begriff in der Regel die Unabhängigkeit vom Körper impliziert und ich bin ja davon überzeugt, dass diese Unabhängigkeit eben gerade nicht besteht) ist auch verschwunden. Welcher Teil von mir soll denn dann bitte noch leben?

Aus diesem Grund bin ich überzeugt davon, dass es kein Leben nach dem Tod gibt, das hat aber zunächst nicht wirklich etwas mit der Frage Atheist oder Theist zu tun. Ich kenne einige Christen, die an die Existenz eines Gottes glauben (wenn auch nicht unbedingt in der Form, wie er in der Bibel beschrieben wird), nicht jedoch an ein Leben nach dem Tod. Umgekehrt könnte ich mir auch eine "Seelenwanderung" vorstellen, die nicht zwingend der Existenz eines Gottes bedarf und an die somit prinzipiell auch Atheisten glauben könnten.

Aussagen über ein allmächtiges Wesen verstricken sich eigentlich immer in Widersprüche. Allmacht schließt immerhin auch die Fähigkeit ein, sich selbst zu entmachten und dann wird es in der Regel paradox. Das ist ähnlich wie die Paradoxie des Barbiers, der alle Männer rasiert, die sich nicht selbst rasieren. Sobald man versucht zu ergründen, wer denn dann den Barbier rasiert, verstrickt man sich in Widersprüche.

Wenn man von einer Aussage ausgeht, von der man nicht sicher ist, ob sie wahr oder falsch ist und dann eine Kette logischer Schlussfolgerungen zieht und am Ende zu einem Widerspruch kommt, dann war die Aussage falsch und zwar erwiesenermaßen. Dieses Vorgehen bezeichnet man als Widerspruchsbeweis. Das ist für mich zumindest ein ziemlich starkes Indiz dafür, dass es keinen Gott gibt.

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@Schmackes2004

Dann wäre es kein Glaube mehr - Glauben heißt "nicht wissen", dann würde man es wissen.

Atheisten würden dank ihres analytischen Denkens das wohl locker akzeptieren.

Aber stell Dir mal vor, die Nichtexistenz ließe sich beweisen. Theisten würden es nach wie vor leugnen, da sie in weltanschaulicher und religiösen Angelegenheiten völlig debil sind und unter einer Denkschwäche, einer Inselverarmung leiden, der sogenannten religiösen Idiotie.

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@Schmackes2004

@Schmackes; es gibt Rückführungen in frühere Leben, Adressen kannst du Googlen

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@hell11

Na klar gibt es die. Es gibt auch Exorzismus, es gibt Ufo-Sichtungen und es gibt Berichte darüber, dass Elvis Presley auf einer einsamen Insel seinen Ruhestand genießt.

-Deswegen muss das alles noch lange nicht wahr (und natürlich auch nicht falsch) sein!

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@fastlink

Theisten würden es nach wie vor leugnen, da sie in weltanschaulicher und religiösen Angelegenheiten völlig debil sind und unter einer Denkschwäche, einer Inselverarmung leiden, der sogenannten religiösen Idiotie.

Zum Glück muss ich mich nicht abschätzig über Millionen von Menschen äußern, um mich groß und klug zu fühlen...Halleluja

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definier deinen gott so exakt wie möglich und ich widerleg ihn dir.

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@BlackDracula

Da sich Gott, die Ewigkeit und die Energie nicht, noch nicht beweisen lassen, bleibt die Logik und dasGefühl, da sich die Ahteisten von Gott abgewand haben, fühlen sie ihn auch nicht mehr und das mit der Logik klappt bei den A. auch nicht wirklich.

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@hell11

Sag doch endlich mal, von welchem der zigtausend Götter, die heute noch auf Erden angebetet werden, du sprichst.

Meinste den ollen Jahwezausel? Den gibt´s definitiv nicht. Der soll ja allmächtig sein. Allmacht ist aber nicht möglich, also auch keine allmächtigen Götter.

Oder könnte der einen Stein schaffen, den er selbst nicht heben kann? :)

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@Spaghettus

Spaghettus, wei ein Universum schafft, der kann alles heben

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@hell11

Da sich Gott, die Ewigkeit und die Energie nicht, noch nicht beweisen lassen, bleibt die Logik

Die diesen Gott natürlich nicht beweisen kann.

und dasGefühl, da sich die Ahteisten von Gott abgewand haben

Mit diesen spekulativen Intuitionen solltest du fertig werden. Zum Beispiel indem du sie hinterfragst.

fühlen sie ihn auch nicht mehr und das mit der Logik klappt bei den A. auch nicht wirklich.

Sagt der, dem Atheisten dauernd mit Logik kontern.

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@DarkSepia

Menschen die ihr Darsein und all das nutzen und was selbst nicht schaffen können und was nur durch Intelligenz entstanden sein kann, aber eine höhere Intelligenz bestreiten, die sind für mich boniert.

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da bleibt nur die Logik

Die gibt uns schnell eine Antwort: Die Lücken sind gefüllt, wir brauchen keinen Gott.

und das Fühlen

welches subjektiv ist, und daher nicht dazu benutzt werden kann, ein Urteil zu fällen.

un d das mit der Logik klappt auch nicht wirklich

Daher bestätigen auch zahlreiche Studien, dass

  • je höher der IQ, desto geringer die Religiösität
  • der Anteil an Religiösen unter "hohen" Wissenschaftlern(d.h. mit Doktortitel) verschwindend gering

ist.

Menschen die ihr Darsein und all das nutzen und was selbst nicht schaffen können

Strohmann. Darum muss es noch lange kein Gott geschaffen haben.

und was nur durch Intelligenz entstanden sein kann

Wir haben alles erklärt und bewiesen- ohne eine Intelligenz, die alles gemacht hat! Was nun?

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Wenn Du wirklich an Nichts, als an die Realität glaubst, dann bist Du Atheist.

auch atheisten können an kobolde, das jenseits oder wahre liebe glauben.

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Ja, das bist du. Wie schon hier erwähnt, willkommen im Club.

Du glaubst was du glaubst.. Aber offiziell bist du erst Ateistin, wenn du aus der Kirche ausgetreten bist...

was meinst du denn mit "offiziell"?

wenn du aus der kirche austrittst, bist du konfessionslos. das hat mit atheismus nichts zu tun.

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@howelljenkins

vielleicht meint er/ sie unseren Atheismus-Geheimclub auf dem Baumhaus hinterm Rewe!

Erst wer da unter Beaufsichtigung von mindestens 2 weiteren Atheisten in das Logbuch eingeschrieben wurde, darf den Titel "Atheist" tragen.

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Mit Verlaub, aber das ist Quatsch.

Atheismus bezeichnet, was ein Mensch glaubt, bzw. nicht glaubt, und nicht, in welchem Verein er/sie Mitglied ist.

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Wahrscheinlich heißt es das. Warum willst du denn irgendwas "sein"? Momentan, wenn du an nichts glaubst, bist du auch nichts :) ...

Ja, wenn Du nicht an Gott glaubst, bist Du Atheistin.

... wenn Du an keinen Gott glaubst, könnte man auch sagen.

Ich finde die Unterscheidung allerdings äußerst schwierig. An "irgendwas" glaubt man ja meistens, sei es die Selbstorganisationsfähigkeit der Materie, die Liebe, das Bewusstsein, einen höheren Sinn ...

... und nichts hält Dich davon ab, dieses "irgendwas" als Gott zu bezeichnen.

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Diese Coming-Outs rühren mich immer zu Tränen...

Ich wünsche Dir viel Glück auf Deinem Weg, möge er voll von neuen Erkenntnissen sein.

du wirkst verbittert(?)

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@Kaimosi

wohl eher eine philie, wenn er dich oft kommentiert - fühl dich also geschmeichelt.

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@BlackDracula

Na dann...

@pRiot

"Es muss was wunderbares sein, von Dir philiert zu werden..."

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@Kaimosi

na aber hallo! Wenn ich philiere wackeln die Wände!

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Beste Antwort hier!

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Sorry für den Rechtschreibfehler, wusste nicht wie man Atheistin schreibt ._. & danke für die antworten, jetzt weiß ich bescheid :)

jap. ich denke es zählt die innere einstellung

ja,wenn du an keine höhere macht glaubst bist du ganz klar Atheistin ;) Mit höhere macht meine ich auch das Universum und Energy!Wenn du aber an wirklich garnix glaubst dan schon!

also es währe ja iwie dumm wenn man nicht an das Universum glaubt, weil es Astronauten gibt die ins Universum fliegen !

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@Laurushkaa

ja klar!Ich meinte es gibt leute die glauben dass das universum alles erschaffen hat etc. das habe ich gemeint!xD

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@Chrisiatf

Also dass das Universum sich selbst "erschaffen" hat, bzw. von selbst entstanden ist?

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@Gronkor

ja,also das es scho immer da war etc. mir is es aber eig auch egal ;)

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@Chrisiatf

Im Hinblick auf die Frage, ob man Atheist/in ist oder nicht ist es aber alles Andere als egal (was man für wahr hält).

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Das universum ist per Definition keine "höhere Macht" sondern der Ort des Wirkens aller Mächte. An das Universum zu glauben macht niemanden automatisch zum Theisten ;) Analog Energie.

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@pRiot

Zum Pantheisten vielleicht.

Das macht natürlich nur einen gefühlten Unterschied zum Atheisten.

Eine Pantheistin hat ein religiöses Verhältnis zur Realität, eine Atheistin nicht.

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Atheismus ist das fehlen von Glaube. also: ja. willkommen im Club.

haha ;D alles klaar :DD

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haha ;D alles klaar :DD

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Na ja, wenn man es ganz wörtlich nimmt, ist Atheimus das Fehlen von Göttern in der eigenen Weltanschauung.

Glauben kann man trotzdem noch alles mögliche. An Weihnachts- oder Wichtelmänner, Feen und Elfen, die Zahnfee oder daran, dass Homöopathie wirklich Medizin ist.

Wenn man es noch genauere nimmt, lehnen Atheisten die Existenz von Göttern ab.

Wenn sie sich da nicht festlegen, sondern sagen, über Götter kann man gar keine Aussagen machen, auch nicht, ob sie existieren oder nicht, nennt man sie Agnostiker.

Wobei die es dann immer etwas schwer haben zu begründen, warum sie bei Göttern eine Ausnahme machen und nicht auch hinsichtlich der Fantasiegestalten oben Agnostiker sind. ;)

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@Spaghettus

Glauben kann man trotzdem noch alles mögliche.

Das ist richtig. Ich habe den "Glauben an Gott oder Götter" verkürzt. An die Zahnfee kann auch ein Atheist glauben. ...wenn er denn unbeding will ;)

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pRiot

willkommen im Club.

Ist es nicht dümmliche Arroganz einen jungen, vielleicht noch pupertierenden Menschen an deinem Ufer der Erkenntnis "willkommen" zu heißen? - Es könnte ja auch das Ufer der Insel der Unwissenden sein.

Scheinbar hast du nicht mehr deine eigene vergleichbare Lebensphase in Erinnerung, sondern bist gleich als "gelehrter Übermensch" zur Welt gekommen.

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@pasmalle

ui, das würde ich als überinterpretation deuten. Der fragesteller ist offensichtlich Atheist, ich bin nicht nicht-Gläubig, also scheinen wir im selben Boot zu sitzen. Ich habe mich in der ANtwort zu nichts anderem geäußert. Deine Projektion, was Atheismus also alles wäre geht mich nichts an ;)

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@pasmalle

Ist es nicht dümmliche Arroganz einen jungen, vielleicht noch pupertierenden Menschen an deinem Ufer der Erkenntnis "willkommen" zu heißen? (..) Scheinbar hast du nicht mehr deine eigene vergleichbare Lebensphase in Erinnerung, sondern bist gleich als "gelehrter Übermensch" zur Welt gekommen.

Da steht nur Club, nicht Ufer der Erkenntnis, nicht Club der gelehrten Übermenschen, sondern nur Club!

Es könnte ja auch das Ufer der Insel der Unwissenden sein.

Das kommt auf die Argumente an. Wen interessiert es schon, was etwas sein könnte, wenn man zu faul oder zu feige ist, es zu untersuchen.

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wenn du KEINEN gott verehrst, ja

Nee, allenfalls At"h"eistin.

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