Bin ich abhängig von meinem Schwarm?

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Hm ,also ob man das jetzt wirklich "Abhängigkeit" nennen darf / soll, weiss ich nicht, aber eins steht fest du hängst doch ziemlich an ihm. Warum sprichst du ihn nicht mal persönlich an und versuchst eine Beziehung aufzubauen, wenns nicht klappt dann vergiss es einfach such dir ne Ablenkung und fertig ist das ganze, ich hatte auch mal sowas ähnliches nur, dass das wirklich etwas länger als ein Jahr ging und naja das beste was ich gemacht habe war es sie zu vergessen, daran geht man echt kaputt XD

Abends nichts essen= Kein Wachstum?

Hey Also ich bin 14 und bin 153cm. Damit bin ich auch einer der Kleinsten in der Klasse. So jetzt wollt ich mal fragen, ob es den Wachstum stört wenn ich abends nichts esse. Weil meistens hab ich abends keinen Hunger mehr und wenn doch, esse ich nur Salat.

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kann mir jemand eine traurige geschichte erzählen zum weinen?

Ich bin oft traurig, kann aber nie weinen. Ich weiß nicht warum aber kann mir bitte eine Geschichte erzählen wo ich richtig weinen muss?

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Was kann ich mir abends gutes tun?

Damit ich schnell einschlafen Kann? Esse abends meistens,putze mir die Zähne, gehe eine halbe Stunde duschen und bin trotzdem abends total aufgedreht und kann nicht schlafen.. mache davor extra kein Sport wegen meinem herz Womit ich Probleme habe

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Wer kennt gefühlvolle traurige Lieder zum weinen? Welche könnt ihr empfehlen?

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Tag / Nacht Rhythmus wiederherstellen?

Ich bin abends zu lange wach (04:00-05:00Uhr)

Und schlafe meistens bis 14:00 Uhr.

Probiere die letzten Tage früher schlafen zu gehen, liege in meinem Bett (Handy ist aus) und kann einfach nicht schlafen.

Wie kann ich ihn also am besten wiederherstellen?

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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