Billpay fordert 10,77 43€ Rg Betrag für eine letzte Mahnung per Email eine Erinnerung usw, gab es nicht, Muss ich das zahlen?

2 Antworten

Bitte prüfen, ob du wirklich nichts per Post bekommen oder eine falsche Adresse angegeben hast. Falls nein, telefonisch Kontakt aufnehmen und versuchen es zu klären. Den eigentlichen Rechnungsbetrag unbedingt zügig zahlen.

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Nein absolut nichts per Post auch nichts per Email bis jetzt auf dieses letzte Mahnung...  Adresse ist richtig, die Lieferung klappt auch problemlos, Rechnungsbetrag hab ich sofort überwiesen. Mahngebühren allerdings nicht! 

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Heute habe ich die letzte Mahnung auch per Post erhalten, der Betrag ist ja schon seit 2 Tagen überwiesen. Ich habe nochmals eine Email geschrieben, dass ich die Gebühren nicht anerkenne, daraufhin habe ich sogar eine Antwort bekommen, sie senken aus einmal. Kulanz die Gebühren auf 4,28, na ja noch eigentlich immer noch nicht mein Ziel, aber ich habs übetwiesen um endlich Ruhe zu haben! Billpay nie wieder! Garantiert!

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Maximal 1,20 € sind bei einer Papiermahnung zulässig.

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/freizeit-alltag/615/wie-hoch-duerfen-mahngebuehren-sein/

Bei der ersten Mahnung sind Gebühren oft nur zulässig, wenn es vorher ein konkret benanntes Zahlungsziel in Form eines Datums oder einer Zahlungsfrist gegeben hat.

Nur um seine Ruhe zu haben, sollte man keine Mahngebühren zahlen. 4,28 € Mahngebühren sind nie zu rechtfertigen.

Schade, dass du diese 4,28 € gezahlt hast.

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BillPay verweigert Forderungsaufstellung nach Rücklastschrift?

Hey Leute, mein Konto war nicht gedeckt (jaja, ich weiß, liegt in meiner Verantwortung), als BillPay davon etwas abbuchen wollte. Also Rücklastschrift, dann hab ich eine Mahnung per Mail bekommen. Ich solle nun den Betrag von 13,60 plus 11,75 € Mahngebühren bezahlen. Finds überzogen.. Also der Betrag soll Ende Oktober abgebucht werden. Hab etwas rumgelesen, was man machen soll. Hab also auf die Mail geantwortet, dass ich den Mahngebühren in dieser Höhe widerspreche und Sie mir auf eine Aufstellung über die Kosten des Schadens schicken sollen.. Naja sie sträuben sich natürlich, hab ein paar Urteile angeführt und so weiter, rechtliche Schritte angekündigt. Nun kam heute die Nachricht "Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass Billpay Ihnen keine Rechtsaufkünfte geben darf. Bei weiteren Fragen zu Mahngebühren (Höhe, Darstellung et cetera) wenden Sie sich bitte an Ihren rechtlichen Beistand. Wir weisen darauf hin, dass Sie die Beauftragung vollumfänglich zu vertreten haben.

BillPay hat diesem Sachverhalt an dieser Stelle nichts mehr hinzuzufügen und wird erst wieder Stellung beziehen, wenn es neue Informationen zu der gegenständlichen Forderung gibt."

Also mir gehts noch nicht mal um den Betrag an sich, sondern irgendwie ums Prinzip. Ich bezweifle stark, dass die Mahngebühren von 11,75 € dem Bearbeitungsaufwand entsprechen. Warum würde es sich bei einer Auflistung des Schadens um eine"Rechtsauskunft" handeln, zu der BillPay nichts sagen darf? Was habe ich noch für Optionen, ohne einen Anwalt einzuschalten (was ich natürlich nicht machen würde)? Die Dame am Telefon, mit der ich ganz zu Beginn sprach, sagte mir, nach der einer gescheiterten zweiten Abbuchung könnte ich das Geld dann auch überweisen. Was würde passieren, wenn ich der Lastschrift widerspreche und anschließend den Betrag ohne Mahngebühren überweisen würde? Mir würden sicherlich nochmals Gebühren in Rechnung gestellt.. Aber würden die es echt drauf ankommen lassen?

Ich weiß, mein Konto hätte gedeckt sein müssen.. Aber passiert halt mal. Dann so überzogene Forderungen zu stellen..

Danke euch schonmal! Max

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Mahngebühren rechtens?

Hallo habe mir online eine Brille bestellt und wollte per Rechnung über KLARNA bezahlen.

Eigentlich hätte ich per Email eine Rechnung erhalten müssen (sagen sie). Die habe ich aber nicht bekommen, sondern eine Rechnung des Brillenverkäufers (in dem Fall Brille24). Deshalb wusste ich auch die Überweisungsdaten nicht. Habe alle Emails in dem Zusammenhang immer wieder durch gesehen, aber nichts gefunden. Also habe ich den Kundenservice von Brille24 angeschrieben. Die Antwort hat natürlich etwas länger gedauert (bis letzte Woche), mit der Antwort, dass die Überweisungsdaten rechts oben in der Rechnung stehen sollen. Wie gesagt, habe alle Emails dutzend mal kontrolliert und nichts gefunden.

Nun habe ich von Klarna eine Mahnung erhalten (erst per Email, heute per Post). Auf die Email habe ich reagiert und bezahlt, da dort dann die Daten standen. Jetzt soll ich aber einen Verzugsgebühr von 1,20€ bezahlen.

Habe ebend mit dem Kundenservice von Klarna gesprochen und geschildert, was alles passiert ist. Allerdings hat das nichts gebracht, sie meinte nur zu mir, sie könne die Verzugsgebühr nicht rausnehmen und ich müsse die bezahlen.

Muss ich das wirklich? Wenn nein, was kann ich tun, damit aus den 1,20 nicht auf einmal mehrere hundert Euro werden. Anwalt fände ich jetzt übertrieben.

Hat jemand eine Idee was ich tun kann?

LG

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