billinfo Abzocke?

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Hab mal ein bissel gegoogelt und dabei festgestellt, dass es einige Foren gibt, die sich mit solchen Drittanbietern beschäftigen. Offensichtlich kann man beim zu sorglosen I-Net-Surfen aus Versehen falsch klicken und schon hat man ein Abo abgeschlossen, obwohl man dies nicht wollte. Bei den jeweiligen Providern kann man eine Sperre gegen sowas einrichten, soll kostenlos sein und die Probleme mit Fremdanbietern verhindern. Das Blöde bei dir ist nun, dass anscheinend bereits seit einem Jahr ein Abo besteht, für Leistungen, die du nicht beziehst oder überhaupt willst. Das jetzt noch kostenfrei zu kündigen ist unmöglich. Selbst bei sofortigem Stopp sollen die Kosten nicht mehr rückabgewickelt werden können.

Du müsstest versuchen, das Abo JETZT zu kündigen (auf welchem Weg auch immer das geht, das weiß ich leider nicht), um weitere Kosten zu vermeiden. Vodafone hat mit den Zusatzkosten nichts zu tun und kann somit auch nicht in Regress genommen werden.

Meinst du das Vodafone-Abo oder die Abos, die ich angeblich abgeschlossen haben sollte ? 

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Was steht denn auf der Rechnung?

Einfach nur: "Lieber Kunde: wir weisen Sie darauf hin, dass Sie bereits 43,92€ (21,96€) verbraucht haben"

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Zwei Inkassounternehmen für eine Forderung?

Hallo,

ich hoffe ich finde hier Hilfe. Und zwar hab ich bei Vodafone Ende 2016 ein Handyvertrag abgeschlossen. Juli 2017 hab ich bei Vodafone zusätzlich ein DSL Vertrag abgeschlossen. Natürlich Lastschrift unterschrieben. Eigentlich sollte das beides ein Vertrag sein und am selben Tag abgebucht werden, nun leider wurde niemals dsl berechnet und abgebucht ( Kontoauszüge co Juli bis heute vorhanden das sie nie versucht haben abzubuchen). DSL sollte 25€ monatlich kosten. Ich habe Vodafone mehrmals dazu aufgefordert abzubuchen, getan haben sie es nie. November 2017 wurde dsl gesperrt. Rechnung von 100€ kam, habe aber widersprochen. Aufeinmal kam im Dezember gleich das Infoscore Unternehmen und wollte bis zum Stand Mitte Dezember knappe 200€ von mir haben. Ich habe mich mit Vodafone natürlich sofort in Verbindung gesetzt ( bis heute diskutieren wir rum). Infoscore wusste das auch, 50€ habe ich sogar als Anzahlung Infoscore überwiesen. Letzte Woche bekam ich von einem erneuten Inkassounternehmen ( Königs Inkasso GmbH ) eine erneute Kostenaufstellung von Juli bis heute mit inkassokosten in Höhe von 300€ die ich zahlen muss. Jetzt ist meine Frage, was darf Inkasso und was nicht ? Die inkassokosten bei Königs Inkasso sind 58,50€ inkassokosten,11,70€ auslagenpauschale und 12,82€ mahnkosten. Forderung von Vodafone beträgt 208,84€. Ich brauche dringend eure Hilfe. Ist das überhaupt rechtens da Vodafone nie versucht hat abzubuchen seit Juli trotz Lastschriftvereinbarung ? Auch jetzt buchen die nie ab obwohl ich jeden Monat Vodafone erneut dazu auffordere.

 

 ich Danke schon mal im Voraus.

mfg

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Negatives Guthaben Prepaid

Hallo,

vielleicht kennt sich ja jemand von euch in dem Bereich aus und kann mir helfen. Ich weiß nämlich ehrlich gesagt nicht, wie ich jetzt weiter machen soll. Es geht um folgendes:

Vor ein paar Tagen wollte ich über einen Online-Zwischenhändler einen Handyneuvertrag bei Vodafone abschließen. Leider kam am nächsten Tag bereits die Ablehnung Seitens Vodafone, was mich absolut gewundert hat und mich aus allen Wolken fallen ließ. Mehrere Anfragen bei Vodafone brachten nichts, ich erfuhr keinen Grund.

Gestern ist mir dann eingefallen, dass ich vor ca. einem Jahr von Discotel zu Congstar gewechselt bin. Diesen Prepaid-Vertrag bei Discotel habe ich nie gekündigt, weil ich davon ausging, dass mein Guthaben auf null Euro ist und somit keine Kosten mehr anfallen würden (es handelt sich ja um PREpaid).

Nun habe ich mich bei Discotel eingeloggt und gesehen, dass die mir jedes Monat die Tarifoption Internet in Rechnung gestellt haben und mein Konto so ins Minus gerutscht ist.

Ich dachte mir dann gestern, gut, die 90 Euro die jetzt anfallen zahle ich und betrachte sie schmerzlich als Lehrgeld. Gleich darauf fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass der Grund für die Ablehnung des Vodafone-Vertrages hier liegt. Ich habe, da ich bei Discotel im Minus bin, vermutlich einen negativen Schufa-Eintrag, was mich ziemlich belastet, weil ich eigentlich ein ehrlicher Mensch bin und die Kosten natürlich hätte zahlen können nur ist das einfach dumm gelaufen.

Einen Auszug meines Schufa-Eintrages habe ich bei der Schufa bereits angefordert und warte jetzt auf Antwort. Außerdem habe ich gerade mal Google bemüht und festgestellt, dass es wohl 2014 ein Urteil gab, bei dem jemand geklagt hat, weil das Prepaid-Guthaben ins Minus gerutscht ist. Kennt sich jemand damit aus? Muss ich zahlen und vor allem: Bekomme ich meinen Schufa-Eintrag vielleicht doch wieder gelöscht, weil das gar nicht rechts ist was Discotel da macht?

Danke

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Hilfe bei Handyvertrag betrug. Was tun?

Hallo. Ich bräuchte mal eure Hilfe. Situation: Habe vor ca 1 Jahr einen Handyvertrag bei Vodafone abgeschlossen. Habe da noch nen LTE Vertrag zugenommen da ich dadurch Rabatte bekommen haben. Jetzt habe ich von Vodafone eine SMS bekommen das ich denen meinen Legitimationsnachweis zusenden soll, sonst löschen die meinen Studentenrabatt. Jetzt das witzige.... Ich war/bin/werde nie Student sein. Habe ich beim Vertragsabschluß auch nie angegeben geschweige denn das ich einen Nachweis beim Abschluss vorzeigen sollte. Habe bei Vodafone angerufen aber die an der hotline konnten mir da auch nicht weiterhelfen. Sie sagte ich müsste in den Shop fahren und FREUNDLICH fragen ob die mir aus KULANZ 10€ rabatt geben da es deren ´Fehler war.

Ja tick ich denn noch Sauber ? Ich soll dahin (36km eine Strecke) und darum betteln das die mir den Rabatt anders ausstellen, weil die scheie gebaut haben ? Ich glaube es geht los. Meiner Meinung nach ist das purer beschi. Alleine sollte Vodafone mal klar werden das der Laden bewusst Vodafone 1 Jahr lang um 10€ jeden Monat beschissen hat, da die angegeben habe das ich Student wäre obwohl das nie so war. Sonst hätten die ja meinen Studentenausweis kopieren und den Unterlagen beilegen müssen.

Frage: Kann ich den Vertrag (Restlaufzeit ca 13 -14 Monate) jetzt fristlos kündigen und mich da auf das Sonderkündigungsrecht wegen Betruges beziehen ? Evtl hat ja jemand ne passende Antwort. Danke im Voraus

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Handyvertrag - Anbieterwechsel während Laufzeit möglich?

Hey Leute,

also meine Frage ist, ob eine Möglichkeit besteht, während der zwei-jährigen Vertragsdauer (bei Handyverträgen) seinen Anbieter zu wechseln. Ich gehe davon aus, dass das eher nicht geht, aber fragen kostet ja nichts. Grund ist, dass ich aktuell bei Vodafone bin und mir gerne die neue Apple Watch holen würde. Jedoch wird die Cellular bzw. diese Funktion lediglich von der Telekom unterstützt und wie ich mitbekommen habe, scheint Vodafone auch gar kein Interesse zu hegen, die Funktion der Apple Watch zu unterstützen. So hat Vodafone das zumindest auf Anfragen von Nutzern (bei Facebook) kommentiert. Sprich jegliche Hoffnung, in wenigen Wochen die Apple Watch mit Vodafone nutzen zu können, sind umsonst. Ich hätte noch ein Jahr Vertrag, vllt. gibt es in solchen Situationen ja eine Möglichkeit, während der Vertragslaufzeit den Anbieter zu wechseln. Wie gesagt, wollte mich einfach mal erkundigen, denn Nachfragen kostet ja nichts.

Liebe Grüße

Giovinco

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Betrüger hat uns um Geld betrogen wie bekommen wir es wieder?

Hallo :)

Meinem mann und mir ist aufgefallen dass die Vodafone Rechnungen extrem hoch sind. Daraufhin sind wir zu Vodafone und es wurde festgestellt das immer wieder Beträge über "Google oneOff" per handy Rechnung gebucht wurden die wir nicht getätigt haben. Anscheinend aus einem Handy Spiel

Wir nahmen Kontakt mit Google auf und diese konnten feststellen, dass die Aktivitäten tatsächlich nicht von unserem Google Konto ausgingen. Selbes Spiel auch bei PayPal, diese erstatten dem Betrag bereits

Das Problem ist , wir wissen nicht wie wir das Geld von Vodafone zurück bekommen sollen. Google meinte bei dem zahlungsdienstleister anrufen. Aber dazu finden wir nichts.

Kann uns da jemand helfen? Und was ist Google oneoff?

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Vodafone - geplatzte Lastschrift

Mein Fall ist ein bisschen komplexer und ich will versuchen, ihn mit möglichst wenigen Worten zu beschreiben:

Ich war seit mehr als zehn Jahren Vodafone-Kunde mit einer Flatrate. Letztes Jahr platzte erstmalig eine Lastschrift. Das war damals nicht die einzige Lastschrift, aber alle anderen Gläubiger buchten einige Tage später erneut ab und da war das Konto wieder gedeckt.

Vodafone hingegen buchte nicht mehr ab. Die Online-Rechnungen von Vodafone hatten mich nie interessiert und ich befand mich im guten Glauben, mit Vodafone glatt zu sein. Ich fiel dann aus allen Wolken, als ich eine saftige Forderung von einer Inkasso-Firma bekam. Vodafone hatte mir den Vertrag gekündigt und das Handy gesperrt, was ich nicht bemerkt hatte, weil ich zu der Zeit ein anderes Handy nutzte. Nun forderte Vodafon als "Schadensersatz" die monatlichen Gebühren bis zum Ende der ursprünglichen Vertragslaufzeit.

Ich habe von Vodafone keine Rechnungen und Mahnungen per Post erhalten. Möglicherweise hat man mich online angemahnt, jedoch hatte ich noch nicht einmal einen Zugang zu meinen Online-Rechnungen. Auch die Sperrung meines Handys und die Vertragskündigung hat Vodafone mir postalisch nicht angezeigt.

Ich beglich die Forderungen bis zur Sperrung des Handys und teilte der Inkasso-Firma und Vodafone mit, dass ich weitergehende Forderungen nicht anerkenne. Zudem teilte ich Vodafone mit, dass ich durchaus bereit wäre, meinen Vertrag zu den alten Bedingungen fortzusetzen. Hätte sich Vodafone darauf eingelassen, wäre ich heute noch Kunde und Vodafone hätte für ca. vier Monate kein Geld von mir bekommen. Vodafone zog die Forderung jedoch bis zum Mahnbescheid und bis heute durch und wird mich und sämtliche Familienangehörigen nie wieder als Kunden gewinnen können.

Im guten Glauben, mich im Recht zu befinden, suchte ich nach Erhalt des mahnbescheides anwaltliche Hilfe. Mein Anwalt meint nun aber, das meine Angabe, ich hätte keine Schreiben der Fa. Vodafone bekommen, vor Gericht nicht haltbar wäre. Dies würde mir kein Richter abnehmen. Dummerweise ist es aber so! Möglichweise habe ich vielleicht doch Schreiben der Fa. Vodafone erhalten, diese aber für Werbebriefe gehalten und weggeworfen. Mit einem eingeschriebenen Brief wäre ich viel eher auf die missliche Lage aufmerksam geworden. Oder ein Anruf der Fa. Vodafone auf meinem Handy hätte auch sofort zur Problemlösung geführt...

Jetzt will mein Anwalt mit der Inkasso-Firma in Kontakt treten und diese zu einer Reduzierung der Forderung bewegen. Irgednwie kommt mir das sehr komisch vor. Wenn mein Anwalt mir sagt, ich hätte vor Gericht keine Chancen, warum sollte sich die Inkasso-Firma dann auf eine Reduzierung der Forderung einlassen.

Irgendwelche Meinungen oder Ratschläge zu dem Fall?

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