Bildungs Gutschein mit 17?

5 Antworten

Du bist u25, ja sogar u18. Du kannst regulär eine Ausbildung in diesem Bereich beginnen oder alternativ deinen Schulabschluss nachholen. Jobcenter und Berufsberatung haben für deine Altersklasse ganz andere Projekte. Da kannst du lange nach einem Bildungsgutschein fragen.

Ehrlich gesagt würden mir keine Argumente dafür einfallen, dass du diesen dringend benötigst. Auch wenn du keinen Abschluss hast, stehen dir noch ganz andere Wege offen. Die Mitarbeiter des Jobcenters sind ebenfalls durch Arbeitsanweisungen und (interne) Regelungen angehalten, dich in eben solche Projekte zu stecken.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung
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Das ich das eigentlich anders machen müsste das weiß ich . Meinen Schulabschluss habe ich schon mehrmals versucht nachzuholen jedoch habe ich das nie geschafft. Ich befürchte da ich mich selbst kenne wenn ich eine 3 jährige Ausbildung machen soll das ich diese nicht durchziehen könnte . Ich möchte diesen weg gehen da ich der Meinung bin das das die einzige Möglichkeit momentan für mich ist in das Arbeitsleben rein zu kommen .

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@RebellPrincess

Schaffst du eine Ausbildung nicht alleine, gibt es dafür Modelle wie die BaE oder AsA. Im Rahmen von Maßnahmen wie BvB oder Chance kann man den Abschluss nachholen.

Ob du der Meinung bist, dass das deine einzige Möglichkeit ist, ins Arbeitsleben hineinzugelangen spielt keine Rolle. Du bist u25. Für Zielgruppen wie dich gibt es diese Projekte und die Mitarbeiter sind angehalten, dich auch in diese Projekte zu integrieren.

Einen Rechtsanspruch auf einen Bildungsgutschein gibt es im ALG II-Bereich nicht. Und bei deiner individuellen Voraussetzung brauchst du auch nicht darauf zu hoffen.

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@RebellPrincess

Bildungsgutschein kannst du vergessen. Eine Umschulung würdest du dann erst recht nicht durchhalten. Das wäre rausgeworfenes Geld. Weiterhin bekommen diejenigen nicht mal einen Bildungsgutschein bei denen es tatsächlich erforderlich ist.

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https://www.bbq.de/fragen-und-antworten-rund-um-den-bildungsgutschein/

Fragen und Antworten rund um den Bildungsgutschein

▶ Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Die Ausgabe eines Bildungsgutscheins ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft:

  • Es muss eine Beratung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter stattgefunden haben.
  • Die Teilnahme an einer Weiterbildungsmaßnahme muss erforderlich sein, um eine bereits bestehende oder drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden

▶ Wer kann einen Bildungsgutschein erhalten?

Sie können einen Bildungsgutschein beantragen, wenn Sie zu einer dieser Zielgruppen gehören:

  • Berufstätige, die eine konkret drohende Arbeitslosigkeit abwenden möchten
  • Arbeitslose, die eine berufliche Wiedereingliederung anstreben
  • Personen, bei denen eine Weiterbildung oder Umschulung aufgrund eines fehlenden Berufsabschlusses notwendig ist

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offensichtlich hält der Träger den Bildungsgutschein für nicht erforderlich

Du solltest ohnehin erstmal eine Ausbildung machen (Handwerk, Handel etc. pp)

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Das ich ne Ausbildung machen sollte das weiß ich . Nur ist das Problem das ohne Abschluss kaum etwas möglich ist und ich werde auch nicht eine 3 jährige Ausbildung machen auf die ich sozusagen gar kein bock habe

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@RebellPrincess

Man wird Dir keinen Hilfsjob finanzieren - Du bist noch jung und kannst eine richtige Ausbildung machen, die Dir eine echte Perpektive für Dein Leben gibt

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@RebellPrincess

1 Du kanst dein schulabschluß nachmachen den den brauscht du.

2 es gibt zb ja auch Ausbildungen die in einem änlichen bereich sind wie der Beruf der dich intresiert.

3 Damit kanst du dir dan zb den /bzw die Führerscheine selber bezahlen die du dafür brauchst.

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@frodobeutlin100

Das trifft wahrscheinlich auf die meisten in meinem alter zu aber ich bin mir sicher das es für mich ziemlich unmöglich ist diesen normalen und eigentlich richtigen weg zu gehen . Ich könnte hierbei wie gesagt schon in ein paar Monaten anfangen zu arbeiten und mein eigenes geld verdienen .

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@herakles3000

Den Schulabschluss nachzuholen versuche ich seit ich 15 bin und ich habe es nie geschafft. Abgesehen davon gibt es auch wenn ich bereits arbeite immernoch Möglichkeiten an den Abschluss zu kommen und das habe ich auch vor nur habe ich momentan nicht die Motivation dafür das durchzuziehen und es vermutlich wieder nicht zu schaffen . Ich möchte nichtmehr scheitern und als versager da stehen ich möchte etwas schaffen und was in der hand haben .

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@RebellPrincess

Ich musste auch eine Ausbildung vom Arbeitsamt machen auf die ich kein Bock hatte. Ja nichtmal wo meine Qualifikationen passten. Das Amt wird dir schon sagen was Sache ist.

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Ich würde dir raten, jetzt(!) einen Schulabschluss zu absolvieren, denn in ein paar Jahren wirst du es sonst bereuen.

Danach kannst du immer noch über einen Job als Kurierfahrer nachdenken.

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Ja diesen rat höre ich seit jahren und ich habe es auch immer wieder versucht den Abschluss nachzuholen habe es aber nie geschafft. Wenn ich es in ein paar jahren bereue den Schulabschluss nicht zu haben dann hole ich ihn halt dann nach . Aber da ich momentan nicht bereit bin es nochmals zu probieren den Abschluss zu bekommen finde ich es besser etwas für meinen traum berufskraftfahrerin zu tun und schonmal zu arbeiten . Ich könnte auch zuhause sitzen und nix tun bis ich irgendwann lust hab einen erneuten Versuch zu starten aber ich denke das mein weg wesentlich vernünftiger ist als zuhause zu sitzen.

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Ich verdiene im ersten Jahr meiner Ausbildung 760,00€ Brutto (geregelt durch einen Tarifvertrag von ver.di), wovon 606,67€ Netto übrig bleiben. Ich würde in diesem Monat das Kindergeld (dürften 184,00€ sein) bekommen und mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin Unterhalt von meinem Vater (dürften maximal 334,00€ sein). Wohngeld steht mir soweit ich weiß nicht mehr zu.

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Ich komme ursprünglich aus dem Büro und war zuletzt im Einzelhandel. Bin auch offen dafür entweder wieder in den Einzelhandel oder ins Büro zu gehen. Bemühe mich natürlich auch selbst, habe momentan über 40 aktuelle Bewerbungen laufen und meine Woche ist ausgebucht mit Vorstellungsgesprächen (keines im Call Center! ;-)). Also kann ich hoffen das es gar nicht dazu kommt das ich etwas "ablehnen" muss, aber wenn doch ist es ja so das ich, soweit ich weiß, dreimal ein Jobangebot ablehnen darf. Wobei das Arbeitsamt entscheidet ob der Grund "ausreichend" ist. De facto kann ich eigentlich gar nichts ablehnen weil "Ich möchte nicht im Call Center arbeiten." kein ausreichender Grund ist. Und wäre er es würde es mir auch nichts nützen bei 17 Jobangeboten für Call Center.

Nun hatte ich im Netz gelesen das es "unzumutbar" ist, einen Job anzunehmen, bei dem man 20% weniger Brutto verdient als im vorherigen Job. Dies gilt lt. meinen Quellen die ersten drei Monate, danach muss man sich mit 30% Abzug zum vorherigen Brutto zufrieden geben. Das ist nun mein Lichtblick. Ganz ehrlich. Ich bin nicht faul, ich will arbeiten, ich bemühe mich und ich habe ja auch einiges in Aussicht, sodass ich einfach nicht bereit bin mich nach knapp zwei Wochen Arbeitslosigkeit (und Leistung habe ich ja noch nicht einmal bezogen!) ins nächstbeste Call Center schieben zu lassen, da es einfach schwieriger ist (das sagte meine Beraterin mir) sich aus einem Call Center Job wieder in etwas "seriöseres" hinein zu bewerben. Das Call Center läuft mir ja nicht weg, sollte ich in sechs Wochen nichts neues haben. Gut. Dann kann man nochmal darüber nachdenken ob nicht Call Center die bessere Variante ist anstatt mehrere Monate arbeitssuchend zu sein. Aber jetzt gleich sofort? Dazu bin ich einfach nicht bereit.

Ihr merkt, das brennt mir echt auf der Seele. Die eigentliche Frage ist nun, stimmen meine Informationen? Sind die noch aktuell? Und wo finde ich das "offiziell"? Habe alle "Merkblätter für Arbeitslose" durch, ich finde das nicht!

Lieben Dank.

Gruß Gwyn

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