Bilden Muslime eine Parallelgesellschaft?

13 Antworten

Kommt darauf an, in der wie vielten Generation sie hier leben.

In der ersten Generation kommt das durchaus oft so vor, aber wenn die Kinder hier zur Schule gegangen sind, öffnet sich das so langsam, spätestens in der dritten Generation wird Religion und Gesellschaft dann aber getrennt und in der Regel ist es eine gelungene Integration.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Leider passiert oft das Gegenteil: Die ENKEL, d.h. 3. Generation nach den migrierten Großeltern werden islamistischer als ihre Eltern:(

Hier tummeln sich auch einige davon auf GF!

3
@AlsAberDerHerr

Ich habe im näheren Freundes- und Bekanntenkreis doch einige immigrierte Menschen, die aus muslimischen Ländern kommen. Meistens dritte Generation, einige aber auch aus zweiter Generation.

Davon sind alle so fest integriert, dass ihr Name das einzige ist, was auf ihren Glauben schließen lässt. Für sie ist es vollkommen normal, dass der Glaube etwas persönliches ist und daher dort bleibt, wo er hingehört: zu Hause.

3

Täusch dich da nicht. Gerade die zweite oder dritte Generation bekommt wieder ein Identitätsproblem. Hier ist dann oftmals das Problem das diese Generation erst recht nirgends mehr zu Hause ist. Im Herkunftsland ihrer Eltern sind sie die Deutschen, während sie hier die Türken, Syrer, Afghanen etc. sind.

Besonders dann natürlich wenn sie auch noch ihrer Religion, bzw. besser gesagt Ideologie verbunden bleiben. Es reicht schon wachsen sie mit diesem Gedankengut auf.

0
@Agrartechniker

Ich habe da eine andere Erfahrung gemacht. Aber natürlich funktioniert Integration nur dort, wo auch der Wille besteht, ein Teil der Gesellschaft zu werden.

1
@Fragezeichen481

Aus meiner Erfahrung raus, kommt es dann zur Bildung von Parallelgesellschaften, wenn Leute spüren, dass sie nicht akzeptiert werden.

Zum Beispiel gibt es bei uns ein Viertel, in dem in einigen Straßen nur noch sogenannte "Bruchbuden" stehen, in denen kein Deutscher einziehen würde. Dadurch kam es dort fast zwangsläufig zur Bildung einer Parallelgesellschaft.

Die Migranten, die es beruflich geschafft haben, Karriere zu machen, schauen auch, dass sie aus dem "Ghetto" rauskommen.

Hier in Deutschland ist es zum Glück noch nicht ganz so, wie in Amerika, dass aus einem Viertel, in dem vorher nur Weiße gelebt hatten und plötzlich einige Schwarze hinziehen, die Weißen fluchtartig den Bereich verlassen.

0
@Fragezeichen481

Es fallen eben nur diejenigen auf, die sich wenig bis gar nicht integriert haben, oder wieder verstärkt ihre religiöse Identität offen zeigen. Sehr viele haben sich bestens integriert.

Bei uns im Haus gibt es eine WG, die hauptsächlich aus Studenten besteht. Dort leben zwei Türken, denen man so gar nicht ansieht, dass das überhaupt Türken sind. Man merkt es echt nur noch am Namen.

0

Wenn du verlangst, dass wir mit euch euch ein Bierchen trinken, und auch sonst die Regeln des Islam zu missachten, kann es gut sein, dass des dir so vorkommt, dass wir uns von Leuten wie dir distanzieren.

Das hat aber nichts mit einer Parallelgesellschaft zu tun. Denn das Problem liegt hier nicht an uns, sondern an der Forderung, uns was aufzuerlegen.

Jedoch sind zum Glück bei weitem nicht alle Nicht-Muslime so. Mit vielen kommt man als Muslim prima aus und kann mal zusammen was unternehmen. Und die jaulen nicht herum, wenn man mal irgendwo essen geht, wo kein Alkohol ausgeschenkt wird.

Das Miteinander muss auf Toleranz basieren und nicht an Gleichheit. Ein gemeinsames Leben funktioniert nur, wenn man Toleriert, dass der andere eben vielleicht einiges nicht mit Macht. Wir fordern ja auch nicht von Nicht-Muslimen nur Halal zu essen, kein Alkohol zu trinken und Kopftuch zu tragen, und eine gleiche Haltung erwarten wir auch vom Gegenüber.

Wenn ein solches Miteinander nicht möglich ist, dann entstehen Parallelgesellschaft...

Wir Deutsche sind also schuld, wenn Muslime sich nicht integrieren. 😁😁😁

Integration ist eine Bringschuld.

Ich kenne niemand der jemand zwingen will Alkohol zu trinken ich trinke nämlich auch seit Jahren keinen Alkohol mehr..

Wenn man allerdings hört, was Muslime alles nicht dürfen, dann ist es schon nicht leicht als Christ da durchzublicken.

Deutsch zu lernen, damit die Kinder in der Schule mitkommen, nicht alles verbieten was hier in den Schulen Pflicht ist, wie Schwimmunterricht, Musik und Kunstunterricht .

Nicht soviele Extrawünsche wie eigene Gebetsräume in Schule, Pausen so zu legen, dass die Gebete getätigt werden können.

Denn das Problem liegt hier nicht an uns, sondern an der Forderung, uns was
aufzuerlegen.

Was soll das denn sein? Ich wüsste nicht, dass wir etwas verlangen, ausser sich an unsere Gesetze zu halten.

Jemand der zu uns kommt, muss sich eben unserer Gesellschaft anpassen (neimand redet von assimilieren) und nicht umgekehrt.

Wer das nicht kann oder möchte, sollte nicht in unser Land kommen, soetwas weiss man doch vorher.

Im Zeitalter von Facebook, Twitter, Satelitten TV weiss doch jeder wie die Menschen im Westen leben.

Also was verlangen wir von Dir?

0
@Judith171

Hast die kernaussage nicht verstanden.

Ich finde NICHT dass es an den deutschen liegt, lediglich diejenigen, die so denken, wie beschrieben, sollten sich selber an die eigene Nase fassen.

Mit den meisten hab ich kein Problem und natürlich müssen wir genauso auch Tolerant mit den anderen umgehen.

4

Muslime bilden i.d.R. keine Parallelgesellschaft. Allerdings tun es einige Islamisten bzw. Salafisten, die sogar teilweise liebend gern die Regierung stürzen wollen, um ein Kalifat hier errichten zu können und davon tummeln sich leider auch welche auf gutefrage.net rum. Schade nur, dass gegen dieses radikale Gedankengut nichts unternommen wird bzw. wenig unternommen wird. Es ist natürlich immer etwas schwierig, eine mittelalterliche Religion mit der moderneren Welt zusammen zu verbinden. Allerdings klappt es bei vielen Muslimen in Deutschland sehr gut. Sie leben hier ein friedliches Leben und die Radikalen stechen leider zu sehr aus der Masse heraus, was die normalen Muslime schlecht dastehen lässt. Deswegen kämpfen manchmal friedliche Muslime hier mit Vorurteilen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Habe mich ausgiebig beschäftigt. Islam und Christentum

Sehe ich Sehr ähnlich. Man sieht es sehr oft, aus persönlichen Erfahrungen zb dass die Eltern nie deutsch lernen wollen, sie meist in ihre Kulturen Dinge beibehalten und sich an nichts anpassen mögen. Dazu unterdrücken der Frauen etc in vielen Familien.

Oder zb der Fall, wo ein Schwimmbad nur für Muslime gebaut werden sollte. Muslimische Mädchen oft nicht mit auf Klassenfahrt oder in Schwimmunterricht dürfen usw... Also ja, sehr viele tun das leider.

Es gibt auch türkische Fussballclubs mitten unter uns. Mit Integration hat das nicht zu tun. Die meisten dieser Leute wollen nur unter sich bleiben. Komischerweise auch die einzigen Gruppen, die bei der Integration so Probleme machen. Zufall?

Ja, sehe ich und viele andere genau so...wir haben schon sehr oft Gespräche darüber geführt und halten Moslems einfach für nicht Integrationunwillig...

Natürlich gibt es wie immer die goldenen Ausnahmen...

Ich fasse es heute so zusammen: Es mag der Mensch kommen, aber der Moslem hat hier keinen Platz.

Dagegen spricht nämlich unser Lebensstil, aber auch unser Grundgesetz. Der Islam tritt nämlich die Artikel 1 - 5 mit Füßen, aber auch der Artikel 20 spricht für eine Etablierung des Islams hierzulande. Denn dieser besagt das wir eine Demokratie sind und kein islamischer theokratischer Gottesstaat. Demzufolge aber würde dann die menschenverachtende, frühmittelalterliche Scharia als Gesetzbuch gelten.

0
@Agrartechniker
Der Islam tritt nämlich die Artikel 1 - 5 mit Füßen,

Tut er das? Ich kenne Muslime, die ganz prima mit diesen Artikeln klar kommen. Dass die Muslimen die Scharia einführen wollen, ist eine gewagte Behauptung. Frage doch mal welche.

1
@mjutu

Wie sieht es denn im streng gläubigen Saudi Arabien aus? Religionsfreiheit, Würde des Menschen, Gleichheit zwischen den Geschlechtern, Homosexualität, gibt es dort alles nicht.

Wie der Islam auch heute noch zu allem steht siehst du auch sehr gut an der 1990 erlassenen "Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten im Islam".

Zum einen stellt sich schon mal die Frage: "Wieso braucht der Islam eine eigene Menschenrechtserklärung? Sind die nicht universell?

Die andere Frage: "Wenn gemäß dieser Erklärung nur der ein Mensch ist, der ein "Rechtgläubiger" ist, was sind dann die anderen? Was ist ein "Rechtgläubiger"?

Da ist jede Mengen Sprengstoff drin. Zumal diese "Menschenrechtserklärung" nur dann zum Tragen kommt wenn sie mit der Scharia konform geht. Solltest du dir mal überlegen.

Aber erkläre mir doch bitte mal, wieso all diese Muslime zu uns kommen, wenn sie schon aus ihren Ländern flüchten müssen? Warum gehen sie nicht ins hochheilige Land des Islam, nach Saudi-Arabien, sondern nach Europa, zu den Ungläubigen? So weit muß es anscheinend nicht her sein mit der Brüderlichkeit in der friedvollsten und besten Religion der Welt.

Sie flüchten vor der Armut und den Kriegen ihrer Welt, nehmen dann aber doch ihr eigenes ideologisches Gefängnis mit. Wie irre muß man da sein?

0
@Agrartechniker
Wie sieht es denn im streng gläubigen Saudi Arabien aus?

Das ist eine gute Frage. Dort sieht es in der Tat furchtbar aus. Allerdings ging es ja um "Artikel 1 - 5", also um die Deutsche Verfassung. Dann sollte die Argumentation aber auch in Deutschland bleiben. Tritt deiner Meinung nach des Islam in Deutschland die Artikel 1-5 mit Füßen? Und tun das auch die in Deutschland lebenden Muslime, oder nur generell "der Islam"?

Wie der Islam auch heute noch zu allem steht siehst du auch sehr gut an der 1990 erlassenen "Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten im Islam".

Eine 30 Jahre alte Erklärung heran zu ziehen, ist gewagt, zumal die Verfasser kaum Anspruch darauf erheben konnten, für alle Muslime zu sprechen. Da könnte ich nun auch die Deutsche Rechtsprechnung bis 1994 heran ziehen (immerhin gesetzlich verankert), nach der Homosexuelle Handlungen unter Strafe stehen unter Situationen, die bei heterosexeullen Handlungen straffrei gewesen sind.

"Wieso braucht der Islam eine eigene Menschenrechtserklärung? Sind die nicht universell?"

Darüber streiten die Philosophen seit 2500 Jahren. Jeder erhebt gerne seine eigene Ansicht über Menschenrechte zur universell richtigen Version. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Aber erkläre mir doch bitte mal, wieso all diese Muslime zu uns kommen, wenn sie schon aus ihren Ländern flüchten müssen?

Weil sie unter menschenwürdigen Bedingungen überleben möchten. Die Frage ist trivial.

Sie flüchten vor der Armut und den Kriegen ihrer Welt, nehmen dann aber doch ihr eigenes ideologisches Gefängnis mit. Wie irre muß man da sein?

Das ist eine typisch menschliche Eigenschaft. Wir leben in Europa auch in großer Freiheit und trotzdem kämpfen viele vernagelt gegen das Tragen von Masken und suchen sich z.B. im Islam einen virtuellen Feind. Menschen bauen sich ihre ideologischen Gefängnisse nur zu gerne selbst. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal vom Muslimen, sondern es wäre an der Zeit zu hinterfragen, inwiefern du selbst auch davon betroffen bist. Den Splitter im Auge der anderen erkennt man aber stets leichter, als den Balken im eigenen.

1
@mjutu

"Grundgesetz 1 - 5"

Der Islam kann doch gar nicht anders, als diese Artikel mit Füßen zu treten. Sonst wäre es nicht der Islam. Ob der einzelne Moslem dies tut ist natürlich was anderes. Aber wäre er ehrlich, müßte er ab dem Zeitpunkt, ab dem er hier in Deutschland zu leben gedenkt, sich vom Islam abwenden. Denn beides schließt sich gegenseitig aus. Im Islam ist die Frau nicht dem Manne gleichberechtigt. Eine Religionstoleranz mit gleichberechtigter Existenz gibt es nicht. Somit auch nicht die Würde des Einzelnen. Kunst, Kultur, Tanz, Musik, ist das im Islam nicht verboten? Welches kulturelle Leben hat denn der Islam? Aber macht ja nichts, mit den jetzigen Coronaregeln können wir uns fühlen wie in den islamischen Ländern. Sogar mit Nikab auch für die Männer!

"Die Kairoer Erklärung wurde am 5. August 1990 von 45 Außenministern der aus 57 Mitgliedern bestehenden Organisation der Islamischen Konferenz angenommen."

Diese Anzahl von 45 Außenministern, bzw. Länder, sollte schon zu denken geben. Denn schließlich ist es eine deutliche Mehrheit die zu dieser Erklärung steht.

Zu einer Erklärung, die sich bis heute eben an Gesetzen von vor knapp 1400 Jahren halten will. Wie rückwärtsgewandt muß man hier sein, um nicht sehen zu wollen das sich die Erde weitergedreht hat? Hier bekommt Kemal Atatürk zu 100 % recht, als er sagte: "Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist wie ein stinkender Kadaver der unser Leben vergiftet."

Diese Erklärung mag jetzt 30 Jahre alt sein, aber sie ist nach wie vor gültig und nicht widerrufen. Aber sei ehrlich, mit welcher "Menschenrechtserklärung" möchtest du leben?

"Aber erkläre mir doch bitte mal, wieso all diese Muslime zu uns kommen, wenn sie schon aus ihren Ländern flüchten müssen?"

Antwort: Weil sie unter menschenwürdigen Bedingungen überleben möchten.

Da machst du es dir aber zu einfach. Sicher, wer will nicht unter menschenwürdigen Bedingungen leben. Aber warum gehen sie nicht in die anderen muslimischen Länder? In die reichen Golfstaaten z.B.? Warum dürfen sie da gar nicht rein? Besonders Saudi-Arabien ist hier extremst abweisend. Warum nehmen die nicht ihre Glaubensbrüder auf.

Warum gehen diese Glaubensbrüder in die Länder der Ungläubigen?

Warum haben diese Glaubensbrüder solche heruntergekommenen Länder in denen Mord und Totschlag, Armut und Hunger herrscht? Ausgerechnet in den Ländern der "Religion des Friedens".

Warum haben diese Glaubensbrüder noch heute so arme Länder?

Die Chinesen, Koreaner, Vietnamesen haben alle mehr oder weniger auch das gleiche Schicksal an Kolonisation und Kriegen hinter sich. Aber diese haben es eben hinter sich gelassen und ihre Länder aufgebaut.

In den muslimischen Ländern hingegen begnügt man sich anscheinend damit sein Schicksal in die Hände Allahs zu legen und auf den jüngsten Tag zu warten. "Inschallah" zu sagen und zu jammern wie schlecht es einem geht ist ja umso vieles leichter.

Hierzulande kann man dann auch noch ganz ungeniert auf den bösen Ungläubigen zeigen, der den Islam gnadenlos unterdrückt. Wohlfeil vergessend, daß "Islam" selber "Unterwerfung/Unterdrückung" bedeutet. Was er ja all die Jahrhunderte im Orient mit den Gläubigen - und erst recht mit den Ungläubigen - gemacht hat und noch macht.

Das all das nicht unbedingt auf den einzelnen zutreffen muß, steht außer Frage. Aber der Islam als solches war und ist für alle Menschen dieser Welt nur eine Geisel einer irrsinnigen Ideologie eines Menschen der für sich in Anspruch nahm die Welt verbessern zu wollen und dabei kläglich scheiterte.

Das er dennoch so erfolgreich werden konnte liegt daran, daß die Herrschenden der damaligen Welt es hervorragend verstanden diese Ideologie für sich zu nutzen und das Volk auf diese Art und Weise zu unterdrücken. Wie der Name Islam schon sagt: "Unterwerfung/Unterdrückung"

1
@Agrartechniker
"Grundgesetz 1 - 5"
Der Islam kann doch gar nicht anders, als diese Artikel mit Füßen zu treten. Sonst wäre es nicht der Islam.

Das kannst du so behaupten. Diese Meinung muss man aber nicht teilen.

Ob der einzelne Moslem dies tut ist natürlich was anderes.

Wie sinnvoll ist die Frage, was der Islam macht, wenn die Muslimen in der Realität etwas anders tun?

Im Islam ist die Frau nicht dem Manne gleichberechtigt.

Das ist bedauerlicher Weise im Christentum ebenfalls so.

1
@mjutu

Autsch, ich glaube da gehen einem jetzt die Argumente aus.

"Wie sinnvoll ist die Frage, was der Islam macht, wenn die Muslimen in der Realität etwas anders tun?"

Vielleicht halten sich viele nicht daran, weil sie die Unsinnigkeiten der ganzen Ideologie aufgrund ihres gesunden Menschenverstandes erfassen? Allerdings sind sie dann als Apostaten erst recht von den Hardscorern dieser "friedvollsten Religion" der Welt gefährdet, weil ja Apostasie von denen mit dem Tode bestraft wird.

Man flüchtet sich in Kleinigkeiten, bzw. lenkt ab, besonders bei letzterem.

"Das ist bedauerlicher Weise im Christentum ebenfalls so."

Darf ich daran erinnern, daß ich über die Artikel unseres Grundgesetzes geschrieben habe und nicht über das Christentum?

Sicherlich gibt es auch im Christentum die Aussage: "Das Weib sei dem Manne untertan".

Aber nicht nur da, sondern auch im Judentum. Besonders dort, da ja diese Aussage schon im, für die Juden maßgeblichen, Alten Testament steht.

Aber für die Juden wie auch für die Christen ist diese Aussage mittlerweile komplett überholt. Verdeutlicht sich ja in Deutschland im Grundgesetz.

Jedoch, wie man unschwer an der Gesetzgebung der entsprechenden Länder, aber auch an der Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten im Islam, erkennen kann, nicht im Islam!

Dabei hat ja Mohammed diese Aussage auch nur aus der Bibel übernommen. Schließlich kupferte er ja diese entsprechend ab und versuchte diese für seine Glaubensbrüder entsprechend zu gestalten. Warum also kommt der Moslem nicht zu dieser Erkenntnis der Gleichheit?

Somit braucht man sich nicht wundern, wenn Parallelgesellschaften entstehen. Zwischen denen, die voran gehen und denen die auf der Stelle treten.

0
@Agrartechniker
Warum also kommt der Moslem nicht zu dieser Erkenntnis der Gleichheit?

Wieso kopmmst du nicht zu der Erkenntnis der Gleichheit?

Somit braucht man sich nicht wundern, wenn Parallelgesellschaften entstehen. Zwischen denen, die voran gehen und denen die auf der Stelle treten.

Zu welcher der Seiten möchtest du dich zählen: Zu denen, die auf der Stelle treten oder zu dene, die voran gehen? Das Ablegen von Vorurteilen und wertfreie Betrachten hilft allen.

1
@mjutu

"Wieso kommst du nicht zu der Erkenntnis der Gleichheit?"

Diese rhetorische Gegenfrage kannst du dir sparen. Zeugt sie nur von Argumentationslosigkeit und eigener Borniertheit!

0
@Agrartechniker

Die Frage war nicht stärker rhetorisch als die stereotype Unterstellung in deiner Frage:

Warum also kommt der Moslem nicht zu dieser Erkenntnis der Gleichheit?

Ich gehe davon aus, dass es dir vollkommen egal ist, wie borniert ich bin.

0
@mjutu

Im Gegensatz zu euch beiden interessiert den Fragesteller die ganze zu nichts führende Diskussion schon nicht mehr...

0

Was möchtest Du wissen?