Bild des Erziehers in der Gesellschaft

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3 Antworten

Erwartungen:

Pädagogische Fachkompetenzen

Fähigkeiten zum Umgang mit kleinen und großen Menschen

Konfliktfähigkeit

Empathie

Durchsetzungsvermögen

Kommunikationsfähigkeit

Eine hohe Frustrationstoleranz

Selbstbewusstsein, um sich nicht ständig emotional angegriffen zu fühlen und um auch schwierige Situationen fachkompetent bewältigen zu können

...usw.

Anforderungen:

Mit wenig Zeit einen Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungaspekte umsetzen, Elternarbeit leisten, mit anderen Institutionen zusammenarbeiten, Konzeptarbeit, Fortbildung, Dokumentation, Berichte schreiben usw. und das, ohne einen Burn-Out zu bekommen

Ich habe ganz viel nicht erwähnt, weil das den Rahmen sprengen würde....und bestimmt auch was vergessen

Das Bild des Erziehers/ der Erzieherin in der Gesellschaft ist verschieden, es gibt einige Eltern, die diese verantwortungsvolle Arbeit achten und respektieren.

Viele Menschen denken ErzieherInnen trinken den ganzen Tag Kräutertee oder Kaffee und spielen zwischendurch ein bißchen mit den Kindern, diese Menschen werten diesen Beruf ganz klar ab.

Die Abwertung zeigt sich auch oft daran, dass Erzieher "Betreuer", "Kindergärtnerin" oder ähnliches genannt werden.

Leider ist der Großteil der Erzieherinnen nicht in der Lage sich dagegen zu wehren und oft sind sie auch nicht in der Lage ihren sehr verantwortungsvollen Aufgabenbereich verbal darzustellen. Deshalb: Tut Gutes und redet drüber!!

Danke für den Stern :)

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Es kommt darauf an in welchem Bereich als Erzieher....

Ich selbst habe in einem Kinderheim gewohnt deshalb hier aus meiner Sicht:

-Man sollte Privates und Arbeit sehr gut voneinander trennen können.(sonst geht man daran schnell kaputt) -Ein gutes Durchsetzungsvermögen ist ein MUSS -Wichtig:Viel Geduld aufbringen

Aber das wichtigste ist das man daran Spass hat anderen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen.Gerade wenn man mit Jugendlichen und Kindern arbeitet sollte eine natürliche positive Ausstrahlung selbstverständlich sein.

  • interessanter und anstrengender Beruf

  • zu vielen Anforderungen: von seiten der Kinder, Eltern, Koegen, Vorgesetzten...

-Unmögliches: er soll erziehen, ohne streng zu sein

  • ein unrealistisches bild, denn die meisten glauben, es besser zu können

wer sagt denn dass ein erzieher nicht streng sein sollte? ich mein konsequent muss er allemal sein und das ist für mich eine art strenge...

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@Kathi1988

das finde ich auch!

aber bei antiautoritär (v)erzogenen Kindern hat er es diesbezüglich schwer, seine Arbeit mit der nötigen Konsequenz durchzuführen, ohne persönlich Probleme zu kriegen

oft haben gewisse eltern etwas dagegen, wenn sie selber ihren kindern alles durchgehen lassen und bedingungslos deren übertriebenen Erzählungen gehör schenken

wenn das kind mist baut, um den erzieher zu ärgern,und er das kind ermahnt und es nun eine Konsequenz zu tragen hat, dann erzählt es daheim, er hätte es ungerechterweise beschimpft und bestraft, und die eltern gehen in die sprechstunde, bechweren sich beim vorstand oder erzählen es rum -weil sie ihr kind ja nie bestrafen und ihr kind alles darf

und dann ist er bei allen PERSÖNLICH unten durch, dabei hat er nur seine Arbeit gemacht

Darum finde ich ist es eine undankbare Arbeit, weil man es vielen nicht recht machen kann

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