Bilanz bei nachträglicher begleichung von Verbindlichkeiten und Forderungen?

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3 Antworten

Du erstellst jedes Jahr eine Bilanz zum Ende des wirtschaftsjahres. Die Ertragswirksamen Buchungen hast du bereits 2015 erfasst. Was in 2016 gelaufen ist war eine ertragsneutrale Veränderung von Bilanzpositionen.

Auf Basis der Bilanz 2015 entsteht dann die Bilanz 2016 (Eröffnungsbilanz, Jahresbuchungen, Bilanz 31.12. (ggf Ende deines Wirtschaftsjahres)

Ich bin mir jedoch nicht 100% sicher ob du hier nicht eventuell Fachbegriffe durcheinander wirfst, von daher würde ich eventuell doch mal zum Fachmann/frau gehen.

Du hast doch 2015 die Verkäufe an Kunden gebucht: Forderungen an Warenverkauf und Umsatzsteuer. Damit hast du den Ertrag 2015 gebucht, der ja gewinnbildend ist. 2016 zahlt der Kunde, dann Bank an Forderungen. Du brauchst da nichts zu tun, die Buchung 2016 hat ja nichts mehr mit Gewinn oder Verlust, also mit der Einkommensteuer zu tun.

ja aber muss ich die differenz der forderungen und verbindl. in meiner anlage G angeben? Und muss ich einen Abschluss für 2016 noch machen oder sowas wie eine Abwicklungsbilanz?

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@01sunshine

"Abwicklungsbilanz"?

Hast du deinen Betrieb aufgegeben? Was für eine Art Jahresabschluss hast du 2015 erstellt? Tatsächlich eine Bilanz oder eher eine Einnahmenüberschussrechnung? Leider wird man aus dem, was du da schreibst, nicht schlau...

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Bist du insolvent ?

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@zonkie

nein verkauft. Hab die Forderungen und Verbindlichkeiten auf den konten der Kreditoren und Debitoren stehen

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Gegen die offenen Posten buchen und fertig.

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