Bibel über Sexismus etc?

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3 Antworten

1. KORINTHER 11

Ich lasse euch aber wissen, daß Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau

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Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.

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Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.

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Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

1. KORINTHER 11

Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedeckten Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.
6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.
10Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen.
13Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, daß eine Frau unbedeckt vor Gott betet.

1. TIMOTHEUS 2,11ff

11Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.12Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sie sei still.
13 Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. 14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen. 15Sie wird aber selig erden dadurch, daß sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

(2. Mose 21,7): "Verkauft jemand seine Tochter als Sklavin, so darf sie nicht freigelassen werden."

(1. Mose 15,3): "Du hast mir ja keine Nachkommen gegeben; also wird mich mein Haussklave beerben."

(2. Mose 21,6): "Spricht aber der Sklave: Ich habe meinen Herrn lieb und mein Weib und Kind, ich will nicht frei werden, so bringe ihn sein Herr vor Gott und stelle ihn an die Tür oder den Pfosten und durchbohre mit einem Pfriemen sein Ohr, und er sei sein Sklave für immer."

(5. Mose 21,11): "Und siehst du unter den Gefangenen ein schönes Mädchen und gewinnst sie lieb, dass du sie zur Frau nimmst, so führe sie in dein Haus und lass sie ihr Haar abscheren (...) und lass sie in deinem Hause sein und einen Monat lang ihren Vater und ihre Mutter beweinen. Danach geh zu ihr und nimm sie zur Ehe und lass sie deine Frau sein."

(2. Mose 21,20-21): "Wer seinen Sklaven oder seine Sklavin schlägt mit einem Stock, dass sie unter seinen Händen sterben, der soll dafür bestraft werden. Bleiben sie aber einen oder zwei Tage am Leben, so soll er nicht dafür bestraft werden; denn es ist sein Geld."

Danke sehr!!!Welches Testament ist das?

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@newfl4vour

Altes und Neues Testament. Der Bibel ist Feminismus, Sklaverei, und dass man jemanden anders behandelt aufgrund von seiner Herkunft, zuwider.

Die Beispiele wo Gott die andern Völker vor Israel vertrieb oder dass er Israel in Sklaverei führte war, weil sie Gott ungehorsam gewesen waren. Es wra nicht willkürlich, sondern es war sozusagen als Bestrafung aufgrund von Sünde.

Sichtbar ist das z.B. hier:

"Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir geben wird, so sollst du nicht lernen tun nach den Greueln jener Heiden. Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. Denn wer solches tut, ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus." (5.Mo 18,9-12; Schlachterbibel 1951)

Und ich werde mich euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer und wider die Ehebrecher und wider die Meineidigen und wider die, welche die Tagelöhner, Witwen und Waisen übervorteilen und die Fremdlinge unterdrücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen. (Maleachi 3,5; Schlachterbibel 1951)

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@employed

sehr richtig. Meine Zitate waren aus dem alten und neuen Testament.

Korinther sicher neues Testament, Timotheus glaube ich auch neu, mag aber grad nicht googeln und Moses altes Testament.

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@Andrastor

schade das du das noch googeln musst du sollstest dich sehr gut mut der stiry deines Schöpfers azskennen

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@JosuaHipp

Nehmen wir mal an deinen Fantasiefreund "Schöpfer" gäbe es wirklich:

Gätte er gewollt das man sich besser mit seiner "Story" auskennt, hätte er wohl einen zuverlässigeren Weg gewählt diese Geschichte weiterzugeben als Mundpropaganda und verstaubtes Pergament.

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Apatheit in der Bibel gibt es nicht vor Gott

Mirjam war zu Moses gekommen und hatte gemeckert. Die erste Lehre daraus ist, dass Gott keine Denunzianten und Meckerer mag. Und weil sie wegen der Hautfarbe dieser Frau gemeckert hatte, wird sie auch dementsprechend bestraft. Denn Mirjam wurde "weiß wie Schnee", sie wurde also leprakrank: weil ihr die Schwägerin zu schwarz gewesen war! Und der Schwägerin ist nichts passiert, nur der Mirjam; und auch dem Aaron ist nichts passiert. Viele fragen, warum dem Aaron nichts passiert ist. Das liegt einfach daran, dass er nur ein kleiner Mitläufer gewesen ist. Es heißt nämlich immer: "Es sprachen Mirjam und Aaron.. Es gibt also in der Bibel keine Spur von Apartheid, sondern das genaue Gegenteil!"Was, die ist dir zu schwarz? Dann bekommst du Lepra!" Die Menschen erachteten also früher Krankheiten als selbstverschuldet. Mirjam muss dann für einige Zeit weg von der Familie: Sie muss, wie wir heute sagen würden, in Quarantäne. Aber auch das wird wieder anders gedeutet: Moses betet nämlich für sie. Und das zeigt wieder die Güte von Moses: Obwohl sie doch so einen Unfrieden stiftet und Unrecht hat, betet er zu Gott. Und ganz Israel wartet, denn das war während der Zeit des Auszugs aus Ägypten. Der Zug stoppt also und es dauert acht Tage, bis sie geheilt ist und wieder zurückkommt. Er hat damit ausgedrückt, dass es in der Bibel keinen Beweis für die Apartheid gibt. Im Gegenteil, alle sind Kinder Gottes.

Hebr. wakir, griech. μισθωτος, μισθιος. Diese unterschieden sich von den Hausknechten, die in der Regel Sklaven waren. Tagelöhner hingegen wurden für einen Tag angeheuert und am Ende des Tages bezahlt. Ein Tagelöhner, den der Priester angestellt hatte, wurde als nicht zur Familie gehörend betrachtet. Deshalb war es ihm auch nicht erlaubt, von den heiligen Dingen zu essen, wohingegen Sklaven als Teil der Familie betrachtet wurden (3. Mo 19,13; 22,10; 5. Mo 15,18; 24,14; Hiob 14,6; Mal 3,5; Mk 1,20; Lk 15,17.19). Das Wort wird in Johannes 10,12.13 mit „Mietling" übersetzt.

wenn jua, ist das unsinniges menschenwerk

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