Bibel? Pflichten?

...komplette Frage anzeigen

25 Antworten

Die Bibel enthaelt Gottes Wort und Seine Gebote, die fuer uns alle die besten Wegweiser sind, um uns sicher durch dieses Erdenleben zu fuehren, wenn wir es nur wollen.

Im Alten Testament finden wir die 10 Gebote (Exodus 20 oder 2. Mose 20, je nach Bibelausgabe), die im Neuen Testament noch einmal wiederholt werden. Christus hat mit seinem obersten Gebot, "von ganzem Herzen Gott und deinen Naechsten wie dich selbst zu lieben" (Lukas 10:27), die zehn Gebote nicht ausgeloescht, sondern sie in diesem einen zusammengefasst.

Wer dieses Gebot der Liebe zu Gott und den Mitmenschen wirklich befolgt, hat auch keine Schwierigkeiten, sich an die zehn Gebote zu halten, bei denen es um dasselbe Prinzip geht, das nur in den einzelnen Punkten genauer aufgefuehrt ist.

Lies am besten selbst die Bibel und lass dir Zeit, immer wieder darueber zu beten und nachzudenken. Wenn du an Gott glaubst und in der Bibel Sein Wort erkennst, wirst du von ganz allein den Wunsch verspueren, dich an Seine Gebote zu halten und dich von Ihm leiten zu lassen!

Verlang nicht die Perfektion von dir selbst und hab Vertrauen zu deinem Schoepfer, der dir bei jedem deiner Schritte hilfreich zur Seite stehen wird, der deine Bemuehungen zu wuerdigen weiss und dir eventuelle Fehler verzeiht.

Gott würde uns niemals zwingen, seinen Willen zu tun. Es ist Satan, der vor nichts zurückschreckt, um Menschen unter Druck zu setzen oder zu verleiten, seinen Willen zu tun. In Verbindung mit unserem Dienst für Gott spricht die Bibel zwar auch von Pflichten, Geboten und Erfordernissen (Prediger 12:13; Lukas 1:6). Unser hauptsächlicher Beweggrund für unseren Dienst ist jedoch unsere Liebe zu Gott (2. Mose 35:21; 5. Mose 11:1).Liebe Grüsse Ganimed1996

Ja-du hast die Pflicht zu lieben.Alle Gebote (auch die 10Gebote) hat Jesus-der Gottmensch- in ein Gebot (Pflicht) zusammengefasst. Du sollst deinen Gott lieben von ganzem Herzen,mit all deiner Kraft und deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.Deshalb folgen wir Christen dem Kreuz-der vertikale Balken ist die Liebe vom Mensch zu Gott,der vertikale Balken symbolisiert die Liebe zum Nächsten. Alles im christlichen Glauben basiert darauf.

.Alle Gebote (auch die 10Gebote) hat Jesus-der Gottmensch- in ein Gebot (Pflicht) zusammengefasst.

Das war nicht Jesus, sondern dessen Erfinder. Zudem ist die Idee des "Gottmenschen" eine christliche und keine biblische.

Deshalb folgen wir Christen dem Kreuz

Das ist so nicht richtig. Christen folgen dem Kreuz als Symbol für die Kirche, weil diese es so fordert.

Alles im christlichen Glauben basiert darauf.

Falsch. Alles im christlichen Glauben basiert auf den römischen Lehren und Gesetzen

1
@wildcarts

Ich kenne deine Ansichten-du mußt sie nicht ständig wiederholen,dadurch werden sie auch nicht wahrer. Es gibt keinen Erfinder von Jesus,weil er selbst gelebt und gelehrt hat.

0

Die Bibel kennt nur eine Pflicht:

Wenn du Christ sein willst, dann musst du Jesus nachfolgen:

Joh. 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Mt. 22, 37-40: Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Sie lockt aber auch mit Zusagen:

Joh. 5,24: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Röm. 3, 22-24: Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.

Und sie lässt uns Freiheit:

1.Kor. 6,12: Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen.

Mit Aussage, Zusage und Freibrief nimmt sie uns aber auch in die Verantwortung, unser Leben mit Gott selbst zu gestalten und für unser Tun oder Nichttun einzustehen. Dabei ist Gott unser Ansprechpartner als liebender Vater (nicht als strafender Kontrolleur!).

Leider eine Fehldeutung der christlichen Religion. "Gott" ist keine "Person"("du sollst dir kein Bildnis machen"), sondern ein Gott (oder Götter) ist eine "Hauptsache" im Leben des Menschen; das kann sein: Nächstenliebe, soziale Gerechtigkeit, Naturschutz("Schöpfung"),... - "Hauptsachen" können aber auch sein: ein Fußballverein, Autos, materieller Reichtum, Geld, Profitgier, Macht...

Die religiösen Werte stehen da aber im krassen Gegensatz zum kapitalistischen Wirtschaftssystem, doch außer dem Buddhismus gibt es keine Religion die überzeugend darauf aufmerksam macht!

1
@Schloemer

Wenn ich nicht wüsste, dass dir "aicas771" selbst sehr gut auf deinen inhaltlich falschen Kommentar antworten könnte, würde ich doch glatt diese Rolle übernehmen. Wäre ich ein Pferd, würde man sagen "es scharrt schon mit den Hufen".

2

Die Bibel kennt nur eine Pflicht:

Wenn du Christ sein willst, dann musst du Jesus nachfolgen:

Das ist widersprüchlich! Denn die Bibel hat nichts mit christen zu tun. Sie wurde geschrieben, als es noch lange keine Christen gab. Erst 250 Jahre später haben sich die Römer das Buch angeeignet und damit ihrer eigenen religion einen neuen Anstrich verpasst.

2
@wildcarts

@ Schloemer:

vielleicht solltest du doch noch einmal in der Bibel nachlesen, z.B. im Johannesevangelium. Dort spricht eine Person (Jesus) von Gott als ihrem Vater. Damit ist klar, dass Gott eine Person ist. Gott führt auch einen Dialog mit den Menschen, angefangen von Mose über Hiob und viel andere bis zu Petrus (Apg. 10).

"Hauptsachen" können keine Dialoge führen. Außerdem macht Jesus ganz deutlich, dass seine Lehre im krassen Gegensatz steht zum Kapitalismus (Mt. 6,14: Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon), oder auch Mt. 19,21: verkaufe .. gib es den Armen ... und folge mir nach!

@ wildcarts:

du weißt ganz genau, dass das neue Testament von Christen für Christen geschrieben wurde, oder war Paulus etwa kein Christ? und Petrus und Jakobus? Paulus hat seine Briefe an Christen geschrieben und Petrus und Jakobus haben ihre Briefe auch an Christen geschrieben.

5
@aicas771
du weißt ganz genau, dass das neue Testament von Christen für Christen geschrieben wurde

Nein, denn Christen gab es erst nach 325 u.Z. !!! Die Kirche hat dann im 5. jhrdt. die Lügen verbreitet, die wir heute kennen. Sie haben die vielen Splittergruppen, die aus den jüdischen Sektierern hervorgingen die den Jesusmythos erfanden, einfahc nachträglich als Christen bezeichnet.

Zwar wurden vorher tatsächlich einige als Christen bezeichnet, allerdings meinte man damit nicht die Mitglieder einer religion, sondern die nachfolger eines Revolutionären.

war Paulus etwa kein Christ?

Wenn es ihn gegeben hat - was keiner weiß - dann war er definitiv kein Christ! Er war ein Gegner Roms, der den Jesusmythos zu eigenen Zielen nutzte.

Paulus hat seine Briefe an Christen geschrieben und Petrus und Jakobus haben ihre Briefe auch an Christen geschrieben.

Haben sie nicht! Sie schrieben an ihre "Genossen", die die selben politischen Ziele hatten wie sie.

Bedenke außerdem, dass es keinerlei Belege für eine einzige dieser Personen gibt. da die Inhalte der Evangelien bzw. der ganzen Bibel nachweislich frei erfunden sind, kann niemand eine Aussage machen, was damit genau gemeint sein soll.

Aber es ist absolut sicher, dass es sich dabei nicht um Christen handelte!

Das Christentum ist eine Religion, die die Römer erfanden und in der Zeit zw. 325. und 381 u.Z. entwickelten.

2
@wildcarts

@ wildcarts:

Kopfschüttel. Du vertrittst eine Einzelmeinung, ohne dafür Belege zu liefern. Bedauerlich.

2
@aicas771

aicas, du machst doch auch nichts anderes. Nur das eure Einzelmeinung sooooooo oft nachgeplappert wurde das es zur weltreligion wurde.

Gib doch Wildcats Einzelmeinung auch 2000 Jahre Zeit, dann wird es auch die offizielle Meinung der Mehrheit sein ;-) Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher. Aber Stop, das ist ja auch wieder nur meine Einzelmeinung ;-)))))

0

Hallo :)

Die einzige Pflicht besteht darin, Gott zu folgen. Das heitßt, der Christ sollte sich Jesus zum Vorbild nehmen, denn er war ohne Sünde.

Wer Jesus zum Vorbild hat und alles nach Gottes Willen tut, hat seine Pflicht als Christ erfüllt.

Nein gibt es nicht. Jesus sagt:

Denn alle Gesetze werden in einem Wort erfüllt, in dem: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Galater 5.14

Durch Jesus ist also das Gesetz erfüllt. Gott hat sich durch Jesus auf der Erde offenbart und unsere Sünden durch seinen Tod vergeben. Wir müssen nichts mehr leisten um vor Gott bestehen zu können. Wir dürfen das Geschenk annehmen :-)

Ja, in der Bibel kommen viele Ge- und Verbote vor, aber die gelten im Prinzip nur für Juden, deren Buch es ja ist, zumindest was das "alte Testament" betrifft.

Für alle andere gelten eigentlich nur 7 Grundpflichten, 6 Verbote und 1 Gebot. Siehe noahidische Gebote.

Ja und Nein. Es gibt zwar Gebote in der Bibel, die als Richtlinie helfen um ein gutes Leben zu führen, aber man kann das nicht als Pflicht im engeren Sinn beschreiben.

Als Christ folgt man Jesus nach, für den hatte das Alte Testament zwar eine große Bedeutung, aber wie das Beispiel der Eherächerin zeigt handelt es sich nicht um ein stupides Befolgen von Vorschriften. Das Christentum ist ja keine gesetzliche Religion, oder eine Buchreligion oder ähnliches, so das ein Christ nur die Vorschriften der Bibel befolgen müsste. Christsein besteht vielmehr darin in seinem Handeln Jesus nachzufolgen und die in ihm offenbarten Gnade anzunehmen.

L.G. Klaus.

Es gibt zwar Gebote in der Bibel, die als Richtlinie helfen um ein gutes Leben zu führen, aber man kann das nicht als Pflicht im engeren Sinn beschreiben.

Die helfen ganz und gar nicht. Man kann auch ohne jemals von den zehn Geboten der Bibel gehört zu haben ein gutes Leben führen.

2
@Yoruka

Ein gutes Leitbild kann durchaus hilfreich sein; leider wird der Effekt wieder zunichte gemacht, wenn es in die Huldigung einer von Menschen erfundenen übermächtigen "Person" endet...

1
@Yoruka

Aber ohne feste Gebote fehlt die Verbindlichkeit. Wenn man sich nur durch leblose Gesetze an eine Verhaltensweise gebunden fühlt, hat man weniger Probleme mit dem Gesetzesbruch, als wenn man weiß, dass, wie z.B. bei den biblischen Geboten, ein wachsamer Richter dahinter steht.

Daher ist es "sicherer" für alle, wenn jeder sich an die Gebote hält, anstatt sie sich selbst zusammen zu basteln, denke ich.

0

Mehr gibt es nicht hinzuzufügen. DH :-)

0
Als Christ folgt man Jesus nach,

Falsch. als Christ ist man Mitglied der Katholischen Kirche und tut was diese lehrt.

für den hatte das Alte Testament zwar eine große Bedeutung,

Falsch. Jesus ist ein PRODUKT alter jüdischer (unbiblischer) Mythen. Im späten Judentum entstand die Lehre des Messias. Diese ist nicht Bestandteil der Bibel! Auf Basis dieses Glaubens erfanden dann jüdische Sektierer den Jesusmythos, weil sie damit bezweckten, einen neuen judäischen König zu erwecken der sie von Rom befreien könnte. Das AT wurde lediglich genutzt um den Judäern zu suggerieren, dass der Messias gekommen sei.

Das Christentum ist ja keine gesetzliche Religion

Doch ist es! Das Christentum ist eine Erfindung der Römer aus dem 4. Jhrdt. u.Z. Es diente - wie alle Relgionen - der Staatsführung.

Christsein besteht vielmehr darin in seinem Handeln Jesus nachzufolgen und die in ihm offenbarten Gnade anzunehmen

Behaupten Christen und solche die es sein wollen. Aber Tatsächlich ist man nur dann Christ, wenn man Katholik ist.

1
@wildcarts
Jesus ist ein PRODUKT alter jüdischer (unbiblischer) Mythen. Im späten Judentum entstand die Lehre des Messias.

Jesus ist nachweislich mindestens eine historische Person gewesen, die zu der in der Bibel genannten Zeit wirklich lebte und lehrte.

Auf Basis dieses Glaubens erfanden dann jüdische Sektierer den Jesusmythos Das Christentum ist eine Erfindung der Römer

Ja wer denn nun? Die Römer oder judische Sektierer?

Abgesehen davon, wieso sollten Römer eine Religion erfinden, in der sie als Mörder des Retters ziemlich übel wegkommen.

Aber Tatsächlich ist man nur dann Christ, wenn man Katholik ist.

Der Katholizismus behauptet, einen "Alleinvertretungsanspruch" von der biblischen Lehre zu haben.

Diese Meinung, auch "Extra ecclesiam nulla salus", also "Außerhalb der Kirche kein Heil" ist biblisch nicht haltbar

Man ist auch als Evangelikaler oder Freikirchler Christ, weil die Bezeichnung nur beschreibt, dass man an Jesus Christus und seinen Tod, Auferstehung und seine Wiederkunft glaubt.

1

Es gibt in der Bibel zwar die mosaischen Gesetze (und diese beinhalten weit mehr als die berühmten "10 Gebote") und andere Regeln, aber die gelten nicht für die Allgemeinheit, sondern nur für die (damaligen) Israeliten. Leute, die - noch dazu in der heutigen Zeit - "nach der Bibel leben" wollen, bekommen nämlich u. A. das Problem, dass sie Regeln befolgen, die gar nicht für sie bestimmt sind. Daher warne ich ausdrücklich vor einer "Verabsolutierung" der Bibel bzw. bestimmten Teilen derselben.

nur für die (damaligen) Israeliten

Bitte nicht verwechseln! Nicht "Israeliten", sondern Judäer! Die Judäer wollten mit der Bibel suggerieren, dass die Israeliten ihre Verwandten seien, was aber de facto falsch ist. Juda war ein kleines unbedeutendes Königreich in Kanaan und israel war ein Stadtstaatenbündnis in Kanaan.

2

Als Christ musst du keine pflichten erfüllen, na klar, man soll sich an die 10 gebote halten aber es ist nicht schlimm wenn man sie bricht den dazu ist jesus am kreuz gestorben um fur die sunden zu sterben. Das einzigste was man tun muss ist an jesus glauben und zu glauben das er das fur dih getan hat

Er ist aber nicht am Kreuz gestorben. Er hat durch glückliche Umstände überlebt und konnte nach Kaschmir flüchten!

1
@Schloemer

Wie konnte es dann passieren, dass plötzlich zahlreiche feige Jünger für ihre Botschaft zu sterben bereit waren?

Und wieso hat das niemand erkannt, dass er es nicht war, der dort als Dritter gekreuzigt wurde?

0
@Counsellor

..weil die damalige welt wusste, dass paar tausend Jahre später "schloemer" auftaucht und alles besser weiss. Die Jünger hatten auch keinen Kashmir-Schal..oder doch??

1
@kranada
Als Christ musst du keine pflichten erfüllen,

Doch! Du musst tun was dir die Kirche sagt! Sonst bist du kein richtiger Christ.

es ist nicht schlimm wenn man sie bricht den dazu ist jesus am kreuz gestorben um fur die sunden zu sterben

Das widerspricht sowohl christlicher als auch biblischer Lehre.

Christlich: Sündenvergebung ja, aber nur wenn man aufrichtig bereut, nicht willentlich gegen das Gesetz der Kirche verstoßen hat und sie nicht wiederholt.

Biblisch: Damit ist gemeint, dass die Juden wieder dazu stehen sollten ihr Land zu verteidigen und zurückzuerobern.

Jesus ist übrigens nicht am Kreuz gestorben, denn er hat nie gelebt!

Das einzigste was man tun muss ist an jesus glauben und zu glauben das er das fur dih getan hat

Damit ist man aber kein Christ, sondern lediglich ein Bibelgläubiger, der die Bibel nicht verstanden hat.

Wie konnte es dann passieren, dass plötzlich zahlreiche feige Jünger für ihre Botschaft zu sterben bereit waren?

Das ist ganz einfach: ES WAREN KEINE JÜNGER! Die angeblich verfolgten "Christen" waren politische revolutionär, die Rom stürzen wollten. Der Mythos, dass dies Christen gewesen seien die nur Frieden für alle wollten, wurde von der Kirche im 5. Jhrdt. verbreitet.

Er hat durch glückliche Umstände überlebt und konnte nach Kaschmir flüchten!

Ein lächerlicher Mythos, der noch weniger zu beweisen ist, wie die Existenz dieser Person.

1

Das musst du getrennt betrachten.

Das AT war als Gesetzbuch für die Juden gedacht. Es gehörte zu dem Volk Juda, so wie zu den Deutschen das Grundgesetz. Nichts anderes.

Das NT war dazu gedacht, das Judentum zu reformieren. Es wurde von jüdischen Sektierern geschrieben, die sich von den Römern befreien wollten. Wie diese Schriften gemeint sind, kann bis heute niemand genau sagen, da sie vermutlich verschlüsselte Botschaften an die damaligen Zeitgenossen darstellen.

Heute muss sich niemand mehr daran halten, denn die Adressaten sind längst tot. Das Volk Juda gibt es nicht mehr, sondern nur noch Menschen die deren Religion ausüben - allerdings in anderer Form. Und da es die Römer nicht mehr gibt, gibt es auch keinen Grund mehr um zu Revolution auszurufen.

Das es heute immer noch Menschen gibt, die denken, die Bibel sei Grundlage für das Christentum, ist mir absolut unverständlich. Denn es ist historisch einwandfrei belegt, dass das Christentum nichts mit der Bibel zu tun hat.

Das musst du getrennt betrachten.

musst ein schreckliches Wort. Er/Sie muss gar nichts Er/sie kann wenn er /sie will

0
@Brighet

Nein, das ist kein schreckliches Wort, sondern ein passendes. Denn wenn man es nicht getrennt betrachtet, dann ist es falsch.

1

Die Bibel ist Gottes Wort (das glauben die Christen) und es ist ein vielschichtiges Buch. Deine Frage geht wohl in die Richtung, wie Gott will, daß man als Mensch lebt!? Zuerst einmal soll man an Gott glauben und ihn nicht ignorieren oder als Phantasie sehen. Das ist eine Sünde. In Titus 1,8 steht eine Antwort auf deine Frage:

"Das ist gewisslich wahr. Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen".

Das bedeutet aber nicht, daß man durch gute Werke in den Himmel und zur Vergebung der Sünden kommt. Vielmehr sollte das die Frucht des Glaubens sein. Also das Ergebnis eines Lebens im Glauben an die Liebe und Gnade Gottes in Jesus Christus, dem Erlöser.

Epheser 2, 8-9:

"Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme".

Moin,.. wenn die Bibel das absolute Wort Gottes wäre und allgemein auf alle Christen bezogen werden konnte, dann würde das bedeutet, dass die Bibel eine Rezitation von Gott persönlich wäre (wie angeblich der Koran), alle Konfessionen der gesamten Christenheit daran glauben würden, was allerdings die historisch-kritische Methode mehrfach widerlegt hat. (Kritikpunkt wäre z.B. redaktionelle Erweiterungen, Zwei-Quellen-Theorie)

Es macht einen integralen Unterschied ob man von Wort Gottes, oder von Gott oder dem H. Geist inspiriert, spricht. "Alle Christen glauben daran" ist deshalb zu allgemein gefasst.

Eph 2 8-9, da hast du übrigens eine schöne Stelle rausgesucht, die die Thematik vom Fragesteller genau auf den Punkt trifft.

1
@xschwede

Naja, dann sage ich es eben so, wie es Jesus in Johannes 5,39 selbst sagte: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s die von mir zeuget“. Und in 2. Petrus 1,21 steht, wie wir das mit ''Gottes Wort'' verstehen müssen: ''Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet''. Und das Ergebnis ist die Bibel. Gruß Jörg :-)

2

"... Zuerst einmal soll man an Gott glauben ..."

Wenn man das aber partout nicht kann, weil es einem zu unlogisch erscheint, wird das negativ angelastet?

Man kann doch einen Menschen nicht gegen seine persönliche Überzeugung zum Glauben nötigen!

0
@geschoepf

Nö, das hat ja auch keiner behauptet. Aber wenn man mit Gott in Kontakt treten will, sollte man auch (von Herzen) glauben daß es IHN gibt...

Hebräer 11,6: "Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt".

2
@joergbauer

Du hast mich wahrscheinlich missverstanden. Ich meine, wenn es einem unmöglich ist, an Gott zu glauben, weil man die Existenz eines Gottes für ausgeschlossen hält, dann ist jeder Gedanke, Gott zu suchen, völlig abwegig.

Man kann doch schließlich nicht seine eigenen Gedanken und Überzeugungen überlisten oder manipulieren.

0
@geschoepf

Ich habe dich schon verstanden, aber ich (glaube) auch daran, daß Gott jedem Menschen begegnen möchte und nicht will, daß jemand ihn ablehnt (und somit die Erlösung ausschlägt). Daß es trotzdem solche Menschen gibt, ist schade, aber keiner wird gezwungen an Jesus Christus zu glauben. Ohne unser Suchen kann es kein Finden geben. Selbstbetrug ist das nicht. Aber daß es Menschen gibt, die von Anfang an auf unumkehrbaren Unglauben gepolt sind, glaube ich nicht. Glaube kommt aus der Predigt von und über Jesus in der Bibel. Sich darauf einzulassen, kann demnach auch aus einem verhärteten Herzen ein gläubiges Herz machen - wie auch immer!

2
@joergbauer

Das hat mit "verhärteten Herzen" nichts zu tun. Es gibt ja schließlich auch noch zig andere Religionen.

Aber egal. Religionen haben jeweils ihren Anspruch und ihre jeweiligen Ideologien. Danke für deine Antwort. Eine wirkliche Verständigung ist aber iergendwie nicht möglich.

0
@geschoepf

Es geht um Jesus Christus, nicht um Religionen, auch keine christlichen Religionen.

1
Zuerst einmal soll man an Gott glauben und ihn nicht ignorieren oder als Phantasie sehen. Das ist eine Sünde

Das Ziel dieser Idee war es, den Herrscher Roms zu legitimieren. Mehr nicht. Als normaler Mensch MUSS man Gott als Fantasie sehen, denn die Fakten zeigen deutlich das dem so ist.

Aber wenn man mit Gott in Kontakt treten will, sollte man auch (von Herzen) glauben daß es IHN gibt...

Das ist ein unlogischer Zirkelschluss. Denn Glaube ist Autosuggestion. Man redet sich ein es würde Gott geben (=Vorurteil) und INTERPRETIERT dann einfach alles in diese Idee, bis es einem stimmig erscheint.

Man kann mit Gott nicht in Kontakt treten, da er nicht existiert.

Es ist mir unerklärlich, wie man heute noch an soetwas glauben kann. Und ebenso unerklärlich ist mir, wieso manche Menschen so überzeugt ihre persönliche Fantasie (Glaube) verbreiten, ohne auch nur im Ansatz etwas zu belegen....

aber ich (glaube) auch daran, daß Gott jedem Menschen begegnen möchte und nicht will, daß jemand ihn ablehnt (und somit die Erlösung ausschlägt).

Wenn dem so wäre, so müsste er für alle erkennbar sein und dürfte sich nicht verstecken. Schließlich sind mind. 90% der Weltbevölkerung nicht bewusst, dass es diesen Gott gibt!

Aber daß es Menschen gibt, die von Anfang an auf unumkehrbaren Unglauben gepolt sind, glaube ich nicht.

Das musst du nicht glaube, sondern kannst du wissen. Denn wie du selbst sagst, muss Glauben erst "kommen". Kein Mensch kommt mit Glauben auf die Welt. Glaube ist ein künstlich erzeugtes Gedankenkonstrukt mit dem Ziel eine künstliche Realität zu schaffen, die den Menschen ablenkt.

Jeder Mensch kommt als Ungläubiger auf die Welt. Nur wer kein Interesse an der Realität hat und lieber in Traumwelten flüchtet oder wer zu faul ist nachzuforschen, fällt auf glauben herein...

Glaube kommt aus der Predigt von und über Jesus in der Bibel.

Falsch. Glaube kommt durch die Lehren/Interpretationen von Menschen. Es gibt keine zwei Menschen die exakt das selbe glauben. So glauben manche das die Bibel sagen würde, Jesus sei Gott, was aber de facto unsinn ist. ...

1

Als gläubiger Christ sind die 10 Gebote deine Richtschnur.

Als Jude gilt "nur" das alte Testament! - Ebenso als Moslem (Koran in vielen Teilen = AT).

Im Buddhismus und anderen Glaubensrichtungen gelten ähnliche Vorschriften.

Das ist nicht richtig.

Als Christ sind die 10 Gebote irrelevant, da gemäß christlicher Lehre das Gesetz Mose durch das Gesetz Jesu ersetzt worden sei. Zudem hat die bibel nichts mit Christen zu tun.

Für Juden gilt das AT und weitere Regeln. Und für Moslems gilt einzig der Koran und die Sunnah. Das AT wird nur unterstützend genutzt um die Geschichte Mohammeds historisch einzuordnen und zu legitimieren.

Die Adressaten des AT und NT sind allerdings längst tot! Es gibt nur noch Gruppen die diesen alten Glauben aufgegriffen und interpretiert haben.

1

An sich nein aber gewisse regeln nach denen ein christ leben sollte. In realität hält sich jedoch kein einziger christ daran.

Meinst du gesellschaftliche Regeln oder sogenannte "Regeln" um dir ein Platz im "Himmel" zu sichern?

Zu erstens: Da schreit es laut nach dem Dekalog (10 Gebote)

Zum zweiten: Das protestantische Christentum geht jedenfalls nicht von einer Werkgerechtigkeit aus, sondern von einer Gerechtigkeit durch Glaube

(sola fide <-- googlen)

<-- Werkgerechtigkeit bedeutet, dass man keine guten Taten sozusagen "sammeln" kann und wie eine Währung an der buchstäblichen Himmelspforte mit einem VIP-Ausweis "tauschen" kann. Deshalb relativiert dich die Frage nach einem "muss" im Leben.

Es gibt keine absoluten Pflichten im Leben und schon gar keine aus der Bibel.

Ja klar doch.

Die Hauptpflicht, nimm an, denke nicht nach, schon gar nicht ergebnisoffen. Gehorche immer fein Deinen Vorbetern, kein Wenn und Aber.

Alles Andere ist nachrangig, ja geradezu unwichtig, wird sowieso "im Ernstfall" immer angeglichen, um die nichtdenkenden Anhänger zu Grausamkeiten jenseits aller Vorstellungskraft anzustacheln. Das Ding ist ein reines Machtinstrument, die Massen zu leiten, mehr nicht.

Also, erste Pflicht, gehorche und mach was man Dir sagt.

Was du schreibst ist nicht wahr sondern gemein und verletztend. Woir Christen sind auch denkende und fühlende Menschen und tun keineswegs irgendwelchen vorbeter(was auch immer du damit meinst?) gehorchen.

0
@MaeuseCowgirl

fastlin hat aber leider recht. Denn wenn man frei denken würde, würde man die vielen offensichtlichen Fehler sehen ...

Religion ist grundsätzlich ein politisches Machtinstrument mit fiktiven Inhalten. IMMER! OHNE AUSNAHME!

Seit der Säkularisierung haben sie aber an Macht verloren und mussten so umschwenken, um nicht ganz unterzugehen. Das heutige Christentum bzw. alle christlich orientierten Gruppierungen, verkriechen sich in ihren Lehren und wollen sie erhalten, um irgendwann wieder politische Macht zu erreichen. Dies tun sie z.B. indem sie den Islam zu einem Gegner machen und so den "Christen" suggerieren, sie seien die besseren Menschen und müssten Krieg führen.

Die einzige heutige Religion, die wirklich noch eine Religion ist, ist der Islam. Allerdings nur die Nebenströmungen wie z.B. Salafisten. Denn sie wollen einen Gottesstaat, was das einzige Ziel einer jeden Religion war/ist. Die Moslems die Frieden predigen kennen den Koran nicht bzw. legen ihn aus, obwohl es nichts auszulegen gibt.

Genauso ist es mit "Christen", die mit der Bibel argumentieren und nicht verstehen, dass die Bibel gar nichts mit dem Christentum zu tun hat. Das Christentum hatte als EINZIGE Aufgabe, Rom zu neuer macht zu führen.

1
@MaeuseCowgirl

Das ist leider ein allgegenwärtiges Faktum, wenn man was zu irgendwie gearteten, unbeklegten Inhalten eines insg. fragwürdigen Buches mit selbsternanntem "heiligen" Inhalt anmerkt, dann fühlt sich gleich jemand beleidigt.

Nun, dann mal zu Erklärung.

"Von außen" gesehen ist das genau so wie ich schrieben.

Ein rachsüchtiges (mein ist die Rache!), blutdurstiger (siehe z.B. die Eroberungskriege, in welchen dieser das Umbringen aller gefordert haben soll), mordlustiger (als stalinistischer Säuberer in Form einer Flut einmal durch die Welt gekärchert) egozentrisches (ich bin der Dingens und hab ja keine anderen .....) imaginäres (völlig unbelegt, ohne jegliche Drittquellen, etc) unsichtbares und dennoch so aussehend wie ein Mensch bezeichnetes Wesen, welches Gehorsam einfordert und Reflektion, Vernungt und Logik mal von vorne herein mit ewigem Höllenfeuer bedroht fordert Gehorsam.

Gehorche! Nur dann wirst Du in den Himmel, Paradies (OMG dieser Himmel, wo zum Teufel soll der sein....) belohnt, ansonsten, ssst, erledigt.

Ausgestaltet wird diese Le(e/h)re durch die "Auslegung" einiger wie auch immer berufener, die ihre Predigten verfassen und dies dem Volke darbringen, zum nachbeten, NICHT! zum Hinterfragen, das hat man anzunehmen.

Oh doch, Du hast Vorbeter, glasklar sogar. Und Du hast anzunehmen, was man Dir sagt und zu denken, wie gefordert, sonst... sssst .... erledigt, Sünde. Nicht nachdenken, es ist wahr, was in der Bibel steht weil es in der Bibel steht.... (aua aua aua...). Solle man anderer Meinung sein, ab in die Hölle. Natürlich hast Du zu gehorchen, anders sieht das von außen nicht aus.

Du bist dazugekommen durch frühkindliche Indoktrination, innerhalb welcher man Dir, als Du noch zu jung warst, als Dass der natürliche Vernunftfilter in Funktion war, völlig hanebüchene Geschichten als Wahr eingetrichtert hat, die man hinterher nur noch schwer wieder rausbekommt.

Klar, Du bist ein Mensch, zwei Arme, zwei Beine, jap, stimmt.

Denkend? Sicherlich. Nur leider nicht in jeder Hinsicht frei und völlig ergebnisoffen, sonst würdest Du hinterdenken, in Frage stellen, was man Dir sagt - auch von der Kanzel herunter.

Fühlend? Sicherlich. Gefühle sind biochemische Vorgänge, die sind jedem Wesen gegeben - aber ein Gefühl sagt nichts, aber auch wirklich gar nichts über Wahrheit aus.

Und komme bitte nicht mit Gefühl (Religionen sollen Emotionen auslösen, sonst wirken sie nicht so gut), sondern belege anhand von Drittquellen und mit Argumenten, welche einer faktisch / kritischen Betrachtungsweise standhalten (denke immer dran, Taschenrechner haben keine Herztaste).

0

Wenn man die Bibel als Grundlage des Christentums beispielsweise mit dem Islam vergleicht, dann kann man beruhigt sagen - Nein, die Bibel enthält keine Pflichten, welche ein Christ erfüllen müsste, oder auch nur könnte, um sich das "Himmelreich" selbst "verdienen" zu können.

Die Bibel zeigt nur den Weg auf, wie man als Mensch zum Christen und zum Nachfolger Jesu Christi werden kann. - Geht man diesen Weg im Glauben und lässt sich dabei von Gottes Wort leiten, dann bekommt man ganz ohne eigene Leistung, als Geschenk, den "Schlüssel" zur Gemeinschaft mit Gott im Jenseits und als Dreingabe, die Vergebung aller Schuld im Leben. - So das Versprechen im Evangelium von Jesus Christus.

Natürlich enthält die Bibel noch viel mehr Informationen. Aber du hast ja nur nach etwa vorhanden Pflichten gefragt.

Die Bibel zeigt nur den Weg auf, wie man als Mensch zum Christen und zum Nachfolger Jesu Christi werden kann.

Das kann sie gar nicht, denn sie hat nichts mit Christen zu tun. Die Bibel wurde VON JUDEN FÜR JUDEN geschrieben. Christen gab es erst ca. 250 Jahre später.

von Gottes Wort leiten

Dazu müsste es ein Wort Gottes geben, was es de facto nicht gibt. Wenn du von der Bibel sprichst, dann sage es bitte auch. Zu behaupten, die Bibel sei Gottes Wort, ist diskriminierend gegenüber anderen Religionen die dies über andere Schriftne behaupten. Keiner von ihnen kann das als wahr belegen, da es keinen Gottesbeweis gibt!

So das Versprechen im Evangelium von Jesus Christus.
  1. Es gibt nicht "das Evangelium", sondern nur DIE Evangelien. Wobei es auch außerbiblische gibt, die gleichwertig sind.
  2. Es ist nicht VON Jesus Christus, sondern HANDELT über diese FIKTIVE Person.
Natürlich enthält die Bibel noch viel mehr Informationen.

Sie enthält nur erfundene geschichten, aber keine Informationen.

3
@wildcarts

@Wildcards

Tut mir leid, aber deine Einwände und Gegenbehauptungen sind weder stichhaltig noch professionell, so dass ich sie einfach mal unbeachtet im Raum stehen lasse.

3

also pass auf es gibt keine pflichten die biebel ist nur ne anleitung wie es geht und ob man das macht oder nicht das muss jeder selbst entscheiden man muss auch nicht alles machen aber hin und wieder sollte man dem penner an der ecke mal n`groschen zustecken weist du da gibt es ne tolle stelle in der biebel da sollte eine frau gesteinigt werden weil sie ihren man betrogen hat was eine todessünde war und jesus wurde die wahl gelassen was mit ihr passiert da sagte er :" wer frei von sünde ist soll den ersten stein werfen" und keiner hats gemacht

Alles ist freiwillig.denn richtig übersetzt heißt es, die 10 Weisungen, also kein," du must, ,sondern ein, du Wirst, weil du glaubst, wirst du dich danach richten.

Was möchtest Du wissen?