bi-familienprobleme?

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2 Antworten

das ist schwer, vorallem weil man den familiären Kontext nicht voll kennt. So wie es gerade aussieht, wird sie mit ihrer Mutter nicht auf einen geraden Zweig kommen. ich würde jetzt erstmal abstand suchen bis sie sich beruhigt hat, und überlegt hat. Vielleicht zeigt ihr das, dass deine Freundin es wirklich ernst meint. mehr kann ich dazu nicht sagen und es ist auch nur ein tipp, wie gesagt ich kenne den vollen familiären kontext nicht, und ob es ein Problem wäre zu dem Bruder, bzw zu dem Vater zu ziehen. Wenn das kein Problem wäre würde ich, zu einem von beidem ziehen (aber wie gesagt ich, ich kann nicht für deine freundin sprechen). 

Deine zweite Frage, warum die Mutter so reagiert hat: Wer weiß?

Es gibt so viele homophobe, biphobe Personen, oder generell gesagt: Intolerante Menschen. Warum sie so denken? Erziehungen, Engstirnigkeit, Angst vor dem Fremden, Angst in der Erziehung etwas falsch gemacht zu haben, was weiß ich. Fakt ist, dass die Akzeptanz der Eltern sehr wichtig ist. Viel kann deine Freundin nicht machen, nur zeigen dass sie so wie sie lebt, glücklich ist. Wenn ihre Mutter das nicht akzeptieren kann, finde ich dass es sinnlos ist der Liebe eines Menschen hinter her zu rennen, die dieser Mensch einem niemals geben wird. Aber ich weiß dass es schwer ist sich von seinen Eltern zu trennen  und wie gesagt dass ist nur meine Meinung. Ein Ratschlag, keine Richtlinie. Viel Glück

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Deine Freundin sollte Ihrer Mutter mal klar machen, daß Sie Ihr Ableger ist. Irgend woher müssen ja die Gene herkommen. Von Vaters oder Mutters Seite.

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