bg unfall , rechte arbeitgeber?

1 Antwort

Wenn man nach einem BG Unfall dauerhaft mit Leistungseinschränkungen zu rechnen hat, bekommt man üblicherweise, sofern diese über 20% liegt, eine entsprechende monatliche Entschädigung durch die BG. Das sollte zuerst so begutachtet sein. So lange du offiziell als nicht leistungsgemindert giltst hast du volle Ansprüche auch deinen Arbeitsplatz. Wartet also die Begutachtung ab!

hätte eine solche begutachtung nicht schon nach dem ersten arbeitsunfall erfolgen müssen? ich hatte vor dem unfall 40% auf mein rechtes knie. durch den sturz, ist nun zu dem rechten knie auch das linke nicht belastbar, es wird über eine knieprothese beidseitig nachgedacht.daher bekam ich die gleichstellung, da mein arbeitgeber mir druck machte.LG

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@bellaxxx

Nein, nicht unbedingt. Es müssen auch die altersbedingten Verschleisserscheinungen berücksichtigt werden.

Lass dich aber am Besten mal vom VdK, den SoVd oder der Gewerkschaft beraten.

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Wenn du einen Grad der Behinderung von 40 hast, ist es nicht gleich automatisch auch eine Minderung der Erwerbstätigkeit ( MdE) von 40. Bei der MdE wird, wie mein Vorredner schon schrieb, nur das berechnet, was tatsächlich mit dem Arbeitsunfall zu tun hat und dauerhaft bleibt. Schwer verunfallte Knie ( ohne Verschleiß) ergeben aber durchaus in vielen Fällen eine MdE von 20-30. So dass da evtl auch tatsächlich Leistung von der BG zu erwarten ist. Allerdings sind die bei der kleinsten Vorschädigung raus aus der Leistung. Also, Gutachten beantragen

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Ablehnung der Kostenübernahme nach Arbeitsunfall

Hallo zusammen,

nach einem Treppensturz in unserem Bürohaus musste mein Knie nach einem Miniskusriß und Knorpelschaden arthroskopiert werden.

Erster Eingriff (ambulant) wurde wohl nicht zu 100% zufriedenstellend erledigt, starke Schwellung und Blut im Knie (3x punktiert, ohne Erfolg). Danach musste ein zweiter Eingriff durchgeführt werden. Hier hatte ich dann fast eine Woche Aufenthalt im KH.

Bei der Entlassung sagte mir der Oberarzt bereits, dass die BG dies bereits abgelehnt hat.

Zuhause angekommen lag bereits der Brief von der BG im Briefkasten. Hier stand jedoch noch nichts von "Unfall von BG als Wegeunfall abgelehnt". Sondern nur tausend Zettel bezüglich des genauen Hergangs des Unfalls

Hier nun meine eigentliche Frage:

Wie kommt es, dass das Krankenhaus bereits in Kenntnis gesetzt wurde, und die BG mir gegenüber auf BLÖD macht?

Meines Erachtens ist es eine "Verarschung" was von der BG betrieben wird.

Im Grunde kann ich mir diese Spielerei mit den zehntausend Zetteln doch sparen, wenn die BG bereits entschieden hat.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder einen Tipp bezüglich weiterer Vorgehensweise?

Vielen Dank für Eure Hilfe

LG, Jenny

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Hallo, folgende Situation:

Ich habe zum 01.01.16 in einem Unternehmen angefangen zu arbeiten. Am 22.1.16 hatte ich auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall. Alles gemeldet, D-Arzt, etc. Vom 22.1 - 29.1 war ich vom D-Arzt krankgeschrieben. Am 27.1 erhielt ich meine Kündigung durch den Arbeitgeber. Daraufhin war ich stinksauer und habe mich durch den Hausarzt krankschreiben lassen (andere Diagnose etc. nichts im Zusammenhang mit der BG oder dem Unfall). Die AU galt vom 01.02 - 10.02. - bis zum Ende des Arbeitsverhkältnisses.

Ich habe für den Zeitraum 22.1-29.1. Verletzengeld von der BG bekommen. Für Februar allerdings jetzt zu wenig Gehalt. Wer muss die 10 Tage im Februar bezahlen? Verletzengeld sagte man mir zählt nur für die Diagnose des D-Arztes (was ja auch Sinn macht).

Die AU vom 1.-10.2.16 müsste doch meine Chefin normal als Krankheitstage vergüten oder?

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Halle,

IIch hatte einen Arbeitsunfall und wurde im Krankenhaus behandelt. Der behandeln Arzt hat mich 7 Tage AU geschrieben. Mein AG will aber das ich jetzt nach dem Wochenende wieder zur Arbeit erscheine, damit daraus kein meldepflichtige Unfall wird. Jetzt meine Frage:

1. Wenn ich dem zustimmen würde, hätte ich dann noch Ansprüche bei Spätfolgen gegenüber der BG und der Krankenkasse?

2. Und ist das ganze Rechtens?

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