BG lehnt Arbeitunfall ab nach fast 7 Monate?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn Du die Reha ablehnst streicht Dir die KK das Geld.

Verstehe jetzt nicht was Dein AG damit zu tun hat, dem kanns doch wurscht sein ob Du Geld von der BG oder der KK oder bei der Reha von der DRV bekommst. Denn Teil versteh ich wie gesagt nicht.

Du hast vermutlich auf diesem Fragebogen der KK angekreuzt, das es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Darauf hin haben die sich an die BG gewandt wg. Kostenübernahme, deshalb der Bescheid an Deine KK und nicht an Dich.

Frag doch nochmal bei der KK nach.

Wenn alles irgendwie schwammig und undurchsichtig bleibt, wende Dich an den VDK Sozialverband, kostet 5€ im Monat und die kümmern sich um solche Dinge.

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Meine das der AG mir sagt das es alles zu lange dauert nach 4.5 Monate stelle ich einen Reha antrag der meint doch ich hab sie nicht mehr alle habe halt die befürchtung das er mir kündigt

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@kawasakizx10

Na, denn Reha - Antrag stellst Du ja, weil die KK das von Dir fordert (habe gerade die gleiche Situation) sonst streichen die Dir die Kohle. Interessant wird eserst richtig, wenn Du von der Reha als nicht arbeitsfähig entlassen wirst, aber das wollen wir mal in Deinem Interesse nicht hoffen. Gruß RW

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@erweh

Jetzt machste mich aber noch unruhiger,was ist denn wenn ich als nicht arbeitsfähig entlassen werde? Gruß zurück

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@kawasakizx10

Das hängt zu einem gut Teil davon ab wie alt Du bist. Bei mir (bin aber schon ein alter Sack) haben sie mich Rente einreichen lassen.

Bist Du unter 50 wirst Du dann mglw zu ner Umschulung geschickt.

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Hallo, und willkommen im Club der Mühlen von der Berufsgenossenschaft. Ich hatte Februar 2008 einen Arbeitsunfall wobei mich ein Baum niedergestreckt hat. Fuß gebrochen, und Schulter Sehnen, Muskeln und und und abgerissen, also klarer Arbeitsunfall. Die Berufsgenossenschaft hat alle Anwendungen 4 Operationen Krankengymnastik Medikamenteusw. alles bezahlt. Bis zu einem gewissen Punkt da hatten sie alles abgelehnt. Heute haben wir Januar 2013, und vor ca. 3,5 Jahren bin ich zu einem Anwalt der für Soziales. So die ganze Sache zieht sich wie Gummi. Ich kann jedem nur empfehlen, wenn einer einen Unfall auf der Arbeit hat, soll sich auf jeden Fall alle Berichte geben lassen, und sofort einen Fachanwalt nehmen. Bezahlt alles der Rechtschutz, sogar das Gutachten bezahlen sie, sofern man Rechtschutz hat. Bin immer noch am Klagen, und habe wegen der Schulter nun die Rente nach anraten der Ärzte beantragt, und das mit 51 Jahren. Nun Leute ihr müßt Kämpfen um euer Recht zu bekommen, und einen sehr langen Atem haben.

würde auf alle Fälle klagen. Wenn der Unfall als Arbeitsunfall anerkannt wurde, müssen die alles bezahlen. OP und Therapie und deinen Lohnausfall

du brauchst einen anerkannten Arzt, der diesen Unfall als Arbeitsunfall anerkennt. Mit diesem Gutachten ziehst du dann vor Gericht. Mein Fall war ähnlich gelagert. Nach fast einem Jahr hatte ich den Prozess gewonnen!

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Nach einen Telefonat mit der BG wurde mir zugetragen, das die DAK für die Auszahlung dieser Gelder zuständig ist.

Nach einen Telefonat mit der DAK, wurde mir zugetragen das die BG für die Auszahlung von Verletztengeld zuständig ist.


Was stimmt den nun, und wie geht es den jetzt weiter das ich meine Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann,

Sorry, ich kenn mich da wirklich null aus, da ich in meinen ganzen 34 Jahren Berufsleben noch keienen einzigsten Tag Krank war.

Ich könnte mir jetzt nicht mal einen Rechtsanwalt nehmen, da ich ihn nicht bezahlen könnte. )-:


Danke schon mal für eure Tipps und Rückmeldungen.


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