BFS risk?

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3 Antworten

Rechtens ja, durchsetzungsfähig nein.

Natürlich würden die gerne ihre Gebühren kassieren, allerdings musst du diese nicht zahlen. Eventuelle Zinsen sowie 2,50 € für die Mahnung, die Vodafone dir geschickt hat allerdings schon.

Diese sind aber an Vodafone zu zahlen, auf keinen Fall ans Inkassobüro.

rainerendres 02.11.2012, 17:44

Ein großes Telko welches**** BFS**** zum Forderungseinzug beauftragt hatte ist vor kurzem nicht nur wegen den Inkassogebühren auf die Nase gefallen : -))

AG Bremen, Urteil vom 30.08.2012, 9 C 173/12:

Der Beklagte schuldet keine Inkassokosten in Höhe von 45,00 €. Die Klägerin ist ein geschäftserfahrenes Großunternehmen, dass zur vorgerichtlicher Anmahnung ihrer Vergütungsforderungen keiner externen Hilfe bedarf (Woitkewitsch, MDR 2012, 500 mit Hinweisen auf die divergierende Rechtsprechung). Da die Klägerin zur konkreten Tätigkeit des Inkassodienstes und zu dessen Abrechnung/Vergütung nicht substantiiert vortrug, war die Berufung nicht zuzulassen. Dass die geltend gemachten Gebühren vollkommen überhöht sind, ergibt sich bereits aus dem Umstand, dass eine gegebenenfalls erstattungsfähige 0,65er Geschäftsgebühr bei einem Streitwert bis 300,00 € - inkl. Auslagen und MWSt - lediglich 23,21 € beträgt (vgl. Palandt, 71. A., § 286, Rn. 46). Kontoführungsgebühren sind - auch mangels näheren Vortrags - ebenso wenig wie Auskunftskosten erstattungsfähig (Woitkewitsch, a.a.O.). Wegen einer erheblichen Zuvielforderung sind auch die Kosten für wenigstens 2 Mahnschreiben in Höhe von 5,00 € nicht geschuldet. Aus diesem Grunde und mangels Hinweises nach § 286 III BGB sind lediglich Prozesszinsen nach § 291 BGB zu erstatten. In Höhe von 25,00 € ist die Klage bereits unschlüssig. Es wird nicht ausgeführt, weshalb der Klägerin eine Hauptforderung in Höhe von 185,34 € zustehen soll. Die Rechnungen vom 31.03.2011, 02.05.2011, 31.05.2011 und 01.07.2011 belaufen sich insgesamt auf einen Zahlungsbetrag von lediglich 160,34 €. Die geltend gemachten Kosten des vorangegangenen Mahnverfahrens (25,00 €) unterfallen der Kostenentscheidung und sind im Kostenfestsetzungsverfahren anzusetzen. Diese Kosten können aufgrund des Risikos der zweifachen Geltendmachung und mangels Rechtsschutzbedürfnis als Hauptforderung nicht eingeklagt werden.

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Die Gebühren des ext Inkassodienstleisters sind nicht ansatzweise durchsetzungsfähig

ICH würde

Forderung schriftlich zurückweisen unter Anheimstellung des Rechtsweges

Weitergabe meiner daten gem BDSG untersagen

Eine Klage expl wg Inkassokosten halte ich für ausgeschlossen

Engel30369 20.11.2012, 14:10

Hallo ,mit Anheistellung des Rechtsweges kann ich so gar nicht anfangen .Gibt es irgendwo Vorlageb wie ich das alles schreiben kann .Jetzt bietet der Verein mir drei Monatsraten zu 33,99 euro an oder ne einmal Zahlung von 66,97 . Stehe echt auf dem Sclauch . Noch was ich hatte ja am 19.10.2012 gezahlt ,die stellen mir Basizins bis zum 29.10.2012 von 0,38 euro in Rechnung ?????????? und monatliche Kontoführungskosten von 2,50 euro ?????????? Oh man brauch dringen eure Hilfe ,lg engel

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einfach mal anrufen bei vodafone ist doch kostenlos

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