Bezugskalkulation wo Skonto?

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2 Antworten

Das Schema ist in Ordnung.

Bei einem Angebotsvergleich wirst du beachten müssen, was die Anbieter fordern. Es kann sein, dass du Skonto vom gesamten Rechnungspreis abziehen darfst (also einschließlich Bezugskosten) oder nur vom reinen Warenwert (also Rechnungspreis minus Bezugskosten). Das geht dann aber aus der jeweiligen Rechnung bzw. aus der Aufgabenstellung hervor.

Wenn du später den Zahlungsausgang buchen musst, musst du die Mehrwertsteuer noch berücksichtigen. Aber das ist ein anderes Problem. Dir geht es um den Angebotsvergleich.

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Kommentar von Nuxii
05.09.2016, 08:18

Danke! Ok deine Erklärung bzw dein Wissen geht wohl tiefer, als ich es gelernt habe, bei uns gab es nur "Skonto in Anspruch nehmen, oder eben nicht"..

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skonto ist kein rechtsanspuch ! den muß verkäufer gewähren .

wird optionell erst beim zahlungsvorgang aktiv .    es sei der verkäufer schlägt einen %satz gleich ab, von der forderung .

lieferrabatt ist ein komischer begriff , im regelfall ist das mein individueller kundenrabatt .

in studentischer theorie mag es andres gelehrt werden .

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Kommentar von Nuxii
04.09.2016, 16:17

Ja, schon klar dass es keine Rechtsanforderung ist, das meinte ich auch garnicht!

Meine Frage war, ob sich dieses Schema "umdrehen kann", wenn der Verkäufer gleichzeitig der Lieferant ist, oder ob man die Bezugskosten immer erst als letzte Position der Kalkulation berücksichtigt..
Wir in der Schule, Uni, Lehre sind eben immer davon ausgegangen, dass der Verkäufer Skonto gewährt, und dieser in Anspruch genommen werden soll..

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Kommentar von Nuxii
05.09.2016, 08:20

Von DHL werden wir aber keine extra Rechnung bekommen, zumindest wir in Österreich nicht.
Egal, danke trotzdem

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