Beziehung zwischen Christ & Muslima zum Scheitern verurteilt?

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15 Antworten

Dir persönlich würde ich von einer solchen Beziehung abraten ! Warum, weil Du Mitglied einer Freikirche bist und Religion fester Bestandteil Deines Lebens ist. In einer Beziehung zwischen einem Christen und einer Muslima (und auch umgekehrt) ist aber ein Höchstmaß an gegenseitiger, religiöser Toleranz zwingend erforderlich. Das kannst Du aber nicht leisten, da Religion Deinen Alltag bestimmt. Du kannst nicht erwarten, daß Deine Partnerin ihre eigene religiöse Überzeugung Deinen Werten unterordnet. Nur wenn beide Partner die Religion des jeweils anderen respektieren, funktioniert diese Partnerschaft bzw. Ehe. Aus Deinem Fragetext geht aber schon hervor, daß Du zu diesem Thema eine sehr eigene und religiös motivierte Meinung hast. Das wird niemals funktionieren. Deine mögliche Partnerin muß die gleichen Rechte beim Thema Religion haben (und natürlich nicht nur da). Das in einer Beziehung irgendwann die brennende Liebe durch Routine und Alltag vereinnahmt wird ist auch nicht neu. Dann setzt natürlich auch bei Muslimen eine Rückbesinnung auf die Religion ein, schon allein deshalb, weil islamische Feiertage hier schlicht überhaupt keine Rolle spielen. Während wir Weihnachten und Ostern frei haben um feiern zu können, müssen Muslime an islamischen Feiertagen ohne Rücksicht arbeiten. Dazu kommt, daß wir die islamischen Feiertage jedes Jahr neu suchen müssen, da sie durchs Jahr wandern, so vergißt man das auch schonmal. Das versetzt die Muslime nicht gerade in Feierstimmung. Was Kinder angeht ist auch hier natürlich Toleranz gefragt. Eure Kinder müßten, nach Deiner Auffassung, Deine Religion haben und Du bestimmst die Namen - so funktioniert das aber nicht. Du hast nur 50% zu den Kindern beigetragen, willst aber 100% bestimmen, das wird eine Partnerin einer anderen Religion niemals akzeptieren. Hier ist Kompromißbereitschaft eine Pflicht. Warum schreibe ich Dir das !? Ich bin seit fast 10 Jahren mit einer Muslima glücklich verheiratet. Warum glücklich !? Weil wir genau das, was ich Dir oben geschrieben habe, praktizieren. Wir feiern sowohl christliche als auch islamische Feiertage (damit wird das ganze jahr zur Partymeile). Wir respektieren unsere religiösen Standpunkte, weder erwartet meine Frau, daß ich zum Islam konvertiere noch verlange ich, daß sie zum Christentum konvertiert. Über die Namen unserer Kinder haben wir uns geeinigt. Kind Eins hat sie entschieden (mit meiner Zustimmung), Kind Zwei habe ich entschieden (mit ihrer Zustimmung). Beide Kinder haben nun einen deutschen Nachnamen und einen türkischen Vornamen. Wobei wir uns einig waren, daß es keine Namen sein dürfen, die man hier erst buchstabieren muß oder die Zeichen enthalten, die es in Westeuropa nicht gibt. Wer hätte es gedacht, alles funktioniert, aber nur weil keiner von uns beiden der Chef sein will. Und .... meine Frau liebt es, den Weihnachtsbaum zu schmücken.

Ich hoffe, ich konnte eine hilfreiche Antwort abliefern.

@tomhi-die beste und vernünftigste Antwort bislang.Daumen hoch.

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@tomhi

wie bereits erwähnt stehe ich auf schwarzhaarige,moderne türkische Frauen,ich komme auch aus der Ecke... wieso sollte ich eine Beziehung mit anderen Frauen eingehen,die vllt christlich sind aber die ich sexuell garnicht anziehend finde ?

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@Sharehelp3

@Sharehelp3: Ich kann Dich da wirklich gut verstehen. Aber auch moderne türkische Frauen sind nicht religionslos. Außerdem haben sie ein gesundes Selbstbewußtsein. Ich rate auch nicht grundsätzlich von solchen Beziehungen ab, aber in Deinem Fall tue ich das. Die Begründung hast Du ja sicherlich gelesen. Die starke Religiösität wird Euer Problem werden, ebenso wie die Dominanz, die Du in einer solchen Beziehung ausüben möchtest. Das erzeugt Druck und der Knall ist vorprogrammiert.

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@Sharehelp3

Mir ist bislang noch kein Moslem begegnet, für den Religion kein Thema ist. Sicher, es gibt stärker Glaubende und weniger stark Glaubende, aber so tolerant, daß sie Dich machen läßt was Du willst. Kann ich mir nicht vorstellen. Meine Frau betet nicht 5mal am Tag, trägt kein Kopftuch, genießt hin und wieder ein Bier und ißt gelegentlich Schweinefleisch, aber auf ihren Glauben, läßt sie nichts kommen. Sie hat den Islam, für sich persönlich, an das 21.Jahrhundert angepaßt.

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@tomhi

und was schlägst du mir jetzt vor ? soll ich mein leben lang keine Beziehung führen ? oder soll ich mit einer frau zusammenkommen,die ich sexuell nicht anziehend finde ?

ich stehe nunmal explizit auf diese Sorte von Frau.... wir sind doch alle von Gott erschaffen worden... mit welcher Dreistigkeit können sich 2 Menschen nicht lieben dürfen aufgrund von irgendwelchen Gesetzen und Geboten ?

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@Sharehelp3

Natürlich sollst Du nicht Dein Leben lang Single bleiben und schon gar nicht einer Frau, die Du im Grunde nicht attraktiv findest, etwas vormachen. Ich erwähnte es ja schon, ich kann Dich gut verstehen, nicht jeder steht auf blond und blauäugig, ich auch nicht. Außerhalb des Korans gibt es auch keine Gesetze oder Gebote die eine solche Verbindung verbieten. Wenn Du eine Partnerin findest, deren Lebensinhalt nicht der Koran ist, hast Du schonmal einen großen Schritt nach Vorn gemacht. Diese Frauen gibt es auch, das ist nicht das Problem. Auch die Liebe zwischen diesen Menschen ist nicht verboten. Das Problem liegt auf Deiner Seite. Du bist Freikirchler (ich vermute bei den Pfingstchristen). Das heißt, DEIN Leben wird durch die Religion bestimmt und DU erwartest von Deiner Partnerin das sie akzeptiert, daß Du die Kinder mit in die Gemeinde nimmst. Das die Kinder an Bibelfreizeiten teilnehmen, das die Kinder Mittwochs am spielerischen aber religiösen Kinderunterricht teilnehmen und und und. Genau da liegt das Problem. Du mußt Dich zurücknehmen in einer Verbindung mit einer Muslimin und ihr auf gleicher Höhe begegnen, nicht als Superchrist. Du mußt die Religion von Platz Eins in Deinem Leben entfernen, sonst wird eine solche Beziehung nicht halten. Alles andere bedeutet die Unterordnung deiner Partnerin und das wird nicht gutgehen, nachdem die Schmetterlinge im Bauch weg sind. Davon einmal abgesehen, es gibt die Evolution und die ist eindeutig plausibler als die Theorie, das der Mensch von Gott erschaffen wurde.

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Mein Tipp: Überlegt euch einen sinnvollen Grund, warum einer eurer Beiden Götter existieren sollte. Wenn ihr einen gefunden habt, teilt ihn mir bitte mit.

Falls ihr keinen finden solltet, erübrigt sich eine weitere Fortführung jeglicher Religiöser Differenzen.

Und wieso müssen deine Kinder zwangsläufig das glauben, was du glaubst? Haben sie kein Anrecht darauf, später selbst zu entscheiden, welcher Religion sie angehören wollen, ohne schon vorher auf das Christentum programmiert zu sein? Damit solltest du doch eigentlich kein Problem haben, denn wenn deine Religion die einzig wahre und richtige ist, werden sie das ja selbstverständlich erkennen und sofort eintreten.

Du stellst eine Frage, welche dir kein Mensch auf den Einzelfall bezogen richtig beantworten kann.

Es gelten jedoch für eine Vebindung zwischen einem gläubigen Christen und einer nicht praktizierenen Muslima (für mich Kultur-Muslma) folgende Regeln bzw. Erfahrungen:

Grundsätzlich tut sich ein Christ den größten Gefallen, wenn er getreu der Bibel eine ebenfalls gläubige Christin als Frau findet. "Schlägt die Liebe anders zu", dann ist eine Verbindung mit einer Muslimin die denkbar schlechteste Alternative. - Musliminnen sind über ihre Kultur und Familie meist am stärksten mit einer Religion verbunden, die am wenigsten "kompatibel" mit anderen Religionen ist. - Zu stark ist der negative Einfluss des Islam und die damit verbundene Intoleranz gegenüber Andersdenkenden. Nach dem Islam darf eine Muslimin schon mal generell keinen Andersgläubigen heiraten. Das ist schon der erste Verstoss und "Giftpfeil" in deiner fiktiven Beziehung.

Dazu kommt, dass bei der Erziehung der wahrscheinlichen Kinder diese nach deiner Auffassung "christlich", nach ihrer Auffassung "muslimisch" erzogen werden sollen. - Der nächste Konflikt.

Ganz wichtig ist dann noch der Einfluss ihrer Familie, der muslimischen Verwandtschaft, welche eine Verbindung mit einem Ungläubigen wenn nicht von vornherein verhindern, so doch stets argwöhnisch beobachten würde, stets bereit wieder einen "Giftpfeil" gegen dich, den Anderen abzuschießen.

Deshalb, auch wenn du davon ausgehst, dass sie ja im Moment gar nicht "gläubig" ist und Liebe alle Hindernisse überbrücken müsste, wird sich aller Voraussicht nach ihre Einstellung, dir und deinem Glauben gegenüber verändern, wenn erst "die Hummeln aus dem Bauch" verflogen sind und dem Alltag, der Normalität Platz gemacht haben. - Dann bleiben meist nur ein Scherbenhaufen - 2 unglückliche Erwachsene und ihre unglücklichen Kinder übrig.

Sicher gibt es Ausnahmen von dieser Regel. - Doch heißt es nicht auch parallel - Ausnahmen bestätigen nur die Regel? - Und jedes Sprichwort hat seinen tieferen Sinn.

Hallo,

mal ganz abgesehen davon, dass Probleme wie das oben beschriebene, entstehen können, ist es unwahrscheinich, dass du eine erfüllte Ehe haben kannst. Denn als Christen wissen wir, dass nicht nur die sichtbare Welt existiert, sondern dass es auch eine spirituelle Welt gibt. Wenn deine Ehe nicht auf Jesus aufbaut, dann hat sie spirituell keinen Wert. Hier ein Video, dass die ganze Sache meiner Meinung ganz gut erklärt: (Leider auf Englisch)

Das geht nicht.

Laut Islam darf ein Moslem eine Christin heiraten, aber umgekehrt geht das nicht. Der Grund liegt darin, dass der Mann der Familie vorsteht und für die Kindererziehung verantwortlich ist. Dies muss dann alles im Sinne der Religon/Islam erfolgen.

Selbst wenn die Frau eine Beziehung mit Dir eingehen wolte, die Famile der Frau würde so eine Beziehung niemals dulden und einer Eheschließung niemals einwilligen.

Das wird sehr sehr schwierig.

Geh noch nicht so tief in die Beziehung mit ihr hinein und vermittel ihr den richtigen christlichen Glauben, denn viele Muslime haben vom echten Evangelium kein echtes Bild.

Mir hat ein ehemaliger Muslim gesagt das wenn man einem Hund den Knochen wegnehmen will, dass er das Stück Fleisch erst akzeptieren muss.

Anmerkung: Das sollte bitte jetzt keine Anspielung sein das Muslime Hunde sind. Das war nur eine Veranschaulichung über die Methode.

Es gibt sehr gute Vorträge von Sabatina James. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=CN6kACvnPxI

Ich rate davon ab,es sei denn die Frau wird sich bekehren und > vorher ,vor der Heirat Christin und lässt sich taufen ,dann kann es klappen .

Aber verlasse dich nicht auf das.... "wird dann schon noch kommen weil sie mich liebt ." Alle Beziehungen die ich sehe zwischen Muslimen und Christen landen im Desaster in Schmerz und Leid ...

Ich habe nichts gegen Andersgläubige .Ich bin bloss realistisch und habe viel gesehen .

Als Christ solltest du dir eine Christin suchen..denn nur so eine Frau wird dich auch im Glauben verstehen und wird mit dir eine Christliche Ehe führen können . Wie soll sie deine Kinder Christlich erziehen ..? die Mutter ist massgebend um den Christlichen Glauben weiterzugeben ...wie soll das funktionieren ? Dein Kinder werden den Islam mit der Muttermilch trinken wenn deine Frau Muslimin ist ... Alles andere ist Utopie.

was ist aber,wenn sie sich nicht für religion interessiert ? ich sehe die gefahr darin,dass sie sich irgendwann im reifen alter dafür interessieren könnte und es für mich zum verhängnis wird

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@Sharehelp3

Wie muss ich das verstehen ? du meinst was ist wenn sie mit 60 christin werden will ?

Dann wird es zu spät für deine Kinder sein ...kläre die Sache vor der Heirat .

Interessiert sie sich überhaupt nicht für deinen Glauben dann lass es besser ... Du wirst nur unglücklich werden dabei werden . Es ist hart aber ehrlich !

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Schwierig. Als Christ solltest du ohnehin dir nur eine Partnerin suchen, die ebenfalls gläubig an Jesus Christus ist. Die Bibel sagt das ja eindeutig in 2. Korinther 6,14:

"Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?"

Von daher würdest du dir keinen Gefallen tun, auch wenn die Zuneigung noch so groß ist. Wenn man kein gemeinsames Ziel hat, dann verläuft man sich.

ebenfalls steht geschrieben,dass sie durch mich heilig ist. aber prinzipiell hast du recht

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@Sharehelp3

Ja diese Stelle wird immer angeführt bei solchen Mische -Ehen ,aber ich glaube es wird falsch ausgelegt. Es hat im Grund nicht diese Bedeutung. Es wird nicht ein Muslimischer Partner damit gemeint .

Und am Ende ist es eben nicht so das der andere dadurch geheiligt wird . Ich kenne Christinnen die sind seit 30 Jahren mit Muslimen verheiratet und gehen durch die Hölle . Eine Scheidung gibt es aus Christlicher Sicht nicht... und von Heiligung ist weit und breit nichts zu sehen ,sondern nur von dem Ergebniss dass die Kinder fast alle nun Muslime sind .

Was denkst du, was das für ein Schmerz sein wird ?

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@Sharehelp3

Sharehelp3: Ja, das bedeutet aber nicht, daß sie darum auch errettet ist, sondern nur in einem besonderen Umfeld sein darf, wo es vielleicht eher die Möglichkeit gibt ein Christ zu werden. Aber eine Garantie ist das nicht. Es ist auch keine Aufforderung so eine Beziehung als Missionsfeld zu sehen, denn dann müssten alle Christen ja nur Nichtchristen heiraten und die Welt wäre bekehrt. Das funktioniert leider nicht. Wahrscheinlicher ist, wenn jemand in der Ehe gläubig wird, daß dann der andere Partner in dem Sinne geheiligt ist (beiseitegesetzt), daß er mit der Zeit auch gute Chancen hat gläubig zu werden. Aber das ist nicht immer so. Ich kenne Ehepaare wo sich leider gar nichts tut. Alles Gute.

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Ich sehe überhaupt kein Problem in solchen Beziehungen. Meine Tante hat einen Muslim geheiratet (Staatlich, versteht sich ;)) Ihre Kinder sind ohne Religionsbekenntnis, damit keine Streite ausbrechen (und weil meine Tante nie eine enge Bindung zur Kirche hatte) aufgewachsen und es funktoniert super. Obwohl die Eltern des Vaters sogar sehr konservative Muslime sind läuft wirklich alles reibungslos. Meine Kusinen glauben übrigens aus freiem Willen an einen Gott (zumindest weiß ich das von einer xD) und haben auch sehr schöne Namen ;D

Hier haben zwei Leute geheiratet die sich beide zu keiner Religion bekennen ! Deshalb sind die Kinder auch ohne Bekenntnis. Der Fragesteller ist jedoch bekennender Christ und er sagte deutlich er will dass seine Kinder Christlich erzogen werden .

Deshalb ist das hier ein ganz anderer Fall.

Ihre Kinder sind ohne Religionsbekenntnis, damit keine Streite ausbrechen

Ausserdem ist sogar bei Leuten die den Glauben nicht mal leben immer Gefahr im Zuge .....wie du hier ja selbst dokumentierst ..

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@ALATI

Ich habe nie gesagt (geschrieben), dass mein Onkel kein bekennender Moslem ist. ;) Immer schön langsam lesen, wenn man ansonsten etwas übersieht :)

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@Smile003

Aber hast recht, vielleicht habe ich ein bisschen am Thema vorbeigeschrieben, tut mir leid =) Mir war so nach schreiben, meine Finger wollten was zu tun haben ;D

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Warum suchst du dir nicht eine christlich geprägte Frau.Du bist so sehr in deinem Glauben verstrickt das es nur Schwierigkeiten mit einer Andersgläubigen Frau geben wird.Du läßt ja schon vor der Ehe den Patriarchen heraushängen.da muß eine Frau erstmal mit klar kommen.Und jeder Mensch verändert sich im laufe der Zeit.Auch du.Garantie gibt es niemals im LEBEN.Vergesse lieber die Absicht zu einer Heirat.Das wird nichts.

Warum suchst du dir nicht eine christlich geprägte Frau

weil ich auf türkische,schwarzhaarige moderne Frauen stehe und auch aus dieser Ecke komme... wieso soll ich mich mit einer binden,die ich sexuell garnicht anziehend finde ?

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Das Gebot aus 1. Korinther 7:39 kennst Du:

"...so ist sie frei,sich zu verheiraten, mit wem sie will, nur im Herrn."

Das Gebot gilt nicht nur für christliche Witwen, sondern gleicherweise auch für Witwer sowie für ledige Christen und Christinnen.

Obwohl Christen dem mosaischen Gesetz nicht unterliegen, kann hier eine deutliche Antwort nach dem "Warum" gefunden werden, in 5. Mose 7:3,4 heißt es:

"Du sollst kein Ehebündnis mit ihnen eingehen. Deine Tochter sollst du nicht seinem Sohn geben, und seine Tochter sollst du nicht für deinen Sohn nehmen. Denn er wird deinen Sohn davon abwendig machen, mir zu folgen, und sie werden bestimmt anderen Göttern dienen."

Du kannst jetzt selbst entscheiden. wie bei den Israeliten, so auch in der Christengemeinde werden keine Strafen angedroht für den Fall der Nichtbeachtung dieses Gebots.

Hier prüft Gott nur Dein Herz.

Ich bin Christin und war bzw bin noch mit einem Muslimen verheiratet. Bei uns ging es mehr als nur nach hinten los aber das heißt natürlich nicht zwingend das es bei dir auch so sein muss.

Das Problem:

Eine Muslima darf dich garnicht Heiraten! Eine Muslima darf nur einen Muslimen zum Mann nehmen. Das heißt: Du müsstest zum Islam konvertieren. Du könntest dir auch mal die Fragen von User "autonom87" ansehen. Er ist Christ und mit einer Frau verheiratet die nun eine fromme Muslima geworden ist. Sie nötigt ihn schon fast zu konvertieren und der Glaube scheint wohl langsam aber sicher ihre Ehe zu ruinieren.

LG Moni

Das eine Muslima nur einen Muslimen heiraten darf ist Quatsch. Das legen die Moslems hier so aus. Genauso die Geschichte mit dem Konvertieren. Niemand muß konvertieren, nur viele Moslems hier wollen das von Partnern anderer Religionen. In solchen Fällen bleibt dann nur eine Entscheidung - Trennung.

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@tomhi

Es ist im islamischen Recht (Sharia) unter gar keinen Umständen erlaubt, dass ein nicht-muslimischer Mann eine muslimische Frau heiratet, gemäß dem, was Allah bezüglich der Heirat eines Kafirs mit einer muslimischen Frau gesagt hat (ungefähre Bedeutung): „Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. …“ [60:10]

.....es ist keine Auslegung sondern Gesetz im Islam

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@gutefeejuhe

tomhi, Du siehst, für Dich ist es Quatsch, aber für gläubige Muslime ist das tiefster Ernst. Es geht nicht!

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@Nunuhueper

@thomi: Es mag viele Dinge geben die sich Muslime zurecht rücken aber was das angeht ist es wohl nicht so. Der gute alte Mohammed war ein ziemliches Spitzohr und wusste genau wie er seinen Glauben (Islam) zu schützen und zu verbreiten hat. Ein Mann darf nach dem Islam eine Christin und auch eine Jüdin zur Frau nehmen. Es ist seine Pflicht die Kinder im islamischen Glauben zu erziehen. Wenn jetzt aber eine Muslima einen Christ zum Mann nimmt wird er die Kinder wohl im christlichen Glauben erziehen. Das hat Mohammed dann gleich mal unterdrückt und es verboten. Wenn jetzt also ein Mann über beide Ohren in eine Muslima verliebt ist, dann muss er zum Islam konvertieren da es ansonsten kaum eine Chance für die beide gibt. Traurig aber wahr.

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@MonicaLang

Ich ärgere mich schwarz, daß meine Frau gerade meinen Koran verliehen hat. Ich würde hier gern aus dem entscheidenden Buch kontern, aber mir sind im Augenblick die Hände gebunden. Das eine solche Verbindung geht beweisen nicht nur meine Frau und ich. Wir kennen auch noch andere Paare. Bei allen funktioniert es und auch die Familien spielen ganz wunderbar mit. Der Koran wurde vor mehr als 1400 Jahren geschrieben. Da hat wohl noch niemand geahnt, daß man Kindern auch selbst überlassen kann, ob und wenn ja, welche Religion sie einmal haben wollen. Aber mal ganz generell, wer im 21. Jahrhundert ein 1400 Jahre oder auch ein 2000 Jahre altes Buch buchstabengetreu umsetzt und lebt, der ist selbst Schuld. Wir reiten nicht mehr auf Eseln, wir schwingen die Schwerter nicht mehr, wir sterben nicht mit 30 sondern werden fast dreimal so alt, aber wir leben nach Schriften aus dieser Zeit. Das geht gar nicht. Auch Religion muß sich der Entwicklung anpassen.

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@tomhi

Wir reiten nicht mehr auf Eseln, wir schwingen die Schwerter nicht mehr, wir sterben nicht mit 30 sondern werden fast dreimal so alt, aber wir leben nach Schriften aus dieser Zeit. Das geht gar nicht. Auch Religion muß sich der Entwicklung anpassen.

Wenn du es so siehst, dann stimmt das wohl aber viele Muslime halten sich an die Gesetze von Mohammed.

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Einer Muslima ist es nicht gesattet mit einem Andersgläubigen zusammenzusein.

Ein wichtiger Punkt ist, wie für dich auch, die Kindererziehung. Du möchtest natürlich deine Kinder in deinem Glauben erziehen, so soll es auch mit Kindern einer Muslima sein. Dies ist aber nur möglich, wenn auch der Mann ein Muslim ist.

Es wird wahrscheinlich nicht gut enden....lasse die Vernunft über die Verliebtheit siegen

Es ist im islamischen Recht (Sharia) unter gar keinen Umständen erlaubt, dass ein nicht-muslimischer Mann eine muslimische Frau heiratet, gemäß dem, was Allah bezüglich der Heirat eines Kafirs mit einer muslimischen Frau gesagt hat (ungefähre Bedeutung): „Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. …“ [60:10]

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Wen es schon so anfängt das ihr jetzt schon streitigkeiten mit dem Namen u.s.w. habt dann wird das auch nicht besser , sorry. Ausser du könntest sie von deinem Glauben überzeugen.

das mit den Namen war ein Beispiel von mir^^

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Es ist nicht erlaubt, dass eine Muslima einen Christen Heiratet.

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