Beziehung macht mich krank :(

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Oh oh oh... das hört sich aber alles gar nicht gut an.

Also, ich kann aus Erfahrung sagen, dass, wenn das Vertrauen einmal weg ist, es weg bleibt, wenn sich der Partner nicht bemüht es wieder auf zu bauen, bzw. keine Zeit gibt etc.

Du hast ein Kind has du geschrieben. Ist das Kind von ihm?

Er verletzt dich, er beleidigt dich, fehlt noch das er dich schlägt (was ich mal aus Erfahrung heraus vermute, da er ja ziemlich aggresiv wird, wenn er Alkohol trinkt und das mit Drogen mischt). Dann kommt das große erwachen, er entschuldigt sich, er ist total süß zu dir, verspricht sich zu ändern, fängt vielleicht ne Therapie an, bis zu dem Zeitpunkt, wenn der Kumpel vor der Tür steht und mit der "Flasche" oder dem "Päkchen" wedelt....

Fazit: Du bist in einer Schleife gefangen, die nur DU durchbrechen kannst. Er kommt vielleicht selber damit auch nicht klar, liebt dich vielleicht auch, ABER es geht ihm ja soweit ganz gut, er hat dich, das Kind, seinen Alkohol und die Drogen und es kommt ja soweit alles immer wieder ins Lot, WEIL DU ES INS LOT BRINGST UND DICH FÜR IHN BÜGST!!!

Mein Tipp: Versuche dir was eigenes zu suchen, besuche mal ein Frauenhaus und lass dich beraten. Wenn deine Eltern in der Nähe wohnen, ziehe vorübergehend zu deinen Eltern. Ruf deine Beste Freundin an und PACK DEINE SACHEN UND DEIN KIND UND VERSCHWINDE VON IHM.

Es wird sich NICHTS ÄNDERN. Glaube mir. Dafür seit ihr schon zu lange zusammen und macht das alles schon zu lange miteinander durcht. DENKE AN DEIN KIND! Es ist vielleicht nicht alt genug um zu verstehen, was da passiert zwischen euch, aber es ist alt genug um verletzt zu werden und um eine Psychose zu bekommen. Sorry.... aber spätestens mit Kind, hätte ich mich damals wahrscheinlich schneller von meinem Ex getrennt!

Geh ins Frauenhaus. Das ist mein Tipp. Da bekommst du Hilfe, Anschluss, neue Feunde/Frauen, denen es ähnlich ergangen ist wie dir.

Ich wünsche dir die Kraft das Böse zu besiegen und an das Gute zu glauben.

LG SoSchro87

das kind ist nicht von ihm aber er liebt es sehr. vielen vielen dank dass du dir zeit genommen hast !

0
@Riseto

Er liebt es zwischen Drogen und Alkohol. ES IST DEIN KIND!!! Und es ist dein Leben und dein Glück, das du mit ihm verschwendest.

Liebe ist etwas anderes und man kann sie auch nach so einer Beziehung finden... sieh mich an! :-)

Natürlich nehm ich mir Zeit, wenn ich helfen kann. :-)

0

Hallo SoSchro87! Ein guter Beitrag!! Nur ein Satz gefällt mir nicht: ...es ist vielleicht noch nicht alt genug...! Doch, das Kind ist 8 Jahre und versteht sehr viel von dem, was da passiert! Es kann sich natürlich nicht erklären, warum das alles so ist, aber es spürt den Schmerz, das Mißtrauen der Mutter, es ist durch diese Situation bereits seit längerem sehr belastet! Kinder neigen dazu, innerlich zu leiden, oft machen sie sich selbst Vorwürfe und glauben Schuld an dem was passiert zu haben! Gleichzeitig kommt Hilflosigkeit dazu, weil Sie ja nichts tun können! Kinder werden oft unterschätzt, in Wahrheit bekommen aber schon viel früher sehr viel mit und werden dadurch geprägt! Die Seele des Kindes ist sehr verletzt und braucht endlich Zeit zu heilen!! L.G. Anne

0
@hacky11

Hallo hacky11

das mit dem "nicht verstehen" meinte ich auch bezogen auf die Situation. Das es merkt, dass es ärger gibt und Streit ist klar, aber die ganzen hintergründe versteht es wahrscheinlich nicht. Aber danke für die Erläuterung. Bin ich auf jedenfall deiner Meinung. :-)

0

Hallo! Du hast Dir eigentlich schon selbst eine Antwort gegeben!! "Diese Beziehung macht mich krank"! Deine Überschrift spricht Bände und zeigt, was in Dir vorgeht! Natürlich hast Du eine Überschrift für Deine Frage gesucht, aber glaube mir, es ist kein Zufall, daß Du genau diese Formulierung gewählt hast! Ich verstehe Dein mangelndes Vertrauen, schließlich hat der Mann Dich immer wieder enttäuscht. Wir alle machen Fehler und das, solange wir leben! Daraus sollen wir lernen und es später besser machen. Ich weiß natürlich nicht, ob Du grundsätzlich ein mißtrauischer Mensch bist, aber, daß Du ständig nachfragst, Ihm nicht in Deinem tiefsten Inneren glauben kannst daß er sich ändern wird, zeigt für mich deutlich,daß es Zeit für eine Trennung ist.Vielleicht nur vorübergehend, das kann man jetzt nicht wissen! Aber, Du brauchst Deine Kraft für Dich und Dein Kind, er braucht seine Kraft für sich selbst! Er wird in dieser belastenden Situation immer einen Grund finden zu trinken, Du dadurch die Bestätigung für Dein Mißtrauen! Es ist irgendwie ein Teufelskreis, aus dem Du ausbrechen mußt! Deinem Kind und Dir selbst zuliebe!! ICh weiß, das sagt sich so einfach, aber ich denke, daß es für Dich und Ihn der Einzige Weg ist! Ihr müßt Euch beide jetzt auf Euch selbst konzentrieren, ohne diese Streitereien und Alkohol ist sowieso ein heikles Thema. Er verändert die Persönlichkeit, das merkst Du ja selbst. Wenn er getrunken hat,ist Dein Freund nicht mehr der, der in Du Dich verliebt hast..! Bitte denke bei dem Satz, daß Dich diese Beziehung krank macht, vor allem an Dein Kind! Was Dich krank macht, , macht auch Dein Kind krank und das kann kein Mann wert sein! Vetraue bitte Deinem Gefühl, daß Dir ohnehin schon deutlich sagt, was Du tun mußt! Trotz allem wird es natürlich weh tun! Aber erst durch den räumlichen Abstand wirst Du eines Tages wissen, wieviel Dir dieser Mann noch bedeutet!! Ich wünsch Dir alle liebe, Anne

Dank dir für die Antwort. ich hoffe ich werde das richtige tun, das vertrauen in mich selbst schwindet nämlich auch so langsam dahin

0
@Riseto

Ich danke auch Dir!! Daß Dein Vertrauen in Dich selbst weniger wird,ist ganz normal! Aber, es wird langsam wieder kommen, wenn Du Dich trennst und merkst, daß es die richtige Entscheidung war! Und das wirst Du ganz bestimmt!! Schreibe doch mal diesen "berühmten" Pro-und Kontra Zettel! Links, was Du gut an dem Mann, an der Beziehung findest, rechts (oder natürlich umgekehrt!), was Dich verletzt, stört, usw.! Schreibe das recht spontan,also so wie es Dir in dem Moment éinfällt. Wenn Du zulange darüber nachdenkst, kann passieren, daß Du Dir das Schlechte schönreden willst und es dann auf die falsche Seite schreibst! (eigene Erfahrung) Du wirst schnell sehen, was da zusammen kommt! Und dann schau Dir die "negative" Seite an, gehe jeden Punkt durch und frage Dich: "(z.B.) Habe ich das notwendig?, Macht mich das glücklich? Ist das in Ordnung für mich? Will ich das? Es macht es Dir leichter zu sehen, was Du willst und was nicht! Durch das aufschreiben werden die Dinge manchmal viel klarer, als wenn sich ständig alles nur im "Kopfkino" abspielt! Mit Deiner Frage hier bei GF hast Du schon den ersten Schritt in die richtige Richtung getan! Bitte gehe diesen Weg langsam weiter, einen Schritt nach dem nächsten! Es wird alles gut! Ganz liebe Grüße, Anne

0

Hallo, Riseto,

viele wirklich gute Antworten hast Du ja schon bekommen. Das Problem ist natürlich die Dynamik, in Eurer Beziehung. Ihr habt beide jetzt Euer Päckchen zu tragen und müßt erst einmal mit Euch selbst klar kommen, da habt ihr beide einen Weg vor Euch...

Die Frage lautet ja,... diese Beziehung macht mich krank... tatsächlich gibt es so etwas gerade in Beziehungen, wo Alkohol... Drogen eine Rolle spielen. Beide Partner leiden.... entsetzlich... Aus der Beziehung wird eine gegenseitige Abhängigkeit.

"Alkoholiker" oder besser alkoholabhänige und Suchtkranke Menschen, können zwar in Liebe zu einem anderen Menschen versuchen... trocken zu sein... brauchen aber wirklich Therapie.... Es hat Gründe, warum die Sucht immer wieder Bedeutung erlangt. Oft sind Menschen mit Alkoholproblemen in sich sehr sensibel, instabil und unsicher. Sie halten deshalb auch Emotionen, Gefühle und Beziehungen einfach nicht aus.... Die Resignation es vielleicht wieder einmal nicht geschafft zu haben, verstärkt die Problematik nur. Daher kann hier nur eine Therapie bei erfahrenen Therapeuten weiter helfen.

Dein Partner hat ... nach Deiner Schilderung.. versucht stark zu sein... eine Stärke zu entwickeln, die er eigentlich gar nicht aufbringen kann. Du selbst schreibst, dass er auch tapfer ertragen hat, dass Du ihm mit Mißtrauen begegnest..... das bedeutet für ihn auch Ablehnung, Distanz, keinen Halt zu haben und verstärkt so auch seine Suchtproblematik. Das er jetzt nicht mehr die Kraft hat ist verständlich..... und seine Reaktion... sich mit dem Alkohol zu betäuben ist so nachvollziehbar.

Das heißt nicht, dass Du dass alles "entschuldigen" sollst, aber vielleicht nachvollziehen. Dann kannst Du auch weniger sauer oder verstockt reagieren. Das zu "entschuldigen" zu beschönigen oder abzu mildern wäre dann nicht angebracht, dann wäre das genau der "krank" machende Anteil.... die Co-Abhängigkeit. Das Verständnis soll nur dazu dienen, dass Du eine klare und doch faire Haltung gegenüber Deinem Partner entwickelst und dass ist auch für ihn hilfreich.

Wenn Du selbst nicht weißt, was Du willst, was Du tragen kannst, wo Du unterstützen willst, kannst Du zumindest jetzt die Beziehung so nicht weiter fortführen. Dazu kommt natürlich noch,dass Du ein KInd zu versorgen hast, dass unter den Spannungen leidet... sehr leidet und das Ängste entwickelt. Du lebst Deinem Sohn eine Beziehung vor, die Du selbst nicht aushältst und beeinträchtigst damit auch die Entwicklung der Bindungsfähigkeit und der Beziehungsfähigkeit Deines Sohnes.

Du solltest vorerst selbst überlegen.... was verbindet mich mit meinem Partner.... versuche mal heraus zu finden, was toll an ihm ist.... was hast Du an positiven Gefühlen...... was schmerzt jetzt, wo er vorerst weg ist..... ist es der Verlust einer Person, die Dir wirklich wichtig ist, die ganz viele gute Eigenschaften und Interessantes bietet, oder ist es "nur" der Verlust, die Angst vor dem Alleinsein... der Trennungsschmerz....

Das ist sozusagen Dein Päckchen, ... und auch... die Überlegung... was hält, bindet Dich an ihn..... warum bist Du diese Beziehung eingegangen, warum hältst Du so lange aus..... Was erwartest Du von einem Partnerr.....

Bist Du stark genug, Deinen Alltag zu leben und für Dein Kind zu sorgen und zusätzlich ... und darum geht es... Unterstützung für Deinen Partner zu sein. Das würde bedeuten.... dran bleiben..... Therapieplatz suchen.... selbst eine Selbsthilfegruppe für ANgehörige zu suchen.... eine klare Haltung zu Sucht und Alkohol zu entwickeln, bestimmt die eigenen Grenzen aufzeigen können, Nähe und Distanz immer neu zu definieren...

Beantworte Dir ehrlich diese Fragen... in Ruhe.... und dann handele danach. Eine räumliche Trennung muss auch nicht das Ende Eurer Beziehung sein... aber bringt in diesem Falle wahrscheinlich ein wenig "Ruhe in den Karton"... wie man so schön sagt und gewährleistet, dass Dein Kind davon nicht so stark betroffen wird. Gewährleistet, dass ihr auseinander gehen könnt, und nachdenkt... ehe ihr reagiert... dass ihr Euch viel deutlicher betrachtet..... Bei der Nähe des Zusammenwohnens, habt ihr gar keine Distanz und seht vermutlich " den Wald vor lauter Bäumen" nicht.

Komm erst mal zur Ruhe, tue Dir und Deinem Kleinen etwas gutes... wann habt ihr zuletzt auf seine Träume, Wünsche und Bedürfnisse geachtet...? Manchmal ist es wirklich hilfreich, erst einmal wieder für das eigene Seelenheil zu sorgen, um wieder auf jemanden anders zu zu gehen... wer auch immer das sein mag.

Kopf hoch... nimm einen Gang heraus... und denke dran, Distanz ermöglicht auch wieder Nähe....

Liebe Grüße.... IlkaRuSti

Top! Das war genau das, was ich an Info gebraucht habe. Vielen vielen lieben dank für diese ausführliche, objektive Meinung!!!

0

Ich habe das alles durch... ich war 15 Jahre verheiratet, 18 Jahre mit dem Mann zusammen, habe 5 Kinder mit ihm... In den Anfängen hab ich das alles nicht mitgekriegt. Jung... blauäugig... "lass ihn mal seinen Feierabendschnaps trinken"... nur es wurde immer mehr... es wurde immer pausenloser.

Die letzten beiden Kinder mit ihm sind "gute Phasen Kinder".. er hat sich ne zeitlang immer mal zusammen gerissen und (m.E.) nicht getrunken. Es waren schöne Zeiten... so schöne, dass ich voller Vertrauen noch ine Kind mit ihm in die Welt setzte.

Ich hatte keine Angst, sondern regelrechte Panik, dass er wieder zu trinken anfing...

Die Zeiten wurden immer schlimmer. Er wurde nicht handgreiflich, aber verbal sehr verletzend. Ich hatte ein Näschen dafür, wenn er was getrunken hatte (von wegen, Wodka riecht man nicht...!), er benahm sich auch komisch und anders... er fühlte sich hinterher spioniert (teilweise mit Recht, teilweise war's echt Zufall)... ich fand Flaschen und Gläser an Orten, wo ich sie nie vermutet hätte.

Ich habe alle Phasen durch: Verständnis, Helfen, Schimpfen, Ausrasten, Ultimatum stellen... und dann wieder alles von vorne...

Ich habe Situationen miterelebt, in denen ich ihm ggü viel Respekt verloren habe... weil er den Respekt vor sich selbst verloren hatte.

8 Jahre habe ich das bewusst mitgemacht (weil ich's voher nicht gemerkt habe, dass er alkoholkrank ist).

Was will ich Dir damit sagen????

Alkoholismus ist eine Krankheit... o.k. Aber es kann einem Alkoholkranken keiner wirklich helfen, außer er selbst! Solange ER nicht dazu bereit ist, die Sache zu beenden, kannst Du mit tausend Engelszungen reden und machen und tun, unterstützen, mitmachen, etc. Es wird zu keinem endgültigen Ergebnis führen.

Es gibt Beratungsstellen / Suchthilfestellen. Die betreuen nicht nur die "Kranken" selbst, sondern auch Angehörige. Wie man sich verhalten soll, etc.

Nur, wie gesagt: der Plan steht und fällt mit ihm!

Mein ExMann scheint nun den Weg aus dem Alkohol gefunden zu haben... für mich und die Kinder leider zu spät, denn unsere Familie ist daran kaputt gegangen...

Sehr guter Beitrag!! Alles liebe für Dich und Deine Kinder! L.G.Anne

0

Tut mir sehr leid für eure Familie... Das ist echt furchtbar traurig und erschreckend was so freiverkäufliches Zeug alles zerstören kann,bzw.einen Menschen befähigen kann das zu tun. Danke dir für deine Hilfe,ich wünsche dir und deinen Kindern eine neue Chance .

0

Also:

Im Prinzip ist es so: Wenn ihr es nochmal versuchen wollt, dann ist es wohl sehr sinnvoll, wenn ihr euch erst mal räumlich trennt (auch dem Kind zuliebe), er soll eine Therapie machen und du wirst sicher dann auch auf Dauer merken, wenn er wirklich nichts mehr nimmt, dass du ihm langsam wieder Vertrauen kannst. Das wird natürlcih einige Zeit dauern, dessen muss er sich auch klar sein. Vertrauen zerstören geht schnell, wieder aufbauen dauert lang.

Hat er denn noch in angetrunkenem Zustand Schluss gemacht? Oder war es wirklich sein Ernst? Wenn ja, lerne, damit zu leben. Sei froh, dass du mit ihm nicht mehr zusammen bist, denn die Beziehung kann und wird nur funktionieren, wenn er wirklich Willen zeigt, sich zu ändern und trocken/ clean zu werden. Das hat er bisher ja noch nicht.

Zusammenfassend: Kommt er wieder an, und ihr entscheidet euch, es nochmal zu versuchen, dann mit räumlicher Trennung.

Und sonst versuche klarzukommen und dein Leben in den Griff zu kriegen. Ohne ihn.

er war noch nicht ganz nüchtern glaub ich als er das sagte.

0
@Riseto

Warte mal ab, ob er sich noch meldet, wenn er wieder klar im Kopf ist und realisiert, dass du wirklich weg bist. Wichtig ist aber, dass du dann nicht wieder zu ihm zurück gehst, ihr so tut, als wär nichts gewesen. Denn Misstrauen deinerseits ist da, und das muss erst wieder aus der Welt geschafft werden.

0
@Sumselbiene

ich hoffe ich halte diese warterei aus :( danke dir für die tipps :-)

0
@Riseto

Du musst stark bleiben. Es bringt doch so weder dir, noch dem Kind was. Und ihm auch nicht.

0

www.kreuzbund.de die geben dir Adressen von Angehörigengruppen.Dort bekommst du die Hilfe,die du brauchst.

Du solltest Dich trennen.

zu sorgen bräuchte soll es heißen, keine ahnung wo der link her kommt -.-

Was möchtest Du wissen?