Bewertung von verjährten Forderungen in Fremdwährung

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Man sollte hier für die GuV schon zwischen außerordentlichen Verlusten und Bewertungsverlusten unterscheiden. Der Bewertungsverlust wäre in jedem Falle eingetreten und ist Bestandteil (je nach Einschätzung) des ordentlichen Betriebsergebnisses oder Finanzergebnisses.

Man denke nur, dass es einen Bewertungsgewinn ergeben hätte. Das sollte sich fairerweise im Betriebsergebnis und nicht im außerordentlichen Ergebnis niederschlagen.

Der Buchhalter hat zu bewerten, was ein gedachter Dritter bei Übernahme der Firma für die Einzelposition bezahlen würde (Teilwert) bzw. was die Bilanzposition noch Wert ist, dabei ist das Niedrigstwertprinzip zu beachten (niemand soll sich reicher machen..) damit ist doch schon alles gesagt. Die Foderung ist vollständig auszubuchen. Die Forderung hat Null Wert im Bezug auf den Teilwert außerdem ist der juristische Anspruch durch Verjährung abgelaufen.

Ausbuchen auf jeden Fall, der Einfachheit halber mit dem bestehenden Wert ohne Neubewertung, es sei denn, es handelt sich um eine stark schwankende Währung und um einen höheren Betrag.

Bilanz Erstellung / Hilfe / Aktiva und Passiva sind verschieden / GUV klappt auch nicht

Hallo, leider habe ich ein Problem bei diesem BSP:

Das Unternehmen verfügt über ein Anlagevermögen in Höhe von 44 Mio. € (14 Mio. € Grundstücke und 20 Mio. € Maschinelle Anlagen sowie 10 Mio. € Betriebs- und Geschäftsausstattung; das Betriebsgebäude wird geleast). Die abschreibungsfähigen Positionen im Anlagevermögen sind alle zum 1.1.2009 angeschafft und werden über sechs Jahre abgeschrieben. Es wird prognostiziert, dass zum 31.12.2009 folgende Vermögenswerte vorhanden sein werden: Rohmaterial in Höhe von 12 Mio. €, Halbfertigfabrikate im Wert von 9 Mio. € sowie 1,2 Mio. € Fertigprodukte, Forderungen gegenüber Kunden 8,5 Mio. €, Kasse und Bankguthaben 5,3 Mio. € sowie kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere mit einer Kündigungsfrist von einem Tag mit 5 Mio. € ausgewiesen. Die Gewinnrücklagen werden mit 4,7 Mio. € ausgewiesen. Die fremdfinanzierten Rückstellungen betragen 9 Mio. € Die weiteren Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 50 Mio. €, wovon 30 Mio. € kurzfristig sind (prognostizierte Werte zum 31.12.2009).

Die Aktiva + Passiva Seite sind nicht gleich. Dazu muss ich auch eine GUV machen, und sehe mich gar nicht mehr raus. Kann mir hier vielleicht jemand helfen? Muss ich bei der Bilanz noch Steuern dazu rechen?

Die Umsatzerlöse sowie Aufwandsarten sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. Die Summe der Einzelkosten entspricht den Herstellkosten. Das gezeichnete Kapital (= Grundkapital aus dem Börsengang) ist durch die Erstellung einer Bilanz ableitbar. Die Höhe des Rohmaterials, der unfertigen und fertigen Erzeugnisse ist aufgrund von unternehmensindividuellen Fertigungsprozessen zum Ende eines jeden Jahres identisch. In der Aufwandsart „sonstiger Aufwand“ sind alle nicht aus der Aufgabenstellung direkt ableitbaren Aufwandsarten enthalten.

Prognostizierte Umsatzerlöse zum 31.12.2009 in Mio. € Umsätze 40 Prognostizierte Höhe der Aufwendungen zum 31.12.2009 in Mio. € Personaleinzelkosten 5,0 Materialeinzelkosten 10,0 Forschung und Entwicklung 2,0 Verwaltungskosten 1,0 Vertriebskosten 1,0 Sonstiger Aufwand (z. B. inkl. Aufwand für Leasingraten) 3,0

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