Bewerbungsschreiben wen der Arbeitgeber unbekannt ist?

4 Antworten

Du brauchst zwei Briefumschläge für das Bewerbungsschreiben (falls du es mit der Post schickst). Auf den äußeren schreibst du die Adresse der Agentur f. Arbeit und den Namen/ das Abteilungskürzel deiner Sachbearbeiterin und auf den inneren die Chiffre-Nummer oder den Code der Firma, mit der du in Verbindung treten willst. Die Arbeitsagentur darf das innere Schreiben nicht öffnen! Und dann sollte die Zustellung klappen. Erkundige dich nach 2-3 Tagen auf jeden Fall, ob dein Schreiben bei der Agentur eingegangen ist und bearbeitet wurde - die Faulheit und das Desinteresse von Arbeitsagentur-Mitarbeitern ist Legende, der ganze Laden eines der schlechtesten Unternehmen in Deutschland.

Soll ich die Referenznummer mit einbringen?

Ja. Du adressierst die Bewerbung an die Agentur für Arbeit ....und nennst im Betreff die Referenznummer.

Leg ihr halt'n separaten Zettel bei, Mensch!

Bewerbung mit Referenznummer von Agentur für Arbeit wohin mit der Nummer?

Hallo Leute,

wenn ich auf ein Jobangebot der Agentur für Arbeit eine Bewerbug schreibe ist da ja oftmlas eine Referenznummer angegeben Wo kommt diese eigentlich hin ?

Im Empfängeradressfeld ? In der Betreffzeile ?

Ich weiß es garnicht und bin ziemlich ratlos.

Kann mir da jemand helfen ?

Vielen Dank

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Agentur für Arbeit Vorstellungsgespräch?

Hallo, ich bin seit kurzem arbeitssuchend und hab heute einen Brief von der Agentur für Arbeit erhalten, darin steht, dass ich nächste Woche einen Termin in der Agentur für Arbeit habe und es sich dabei um ein Vorstellungsgespräch mit einem Arbeitgeber handelt.

Ich hab allerdings von soetwas noch nie gehört und weiß auch nicht welche Firma da sein soll. Jetzt frag ich mich ob es sich um einen ganz normalen Termin mit einem Mitarbeiter der Agentur für Arbeit handelt oder ob dort wirklich ein Arbeitgeber sein wird??? Hat jemand schon mal von so etwas gehört oder selbst erlebt ??

Danke. Mit freundlichen Grüßen KlonCommander

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Hätte mir das Arbeitsamt die Fahrtkosten doch erstatten müssen?

Hallo,

Ich bin momentan reichlich verwirrt, weil ich viel um die Ohren habe und jeder sagt was anderes. Ich bin bei der Arbeitsagentur als ausbildungssuchend gemeldet, seit fast einem Jahr und die Berufsberaterin meinte damals, das Arbeitsamt würde die Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen für eine Ausbildung nicht erstatten. Sie hat das irgendwie mit meinem Vater geklärt, ich habe davon nicht viel mitbekommen.

Es hieß jedenfalls, dass die Rente bzw. das Einkommen meiner Eltern eine bestimmte Grenze überschreitet und daher mein Vater für die Fahrtkosten alleine aufkommen muss, das Arbeitsamt würde nichts erstatten. Ich habe bisher auch noch nie in einem Vorstellungsgespräch beim Arbeitgeber nach der Erstattung gefragt, weil ich mir dann immer denke, dass das negativ bei denen ankommt ...

Jetzt sagen mir andere Leute, dass das Einkommen der Eltern mit den Fahrtkosten gar nichts zutun hat und das Amt sowas erstatten muss? Stimmt das? Wer hat denn jetzt Recht? Ich meine, wenn die Berufsberaterin sagt, dass das nicht geht, gehe ich als Ahnungsloser Mensch ja davon aus, dass sie schon Recht hat .. Jetzt bin ich verwirrt... Weil mein Vater musste bisher schon viel Geld für Fahrtkosten bezahlen ...

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Was soll ich in einem Bewerbungsschreiben noch rein schreiben?

Soll ich mich nur einschleimen, dass die Firma genau für mich ist weil die Firma so und so gut ist bla bla

Oder auch rein schreiben was ich in meiner letzten Arbeit gemacht hab usw?

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Vorstellungsgespräch absichtlich "vermasseln"?

Ahoi. Ich habe morgen ein Vorstellungsgespräch. Jedoch habe ich keine Angst davor. Eher will ich am Ende dort nicht arbeiten.Ich war vorher bei Netto und habe dort meine Ausbildung zum Verkäufer gemacht und ein Jahr danach unbefristet gearbeitet. Wie aus heiterem Himmel haben die sich auf einmal über mein Äußerliches beschwert. Einfach so. Obwohl sich nichts geändert hatte an mir. Da ich aber seit der Ausbildung Depressionen hatte und es niemanden sagen konnte dass mir diese Arbeit eigentlich total auf die Nerven geht. Habe mich freiwillig in ein Klinikum einweisen lassen und anschließend gekündigt. Auch auf Rat von Ärzten. Nun soll ich mich bei Edeka vorstellen. Die Arge meinte halt, dass es keine körperlichen Beschwerden geben würde, die es mir nicht ermöglichen diesen Beruf weiter auszuüben. Aber ich denke ich packe nicht nochmal diese "Dummheit" der Kunden. Also Witze die man gefühlt 1000x am Tag hört, oder dass man immer freundlich bleiben muss, während Kunden einem selbst einen ans Bein sch@!ßen. Ich weiß im Grunde noch nicht mal, welchen Beruf ich ausüben will, weil ich Arbeit in jeder Form hasse. Versteht mich nicht falsch: Ich will dem Staat nicht auf der Tasche liegen und selbst Geld verdienen. Nur sind für mich alle Berufe irgendwie... unattraktiv.Ich will eigentlich zu den Leuten, mit denen ich diese Gespräche führen werde, ehrlich sein. Immerhin kostet es der Firma selbst Geld und Zeit eine Arbeitskraft einzuarbeiten. Und ich will nicht, dass jemand schaden dadurch erleidet.Vielleicht könnt ihr mir mit dieser Zwickmühle helfen?

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