Bewerbungsgespräch, was sollte ich sagen?

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5 Antworten

Hier für Dich ein paar Infos zu den Tätigkeiten und Aufgaben eines Bodenlegers (Quelle: kopiert aus BerufeNet der Agentur für Arbeit)

Aufgaben und Tätigkeiten kompakt

Bodenleger/innen statten Räume mit Teppich-,

Linoleum-, PVC- und Korkböden oder Belägen aus anderem Material wie

Laminat oder Fertigparkett aus. Sie berechnen den Materialbedarf und

transportieren Platten oder Rollen zum Verlegeort. Ggf. beraten sie auch

Kunden bei der Auswahl von Bodenbelägen. Vor dem Auslegen prüfen sie

den Untergrund, glätten ihn, gleichen ihn aus und stellen z.B.

Unterbodenkonstruktionen her. Anschließend schneiden sie Beläge zu und

kleben diese auf den Untergrund. Elastische Beläge wie Kunststoffplatten

verschweißen sie thermisch oder chemisch oder fugen sie aus. Bei Bedarf

reinigen und versiegeln sie die Böden.

Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es?

Bodenleger/innen verlegen textile und

elastische Bodenbeläge, Fertigparkett sowie Schichtwerkstoffe. Auch

setzen sie ältere Bodenbeläge instand.

Experten für Bodenbeläge

Ob elegantes Parkett, weicher Teppichboden,

umweltfreundlicher Kork oder pflegeleichtes Laminat - Bodenleger/innen

sind mit allen Bodenbelägen vertraut und wählen diese je nach Bedarf des

Kunden. Böden sollen nicht nur eben und trittfest sein, sondern auch

schall- und wärmedämmend. Böden aus elastischen Materialien müssen ggf.

federnd oder schwingend sowie antistatisch und bei Bedarf sogar

leitfähig sein. Insbesondere Böden aus Kunststoffmaterialien sind sehr

belastbar und eignen sich deshalb für fast jeden Raum. Nicht zuletzt

tragen ansprechende Bodenbeläge auch entscheidend dazu bei, einen Raum

wohnlich zu gestalten. Bodenleger/innen kennen sich mit den

Eigenschaften verschiedener Böden aus und beraten ihre Kunden

fachmännisch. Mit Linealen, Stahlwinkeln und

Ultraschallentfernungsmessern bestimmen sie vor Ort die zu belegenden

Flächen und den Materialbedarf, bevor sie in Absprache mit ihren Kunden

einen Verlegeplan bzw. ein Verlegemuster erstellen. Dabei achten sie

sorgfältig darauf, dass die Bahnen und Platten bestmöglich ausgenutzt

werden und nicht zu viel Verschnitt entsteht sowie ggf. Laufrichtung und

Bodenmuster eingehalten werden.

Sie arbeiten in erster Linie direkt beim

Kunden, z.B. in Rohbauten oder in bewohnten Häusern. Bevor ein

Teppichboden verlegt wird, muss der Untergrund optimal vorbereitet sein.

Bei Renovierungen und Umbauten reißen Bodenleger/innen zunächst den

alten Belag heraus. Dann prüfen sie den Untergrund. Ist dieser uneben,

spachteln sie Löcher, spritzen Risse mit speziellem Harz aus und

schleifen den Unterboden. Bei einem schiefen Untergrund bauen sie einen

Trockenestrich aus Spanplatten ein und verlegen dabei auch

Dämmmaterialien. Bevor sie mit der Verlegung des neuen Bodens beginnen,

säubern sie den Untergrund, denn nur so kann der neue Bodenbelag gut

haften.

Die passende Oberfläche

Sorgfältig schneiden die Bodenleger/innen

mit speziellen Messern oder Scheren Teppichbödenbahnen oder

Kunststoffplatten zu. Dann wählen sie je nach Untergrund und Belag den

passenden Klebstoff aus. Kunststoff- und andere Hartbeläge verkleben die

Bodenleger/innen vollständig und verschweißen sie an den Nahtstellen.

Teppichbahnen rollen sie auf die Leimfläche ab und passen sie an die

Fußleisten an. Mit einer Walze pressen sie den Belag an und verkleben

damit die Bahnen so sauber, dass man den Übergang kaum noch sieht. Alles

muss gleichmäßig verlaufen und gut haften, damit der Teppich keine

Falten wirft. Parkett und Laminat wird oftmals schwimmend verlegt, d.h.,

die Bodenteile werden nur mit Nut und Feder miteinander verbunden,

sodass sich der Bodenbelag ausdehnen kann und federt. Schwierig ist es,

Beläge auf Treppen oder auf winkeligen Flächen zu verlegen. Dazu

benötigen Bodenleger/innen viel Geschick. Sie arbeiten zügig und achten

sorgfältig auf die Trocknungszeiten der Klebstoffe, damit die Beläge gut

haften, wenn sie ausgerollt sind. Verlegen sie dagegen Parkett,

benötigen sie viel Ausdauer, um ein Paneel an das andere zu reihen. Sie

montieren auch Sockelleisten und setzen Abschlussprofile oder Schienen

ein. Ist der Boden fertig verlegt, reinigen sie ihn, versiegeln ihn bei

Bedarf und erklären ihren Kunden, wie man ihn am besten pflegt.

Bodenleger/innen reparieren auch ältere

Böden. So tauschen sie etwa beschädigte Paneele aus, schneiden stark

strapazierte Teile eines Teppichbodens heraus, entfernen Beulen in

Linoleumböden und passen neue Stücke genau ein.

Sind alle Arbeiten erledigt, rechnen

Bodenleger/innen ihre Arbeiten ab und stellen ihren Kunden die

entsprechenden Rechnungen aus. Zur Dokumentation der erledigten Arbeiten

und der verwendeten Materialien können sie ihren Kunden einen

sogenannten Fußbodenpass ausstellen. Dieser liefert z.B. vor

Renovierungsarbeiten eine detaillierte Übersicht über die jeweilige

Bodenstruktur und kann aufwendige und kostenintensive technische

Überprüfungen ersparen. Zu den Aufgaben der Bodenleger/innen gehört es

zudem, die benötigten Werkzeuge und Maschinen zu warten und instand zu

halten.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Kunden bei der Gestaltung von Bodenbelägen und bei der Materialauswahl beraten

Vorbereitungsarbeiten durchführen

Räume ausmessen und Materialbedarf errechnen

Verlegemuster planen und skizzieren

Verlegepläne erstellen

Untergrund vorbereiten

Untergründe prüfen und reinigen,

Estriche

glätten und ausgleichen

Unterbodenkonstruktionen herstellen, dabei z.B.

Lagerhölzer

oder Holzspanplatten verlegen, Schall- und Wärmedämmstoffe sowie Feuchtigkeitssperren einbauen

punktelastische Schwingbodenkonstruktionen herstellen

elastische und textile Bodenbeläge in Wohnungen, Büroräumen, Schulen,

Empfangs-, Sitzungs- und Festsälen und anderen Innenräumen verlegen

Klebstoffe auswählen, auftragen und verteilen

zu verlegende Bahnen oder Platten zuschneiden und verlegen

Teppichböden zuschneiden, verkleben oder verspannen, ggf. Kanten bearbeiten bzw. befestigen

elastische Bodenbeläge thermisch oder chemisch verschweißen oder verfugen

Sockel- und Wandabschlüsse anbringen

Bodenbeläge ggf. schwimmend verlegen

verlegte Böden reinigen

Instandsetzungsarbeiten ausführen, dabei z.B. Bodenplatten auswechseln, ergänzen, nachbearbeiten, Oberflächen behandeln

ausgeführte Arbeiten und verwendete Materialien für den Kunden dokumentieren (z.B. im Fußbodenpass)

ausgeführte Arbeiten abrechnen, Rechnungen erstellen

Werkzeuge und Geräte warten und instand halten

So, ich denke, nun hast Du eine Vorstellung davon, was ein Bodenleger alles so erledigen muss und kannst einiges über den Beruf erzählen. Viel Glück!
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Hallo Reckless345,

zu diesem Thema gibt es spezielle Ratgeberliteratur, mit deren Hilfe Du Dich gut vorbereiten kannst. Darüber hinaus kannst Du auch mal hier schauen:
karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-so-sind-sie-optimal-vorbereitet/

Gut ist natürlich auch, wenn man jemanden hat, mit dem man diese spezielle Gesprächssituation üben kann. Am besten natürlich jemanden, der sich auskennt, der die richtigen Fragen stellt und der einem dann auch eine realistische Rückmeldung mit konkreten Verbesserungsvorschlägen gibt.

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Du sprichst über ganz konkrete Inhalte, die in diesem Berufsfeld vorkommen. Also über genau das, was dir einst über den Beruf zugetragen wurde (mündlich, oder schriftlich).

VG, Sv

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Ich würde sagen, dass ich mir eine Ausbildung wünsche, die mir Spaß macht und dass ich mein wissen in die Praxis umsetzen kann

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Sag dass du gefordert werden willst und viel lernen willst , auch von Leuten die schon länger im Betrieb sind

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