Bewerbungschreiben nach Kündigung.

3 Antworten

Viel Glück bei deinem Neustart. Vielleicht kannst du ja noch ein paar Anregungen von www.designlebenslauf.de für eine Initiativbewerbung gebrauchen. 

Weitere Verbesserungsvorschläge:

  • Die Anrede fehlt. Wichtig: Immer einen Ansprechpartner ausfindig machen und nur im Ausnahmefall Sehr geehrte Damen und Herren verwenden. Nur so bekundest du wahres Interesse, da es signalisiert, dass du dich bereits mit der Firma auseinandergesetzt hast. Nach der Anrede wird klein begonnen.
  • Besser als Einleitung wäre (nur als Bsp.): im Internet bin ich auf den o. a. Ausbildungsplatz aufmerksam geworden, zumal das Anforderungsprofil meinen Kenntnissen optimal entspricht. Außerdem bin ich zeitlich sehr flexibel, wohne im 35-km-Umkreis und besitze Führerschein und Pkw; deshalb bewerbe ich mich bei Ihnen. Anm.: Mobilität ist heutzutage sehr wichtig für Arbeitgeber.
  • Zweiter Absatz (nur als Bsp.): Im Juli 2012 habe ich meinen Realschulabschluss (Was ist ein positiver Abschluss?) an der polytechnischen Schule Ötztal gemacht und anschließend eine Lehre zur Gastronomiefachfrau begonnen. Leider wurde mir zum 04.11.2013 fristgemäß gekündigt, da es zwischenmenschlich nicht ganz gepasst hat. Ich bin jedoch nach wie vor von diesem Ausbildungsberuf überzeugt. Die Frage, ob Ihre Auszubildende die richtige Wahl getroffen hat, brauchen Sie sich bei mir somit nicht mehr stellen. Anm.: negative Begriffe wie Schwierigkeiten haben in Bewerbungen nichts zu suchen. Auch wichtig: stets erwähnen, dass die Lehre fristgemäß endet, da es sonst nach sofortigem Rausschmiss aussieht.
  • Dritter Absatz (nur als Bsp.): Um Ihr Team erfolgreich zu unterstützen, bringe ich ........ mit (Erfahrung, Wissen etc.). Auch über den gehobenen Service durfte ich einiges lernen, und der Umgang mit Gästen bereitet mir viel Freude, zumal ich sehr aufgeschlossen und kommunikativ bin. Mein theoretisches Wissen vertiefe ich weiterhin durch den Besuch der Berufsschule und erlange dort gute Noten. Gern eigne ich mir auch neue Kenntnisse an und lerne schnell dazu; deshalb bin ich sicher, eine effiziente Auszubildende für Sie zu sein. Anm.: Attribute wie lernbereit und lernfähig sind für einen Azubi wichtig. Dass die bisherige Ausbildung im Service stattfand, ist selbsterklärend; daher habe ich den Satz entfernt.
  • Auf den Konjunktiv verzichten (würde, hätte, könnte, müsste), da es zu unsicher klingt.
  • Der Verweis auf die beigefügten Anlagen fehlt in der Schlussformulierung komplett. Mein Vorschlag: Meinen Lebenslauf mit Lichtbild sowie meine Zeugnisunterlagen (ODER Meine Bewerbungsmappe) füge ich bei. Gern absolviere ich vorab ein Praktikum bei Ihnen. In einem persönlichen Gespräch können Sie sich ein komplettes Bild von mir machen. Ich freue mich auf Ihre Einladung.
  • Die Grußformel fehlt. Bei nur einem Ansprechpartner heißt es Mit freundlichem Gruß bzw. bei mehreren Mit freundlichen Grüßen.
  • Für den Anlagevermerk [platziert unter der eigenhändigen(!) Unterschrift] genügt Anlage bzw. Anlagen, je nachdem, ob du im letzten Absatz alles einzeln aufgezählt (Plural) oder zusammengefasst bezeichnet hast (Singular).
  • Oberstes Gebot: absolut keine Rechtschreib-, Grammatik-, Zeichensetzungs-, Inhalts-, Form- (mal linksbündig, mal Blocksatz wäre falsch) sowie Stilfehler begehen (einerseits 15.05., doch andererseits 10. Mai wäre falsch); sonst riskierst du die Aussortierung oder landest mit Glück noch auf dem Stapel der B-Kandidaten! Also: mehrfach korrekturlesen, eine automatische Rechtschreibprüfung durchführen und es von deinen Eltern bzw. Freunden nochmals prüfen lassen.
  • Auch wichtig: immer eine Telefonnummer angeben - klingt so selbstverständlich, wird aber nur allzu gern vergessen! Versetz dich immer in den Personaler und mach es ihm so einfach wie möglich! Auch damit kannst du punkten.

Viel Erfolg!

Du könntest evtl noch schreiben wieso du gerade bei ihnen die ausbildung machen möchtest

Wie Bewerbung nach Kündigung in der Probezeit formulieren?

Also ich hab folgendes Situation: Ich wurde innerhalb der Probezeit von meinem Ausbildungsbetrieb gekündigt. Es handelt sich dabei um eine Ausbildung zur Bürokauffrau. Ich möchte die Ausbildung unbedingt weiterführen und besuche auch noch weiterhin die Berufsschule. Dennoch bin ich mir sehr unsicher, wie ich das formulieren soll. Also Kündigungsgrund wurde mir gesagt, dass es betriebsbedingt einfach nicht passen würde und es hätte unter anderem am Kaffeekochen gelegen. Weiter wurde mir nicht wirklich was gesagt. Ich hab mein Arbeitszeugnis auch schon erhalten und das klingt jetzt auch nicht wirklich schlecht, aber auch nicht besonders gut. Ich bin mir daher sehr unsicher damit, wie ich das formulieren soll, jetzt wo ich mich woanders wieder bewerben muss. Und da ich meine Ausbildung später als üblich angefangen hab, habe ich auch kein Halbjahreszeugnis von der Berufsschule. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es überhaupt möglich ist eine Art Zwischenzeugnis jetzt noch zu kriegen. Und mit meinen vorherigen Zeugnissen kann ich mich aufgrund früherer Gesundheitsprobleme nicht bewerben. Die sind einfach zu schlecht :( Hat da jemand Erfahrung mit oder weiß wie ich das formulieren soll? Und wie mach ich das wegen dem Zeugnis?

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Habe ein Vorstellungsgespräch, soll aber einen Tag später bei einem anderem Unternehmen den Ausbildungsvertrag unterschreiben. Termin verschieben?

Folgendes Dilemma: Ich werde dieses Jahr noch 27 und bin heilfroh endlich einen Ausbildungsplatz ergattert zu haben. Am 26.04. soll ich den Ausbildungsvertrag unterschreiben und das würde ich auch sehr gern tun. ABER ich habe am 25.04. noch ein Vorstellungsgespräch für einen Job, den ich eigentlich lieber machen würde. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Mein Herz sagt mir, das erste Unternehmen anzurufen und den Termin zum Unterschreiben zu verschieben. Mein Kopf sagt mir leider gar nichts. Ich frage mich, ob das nicht vielleicht negativ aufgefasst wird, wenn ich da nochmal anrufe um den Termin zu verschieben. Aber ich habe ja schon das Recht dazu, oder nicht? Wie formuliere ich das am besten, dass das nicht so kommt als wolle ich bei Unternehmen Nummer Eins gar nicht anfangen?

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Kündigung in der Probezeit - Ausbildung

Hallo ihr Lieben,

Ich begann am 02.09. eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei. Hab davor dort einen Probetag gemacht und der überzeugte mich dort anzufangen. War hell auf begeistert, da ich die Ausbildung dort 1 Woche vor Ausbildungsbeginn bekommen hab. Hatte zwar eine Notlösung also eine andere Ausbildung die aber nicht so angesehen ist wie die. Begann dort also eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Schon in der zweiten Woche merkte ich, dass es dort nicht das richtige für mich ist. Die Angestellten waren gegenüber mir und der andren Azubi respektlos und unhöflich. Ich musste jeden Tag außer Freitags 08:45 Std. dort arbeiten bei einer halben Stunde Mittag, oftmals musste ich in der Mittagspause auch noch Besorgungen erledigen, also blieb mir gerade Zeit mir zB. ein Brötchen zu kaufen und dann unterm gehen zu essen .Die Hälfte meiner Arbeitszeit war ich nur am Kopieren, Drucken, und Binden oder Küche aufräumen und spülen. Desweiteren wurde mir dann in der 3.Woche aufgetragen die Toiletten und die Kanzlei zu putzen was ich ab dann jede Woche machen sollte, ich hab daraufhin mit der andren Azubi geredet die im 3.Lehrjahr zur Steuerfachangestellten ist und die erzählte mir dass sie seitdem sie in der Kanzlei ist täglich die gleichen Arbeiten erledigen muss, den Stoff den sie in der Schule vermittelt bekam konnte sie nicht in der Arbeit anwenden und sie bangt darum ihre Prüfung zu bestehen, und vor mir waren dort 2 weitere Azubis im gleichen Beruf wie ich die beide nach einem Jahr gekündigt haben auf Grund dessen dass sie so gut wie nichts dort gelernt haben. Ziemlich erschrocken beschloss ich für mich, sobald ich eine andere Ausbildung hätte zu kündigen. Bei allem Gesagtem bis jetzt muss ich erwähnen, dass ich trotz allem immer höflich zu allen war und niemals wiedersprach. Dann meinte ich Ende der dritten Woche zur andren Azubine, dass ich keine Toiletten mehr putzen werde da das eine ausbildungsfremde Tätigkeit ist, dies bekam eine Kollegin mit und ich gehe davon aus, dass es durch sie postwendend zur Geschäftsleitung kam. Was mich nicht gestört hat, denn hätten sie mich darauf angesprochen hätte ich das selbst bestätigt. Dann in der 4. Woche am Mo. wurde ich Ende des Arbeitstages in das Besprechungszimmer gebeten und dort wurde mir dann die Kündigung in die Hand gedrückt, die Geschäftsleitung begründete diese mit Anschuldigungen die absolut nicht der Wahrheit entsprechen, dh. Dass ich pampig zu den Angestellten gewesen wäre, dass ich eine halbe Std. auf Toilette war, etc. Aufjeden Fall bin ich nun zum 07. Oktober gekündigt.

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