Bewerbung öffentlicher Dienst - Motivation?

3 Antworten

Suchen die denn echt Volljuristen? Bei sowas wird doch eher zu Verwaltungswirten u.ä. gegriffen? Hmmm. Der Vorteil ist, dass du dich ja gar nicht festlegen musst. Ich würde darauf eingehen, dass das Arbeitsumfeld genau deinem Wunsch entspricht, die Tätigkeiten ein wenig ausführen und positiv bewerten.. die wollen ja bestimmt auch sehen, dass du weißt, worauf du dich einlässt :)

Schreib das rein, was du hier in deiner Frage geschrieben hast. Du hast nach meinem dafürhalten in deiner Frage dir gleich selber die Antwort gegeben. Du möchtest ein Umfangreiches Bild bekommen von den verschiedenen Arbeitsfeldern. Ich finde das dass eine sehr gute Motivation ist, wenn man Erfahrungen sammeln will um seinen Horizont zu erweitern.

Schreib es genauso, wie Du es eben geschrieben hast, nur schöner: Ich interessiere mich für den Aufgabenbereich der Verwaltung, da ich aber noch nicht genau weiß, ...., möchte ich das Trainee- Programm durchlaufen. Oder so ähnlich. Aber das ist doch Deine Motivation! Viel Erfolg!

Seit zwei Jahren Probleme mit beruflicher Orientierung?

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, dass ihr mir vielleicht weiter helfen könnt. Ich bin mittlerweile 24 Jahre alt und habe noch nicht so viel berufliche Erfahrung. Nach der Schule (ich habe Abi gemacht) habe ich mich entschieden eine Ausbildung zur Logopädin zu machen. Soweit so gut erstmal bis dahin. Ich war jeden Tag für die nächsten drei Jahre motiviert und hatte nie einen Zweifel, dass dieser Beruf gut zu mir passt. Nach meiner Ausbildung habe ich ein halbes Jahr in einer Praxis gearbeitet. Da die Chefin allerdings meinte, dass ich nicht ins Team passe und wir einige Differenzen hatten, hat sie mich vor Ablauf der Probezeit gekündigt. Jedoch schon damals habe ich mich gefragt, ob ich dem Stress wohl Stand halten kann: Arbeitszeiten oftmals von 8-18 Uhr, knapp 1300€ Brutto und keine Perspektive, dass das Gehalt merklich steigt. Das war eigentlich der Hauptpunkt, weshalb der Beruf auf einmal sehr viel unattraktiver für mich wurde. Danach ging es für ein halbes Jahr an ein Rehazentrum. Auch hier war die Bezahlung nicht viel besser. Und ich musste oftmals ins Pflegeheim und habe dort schnell gemerkt, dass die Behandlung mit Demenzkranken bzw. Patienten mit Schluckstörungen leider wenig Erfolgserlebnisse hat. Zumindestens für mich. Zu der Zeit kam der Wunsch bei mir verstärkt auf den Beruf zu wechseln. Ich habe mich auch mit meinen Eltern beraten (beide Lehrer) und diese rieten mir zum Lehramt, da die Berufsbedingungen dort deutlich besser (also vom Gehalt und den Arbeitszeiten her) wären und anfangs fand ich die Idee auch gut. Ich wusste allerdings auch nicht mehr was ich in meiner Verzweiflung tun sollte. Und es kommt hinzu: Es war eigentlich nie meine erste Wahl Lehrerin zu werden. Und auch nicht mein Wunschberuf. Ich bewarb mich trotzdem fürs Studium (Lehramt für Grundschulen) und wurde auch angenommen. Ich studiere jetzt im 3. Semester und das Studium war von Anfang an mit Zweifeln durchzogen. Als Fächer habe ich Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Allerdings fallen mir Mathe und Sachunterricht recht schwer. Ich gehe eher sehr antriebslos in die Veranstaltungen dafür. Ich denke es liegt auch nicht nur unbedingt an den Fächern (denn, die könnte man ja wechseln), sondern eher an dem Berufbild des Lehrers. Irgendwie habe ich da leider kaum Motivation dazu und habe immer mehr das Gefühl, dass ich es nur gewählt habe, da ich dachte, dass mir kein anderer Ausweg bleibt. Es gäbe auch noch die Möglichkeit Förderschullehramt zu studieren (also auch mit entwicklungsverzögerten Kindern, wie ich es in der Logopädie schon hatte) und die Arbeitszeiten+ Gehalt sind auch sehr gut. Aber man wäre eben wieder in diesem Beruf des Lehrers. Ich weiß nur, dass ich gern mit Kindern arbeite, die besondere Unterstützung brauchen.

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Kein Lebensziel..

Hey, bin 16 Jahre alt und gehe in die 10. Klasse eines Gymnasiums.Ich mache mir oft Gedanken über meine Zukunft etc. und beneide die Menschen die für sich bereits ein Lebensziel gefunden haben, den ich habe bisjetzt noch keins gefunden.

Karriere,Familie haben.. klingt zwar interessant,spricht mich aber nicht direkt an.Ich hab einfach nicht dieses "Ja das isses"-Gefühl,wenn ihr wisst was ich mein :)

Klar bin ich noch sehr jung, aber ohne Ziel fehlt es einem echt an Motivation. =/ Bei Dingen die mich begeistern dagegen fahre ich zu Höchstleistungen auf,worüber meine Mitmenschen dann sehr erstaunt sind.

Leider gehört die Schule bzw. Lernen nicht zu solchen Dingen ,was sich in meinen Noten wiederspiegelt..Ich sehe das so: Ich lerne viele Jahre (ob Schule oder Studium) um dann fast die ganze Zeit meines Lebens nur arbeiten zu müssen und dann mit 63 mit schwachen Gliedern und Buckel mich von jahrelanger Misshandlung erholen zu müssen.. Ich weiß eine ziehmlich kindische Einschätzung vom Leben, bitte belehrt mich eines Besseren..

Keine Angst ich habe KEINE Selbstmordgedanken dafür bin ich wohl zu stolz(oder zu feige,wer weiß das schon) und bin an sich auch kein depressiver Mensch,einfach nur etwas nachdenklich. xD

PS: Wie ihr vielleicht bemerkt habt ist das keine konkrete Frage,das tut mir wirklich Leid aber wusste wirklich nicht wie ich diese Frage hätte formulieren können.. und danke an jeden der sich die Zeit genommen hat diesen Text zu lesen und ich freue mich wirklich über jede/s Antwort/Kommentar! :)

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Anschreiben Bewerbung duales Studium ok so?

Hallo zusammen,

ich hab hier ein Anschreiben erstellt für eine Bewerbung zum Studium mit vertiefter Praxis und hätte gern ein paar Meinungen dazu weil ich selber nicht ganz zufrieden bin und denk das es doch vielleicht zu lang ist . Es geht genau auf eine Seite :P... Über Verbesserungsvorschläge freu ich mich :D

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz für ein Studium mit vertiefter Praxis Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau

Sehr geehrte Frau Beispiel,

im Januar habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen und konnte mir so bereits Praxiserfahrung in der Industrie aneignen. Im Laufe dieser Ausbildung stellte ich fest, dass mir die Arbeit in diesem Bereich der Wirtschaft sehr gefällt, deshalb habe ich mich für ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesen mit Richtung Maschinenbau entschlossen.

Wie bereits in unserem Telefongespräch erwähnt habe ich mich deshalb nach einer anspruchsvollen und vielseitigen Weiterbildung im Rahmen eines Studiums mit vertiefter Praxis erkundigt und bin im Zuge dieser Erkundigungen auf die Ausbildungsmöglichkeiten der Beispielfirma GmbH & Co. KG aufmerksam geworden.

Aufgrund der erbrachten Leistungen in meiner Ausbildung und meinen Neigungen bin ich mir sicher, dass ich den Anforderungen für ein Studium mit vertiefter Praxis gewachsen bin. Sehr interessant ist für mich auch, dass sich theoretische Phasen mit praktischen Phasen abwechseln und man so von Beginn an die Gelegenheit hat, Einblicke in die Strukturen des Unternehmens zu bekommen und weitere Praxiserfahrung zu sammeln.

Ich gelte als zielstrebig und habe ein freundliches und kundenorientiertes Auftreten. Der Umgang mit EDV, den gängigen MS Office-Anwendungen, SAP R3 sowie den üblichen Kommunikationsmedien ist für mich selbstverständlich. Ich habe eine rasche Auffassungsgabe und die Fähigkeit, mich schnell in Teams einzugliedern. Sie gewinnen eine flexible und belastbare Auszubildende mit einem hohen Maß an Motivation und dem Willen, sich auf anspruchsvolle berufliche Herausforderungen einzulassen.

Gern möchte ich Sie persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich daher sehr.

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Cusine, ihren Mann und Kind zu uns holen.

Halli Hallo ihr lieben, ich weiß ja nicht ob diese Frage schon gestellt wurde, wenn ja, dann entschuldigung. Also meine Familie (Oma, ihre Mutter (bereits verstorben), meine Mutter und meine andere Oma und ich) leben jetzt seit ca 15 Jahren in Deutschland. Man nennt uns Russland-Deutsche Aussiedler, so als wir hierher kamen war ich noch ziemlich jung und damals war das wohl noch einfacher hierher zu kommen. Meine konkrete Frage ist, ist es möglich meine Cousine (die andere Enkelin von meiner Oma, von ihrem verstorbenem Sohn die Tochter) nach Deutschland zu holen ? Meine Cousine hat ein abgeschlossenes Jura Studium und kann ein wenig deutsch, sie könnte selbstverständlich nicht als Juristin hier arbeiten, aber sie ist sehr zielstrebig und würde sehr gerne arbeiten, ihr Mann ist Schweißer und ihr Sohn wird jetzt 8 im Feb. Ich wäre sehr dankbar für Antworten, ob es jetzt möglich wäre sie hierhin zu holen.

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befristeter Arbeitsvertrag ohne Sachgrund - Verlängerung auf unbefristet?

Hallo Freunde,

ich bin momentan auf Jobsuche und habe eine Stelle im öffentlichen Dienst angeboten bekommen (bei einem Bundesamt). Der Vertrag ist befristet auf 2 Jahre ohne Sachgrund.
Ich habe gelesen, dass dieser Vertrag nicht verlängert werden kann. Gilt das nur, dass er nicht nochmal befristet werden kann?

Habe ich die theoretisch Chance einen unbefristeten Vertrag beim GLEICHEN Arbeitgeber zu bekommen, oder ist dies gesetzlich nicht möglich? Besteht die Möglichkeit die Tätigkeit im Beamtendienst fortzusetzen?

Die Fragen beziehen sich nur auf die Rechtslage, nicht auf die Interessen des Arbeitgebers.

Vielleicht weiß hier jemand mehr, ich werde aus den ganzen Auszügen aus den Gesetzen nicht so richtig schlau.

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Keine Lust mehr auf Schule - dabei ist es nur noch ein Jahr...was tun?

Ich bin zur Zeit in der J12 auf einem allgemeinbildenden Gymnasium. Meine Noten sind okay, also kein Grund zur Beschwerde, könnten aber trotzdem besser sein. Nach jedem Wochenende und nach jeden Ferien schleppe ich mich unmotivierter denn je zur Schule und zähle die Minuten, bis ich wieder nach Hause kann. Dazu kommt, dass ich, wenn ich nächstes Jahr voraussichtlich mein Abi hab, gern etwas in Richtung Pädagogik studieren möchte - die Zulassungsvoraussetzungen sind ja bekanntlich ziemlich hoch und auch, wenn ich noch nicht fertig bin mit der Schule weiß ich, dass ich diesen NC nicht erfüllen werden kann - das gibt nicht grad mehr Motivation. Zur Zeit bin ich am überlegen, ob ich nach der Schule eine Ausbildung mache, damit ich während dieser schon einmal Wartesemester "sammeln" kann. So wirklich glücklich macht mich diese Idee aber nicht... bei der Berufs-/Studienberatung war ich auch schon, die hat mir meinen Berufswunsch nur bestätigt. Ist es sinnvoll, eine Ausbildung zwischen Schule und Studium zu machen? Wie kann ich mich motivieren, weiter zur Schule zu gehen?

Danke im Voraus für alle hilfreichen Antworten!

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