bewerbung nach insolvenz

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3 Antworten

Das mit der Insolvenz würde ich auf jeden Fall angeben, da du ja nicht wegen mangelhafter Leistung gekündigt wurdest, sonder wegen der Insolvenz. Und was den 400 Euro Job angeht...Sei lieber ehrlich und gebe an, das du von...bis bei Fa. xxx auf 400 Euro Basis gearbeitet hast, da du keinen Vollzeitjob finden konntest und nicht untätig zu Hause sitzen wolltest. Ehrlich währt am längsten.....Immerhin könnte ja dein "neuer" Chef bei deiner alten Firma anfragen und so herausfinden, das du nur einen Minijob hattest. Als Grund für den Minijob kannst du ja auch anführen, das du unbedingt deine Praxis haben wolltest um immer auf dem Stand zu sein in deinem Job.

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Ob Teilzeit, 400 EUR oder Vollzeit ist egal - ich würde das nie so im Detail in einen Lebenslauf schreiben (im Zweifelsfall geht das eh aus dem Arbeitszeugnis hervor).

Dass die Firma in die Insolvenz geraten ist, sollte aus deinem qualifizierten Arbeitzeugnis hervorgehen (so ein Standardsatz wie "aus betriebsbedingten Gründen musste gekündigt werden"). Gesondert würde ich das nicht im Anschreiben aufnehmen.

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Es hört sich sicher besser an, dass das Arbeitsverhältnis gekündigt wurde, weil der Betrieb geschlossen wurde, wie wenn in der Bewerbung steht, der Bewerber wurde gekündigt, weil .....

Ich arbeite von ... bis auf 400-Euro-Basis im Betrieb..... als ....... und führte folgende Tätigkeiten...... aus und war zuständig für....!

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