Bewerbung mit Sperrvermerk - wie auf Vertraulichkeit hinweisen?

5 Antworten

Ich möchte nicht, dass die Bewerbung bei meinem aktuellen Arbeitgeber bekannt wird. 

Gerade bei so einem offensichtlich engen Verhältnis ist so eine Bewerbung ein Spiel mit dem Feuer - egal ob du um Vertraulichkeit bittest oder nicht. Es arbeiten immer Menschen dort. Manchmal sind sie sich der Tragweite eines "Erzählens" nicht bewusst oder es passiert irgendwann aus Unvorsicht oder oder oder... Mir wäre das zu heikel.

Daher plane ich einen Sperrvermerk (also einen Hinweis auf vertrauliche Behandlung) ins Anschreiben einzubauen. Nur wo soll dieser Hinweis rein? Kann ich ihn in die Betreffzeile schreiben? Hat jemand Ideen?

Wenn du es sonst reinschreiben willst, dann vielleicht so vor dem interessanten Schlusssatz:

"Da ich mich in einem festen Beschäftigungsverhältnis befinde, bitte ich um die vertrauliche Behandlung meiner Bewerbungsunterlagen."

Noch ein paar mehr Tipps und Ideen zum Speervermerk findest du hier: http://www.bewerbung-forum.de/bewerbung/bewerbung-vertraulich-behandeln.html

Eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit. Ein seriöser Arbeitgeber wird nie ohne Erlaubnis den alten Arbeitgeber kontaktieren. Insofern muss man einen solchen Hinweis nicht einbauen. 

Falls Du Dich damit wohler fühlst schreib rein:

"Ich bitte um vertrauliche Behandlung" am Ende deines Anschreibens.

Ich habe den immer als "PS" unter die Unterschrift gemacht.

PS Bitte um vertrauliche Behandlung meiner Bewerbung; ich bin in ungekündigter Stellung tätig.

Statt der Unterschrift in einer Bewerbung den Zusatz "(...) ist maschinell erstellt(...)"?

Guten Tag,

heute haben zwei Kolleginen, ein Kollege und ich beim Bearbeiten von Bewerbungen in der Firma darüber diskutiert, ob der Zusatz "Dieses Dokument wurde maschinell erstellt und ist daher ohne Unterschrift gültig." in einer Bewerbung (ausgedruckte Form - NICHT elektronisch) statt einer Unterschrift gültig und zulässig sei. Solche eine Bewerbung lag meiner Kollegin vor. Sie wollte die Bewerbung ablehnen, da Ihrer Ansicht nach das Anschreiben nicht maschinell (automatisch) hergestellt wurde und mit einer Unterschrift zu versehen ist.

Selbst wenn das Dokument "automatisch" hergestellt wurde, bedeutet dies im Zweifel, der Bewerber bzw. die Bewerberin verfasste die Bewerbung nicht aus eigener Hand - und darauf legen wir in der Firma besonders wert. So lehnen wir grundsätzlich Bewerbungen ab, die Standard Floskeln beinhalten.

Unsere Abteilungsleiterin war jedoch der Ansicht, dass es zulässig und vollkommen in Ordnung sei, da er / sie das Dokument ja nicht handschriftlich verfasste. Ganz davon abgesehen, dass ihre Argumentation nicht stimmt, verteidigten wir die Stellung unserer Kollegin. Behörden und sogar andere Firmen drucken am Computer geschriebenes aus und unterzeichnen dies dann.

Frage: Ist der Zusatz "(...) maschinell erstellt (...) ohne Unterschrift gültig" nun in einer Bewerbung in Schriftform zulässig? Ganz davon abgesehen, ob dies überhaupt Sinn macht... Würde es in Ordnung gehen, in einer elektronisch versandten Bewerbung (bspw. E-Mail) den Hinweis "elektronisch versandt (...) Unterschrift ist daher nicht nötig" einzufügen oder wäre dieser obsolet?

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Hätte gerne eure Meinungen

Danke

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Danke...!

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