Bewerbung bei der Bundespolizei trotz Anzeigen?

7 Antworten

Das kann so und so ausgehen. Für eine grundsätzliche Ablehnung reicht es nicht. Man muss dich - wenn sonst alles passt - zum Eignungs- und Auswahlverfahren zulassen.

Wenn es denen aber ein Dorn im Auge ist, finden sie im AC/SI - falls du soweit kommst - irgendeinen Grund. Hier musst du aber auch mit Sicherheit dazu Stellung nehmen. Da kommt es dann drauf an, wie du deine Vergangenheit in der Selbstreflektion siehst.

Dabei fährt man am besten mit der Aussage, daß man seine Fehler einsieht und auch verstanden hat, warum das passieren konnte. Daß man gereift, gefestigt und stärker geworden ist und solchen Versuchungen nicht mehr unterliegt.

Schecht ankommen würden Lamentiereien, daß ja eigentlich nur die anderen Schuld waren. Man gar nichts für konnte, eigentlich auch gar nicht wollte und sich nicht wehren konnte usw.

Es kommt auch auf das Delikt an. Körperverletzung amüsiert die nicht gerade.

Gruß S.


Meist hast du dann ein Gespräch mit dem Bewerbungsbeauftragten und wenn du da Reue zeigst und der dich für geeignet hält , kannst du auch Polizist werden. Die Polizei ist deutlich weniger wählerisch , als noch vor einigen Jahren

Ich an deiner Stelle würde eher dem Bewerbungsberater bei der Bundespolizei glauben und vertrauen als Laien hier im Internet. Immerhin sitzt der Berater in der Behörde und weiß, nach welchen Kriterien die Bewerber ausgesucht werden.

Warum versuchst du es nicht einfach? Mehr als eine Absage kannst du nicht bekommen.

Viel Glück!

Nun ja, leider ist der Bewerbungsberater nicht derjenige der meine Bewerbung entweder eine Ablehnung oder eine Zusage erteilen kann...

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@Josefbartl

Das stimmt, aber er weiß, wie die Personalabteilung entscheidet und das auf jeden Fall besser als die Laien hier im Internet.

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