Bewerbung als Sicherheitsmitarbeiter nach § 34a

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Klaus vom gutefrage.net-Support

2 Antworten

Es ist viel zu allgemein:

"Zu meiner Stärken gehört die Erfüllung der gestellten Aufgaben.......bla bla bla" "......Einsatz neue Arbeitsgebiete bin ich ebenfalls gerecht geworden.....bla bla bla"

Genaue Beispiele anführen, was Du gemacht hast und was Du für Erfahrungen gesammelt hast.

Beispiel: " Ich konnte während meines Einsatzes bei City-Streifen vielfältige Erfahrungen sammeln mit besonderen Personengruppen, wie angetrunkenen und aggresiven Personen. Während der Bestreifung des Stadtparks habe ich auch schon vielfältige Erfahrungen mit Drogenabhängigen sammeln können. Während meiner Tätigkeit der Einlasskontrolle im Fußballstadion habe ich schon vielfältige Erfahrungen mit aggresiven und angetrunkenen Personengruppen (Fußballrowdys) sammeln können.....usw.

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Wo hast Du Dich denn so beworben? Jedes seriöse Unternehmen wird auf solch eine Bewerbung nicht reagieren, denn

  1. Wenn Du SELBSTSTÄNDIG handelst, fehlt in der Bewerbung der Verweis auf die bestandene Sachkundeprüfung. Eine einfache, 40-stündige Unterrichtung reicht für selbstständige Tätigkeit nicht aus.

  2. Die Beauftragung eines vermeintlich "selbstständigen Wachmannes" wird für den potentiellen Auftraggeber schnell zur Falle, wenn er Dein einziger Kunde ist (Stichwort: Scheinselbstständigkeit)

  3. Du arbeitest anscheinend allein. Wenn Du selbstständig arbeiten willst, schließt Du i.d.R. einen Dienstleistungsvertrag, in dem der Umfang der zu erbringenden Leistung (u.a. die Arbeitszeit und -dauer) festgelegt ist. Wie regelst Du die Erbringung der Leistung, wenn Du krankheitsbedingt nicht arbeiten kannst? Redundanzen sind im Sicherheitsdienst immer ein wichtiges Thema!

Wachunternehmen arbeiten in Deutschland mit extrem niedrigen Gewinnmargen. Wenn ein anerkannter Sicherheitsdienst pro Dienststunde auch nur 10-15% mehr kostet ist als Deine Dienstleistung, warum soll ein Unternehmen dann die Punkte 1-3 in Kauf nehmen?

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