Bewerbung: Aktuellen Arbeitgeber angeben oder nicht?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auf keinen Fall in der Bewerbung angeben! Falls es zu einem Vorstellungsgespräch kommt und Du danach gefragt wirst kannst Du es ja immer noch machen! Bei einer Bewerbung kan sich der potentielle neue AG beim alten AG über Dich erkundigen und das könnte seine Objektivität beeinflussen!!

Danke. Inzwischen sehe ich das auch so. Werde ich demnächst gleich berücksichtigen und ärgere mich, dass ich es in einem bestimmten Fall nicht schon getan habe ... Naja.

0

Also ich habe bei Bewerbungen eigentlich immer erst einmal die nach oben gelegt, bei denen der jeweils aktuelle Arbeitgeber angegeben war (da konnte ich dann ja auch mal anrufen). Bei denen ohne diese Angabe musste schon was anderes besonders ins Auge stechen, wenn sie in die engere Wahl kommen sollten. Bei mir waere es also klar von Nachteil gewesen, den aktuellen Arbeitgeber nicht anzugeben. Sowas purzelte halt schneller durchs Raster. Moeglicherweise ist das aber nicht ueberall so.

Ich würde das davon abhängig machen ob Du beim alten Arbeitgeber ein positives Bild hinterlassen hast oder Ihn verklagt hast. Im letzten Fall wäre es wohl besser das nicht zu tun. Ich schreibe in solchen Fällen immer, von bis als in (Ort) gearbeitet.

Darf der Arbeitgeber Lohnfortzahlung ablehnen?

Hallo,

Ich habe derzeit ein kleines problem und weiß nicht wie ich hier genau vorgehen soll.

Ich versuche alles ziemlich schnell auf den punkt zu bringen, mitte november bis ende dezember war ich aufgrund einer erkrankung arbeitsunfähig geschrieben. Nun ging mein Arbeitgeber hin und wollte eben bei der Krankenkasse schauen ob diese krankheit eben schon mal vorlag, was sie nicht tut. zu diesem zeitpunkt bekam mein AG von der KK allerdings die meldung das der ein oder andere krankenschein nicht bei Ihnen ankam und desshalb alles nicht zu 100% zu sagen wäre.

Daraufhin bekam ich von meinem AG einen brief das aufgrund der obigen umstände zum jetzigen zeitpunkt keine lohnfortzahlung mehr geleistet werden kann. Ich hatte desshalb bei der KK angerufen und abgemacht das ich alle fehlenden Krankenscheine als duplikat fordere und ihnen dann zuschicke, das habe ich alles getan, am 28.12 habe ich dann bei der Krankenkasse angerufen und nachgefragt wie es aussieht, dort habe ich 30min mit dem Herrn geredet und er hat alles nochmal selbst geprüft und kam zu dem entschluss das ich für den kompletten Dezember in der Lohnfortzahlung stecke, und er auch direkt ein fax zu meinem AG schickt.

Nun ist der 11.01 und ich hab noch keinen cent vom Dezember gehalt gesehen, mittlerweile arbeite ich auch wieder ganz normal, kann der arbeitgeber die zahlung einfach so ablehnen oder muss er zahlen ob er will oder nicht ?

PS: ich weiß das der arbeitgeber die zahlung verweigern kann wenn die krankheit aufgrund von eigenverschulden zustande kam, was bei mir nicht der fall ist. ( das weiß mein AG zu 100% )

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?