Beweisfotos Autounfall

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9 Antworten

Der Sinn einer Stoßstange ist es, den Aufprall abzufangen. Häufig ist anschließend äußerlich nichts zu sehen, aber die Stoßstange ist trotzdem hin. Sie kann dese Funktion eben nur einmal ausüben.

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Rechtswirksam für was? Im Endeffekt interessiert es nur die jeweiligen Versicherungen, die sich streiten dürfen, wer den Schaden reguliert. Ist kein Personenschaden entstanden, ist der Unfall nur ne Ordnungswidrigkeit und wird maximal mit 35,- Euro verwarnt. Es kommt zwar sicher vor, dass so Gammel-Owis vor Gericht kommen, aber dies ist selten.

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Es ist nicht ungewöhnlich, dass das auffahrende Fahrzeug nach dem Aufprall etwas zurückprallt - da sind 15 cm durchaus normal. Auch das äußerlich an den Stoßfängern nichts sichtbar ist, ist normal. Dennoch kann sich der unter dem Plastik montierte Stoßfängerträger erheblich deformiert haben. Der Beweis des ersten Anscheins spricht hier eindeutig gegen den Auffahrenden. Es dürfte schwer sein, den Unfall "wegzureden"...

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Die Fotos werden anerkannt, solltest Du wirklich nicht aufgefahren sein, kann das ein Gutachter an Deinem Wagen beweisen (fehlende Einwirkung). Möchtest Du Deinen Gegner auf seinen Kosten sitzen lassen ist das aber auch beweisbar. Also wenn ja- nicht diskutieren wird nur teuer. Aber wenn nicht- Gutachter bezahlt dann die Gegenseite.

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Ohne zusätzliche Zeugen ist das schwer zu beweisen, es sei denn die Kratzer sehen älter aus. Also wenn sich z.B. schon verschnutzung bzw. Rost zeigt. Ob diese fotos rechtswirksam sind ist schwer zu sagen....in dem Falle kann eh nur ein Anwalt die fotos anzweifeln.

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Aus dem Abstand läßt sich nichts schlußfolgern! Was möglich wäre, aber auch ein bißchen teuer ob des geringen Schadens, ist die Glühbirne des Rückfahrscheinwerfers auszubauen. Wenn die Glühwendel sich verformt hat, leuchtete sie beim Aufprall, was das Rückwärtsfahren beweist!

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Die Polizisten machen Zeichnungen von der Unfallstelle, der vorgefundenen Situation. Aus der und den später gemachten Bildern können durchaus rechtswirksame Schlüsse gezogen werden.

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Wenn die Fotos von der Polizei gemacht wurden und sie eine Anzeige geschrieben haben, dann ja. ( Es steht aber Aussage gegen Aussage, ich denke es wird sich nicht aufklähren )

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Kommentar von Pder87
02.11.2012, 22:20

Aussage gegen Aussage ist fraglich: Im vorderen Auto sitzen 2 Personen. Beim "Unfallverursacher" nur er selbst? Also ist der Verursacher im Nachteil?

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Normalerweise sollten Fotos am unveränderten Unfallort gemacht werden. Vorallem wichtige Fixpunkte aus der Umgebung wie Laternen, Häuser, Ampeln, usw... sollten auf den Fotos erkennbar sein

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