Beweise für meinen glauben?

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26 Antworten

Du kannst alles glauben und wissen, was du möchtest. 

Ja ich meine es ernst. Du kannst von jeder Möglichkeit die es gibt überzeugt sein, sie zu wissen. Du kannst jede Vorstellung für real oder unreal halten, und du würdest natürlich davon überzeugt sein. 

Da uns hier unser eigener Geist bestätigen möchte es zu wissen, wirst du wohl keine Möglichkeit finden wollen, es nicht zu wissen. Es sei denn du weist das du nicht weist, wo würde dann aber etwas dafür sprechen, das du jemals Recht haben könntest? Oder anders gefragt, wo würdest du erkennen, dass du kein Recht hast?

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Da hier eine Vorstellung eine Vorstellung bleibt, wird sie niemals über die Vorstellung hinaus gehen. Selbst die Vorstellung etwas durch Beweise zu wissen bleibt die Vorstellung, etwas durch Beweise zu wissen. Sie ist für sich gesprochen weder richtig noch falsch, nur eine Vorstellung.

Und hier liegt der Punkt. Du kannst niemals richtig liegen, du kannst immer richtig liegen, du kannst niemals falsch liegen und du wirst immer falsch liegen. Und nichts von allen dem könnte zutreffen. 

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Wenn du also von allem überzeugt sein kannst, von was würdest du am liebsten überzeugt sein?

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Meiner Meinung nach ist Wissenschaft und Glaube kein Widerspruch. Ich selbst bin eng Verbunden mit der Wissenschaft und glaube trotzdem.

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Kommentar von AJuergen
21.11.2016, 22:03

Die Einstellung finde ich gut 

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Wissenschaft und Glauben schließen sich doch gegenseitig nicht aus!

Die Wissenschaft versucht herauszufinden, was und wie alles auf der Welt existiert und funktioniert.

Durch den Glauben an Gott aber können wir lernen, warum seine gesamte Schöpfung existiert und funktioniert!

Beweise für die Existenz Gottes kannst nur du ganz persönlich für dich erhalten!

Lies die Bibel mit offenem Herzen und richte dein Leben danach aus, bete aufrichtig und intensiv und frage deinen himmlischen Vater selbst.

Wer Gott ablehnt und einfach nicht glauben will, wird Ihn auch durch die offensichtlichsten Beweise nicht akzeptieren, selbst wenn er Ihn plötzlich vor sich sehen würde!  

Unser Schöpfer will niemanden zum Glauben zwingen, sondern erwartet, dass Ihn Seine Kinder erkennen und anerkennen und Ihm freiwillig folgen!

Wer Ihn aufrichtig sucht, wird Ihn finden und Beweise genug für Seine Existenz und Seine Liebe erhalten!

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Gott als moralisch notwendige Annahme bei Kant
Immanuel Kant (1724–1804) widersprach der Möglichkeit kosmologischer, teleologischer und ontologischer Gottesbeweise. Theoretisch sei das Ideal eines höchsten Wesens „nichts anderes als ein regulatives Prinzip der Vernunft, alle Verbindungen in der Welt so anzusehen, als ob sie aus einer allgenügsamen notwendigen Ursache entspränge“ und nicht die „Behauptung einer an sich notwendigen Existenz“. Für die praktische Vernunft ist es dennoch „moralisch notwendig, das Dasein Gottes anzunehmen“, denn das moralische Gesetz führt über den Begriff des höchsten Guts zur Erkenntnis aller Pflichten als göttliche Gebote. In seiner Kritik der teleologischen Urteilskraft trat Kant schließlich einen eigenen moralischen Gottesbeweis an: „Folglich müssen wir eine moralische Weltursache (einen Welturheber) annehmen, um uns, gemäß dem moralischen Gesetze, einen Endzweck vorzusetzen; und so weit als das letztere notwendig ist, so weit ist auch das erstere anzunehmen: nämlich es sei ein Gott.“ Hierbei handele es sich jedoch nicht „um einen objektiv-gültigen Beweis vom Dasein Gottes“, sondern Kant schränkte die Gültigkeit des Beweises ein: „Die Wirklichkeit eines höchsten moralisch-gesetzgebenden Urhebers ist also bloß für den praktischen Gebrauch unserer Vernunft hinreichend dargetan, ohne in Ansehung des Daseins desselben etwas theoretisch zu bestimmen“. Insofern erbringt Kant keinen Gottesbeweis im logisch-philosophischen Sinne.

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Hallo Thomas3627,

da die Existenz Gottes nicht im Sinne der Wissenschaft "bewiesen" werden kann, haben sich einige dafür entschieden, nicht an ihn zu glauben. Es ist einfach ihre Überzeugung, dass es ihn nicht gibt, wofür sie jedoch ebenfalls keinerlei Beweise haben. Es gibt also ebenso wenig einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott nicht existiert, wie dafür, dass er existiert.

Wenn man sich also an die Fakten hält, dann sollte man vorsichtig damit sein, feste Behauptungen aufzustellen, so als seinen diese unantastbar. Dieser Fehler wird oft auf beiden Seiten gemacht; sowohl von den Befürwortern des Glaubens an Gott als auch von Gegnern des Glaubens. Wer hat denn nun recht?

Viele wissenschaftlich denkende Menschen glauben, das Vorhandensein von Materie und Leben sei auch ohne einen Gott erklärbar und so sind verschiedene Theorien und Denkansätze entwickelt worden. Beruhen diese jedoch auf unumstößlichen Beweisen, die keinen Widerspruch dulden? Leider nein. Sämtliche wissenschaftlichen Theorien im Hinblick auf dieses Thema sind im strengen Sinne nicht beweisbar. Im Grunde steckt auch in jedem Wissenschaftler eine bestimmte Weltanschauung, von der er sich in seinem Denken und in seinen Schlussfolgerungen leiten lässt. Es hat daher nichts mit Wissenschaft zu tun, wenn jemand behauptet, die Existenz Gottes sei durch Fakten widerlegt. Solch eine Behauptung entspricht eher eine Art Glaubensaussage.

Auch wenn uns der wissenschaftliche Fortschritt viel Gutes gebracht hat und Dinge möglich gemacht hat, die früher als undenkbar galten, kann Wissenschaft eines nicht: uns alles erklären. Manche Dinge liegen einfach außerhalb des Zugriffs der Wissenschaft. Hier ein einfaches Beispiel: Ich könnte niemals wissenschaftlich beweisen, dass mich meine Frau liebt, obwohl ich aufgrund vieler Erfahrungen und Eindrücke felsenfest davon überzeugt bin. Sollte ich aber an der Liebe meiner Frau zu zweifeln beginnen, weil mir der wissenschaftliche Beweis fehlt? Das wäre sicher lächerlich, nicht wahr?

Wie schon gesagt, ist natürlich auch die Existenz Gottes nicht zu beweisen, jedenfalls nicht nach rein wissenschaftlichen Kriterien. Die Frage "Gibt es Gott oder nicht?", lässt sich also nicht anhand wissenschaftlicher Beweise beantworten. Es gibt jedoch eine Menge Fakten, die die Wissenschaft zutage gefördert hat, die man unterschiedlich bewerten kann. Je näher man sich mit diesen Fakten (z.B. aus der Biologie oder Chemie) beschäftigt, umso eher hat man eine Entscheidungsgrundlage zur Beantwortung Deiner Frage.

Ich möchte ein Beispiel aus der Genetik herausgreifen, das für mich persönlich eine Menge an Überzeugungskraft dafür liefert, dass die Existenz des Lebens nicht das Produkt ungerichteter Abläufe sein kann.

Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?
Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind.

Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine "technische Meisterleistung". Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?
Bleiben wir noch einen Moment bei der DNA. Diese muss sich ja zigmal replizieren, damit die Zellteilung stattfinden kann. Dieser Vorgang ist hoch komplex . Z. B. müssen komplizierte molekulare Maschinen die DNA kopieren, lesen und Fehler berichtigen. Das alles geschieht in Bruchteilen von Sekunden.

Diese kurze Exkursion in die Genetik lässt mehr als deutlich klar werden, dass hier Intelligenz auf höchster Ebene im Spiel ist. Solcherlei Beispiele lassen sich aus allen möglichen Fachgebieten der Wissenschaft entnehmen. Ob es um den Aufbau hochkomplexer molekularer Maschinen in lebenden Organismen geht oder um genial konstruierte Organsysteme - alles verrät ein großes Maß an Intelligenz. Intelligenz setzt meiner Überzeugung nach jemanden voraus, der denken, planen und konstruieren kann, eine Person also. Der Zufall kann das jedenfalls nicht.

Zu diesem Thema möchte ich noch eines anmerken: Um an Gott zu glauben brauche ich nicht irgendwelche Beweise oder Hinweise aus dem Gebiet der Wissenschaft. Gott hat sich meiner Überzeugung nach nicht nur in den Werken seiner Schöpfung geoffenbart, sondern auch in dem "Buch der Bücher", der Bibel. Sie trägt eindeutig den Stempel göttlicher Urheberschaft.
Der britische Archäologe William Foxwell Albright sagte einmal über die Bibel: "„Jedenfalls überragt die Bibel im Gehalt alle frühere religiöse Literatur; und in der Einfachheit und Direktheit ihrer Botschaft und der Universalität ihrer Wirkung auf Menschen aller Länder und Zeiten überragt sie ebenso eindrucksvoll alle nachfolgende Literatur.“ ( History, Archaeology, and Christian Humanism, S.  294—296).

Aus meiner Sicht liefert die Wissenschaft außerdem keine zufriedenstellenden Antworten auf die Entstehung des Lebens mit all seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Man hat zwar eine Vielzahl von Erklärungen und Theorien aufgestellt, denen es jedoch an substanziellen Beweisen fehlt. Wären diese tatsächlich vorhanden, dann wäre Gott widerlegt und man könnte ihm allenfalls einen Platz im Museum zuweisen. Doch weit gefehlt!

LG Philipp

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Da musst du schon selber gucken, denn Gott kann man nicht beweisen, weil Gott niemand oder etwas ist, sondern das absolute Gewahrsein, wovon wir wiederum ein Teil sind.

Das heisst, dass Gott direkt in Dir zu finden ist, weil Gott eine Erfahrung ist, nichts was gewusst werden kann.

Der Verstand versucht sich immer das Unvorstellbare vorzustellen, was natuerlich nicht geht. Stelle dir eine Frucht vor, du musst sie schmecken, riechen und verzehren, du kannst sie nicht beweisen, sondern nur erfahren und dann weisst du!

Das Wissen kommt aus der Erfahrung, aus dem Leben selbst, alles andere sind nur Dinge aus zweiter Hand, die ohne Erfahrung voellig irrelevant fuer dich sind. 

Also suche in dir nach Gott, wenn du die Absolutheit trifffst, wirst du es wissen und dann weisst du auch, wer du bist. Viel Erfolg!

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Beweise beweisen vor allem eins, nämlich sich selber:

"Früher glaubten die Menschen die Erde sei eine Kugel. Doch "der mutige Seefahrer", als den er uns heute aus den Geschichtsbüchern bekannt ist, behauptete damals: die Erde ist eine Scheibe! Ich fahre mit meinem Schiff aufs Meer hinaus, immer gerade aus. Wenn ich nach einiger Zeit von der anderen Seite wieder zurückkomme, habe ich mich geirrt, und die Erde ist tatsächlich eine Kugel. Komme ich jedoch nicht mehr zurück, so bin ich über den Rand der Erdenscheibe hinunter gefallen, und ich hatte recht mit meiner behauptung. Der "mutige Seefahrer" fuhr also aufs Meer hinaus und kam nie mehr zurück. Somit hatte er bewiesen, dass die Erde eine Scheibe ist!" 

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Ich bin auch Christ und glaube an Gott und die Wissenschaft. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.

Die Wissenschaft erforscht das Universum vom Feinbau des Atoms bis zur Weite der Gestirne, die Entstehung des Menschen, die Entwicklung der Lebewesen, der Glaube dagegen fragt nach dem Warum und nach dem Sinn des Lebens. Er findet die Antwort in der Offenbarung Gottes in Jesus Christus.

Christen haben nichts einzuwenden gegen alle möglichenTheorien der Wissenschaft über die Entstehung der Welt und die Entwicklung der Lebewesen, weil sie wissen, dass dahinter kein Zufall, sondern Gott steht, aus dessen Schöpferkraft alles hervorgeht - der auch Menschen die Fähigkeit gegeben hat, zu forschen und zu erkennen. Gott wird nicht kleiner durch die Erkenntnisse der Wissenschaft, im Gegenteil wird seine Größe noch mehr offenbar. Gott steht weit über der Wissenschaft und auch über dem begrenzten menschlichen Denken. Deshalb lässt "Er" sich nicht derart beweisen, dass man Ihn nicht auch ablehnen könnte.

Letztlich müssen auch wir Christen den Sprung in den Glauben wagen an die Wahrheit, die uns in Jesus Christus geoffenbart wurde - dies kann und will auch die Wissenschaft nicht widerlegen und ist auch gar nicht ihre Aufgabe.

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Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Zur Wissenschaft: Du kannst Dich mit der Meinung der Kirche zur Wissenschaft beschäftigen. Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. Der Mensch, der die Urknalltheorie aufstellte, war übrigens katholischer Priester.

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Keine Beweise. Sei Dir gewiss, es gibt die höhere Intelligenzform GOTT.

Die Wissenschaft liefert nur ein winziges Staubkorn an Wahrheit gegenüber der unermesslichen Substanz höherer, wahrhaftiger, göttlicher Erkenntnis.

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Kommentar von mrauscher
22.11.2016, 00:15

Danke Einstein2016, das ist die Wertschätung für unseren Schöpfer pur. Allerdings wissen wir, dass nur eine Minderheit der Atheisten das jemals nachempfinden können. Egal, das ist uns wurscht!

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gott kann nicht bewiesen werden, da er jenseits von existenz und nichtexistenz west!

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Ich bin auch Christ. Ob es Gott gibt, weiß ich nicht. Ich betrachte "Gott" nicht als menschliche oder himmlische Gestalt, sondern als eine "Idee", eine Grundausrichtung, wie man leben sollte. In dieser Hinsicht schafft man sich schon bestimmte Wertemaßstäbe, vor allem auch in Hinblick zum Umgang mit anderen Menschen, in Sicht auf Wertschätzung der Natur, nicht zuletzt aber auch in Betrachtung der eigenen, völlig normalen, menschlichen Fehler. 

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Das eine schließt das andere nicht aus.

Die Wissenschaft erforscht und erklärt die materielle Welt aus Raum und Zeit, unsere Zeit von der Geburt bis zum Tod.

Der Glaube befasst sich mit Dingen, die jenseits davon existieren:

Liebe, Vertrauen, Beziehung zwischen Personen (z.B. zwischen mir und Gott); Schuld, Vergebung, Leben nach dem Tod.

Gott kann man nicht beweisen. Man kann annehmen (=glauben), dass es ihn gibt, und wenn man das tut, dann kann man ihn auch erleben und erfahren - so wie die Bibel es beschreibt.

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Es gibt weder Beweise für Gott noch gegen Gott.

Ich persönlich empfinde die Wissenschaft an sich als eine Art Beweis gegen den Gott. Das ist aber Interpretationssache, ist also kein direkter Beweis.

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Das kommt drauf an, was Du als "Beweis" akzeptierst.

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott?foundIn=list-answers-by-user#answer-212712259

Schau Dir auch mal im Bibelant wortenpool.de unter dem Stichwort Gott die Antworten auf folgende Fragen an:

■ Kann man wissenschaftlich beweisen, daß Gott existiert?

■ Ich möchte zu Gott finden - wie mache ich das?

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Ich suche oftmals in die umgekehrte richtung! Ich suche nach beweise dafür, dass es gott nicht gibt: ich habe bis heute keine beweise für die nichtexistenz gottes gefunden. 

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Kommentar von AJuergen
21.11.2016, 22:10

Patrickson  ich finde das ist eine sehr Interessante Denkweise . 

Simpel und einfach , das stimmt alle wollen Beweise das es Gott gibt .Die Wissenschaft beruft sich darauf , Gott kann man nicht beweisen, also gibt es ihn nicht , aber umgekehrt suchen die nicht.

LG

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Beweise... ich denke nicht das man welche findet die dich zufrieden stellen.
Für den Glauben an Gott sind Beweise aber irrelevant. Auch wenn es ihn am Ende nicht gibt kannst du positive Dinge daraus ziehen wenn du an ihn glaubst

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  • es gibt keine dafür und keine dagegen. Die Kunst liegt im Glauben.
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Ich bin Muslime, warum ich an Gott glaube? Wenn ich zu Gott bete, mich an ihn bedanke, etwas gutes tue und und und habe ich danach so ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Es ist ein Gefühl das ich woanders nicht kenne. Meiner Meinung nach gibt es Gott und der Islam ist die richtige Religion , da sie die einzigste Religion der welt ist, Inder man keine Gegenargumente hat. Im Koran stehen Sachen, was die Wissenschaft erst im 20 Jahrhundert erforscht hat. (Kannst dir die Sachen dann auf Google anschauen). Keiner weiß was vor dem urknall war, es muss jemand mächtiges dahinter sein. Oder der beste Beispiel dafür ist unser eigener Körper... Alles ist einfach perfekt angepasst

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Kommentar von Meatwad
24.11.2016, 00:13

Wenn ich zu Gott bete, mich an ihn bedanke, etwas gutes tue und und und habe ich danach so ein Gefühl das man nicht beschreiben kann. Es ist ein Gefühl das ich woanders nicht kenne.

Aber Milliarden andere Menschen kennen dieses Gefühl. Entweder durch die Anbetung anderer Götter, oder auch ganz ohne Götter.

Meiner Meinung nach gibt es Gott und der Islam ist die richtige Religion, da sie die einzigste Religion der welt ist, Inder man keine
Gegenargumente hat.

:) Stichwort Inder: Wärest du in Indien als Hindu geboren, du würdest jetzt dasselbe über den Hinduismus sagen. Wäre natürlich ebenfalls falsch.

Im Koran stehen Sachen, was die Wissenschaft erst im 20 Jahrhundert erforscht hat.

Dies wird immer wieder gerne behauptet, ist aber selbstverständlich vollkommener Unsinn. Das Gegenteil ist der Fall. Der Koran ist, wie auch alle anderen "heiligen" Schriften, übersäht mit Fehlern und Ungereimtheiten. Ebenso hängt er, wie alle anderen, dem Wissensstand, welche Menschen längst vergangener Generationen bereits besaßen, hinterher.

Keiner weiß was vor dem urknall war, es muss jemand mächtiges dahinter sein.

Zitat von vor 20.000 Jahren "Keiner weiß, warum es blitzt und donnert, es muss etwas mächtiges dahinter stecken."

Nur weil man die Ursache für etwas nicht kennt, muss man sich nicht gleich Märchen ausdenken. Götter waren immer genau solange die Erklärung für unerklärliche Ereignisse, bis man die wahre Erklärung fand. Immer.

Das Wort "Macht" hat hier nichts verloren. Das Wort "Kraft" wäre hier angebracht.

Oder der beste Beispiel dafür ist unser eigener Körper... Alles ist einfach perfekt angepasst

"Angepasst" ist hier tatsächlich das richtige Wort. Unser Körper hat sich den natürlichen Gegebenheiten über Millionen bzw Milliarden Jahre angepasst.

"Perfekt" ist hier jedoch wieder das absolut falsche Wort. Perfekt ist diesbezüglich gar nichts. Alles in allem also ein miserables Beispiel.

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Es gibt keine Beweise für Gott, es gibt nicht einmal Indizien dafür dass es ihn geben könnte.

Er ist eine Erfindung bronzezeitlicher Schaf-und Ziegenhirten, die weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

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Kommentar von Einstein2016
22.11.2016, 00:03

Gäääääähn. Der leere Spruch hängt wohl auch bei Dir überm Bett. 

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