beweise für leben nach dem tod?

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12 Antworten

Hallo 1Dhummels15,

in den meisten Religionen gibt es die Vorstellung von einem Jenseits, d.h. ein Leben nach dem Tod in irgendeiner Form. Oft wird in dieser Verbindung von einer unsterblichen Seele gesprochen, die den Tod des Körpers überdauert und an irgendeinem Ort weiterlebt. Ist diese Vorstellung jedoch zutreffend? Wie kann man sich Klarheit verschaffen?

Nun, die Bibel nimmt sehr ausführlich auf das Thema "Tod" Bezug. Sie erklärt, dass der Tod nicht der Übergang zu einem anderen Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. So kann man darin z.B. folgendes lesen: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst... Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10). Der Begriff "Scheol" (aus dem Hebräischen), der hier erscheint, bedeutet nichts weiter als der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder einfach das Grab der Menschheit.

Nach dieser Erklärung ist also der Tod ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit, wie gesagt, ein Zustand der Nichtexistenz. Das bedeutet allerdings nicht, dass jemand, der verstorben ist, keine Hoffnung auf eine Wiederkehr zum Leben hätte. Gott kann sich an alle Menschen erinnern, die jemals gelebt haben und sie wieder zum Leben bringen. Die Bibel spricht von einer Auferstehung der Toten.

Jesus Christus verglich deswegen den Tod mit einem Schlaf, aus dem es durch die Auferstehung ein Erwachen gibt. Die Bibel beschreibt diese Auferstehung als ein in der Zukunft liegendes Ereignis, für das Gott einen Zeitpunkt festgelegt hat. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden" (Johannes 5:29,29). Ja, es wird einen "Tag" der Auferstehung geben!

Wo werden denn dann die Auferstandenen leben, könnte man fragen? Auch hierzu möchte ich noch einmal die Bibel sprechen lassen: "Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hạdes gaben die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren Taten" (Offenbarung 20:13). Das hier erwähnte Meer und der Hades (Grab) sind Orte hier auf der Erde, die die Toten freigeben. Für die allermeisten gibt es nach der Auferstehung daher ein Leben hier auf der Erde, wie es beispielsweise in den Psalmen zu lesen ist: "Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen" (Psalm 37:29). Zu den hier erwähnten "Gerechten" gehören auch die Personen, die zwar in ihrem früheren Leben schlecht gehandelt, sich aber nach ihrer Auferstehung um richtiges Handeln gemäß den Richtlinien Gottes bemüht haben.

Das Leben, das die Auferstandenen dann erwartet, ist jedoch nicht das gleiche, das sie in ihrem früheren Leben gekannt haben, ein Leben in Leid und Mühsal. Gott wird dafür sorgen, dass dann ein Leben in dauerhaftem Frieden und Glück hier auf Erden möglich ist, genau so, wie es im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, beschrieben wird: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offenbarung 21:3,4).

Sind das nicht sehr hoffnungsvolle Aussichten? Ich denke schon und ich freue mich schon auf die besagte Zeit. Vor allem wird durch die Hoffnung, die die Bibel vermittelt, dem Tod der Schreck genommen, den er leider auf die Menschen bis heute ausübt.

LG Philipp

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Es gibt keinerlei Beweise für ein Leben nach dem Tod. Es gibt noch nicht einmal Indizien die ein solches Leben nach dem Tod vermuten lassen würden.

Da die Beschreibungen derartiger Jenseitsvorstellungen zumeist höchst widersprüchig und unlogisch sind, ist nicht davon auszugehen dass es so etwas tatsächlich gäbe.

Worüber wir, wenn wir die verschiedenen Jenseitsvorstellungen genauer betrachten, auch sehr froh sein können.

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beweise für leben nach dem tod?

Beweise für ein Leben nach dem Tod gibt es nicht. Allerdings gibt es auch keine Beweise, die eindeutig gegen ein Leben nach dem Tod "sprechen". Es gibt einfach keine Beweise die mehr darüber aussagen, außer, dass mit dem Hirntod das Bewusstsein auf die eine oder andere Art den Körper verlässt, aber es gibt keine Beweise, die eindeutig zeigen, ob das Bewusstsein mit dem Hirntod endet, oder unabhängig vom Körper in einer anderen Form weiter existiert.

oder war jemand von euch schon mal in einer Situation die euch Anlass gegeben daran zu glauben?

Wie meinst Du das? Ich persönlich glaube an ein Leben nach dem Tod und ich glaubte sowohl an ein ewiges Dasein, als auch an eine ewige Liebe, lange bevor ich zum Glauben an Gott fand und auch da hatte ich mich allein dafür entschieden, den entsprechenden Weg zu gehen. Ich habe auch durchaus persönliche Gründe für meine entsprechenden Glaubensansichten und auch wenn es gewisse Parallelen aufweist mit dem, was ich später in der entsprechenden Konfession bestätigt fand, hatte ich diese Glaubensansichten auch zuvor bereits selbst erlangt, wenn man in meiner Kindheit mal vom Glauben an Gott und an Jesus Christus als seinen Sohn absieht. So glaubte ich, wie erwähnt immer an ein ewiges Dasein, dass wirkliche beiderseitig, dauerhaft glückliche Liebe wahrhaft ewig bestehen und daher auch im ewigen Dasein Bestand behalten kann, dass man einander im ewigen Dasein wiedersehen kann und dass auch Familie und Freundschaften ewig bestehen können. Insbesondere war mir aber immer mein Glaube an die ewige Liebe eine Triebfeder im Glauben und später auch mein Glaube an die geistigen Gaben, wodurch ich später zu einer anderen Konfession fand, als zu der, der ich mich als Kind angeschlossen hatte.

Insbesondere als vor gut 10,75 Jahren meine Großmutter mütterlicherseits starb und etwa 2 Monate bevor ich die Kirche kennen lernte, der ich mich später auch anschloss, kam mir mein Glaube an ein ewiges Dasein, die Möglichkeit ewiger Liebe, Ehe, Familie und an ein Wiedersehen sehr zu Gute, denn es erleichterte mir sehr meine Trauer und gab mir viel Kraft. Durch diese Kirche, die ich kurz darauf kennen lernte, fand ich in diesem Glauben auf biblischer Basis begründet eine entsprechende Bestätigung und eben deshalb begann ich, mich für diese Kirche zu interessieren und schloss mich dieser vor etwa 10,25 an. Ich sehe auch gegenwärtig keinen Anlass dass ich an meiner Mitgliedschaft in dieser Kirche etwas ändern sollte. 

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Kommentar von 1Dhummels15
03.11.2016, 21:08

danke für die antwort :) und mit "situation die anlass gab daran zu glauben" meine ich eine art zeichen von einer verstorbenen person oder ähnliches

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Beweise gibt es keine, es gibt nur Berichte von Menschen welche sich selbst eben von oben sterben sehen haben, oder ihre Großeltern wieder getroffen haben etc.

Neurologisch ist das aber durch eine verstärkte Hirnaktivität nahe des Todes zu erklären, zu diesem Phänomen gibt es auch schon einige Untersuchungen.

Ob du das nun als Beweis für ein Leben nach dem Tod oder ob du dich an die Neurologische Erklärung hältst, dass das Hirn eben einfach nocheinmal alles durchläuft bevor es endgültig stirbt bleibt dir überlassen.

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Ich habe vor über 20 Jahren, in jugendlichem Leichtsinn etwas mit Hypnose rumexperimentiert. Und natürlich habe ich auch Rückführungen in vorherige Leben gemacht. Bis einmal etwas schief ging. Aus Unachtsamkeit weckte ich die Person auf ohne sie wieder zeitlich nach vorne in dieses Leben geführt zu haben.

Sie wachte mit dem Bewusstsein von ihrem vorherigen Leben auf. Ihr Verhalten war das eines Menschen aus dem 17. Jahrhundert, der blitzarig nach heute versetzt wurde.

Und ich schwöre bei allem was mir heilig ist, obwohl ich stets danach Ausschau hielt, ich habe keinen Fehler in ihrem Verhalten entdecken können. Also "Fehler" wäre gewesen, wenn sie gewußt hätte wie man einen Lichtschalter bedient, was ein Radio ist, was ein Kugelschreiber ist, was Batterien sind, was Autos sind. Fehler wäre auch gewesen wenn sie nicht total überrascht und verängstigt gewesen wäre. Es konnte nicht gespielt sein.


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Kommentar von JTKirk2000
03.11.2016, 19:39

Das mag ja an sich so gewesen sein, aber ein Beweis in wissenschaftlicher Hinsicht ist so etwas noch lange nicht. Sorry, wenn das hart klingt, aber es ist so.

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Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.    

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Es gibt keinerlei Beweise. Nahtoderfahrungen konnten nur diese berichten, die eben NICHT gestorben sind.

Somit ist alles eine Glaubenssache. Glauben heißt nicht wissen.

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Natürlich gibt,s Beweise, denn allein schon das Abstreiten desselbigen Zustands bedeutet die Auseinandersetzung mit dieser geheimnisvollen sphärischen Dimension, sodaß das Leben infolge wohl eine einzige Disputation und Reflexion mit dir selbst ist und diesem Spannungsumfeld. Du tust dir also keinen Gefallen, wenn du,s nicht wahr haben willst

Deine Gedanken sind Beweise genug, und wenn du dann noch - sagen wir mal - dicke Bücher zuhilfe nimmst, die in aller Regel im Bereiche der Philosophie anzufinden sind (Beispiel das Ende des Sokrates..) und du des Lesens und Verstehens mächtig bist, dann hast du deine Beweise.. (!)

Natürlich, Tiere haben keine Fortsetzung, weil sie den Geist nicht haben, aber dein Empfinden (Seele) empfindet natürlich auch Verständnis für diesen Umstand.. das hat nichts mit tut mir leid usw. zu tun, sondern dein Verständnis (Ratio) zeichnet dich in der Logik als Mensch aus, der die Gewißheit hat, daß sein Leben Danach sich hier vom Tier unterscheidet, weil du nur zu Lebzeiten das Gleiche wie ein Tier empfinden magst.. ansonsten bleibt der Tod deiner Seele vorbehalten - du hast nunmal eine Seele, die dir normalerweise die richtige Antwort darauf gibt

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Kommentar von JTKirk2000
03.11.2016, 19:44

Hast Du mal einen Hund oder eine Katze beim Schlafen beobachtet, wie sie träumen, weil sich beispielsweise ihre geschlossenen Augen bewegen (sieht man beim Tier genauso wie beim Menschen, indem sich die Linsen hinter den Augenlidern bewegen), manchmal fangen sie sogar an, ihre Beine so zu bewegen, als würden sie laufen, rennen oder jagen, geben gedämpfte Geräusche der Aufregung Furcht oder dergleichen von sich oder wachen sogar ohne einen äußeren Grund auf, als ob sie im Traum durch etwas erschreckt worden sind, genauso wie wir Menschen entsprechend Träume durchleben können, und dann sollen solche Tiere kein Empfinden oder keine Seele haben, im Gegensatz zum Menschen? 

Sorry, aber das kann ich nicht glauben. Jemand der so etwas behauptet, der hat derartiges, wie ich es erlebt und hier beschrieben habe nie selbst beobachtet.

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Ich hatte nur Erlebnisse, die mich immer weiter davon weggetrieben haben, die Existenz Gottes überhaupt noch in Betracht zu ziehen.

Beweise kann keiner liefern. Ich auch nicht, aber dran glauben, kann ich nicht mehr.

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beweisen kann man nur, weas man zählen, wiegen und berechnen kann

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Ich habe keine große Angst vor dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von Empylice
03.11.2016, 16:56

Das sind weder Beweise noch schlüssige Argumente. Und dieser Text nervt langsam.

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Viele Welten Theorie ist wohl die beste Antwort. Jedoch nur eine Theorie wohlgemekrt

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