Beweise für Gott

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39 Antworten

Das gute alte kosmologische Argument mal wieder (habe mir jetzt nur die ersten paar Minuten angehört). Dagegen lässt sich folgendes einwenden:

  1. Die zufällige Entstehung einer geordneten Welt bei einem einzigen Versuch ist extrem unwahrscheinlich. Aber es ist durch nichts gesichert, dass es vor dem Urknall, der unsere Welt erzeugt hat, nicht z. B. 1 Milliarde hoch 1 Milliarde Urknalle gegeben hat, die zu ungeordneten Universen geführt haben. Dass nun bei einer derart hohen Versuchszahl irgendwann auch einmal ein einziges geordnetes Universum erzeugt wird, ist nicht mehr unwahrscheinlich. Ein geordnetes Universum ist also auch ohne einen Schöpfer möglich und beweist also einen Schöpfer nicht.

  2. Vorausgesetzt, das vorige Argument wäre falsch, ließe sich auf Basis des kosmologischen Beweises nur sagen, dass die Welt von irgendetwas geschaffen worden ist. Jede nähere Charakterisierung dieses etwas ist auf Basis dieser Argumentation absolut willkürlich, d. h. der kosmologische so genannte Gottesbeweis könnte ebensogut (bzw. besser ebensoschlecht) dazu genutzt werden, zu argumentieren, dass Darth Vader (immerhin der eine Auserwählte der Macht) oder die Teletubbies das Universum geschaffen haben.

  3. Vorausgesetzt, Gott ist vollkommener als das Universum, ist die schöpferlose Existenz Gottes noch unwahrscheinlicher als die schöpferlose Existenz des Universums. Der kosmologische Gottesbeweis führt den Theisten also vom Regen in die Traufe, sofern mit Gott im klassischen Sinne ein vollkommenes Wesen gemeint ist: Anstatt vor der Aufgabe, die Existenz eines empirisch belegten, unvollkommenen Phänomens, des Universums, zu erklären, steht er nun vor der Aufgabe, die Existenz eines empirisch nicht belegten, vollkommenen Phänomens, Gottes, zu erklären.

Dieser Versuch basiert also auf einer falschen Annahme (Ordnung verlangt zwingend nach einem Schöpfer) und zieht daraus völlig willkürliche Schlüsse (dieser Schöpfer ist mit dem Gott identisch, an den der Argumentierende glaubt).

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Jeder einzelne Mensch, jede göttliche Seele ist ein Beweis für Gott. Lies Dich mal schlau in Sachen Reinkarnationstherapie. Du kannst doch googeln? Zu viele tote Menschen haben ein Problem. Sie stellen fest: Ich bin ja gar nicht tot, nur mein Körper ist tot. Psychologen sind vom Namen her Seelen-Spezialisten. Wenn Psychologen die unsterbliche Seele leugnen, sollten sie sich eigentlich selbst in die Psychiatrie einweisen. Noch Fragen? Lies Dich bitte in meiner theologischen Fakultät schlauer. http://ahlers-celle.de/Religionsreform/

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Für mich sind der kosmologische Gottesbeweis des Aristoteles und der teleologische Gottesbeweis von Platon, Sokrates, Diogenes und Thomas von Aquino überzeugende Beweise der Existenz Gottes. Man sagt immer, Kant habe ein für allemal diese Gottesbeweise widerlegt. Sicher gilt Kant als großer Philosoph. Aber allein der Hinweis auf Kant klingt doch sehr nach der mittelalterlichen Methode der Scholastik, nach der allein der Hinweis auf Thomas von Aquino genügte, um etwas zu beweisen oder als irrig abzutun. Man sollte sich die genannten Gottesbeweise einmal genauer ansehen, denn alle diese Philosophen waren sicher keine philosophischen Leichtgewichte, die törichte, leicht zu widerlegende Auffassungen vertreten haben. Aristoteles schließt von der Existenz der Welt auf einen Urheber derselben. Desgleichen schließen die anderen Philosophen von der anscheinend planmäßig eingerichteten und zweckgerichteten Ordnung der Natur auf einen Gott, der die Ordnung der Natur geschaffen hat. Mag sein, dass die Begriffe „Urheber“, „Ursache“, „Grund“ nur in Bezug auf unsere Anschauung einen Sinn haben und für das Übersinnliche nicht zutreffen, wie Kant gesagt hat. Aber man kann das Faktum dieser wohl organisierten und logisch durchdachten Welt nicht leugnen. Sie ist nun mal vorhanden, wie man durch Anschauung und Anfassen leicht feststellen kann. Außerdem kann der Satz ’Von nichts kommt nichts’ auch nicht geleugnet werden, andernfalls müsste man für die Welt unserer Anschauung etwas logisch Absurdes voraussetzen. Man müsste annehmen, der Kosmos und die nach komplizierten, genau kalkulierten Gesetzen funktionierende Natur seien rein zufällig und aus dem Nichts entstanden. Das aber würde unserer Vernunft und all unserer Erfahrung widersprechen. Also ergibt sich m.E. der zwingend logische Beweis, dass es für die Natur und den Kosmos einen Urheber geben muss, und sei es der Urheber der Gesetze, nach denen der Kosmos und die Natur funktionieren. Mag sein, dass wir für diesen Urheber, also für Gott und seine Existenz „von Ewigkeit zu Ewigkeit“, keine Vorstellung entwickeln können, wir können uns aber sehr wohl vorstellen, dass ein solcher "Urheber", auch wenn er sich außerhalb der uns bekannten Dimensionen bewegt, doch in der Lage ist, in unsere Dimensionen hineinwirken und Gesetze zu schaffen, nach denen sich die grandiose Ordnung in der Natur entwickelt hat.

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> Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.

Generell zur Frage, dass es doch nicht alles Zufall sein kann: Nach meiner Erfahrung ist es so, dass denjenigen, der an Gott nicht glauben kann oder will, kein Argument überzeugen kann. Ob man nun vorrechnet, wie unwahrscheinlich es ist, dass das Universum durch Zufall entstand, ob man Unstimmigkeiten in der Evolutionstheorie aufdeckt. Mit Logik kannst Du auch nicht argumentieren.

Aber Du kannst für Dich selber entscheiden, wie Du zu Gott stehst. Ob Du Gott als Fantasiegestalt oder als Realität siehst, Ob Jesus nur ein größenwahnsinniger Mensch ist oder wirklich der Messias. Ob Du darauf beharrst, dass Du nix schlimmes getan hast oder anerkennst, dass Du Vergebung von Gott brauchst. Ob Du Gott Dein Vater sein lässt oder darauf beharrst, dass Du volljährig bist und Dir von niemandem reinreden lässt.

Gott wird es respektieren, wenn Du mit ihm nichts zu tun haben willst. Atheisten fühlen sich aber beleidigt, wenn Gott deren Wunsch respektiert und sich ihnen nicht aufdrängt.

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es gibt ein gutes buch das heist wissenschaftliche erkentnisse im koran von adel zaghdoud da stehen beweise dafür das der quran nicht von menschen geschrieben werden konnte .zB die rundung der erde im Koran steht:'Er hat die Himmel und die erde in Wahrheit erschaffen .Er lässt die Nacht den Tag umschlingen und er lässt den Tag die Nacht umschlingen...' Die Wörter des Korans, die für die Beschreibung des Universums verwendet werden, sind bemerkenswert. Das Arabische Wort,im oben genannten vers mit -umschlingen- übersetzt wird, heißt auf Arabisch - Tekwir-. auf Deutsch bedeutet es soviel wie -etwas rundes mit etwas einwickeln- .die Information, die in den Versen über umschlingen von tag und Nacht gegeben werden, sind genaue Informationen über die Gestalt der Welt.Dies kann jedoch nur dann zutreffen,wen die Erde rund ist. dies heißt das im Koran der im7. Jahrhundert offenbart wurde, auf die Kugelform der Erde hingewiesen wurde. Es muss daran erinnert werden, dass das Verständnis von Astronomie zu damaligen Zeit ei anderes war. Man nahm an, dass die Welt eine Scheibe ist. Darum basierten alle wissenschaftlichen Berechnungen und Erklärungen auf diesem glauben. die Koranverse enthalten jedoch Informationen, die wir erst im vergangenen Jahrhundert erforscht und herausgefunden haben

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Kommentar von RFMusiker
24.11.2010, 16:52

"stehen beweise dafür das der quran nicht von menschen geschrieben werden konnte"

Mag sein, aber daraus muss man nicht zwingend schließen, dass der Autor der Schöpfer des Universums sein muss.

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hey kakamann

echt ne scho brisante frage und grade mit -für gegen die kirche.es gibt zufälle und auch anderes nur eher so das kismet-glück das jemand im richtigen moment erkennt da passiert etwas weil er die augen offen hält und instinktiv handelt.verlasse dich immer nur auf dich oder dein feeling aber erwarten mir passiert nichts ist ne herausforderung eher kein zufall.jeder hat sein schicksal selber in der hand und kann es scho regeln in secunden nur reaktion ist erforderlich und sorry nicht gegen die kirche oder sakrileg aber hilft dir gott nicht hilf sir selber-krempel die ärmel hoch ud packe an wos not tut da hilft kein beten nur handeln-sorry schönes weekend-gruss--janpi--glaube an dsich selber oder bekommst du dein abby für nichts tun nur beten--und glauben heist nicht wissen und wissen nicht glauben

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Für Gott gibt es nur Indizien.Das ist kein Makel,kein Systemfehler sondern das soll so sein.Denn Gott hat was mit den Menschen zu tun und von den Menschen ist jeder unterschiedlich.Das bedeutet nicht das Gott unterschiedlich ist, sondern das jeder Mensch auf einem anderen Stand steht auf dem Weg zur Objektivität.Die Vorstellung von einem Gott ist vielen Menschen unangenehm.Warum sie sich dann damit befassen, das weiss ich selbst nicht so genau.Missgunst,Neid,Hass? Arroganz? In den Psalmen steht etwas davon das Licht auch in der Finsternis ist, aber die Finsternis erfasst es nicht.(frag mich jetzt bitte nicht welcher Psalm) Worauf ich hinaus will: Du kannst niemandem Gott näher bringen, der es nicht will oder der nicht bereit dafür ist.Und bereit dafür macht Gott.Was du machen kannst ist, Informationen liefern.Aber wenn der Hörer nicht bereit ist, dann wird er nur Bahnhof verstehen.Im schlimmsten Fall dich für irre halten.Ich lese die ganzen Kommentare nicht, aber ich garantiere dir das welche darunter sind, die dich darüber belehren wollen das du von Wissenschaft ja sowieso keine Ahnung hättest und das sowas ja eh viel logischer wäre als Gott wenn man nur genügend Intellekt hätte.So würde ein echter Wissenschaftler aber nie reden.Ein echter Akademiker weiss genau das er nicht alles weiss.Soweit sind die Religionskritiker aber nicht.Das hat etwas mit dem persönlichen Charakter zu tun.

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Es gibt keine klaren beweise das es Gott gibt, Es gibt aber auch keine das es ihn nicht gibt. Also glaub was du willst

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Kommentar von kakamann
20.11.2010, 23:08

doch gibt es ,aber du hast dir diesen Vortrag doch gar nicht angehört willst einfach nicht glauben,es sind beweise genug

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Kommentar von rej120
22.11.2010, 14:53

lies das buch siehe unten!!! wie konten menschen soetwas im 7 jahrhundert schreiben? sagt die wissenschaft auch etwas darüber das man sachen einfach so plötzlich weis das mus von gott kommen wahrlich!!!!!!!!!!!!!!

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YouTube schreibt: *This video is no longer available because the YouTube account associated with this video has been terminated. *

Wo soll ich also zuhören?

Nachdem es deinem Text nach aber um Gott vs. Zufall geht, hier die allgemeine Widerlegung: Die Behauptung, etwas könne kein Zufall sein und müsse deshalb von Gott erschaffen worden sein, ist ein argumentum ad ignoratum und daher nicht schlüssig. Es gibt noch andere Möglichkeiten, als bloßer Zufall nach dem Kopf-Adler Prinzip und göttliche Schöpfung. Und da wir keine Ahnung haben, wie viele es gibt und ob jene, die uns im Moment einfallen, alle Möglichkeiten sind.

Findest du es nicht ungeheuerlich zu behaupten, es müsse einen Gott geben, weil unsere naturalistischen Erklärungen versagen? Wie kann man denn meinen, jede Möglichkeit, wie etwas auf natürliche Weise entstanden sein kann, zu kennen und widerlegt zu haben? Und wie kann man jede nicht göttliche übernatürliche Erklärung einfach übersehen?

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Hallo Kakamann,

Beweise gibt es nicht. Gott lässt sich nicht beweisen. Aber es gibt Indizien für Gott: Die Natur (Schöpfung) mit ihren unerklärlichen Schönheiten und ihrer Komplexität, die nicht von allein gekommen sein kann. Dein Gewissen (woher weißt Du, was gut und böse ist?). Und die Bibel. Fang an zu lesen, am Besten fängst Du mit dem Johannes-Evangelium an. Und dabei sprichst Du mit Gott, und bittest Ihn, dass Er sich Dir zeigt. Das funktioniert :-).

Liebe Grüße, Andreas

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Kommentar von DarkSepia
23.11.2010, 14:01

Sind das nicht eher Indizien für mehrere Götter? Oder für Fämonen, Waltgeister und so weiter?

Und ist die Bibel auch ein Indiz dafür, dass die Erde eine Scheibe ist?

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Ausgelutschte Neokreationistenargumente aufgepeppt mit "Intelligent Design" Ansätzen.

Extra lustig nur, weil ein Moslem hier dieselbe tröge Diskussion mit denselben Scheinargumenten führt wie die Christenfundis im Bibelgürtel der USA.

Lies mal Richard Dawkins (Gotteswahn u.v.m.) dazu oder Carl Sagan....

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Kommentar von RFMusiker
24.11.2010, 16:48

Ich weiß nicht mehr genau, worum es im Video geht, kann mir aber schon vorstellen, dass ein Video in dem die Evolution relativiert wird und deren Monopol in Frage gestellt wird, heftige Reaktionen provoziert von denen, deren Weltbild auf Evolution zwingend angewiesen ist.

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Gott der allmächtige offenbart sich jedem Menschen. Manchmal merken wir es, manchmal nicht. Eins dürfte aber sicher sein. Der liebe Gott braucht kein youtube. ...und nur nebenbei, wir brauchen keine religösen Ereiferer die das Rad neu erfinden wollen. Die Bibel ist viele tausend Jahre alt. Da steht alles drin. Jeder Heilsbringer der nach Jesus kam, hat sich doch auch nur mit seinen rethorisch neu gefassten Erkenntnissen die Taschen voll gemacht. Brauchst Du nur nach Amerika gehen. Kein Land hat soviele Propheten und Reverents und neu gegründete Kirchen. ...und alle haben auf wundersame Weise die Taschen voll.

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Schade um die Energie die zur Entstehung dieses Videos benutzt wurde . Der schafft es sich innerhalb von 2 Sätzen 3 mal zu wiedersprechen . Dieses Video ist bei genauer Betrachtung eher ein weiterer Gesichtspunkt , das es keinen Gott geben kann .

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Dieser "Intelligent design" - Shit wurde schon mehrfach widerlegt. Außerdem redet der nicht über irgendeinen einen, sondern über seinen Gott! Welcher von den vielen soll es denn nun sein? Es besteht keinerlei Notwendigkeit, etwas zu widerlegen, was auf keinerlei rationalen und nachvollziehbaren "Argumenten" basiert! Gegenbeweise für "Nichts" sind völlig unsinnig, wenn das "Nichts" nicht argumentiert werden kann! Im Übrigen wurde diese Frage hier schon so ungefähr 30.000mal diskutiert!

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Kommentar von RFMusiker
24.11.2010, 16:45

Fäkalsprache macht Dich nicht überzeugender und bei Evolution ist es eben auch Fakt, dass diese mit dem atheistischen Weltbild besonders gut harmoniert. Dass sie weitgehend akzeptiert wird, kann, muss aber nicht ein Indiz dafür sein, dass die Evolution stimmt.

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Wenn es einen überzeugenden Beweis für Gott gäbe, wären die Philosophen nicht schon seit 4000 Jahren dabei.

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Kommentar von riara
21.11.2010, 20:32

Also ich hab mal gelernt, dass die Philosophie erst im 6. Jh. v.Chr. anfing, aber sicher gab es da irgendwelche Ur-Philosophen die ich gerne mal lesen würde...:-))

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Wenn es einen Beweis für Gott gäbe würde es trotzdem Philosophen geben, was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun???

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Kommentar von RFMusiker
24.11.2010, 16:38

Wenn es einen überzeugenden Beweis für Gott gäbe, der wirklich jeden überzeugt, hätte der Mensch keine Wahl mehr.

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Gott existiert, dafür sprechen seine Werke, mit denen die Unendlichkeit erfüllt ist. Sein größtes Werk sind wir Menschen. Wir sind berufen vollkommen zu werden und seine Kinder, Gotteskinder, zu sein.

Alles was Gott erschuf trägt unendliches in sich.

Jeder Same, sei es ein Weizenkorn oder eine Eichelnuß, kann sich unendlich vervielfachen.

Bei den Menschenwerken fehlt diese Eigenschaft.

Gott ist mit dem Verstand nicht beweisbar, damit der Mensch frei bleibt und nicht zum Glauben gezwungen ist!

Gott, unser Vater im Himmel, der in Jesus persönlich unsere Erde besuchte, will mit dem Herzen gesucht und gefunden werden.

Der beste Weg dazu ist, wenn wir die Hungrigen speisen. Die Durstigen tränken. Die Bedürftigen beherbergen. Die Nackten bekleiden. Die Kranken besuchen. Zu den Gefangenen gehen.

Die Taten der Liebe sind es, durch die wir Gott finden. Lesen, Schreiben und Reden ohne solche Liebestaten bringen uns keinen Millimeter weiter! Denn Glaube ohne Liebeswerke ist tot!

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Das kann man wohl leugnen, wenn man diesen Unsinn einfach nicht glaubt.

Der Mensch neigt zur Religion, da er sich dann wichtiger fühlen kann. Sein kurzes, bedeutungsloses, mickriges Dasein hat auf einmal einen Grund und ein Ziel.

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Ich habe etwas gegen Religion, im Namen Gottes wurden und werden einfach zu viele Menschen ermordet, nur weil ein paar Spinner glauben, sie wäre im Besitz der Wahrheit. Wenn es diesen Unsinn Religion nicht gäbe, hätte diese Welt wesentlich weniger Leid gesehen.

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Kommentar von Raimund1
20.11.2010, 23:14

sorry, aber du verwechselst Religion mit Gott!

Da ist ein gealtiger Unterscheid!

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Kommentar von bmama
20.11.2010, 23:28

Natürlich kommt es immer darauf an, wie man seinen Glauben auslebt und umsetzt.

Das da viel in der Vergangenheit schiefgegangen ist , kann man nicht leugnen, das hat aber mit den Menschen und ihren Fehlern zu tun und nicht mit Gott selbst.

Ich glaube an den dreieinigen Gott und an Jesus Christus seinen Sohn . Amen

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Überall sind Beweise(in wir Menschen..die Natur..das ganze All einfach alles) und klare Zeichen daß einen Gott gibts aber nur diejenigen welchen nachdenklich sind und ihnen den Gott rechtgeleitet hat seine Zeichen kalr zumachen und zu verstehen .

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Diesen Beweis gibt es, man will ihn nur nicht wahrhaben.

Wir befinden uns auf einer Erde, die in irgendeiner Weise entstanden sein muss.

Hierzu sind uns zwei Wege bekannt:

1.) Schöpfung 2.) Urknall

Das die Schöpfung einen Gott verlangt, war schon immer bekannt, beim Urknall wusste man das lange Zeit nicht, wurde letztendlich aber vom britischen Astrophysiker Stephen Hawkings erbracht, nachzulesen in seiner "Kleinen Geschichte zur Zeit", in der er klar beweist, dass wenn es einen Urknall gegeben hat, es eine Energieform mit einem Willen gegeben haben muss, die diesen ausgelöst hat.

Dieser Beweis war auch die Grundlage der Atheisten um in Mission zu gehen und weltweit zu plakatieren: Es gibt mit höchster Wahrscheinlichkeit keinen Gott.

Gott ist heute also erwiesen. Es wollen ihn nur manche ewiggestrige Atheisten nicht wahrhaben.

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Kommentar von rubicon66
21.11.2010, 11:36

@chefpartie, deine logik erscheint umwerfend!

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Kommentar von Schnulli00
21.11.2010, 16:35

Du redest tollen Quark. Das geht glatt in das Vorabendprogramm bei RTL.

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Kommentar von DarkSepia
23.11.2010, 14:04

Wie? Dass die Schhöpfung einen gott verlangt, war immer bekannt? Und was ist mit der Matrix, oder dem griechischen Urnebel?

>>dass wenn es einen Urknall gegeben hat, es eine Energieform mit einem Willen gegeben haben muss, die diesen ausgelöst hat.<<

Mitnichten. Hawkins schrieb bereits 1988 in besagtem Buch, dass seiner Ansicht nach sich das Universum selbst erschaffen hat. Eine "kreative Kraft" nimmt er nur als Metapher. Wrum meinst du hat der Pabst ihm gerate, den Urknall als Gottes Refugium in Ruhe zu lassen?

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Ich habe den Vortrag schon vor einiger Zeit gesehen - Es handelt sich um die selben angeblichen "Beweise", wie es sie auch in x anderen Videos gibt. Letzendlich sind es aber nur irgendwelche Analogien usw. ;-) Bewiesen wird da gar nichts.

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