Beweise, dass Gott existiert?

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25 Antworten

Ist nicht wirklich eine Antwort auf deine Frage, nur Anmerkungen. Ich bin selbst A-/Antitheist. 

1. Mit Gläubigen zu diskutieren ist in den meisten Fällen nur frustrierend und führt zu nichts. Ich würde auch mal gerne mit einem sprechen, der sachliche Argumente vorbringen kann, aber das ist nunmal teilweise auch nicht möglich, denn mit Vernunft und Logik brauchst du bei Religion bzw. dem Glauben an Gott gar nicht anzufangen. Demnach ist es auch eine gewissermaßen unmögliche Aufgabe dies zu verteidigen, denn eigentlich gibt es ja keine echten Argumente.

2. Es muss keinen Beweis gegen Gott geben, solange es keinen echten Grund gibt, dessen Existenz anzunehmen. Ich kann alles behaupten und dann sagen, dass man nicht das Gegenteil beweisen könne. Das Fehlen eines Gegenbeweises bei tatsächlich ebenso fehlendem Beweis ist nicht ausreichend um darin eine Wahrheit zu sehen.

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Garfield0001 31.08.2016, 08:34

ich kann dir, als Christ, nur zustimmen. das Problem ist aber: Gott ist nicht materiell. wie will man ihn dann aber beweisen? er befindet sich nun mal über unseren 3 Raum- und der Zeit Dimension. das kann man einfach nicht mit unseren Mitteln nachweisen. lass mal ein ein-dimensionales Wesen etwas 4 dimensionales nachweisen. wird nicht funktionieren. und es bringt auch nichts, immer nur zu sagen: "Beweise du." rein theoretisch sollte der Beweise bringen, der eine Aussage trifft. sagt einer: "es gibt Gott" sollte er die Beweise bringen (was, wie gesagt, nicht möglich ist). wenn aber der andere behauptet dass es Gott NICHT gibt, sollte er auch dazu die Beweise bringen. aber auch das wird er nicht schaffen, da Gott außerhalb unserer 4 Dimensionen ist. rein theoretisch kann man auch das Gegenteil von etwas beweisen. somit sollte auch das kein Problem sein. ich kann zb erklären wo "nichts" ist. Wenn ALLE Materie zu Beginn der Zeit in der singularität ist, muss rundherum "nichts" sein. wenn sich dann das Universum ausbreitet, kann es auch nur dorthin sich ausbreiten wo "nichts" ist. lernt man in Physik. also: am Rande unseres Universums befindet sich auch heute noch "nichts". das "nichts" existiert. und ich habe es nicht beschrieben dadurch dass ich das "nichts" beschrieben habe, sondern dadurch dass ich die andere seite (das "sein") beschrieben habe. aber ich weiß das solche Diskussionen müßig sind :-)

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CalicoSkies 31.08.2016, 19:50
@Garfield0001

wenn aber der andere behauptet dass es Gott NICHT gibt, sollte er auch dazu die Beweise bringen.

Das ist falsch.

Es gibt einen alten Merkspruch, der lautet: "Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann ohne Beleg verworfen werden."

Wenn ihr Gläubigen also etwas behauptet, ohne dafür einen Beleg zu haben - dann kann man diese Behauptung ablehnen, OHNE dafür Belege zu liefern.

Du machst das Gleiche - erklär uns doch mal bitte, warum du den Glauben an Zeus, Odin, Jupiter, Vishnu, Ra, das Fliegende Spaghettimonster und das Pinke Unsichtbare Einhorn ablehnst...

Laut deiner Aussage müsstest du nämlich - wenn du diese Figuren ablehnst - belegen, dass es sie nicht gibt.

Siehst du jetzt wie schwachsinnig das ist?

da Gott außerhalb unserer 4 Dimensionen ist.

Es gibt nicht nur vier Dimensionen... und "außerhalb" des Raums ist nicht definiert, da "außerhalb" als Richtungsangabe ohne Raum nicht funktioniert. :D

Es existiert schlichtweg nichts, was "außerhalb" des Raumes ist..

Wenn ALLE Materie zu Beginn der Zeit in der singularität ist, muss rundherum "nichts" sein. wenn sich dann das Universum ausbreitet, kann es auch nur dorthin sich ausbreiten wo "nichts" ist

Du hast den Urknall und die Singularität nicht verstanden. :)

Der Urknall hat sich nicht in irgendeinen Raum "ausgedehnt" - denn der Urknall hat den Raum gebildet, es gibt daher nichts, was um den Urknall "drumherum" war oder in was sich der Urknall ausbreitet!

Der Urknall hat keinen Ursprung und keinen Mittelpunkt - der Urknall ist "überall gleichzeitig" passiert :D

Alle Materie im Universum bewegt sich auseinander und expandiert - und zwar nicht von einem bestimmten Punkt aus weg, sondern alle Abstände vergrößern sich - ausnahmslos alle.

Der einzige Grund, wieso wir hier nichts von dieser Expansion mitbekommen, ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass sowohl die Gravitation als auch die Kräfte, die die Atome und Moleküle zusammenhalten stärker sind als die Expansion.

Stell dir das Ganze wie einen Luftballon vor: Die Oberfläche des Lftballons ist ein 2D-Universum - beim Aufblasen des Luftballons expandiert der komplette Raum, ohne von einem bestimmten Punkt auszugehen.

Genauso funktioniert das in etwa auch bei unserem Unviersum - der Raum dehnt sich aus, und zwar in alle Richtungen, ohne von einem bestimmten Punkt auszugehen.

Ein "außerhalb" dieses Raumes existiert schlicht und ergreifend nicht - daher hast du diese Expansion völlig falsch verstanden.

Es gibt gute Bücher zu diesem Thema, mach dich schlau...

lernt man in Physik.

Nöp.

am Rande unseres Universums befindet sich auch heute noch "nichts". das "nichts" existiert.

Es gibt keinen "Rand" des Universums.

Wenn du von der Erde heraus deine Umgebung im Universum betrachtest, wirst du feststellen, dass du der Mittelpunkt des beobachtbaren Universums bist und sich alle Galaxien von dir wegbewegen...

Wenn du jetzt allerdings mit einem hypothetischen Raumschiff zur Andromedagalaxie fliegen könntest und würdest dort das gleiche versuchen, dann würdest du feststellen, dass du auch dort der Mittelpunkt des beobachtbaren Universums bist (und sich auch dort die Galaxien von dir wegbewegen)

Es gibt keinen Raum, in der das Universum hineinexpandiert - und es gibt auch keinen "Rand" :D

Wenn du mit "Rand" das "Ende" der Raumzeit meinst, dann könntest du sie niemals erreichen - selbst wenn du dich mit Lichtgeschwindigkeit bewegst, wird das Universum schneller expandieren, als du dieses "Ende" erreichen könntest.

Du bewegst dich daher hier auf sehr theoretischer Ebene...

Ganz interessant: http://www.livescience.com/33646-universe-edge.html

aber ich weiß das solche Diskussionen müßig sind :-)

Bis du dich ein bisschen mehr in Astrophysik eingelesen hast: Jep.

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Servus ScoreMagnet,

Das ist die typische Beweislastumkehr, die Gläubige IMMER bringen - dass das Ganze aber relativ schwachsinnig ist ist eigentlich klar :D

Die Behauptung "X existiert!" ist eine formallogische Aussage - wenn ich diese nicht beweisen oder belegen kann, dann ist sie komplett hinfällig.

Es ist dann auch nicht nötig, diese Aussage zu widerlegen - denn es gibt da einen Grundsatz, der nennt sich Quod gratis asseritur, gratis negatur - "Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann ohne Beleg verworfen werden."

Genau deswegen ist ein Gläubiger in der Beweislast, wenn er behauptet, ein Gott existiere - wir als Atheisten sind aber nicht in der Beweislast, wenn wir diese Behauptung als schwachsinnig abtun.

Ein christlicher Gläubiger tut das Gleiche - er lehnt bspw. den Glauben an Vishnu, Zeus, Jupiter, Ra, Wotan und tausende andere Götter ab; ohne dafür auch nur irgendeinen Beweis zu liefern... muss er aber auch nicht :D

Wir als Atheisten gehen nur einen Schritt weiter - denn wir lehnen eben nicht "alle bis auf einen", sondern einfach alle ab (was meiner Meinung nach auch das Vernünftigste ist)

KEIN Gläubiger hat irgendwelche Beweise, dass ihr Gott existiert - das hält sie aber nicht davon ab, fröhlich zu behaupten, dass er existiert oder fröhlich zu behaupten, sie würden wissen, dass er existiert :D

Diskutier daher einfach erst gar nicht mit solchen Gläubigen - sie sind von ihrem eigenen Weltbild und ihrem eigenen Glauben derart eingenommen, dass du sie sowieso nicht vom Gegenteil überzeugen könntest...

Wie es schon Schopenhauer gesagt hat: "Was dem Herzen widerstrebt, läßt der Kopf nicht ein" - die besten Argumente nutzen nichts, wenn die angesprochenen Menschen sich weigern, sie zu hören.

Du siehst ja auch hier an der Frage, dass keiner Beweise liefern kann - im Gegenteil: Hier gibt es eher Gläubige, die dich mit Strohmannargumenten zufrieden stellen wollen oder die Definition von "Beweis" derart verdrehen, dass man sogar irgendwelche Bibelzitate zulassen könnte :D

Ich würd dir daher als Atheist / Antitheist raten: Schone deine Nerven und versuch erst gar nicht, mit solchen Menschen zu diskutieren :)

Wir haben erkannt, dass Gottesfiguren schwachsinnig und unlogisch sind - ebenso wie die absolute Mehrheit der Deutschen.

Die Gläubigen brauchen dafür einfach noch ein Bisschen :D

Lg

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Kommt drauf an welche Erwartung du an einen Gott hast und welche Rolle er/sie/es annehmen soll. In so fern ist Gott ein sehr schwammiger Begriff, der in mancher Bedeutung realitätsnahe und anderer recht weltfremd ist.

Für mich ist also die Frage interessant, welche Beweise es gibt das nur der eine spezifische Gott existiert in einer einzig spezifischen Religion. So finde ich es recht amüsant, das viele Religionen für sich behaupten einzig und allein dem richtigen Gott zu haben ohne wahrhaben zu wollen, das es vielleicht auch andere Götter gibt.

n dem Fall kann man es der Gottesrolle in ihrer Religion verdanken, nur einen Gott zu haben. Während in Religionen wie im Hinduismus hunderte von Göttern gibt. 

So fällt mir sehr häufig auf, das Gott eher die Frage aufwirft wo Macht ist und wer sie nun hat. Und absurder wird es, wenn man durch die Vorstellung den richtigen Gott zu dienen seinen Selbstwert erhöht. 

Im großen und ganzen geht es hier nicht mal um Gott, sondern um die Bemächtigung durch die annehme eines Gottes. Und obgleich diese Bemächtigung von einer Idee kommt, das ein sehr externes und kaum anzutreffendes Individuum einen diese Macht gibt, reicht sie aus um daran festzuhalten. 

Es geht hier also nicht um das begegnen eines Gottes, sondern viel mehr um das Recht was jener Gott einen gibt. 

Du darfst dies unangezweifelt, wenn du nicht daran zweifelst jenes nicht zu dürfen. Wenn man das mit den menschlichen Sozialsystemem vergleicht, ist es sehr auffällig das es mit Monarchien, Regierungen und Diktaturen gleichkommt. 

Ein Entscheidungsträger der Macht über etwas hat, und seine Gefolgschaft dadurch anwirbt ihnen einen Teil dieser Macht abzugeben.

Anzweifeln wäre Kontraproduktiv, da sonst das System Macht verlieren würde durch die Annahme, es könnte andere Machtverhältnisse geben. Und in schlimmsten Fall würden jene Annahmen andere Vorteile versprechen. In diesen Sinne wäre es also Sinnvoll Verbote aufzustellen die mit Konsequenzen drohen, vor der viele Menschen angst haben.

So viel zu einer höheren Macht, die urteilt und über etwas bestimmt. Wenn man sich allerdings Fragt, warum etwas die Kontrolle behalten will über etwas, worüber es ehe die Macht verfügt es ändern zu können, dann stellt sich einen Frage auf warum jenes Machtzentrum es nicht tut. 

Entweder es ist nicht gänzlich göttlich, hat nicht die Kontrolle und müsste demzufolge die Psyche des Menschen so manipulieren, dass sie fremd der eigenen Wertvorstellungen die Werte jenes Individuum annehmen will oder es hat bereits die Kontrolle und macht bereits alles perfekt, wie es ist. 

Beim ersteren würde man die Gesamtsumme aller Existenzen durch zwei teilen müssen. Durch gut und schlecht, richtig und falsch. 

Man müsste verdeutlichen, das man den Teil worüber jenes göttliche Individuum keine Kontrolle oder keine Wille hat es zu ändern vermeiden müsste, und jene Wunschvorstellung wie man sich zu verhalten hat sehr löblich sind.

.

Beim zweiten würde alles laufen wie gewollte. Selbst die Möglichkeit jenes göttliches Wesen seine Idealen nicht zu verehren oder zu teilen wären gewollt und selbst das verleugnen jenes göttlichen Wesens wären gewollt. 

In dem Sinne wäre es unmöglich Gott zu verleugnen oder wäre es unmöglich Gott zu beweisen, weil es keinen Aspekt gäbe der nicht im System namens Gott wäre.

Es würde kein nicht Gott geben, wo man anhand der Daten auf einen Gott deuten könnte und es würden keinen Gott geben, wo man anhand der Daten auf einen nicht Gott deuten könnte. 

Da nichts hindeutend wäre und alles in allem nichts geben würde, was nicht Gott wäre, könnte man niemals Gott von außen betrachten könnte. 

Man könnte höchsten einen Teil von Gott nehmen, ihn als Gott benennen und ihn durch einen weiteren Teil von Gott widerlegen. Aber dann wäre es höchstens eine erfundene Theorie eines Gottes, der sich selbst widerlegte weil nur Gott existiert. 

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So funktioniert das nicht. Man kann Gott nicht beweisen. Man kann auch seine Existenz nicht widerlegen. Man kann an ihn glauben (lat. credere) oder auch nicht.

Es hängt an unseren Interpretationen. Und wir sind Individuen, daher interpretieren wir die gleichen Dinge unterschiedlich. Die Beobachtungen bleiben gleich, aber die Interpretationen variieren.

Der eine interpretiert einen Sonnenaufgang als Geschenk Gottes. Der andere interpretiert es anders.

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Hallo "ScoreMagnet",

... es gibt unzählige Beispiele ("Beweise") dafür! Eine Aufzählung dazu würde den Rahmen hier sprengen.

Trotzdem möchte ich Dir eine Brücke bauen und Dir dabei helfen, eine Krücke zu benutzen, welche Dir dazu verhilft, eine grundlegende Erkenntnis für möglich zu halten: Wer hat je bewiesen, dass GOTT  n-i-c-h-t  existiert?

Die direkte Antwort auf Deine Frage: Frage IHN selbst!

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Es gibt in Hinsicht auf Gott keine Beweise. Man kann also weder beweisen, dass er existiert, noch dass er nicht existiert. Genau deshalb nennt man es ja auch glauben, denn egal ob man daran glaubt, dass Gott existiert oder dass man glaubt, dass er nicht existiert, so geht es in keinem dieser Fälle um Wissen, auch wenn manche das anders sehen, die dann aber eigentlich nur zu wissen glauben, eben weil es keine Beweise gibt.

Ich sehe keinen Grund, warum ich jemandem beweisen sollte, dass Gott existiert, denn ich bin zwar gläubig, aber sehe keine Notwendigkeit darin, andere davon zu überzeugen. Jeder kann so glücklich sein, wie er möchte und damit habe ich kein Problem. Allerdings erwarte ich dasselbe auch von anderen mir gegenüber, denn solange niemand einen klaren Beweis gegen die Existenz Gottes hat, sehe ich nicht, dass irgendjemand das Recht dazu hat, mir meinen Glauben schlechtzureden.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 18:49

Dann kann ich ja das selbe von Seite der Gläubigen erwarten :)

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JTKirk2000 31.08.2016, 19:15
@ScoreMagnet

Nur wenn Du Dich gegenüber Gläubigen ebenso verhältst. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

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1. ist es so eine sache mit dem glauben, denn gläubige kann man in der regel NICHT von ihrem glauben abbringen, egal welche echten beweise man gegen ihren glauben vorbringt.............. sie antworten auf echte beweise z.b. immer "kann ja sein dass es so ist, aber ich glaube trotzdem".......... glauben bedeutet nämlich = NICHTS wissen (wollen)

2. ist echte logik im glauben nicht gefragt...........genausowenig wie wahrheiten......gläubige lassen sich mit den schönen märchen einer auferstehung, eines paradieses oder der unsterblichkeit gut ködern, denn dass sind die dinge, die eigentlich JEDER mensch gerne hätte........man will unsterblich sein und der monotheismus verspricht genau diese dinge........

für gläubige ist alles ein beweis für die existenz ihrer märchenfiguren, dumm dabei ist nur, dass gerade die wissenschaften fast alles an beweisen widerlegt hat......selbst der "noch" letzte beweis, die erschaffung eines universums durch eine märchenfigur ist bald als märchen widerlegt.........daran arbeitet die wissenschaft auch schon, z.b. thema CERN..........

selbst wenn mal wirklich ausserirdische lebensformen unseren planeten besuchen würden, wären diese dann durch den glauben der religionsfanatiker götter und sie würden dann diesen fremden entgegenjubeln............*g*

mal im ernst, fakt ist dass alleine in unserer galaxie geschätzte 15 milliarden erden existieren und im gesamten universum 15 Quadrillion ( 24 nullen) bewohnbare planeten vorhanden sind............... sollten also mal ausserirdische wesen bei uns vorbeischauen, wäre das hoffentlich das ende der religionen auf erden..............*g*

die geschichte der religionen beweist eindeutig, nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter selbst.........aber daran will kein gläubiger glauben, das ist der einzige glauben, den sie ablehnen............*g*

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ScoreMagnet 31.08.2016, 23:12

jetzt wurde vor kurzem sogar ein wahrscheinlich außerirdisches Funksignal aufgefangen

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Pfadfinder17 31.08.2016, 23:44
@ScoreMagnet

Ja, der Stern soll der Sonne ähneln und ist 90 Lichtjahe entfernt. Wenn das wirklich eine Zivilisation dort gibt dann sind die Bibel, der Koran und die Thora ein Fall für die Tonne. Das wäre so revolutionär wie die Erfindung des Rades.

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DerBuddha 01.09.2016, 17:57
@Pfadfinder17

das problem wäre jedoch, dass hardcore-fanatiker dann diese lebensformen mit sicherheit als götter betrachten würden................*g*

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So wenig es für uns Menschen einen verständlichen Beweis gibt, dass Gott existiert, so wenig gibt es den Gegenbeweis. Als Menschheit haben wir spezifische Wahrnehmungsgrenzen, welche uns nicht erlauben den "Raum" welcher Gott in den Religionen zugeordnet ist, zu ergründen.

Deshalb steht und fällt auch jede Religion mit dem "Glauben" des Individuums an den jeweiligen Inhalt der Religion.

Die christliche Bibel erklärt den Begriff "Glaube", welcher weit über das im Alltag gebrauchte Verb "glauben" hinausgeht, beispielsweise so:

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. (Hebräer 11, 1)

Darum sollte, weder ein Atheist, noch ein gläubiger Mensch mit Geist behaupten, er wisse es besser und könne seine jeweilige These allgemeinverbindlich beweisen.

Mit dem Motto "Ein jeder glaube und lebe nach seiner Überzeugung in gegenseitiger Toleranz, Akzeptanz und Respekt vor dem anderen", ließe sich daher viel sinnloser Streit um dieses Thema vermeiden.

Ich hoffe, dieser Tipp nützt auch dir!

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ScoreMagnet 31.08.2016, 16:53

sag das mal dem IS

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hummel3 31.08.2016, 18:45
@ScoreMagnet

sag das mal dem IS

Ich will gar nichts dem IS sagen. Ich dachte eigentlich es wäre ausreichend, einem aufgeschlossenen Fragesteller bei GF zu antworten.

Sollte ich mich dabei getäuscht haben? 

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ScoreMagnet 31.08.2016, 23:16

nein, damit meinte ich nur, dass das ganze perfekt wäre, wenn es nicht solche Leute gäbe, die den Glauben für Krieg nutzen

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Hallo ScoreMagnet,

da die Existenz Gottes nicht im Sinne der Wissenschaft "bewiesen" werden kann, haben sich einige dafür entschieden, nicht an ihn zu glauben. Es ist einfach ihre Überzeugung, dass es ihn nicht gibt, wofür sie jedoch ebenfalls keinerlei Beweise haben. Es gibt also ebenso wenig einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott nicht existiert, wie dafür, dass er existiert.

Wenn man sich also an die Fakten hält, dann sollte man vorsichtig damit sein, feste Behauptungen aufzustellen, so als seinen diese unantastbar. Dieser Fehler wird oft auf beiden Seiten gemacht; sowohl von den Befürwortern des Glaubens an Gott als auch von Gegnern des Glaubens. Wer hat denn nun recht?

Viele wissenschaftlich denkende Menschen glauben, das Vorhandensein von Materie und Leben sei auch ohne einen Gott erklärbar und so sind verschiedene Theorien und Denkansätze entwickelt worden. Beruhen diese jedoch auf unumstößlichen Beweisen, die keinen Widerspruch dulden? Leider nein. Sämtliche wissenschaftlichen Theorien im Hinblick auf dieses Thema sind im strengen Sinne nicht beweisbar. Im Grunde steckt auch in jedem Wissenschaftler eine bestimmte Weltanschauung, von der er sich in seinem Denken und in seinen Schlussfolgerungen leiten lässt. Es hat daher nichts mit Wissenschaft zu tun, wenn jemand behauptet, die Existenz Gottes sei durch Fakten widerlegt. Solch eine Behauptung entspricht eher eine Art Glaubensaussage.

Auch wenn uns der wissenschaftliche Fortschritt viel Gutes gebracht hat und Dinge möglich gemacht hat, die früher als undenkbar galten, kann Wissenschaft eines nicht: uns alles erklären. Manche Dinge liegen einfach außerhalb des Zugriffs der Wissenschaft. Hier ein einfaches Beispiel: Ich könnte niemals wissenschaftlich beweisen, dass mich meine Frau liebt, obwohl ich aufgrund vieler Erfahrungen und Eindrücke felsenfest davon überzeugt bin. Sollte ich aber an der Liebe meiner Frau zu zweifeln beginnen, weil mir der wissenschaftliche Beweis fehlt? Das wäre sicher lächerlich, nicht wahr?

Wie schon gesagt, ist natürlich auch die Existenz Gottes nicht zu beweisen, jedenfalls nicht nach rein wissenschaftlichen Kriterien. Die Frage "Gibt es Gott oder nicht?", lässt sich also nicht anhand wissenschaftlicher Beweise beantworten. Es gibt jedoch eine Menge Fakten, die die Wissenschaft zutage gefördert hat, die man unterschiedlich bewerten kann. Je näher man sich mit diesen Fakten (z.B. aus der Biologie oder Chemie) beschäftigt, umso eher hat man eine Entscheidungsgrundlage zur Beantwortung Deiner Frage.

Ich möchte ein Beispiel aus der Genetik herausgreifen, das für mich persönlich eine Menge an Überzeugungskraft dafür liefert, dass die Existenz des Lebens nicht das Produkt ungerichteter Abläufe sein kann.

Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?
Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte!
Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine technische Meisterleistung. Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?
Bleiben wir noch einen Moment bei der DNA. Diese muss sich ja zigmal replizieren, damit die Zellteilung stattfinden kann. Dieser Vorgang ist hoch komplex . Z. B. müssen komplizierte molekulare Maschinen die DNA kopieren, lesen und Fehler berichtigen. Das alles geschieht in Bruchteilen von Sekunden. Diese kurze Exkursion in die Genetik lässt mehr als deutlich klar werden, dass hier Intelligenz auf höchster Ebene im Spiel ist.
Solcherlei Beispiele lassen sich aus allen möglichen Fachgebieten der Wissenschaft entnehmen. Ob es um den Aufbau hochkomplexer molekularer Maschinen in lebenden Organismen geht oder um genial konstruierte Organsysteme - alles verrät ein großes Maß an Intelligenz. Intelligenz setzt meiner Überzeugung nach jemanden voraus, der denken, planen und konstruieren kann, eine Person also. Der Zufall kann das jedenfalls nicht.

Zu diesem Thema möchte ich noch eines anmerken: Um an Gott zu glauben brauche ich nicht irgendwelche Beweise oder Hinweise aus dem Gebiet der Wissenschaft. Gott hat sich meiner Überzeugung nach nicht nur in den Werken seiner Schöpfung geoffenbart, sondern auch in dem "Buch der Bücher", der Bibel. Sie trägt eindeutig den Stempel göttlicher Urheberschaft.
Der britische Archäologe William Foxwell Albright sagte einmal über die Bibel: „Jedenfalls überragt die Bibel im Gehalt alle frühere religiöse Literatur; und in der Einfachheit und Direktheit ihrer Botschaft und der Universalität ihrer Wirkung auf Menschen aller Länder und Zeiten überragt sie ebenso eindrucksvoll alle nachfolgende Literatur.“ ( History, Archaeology, and Christian Humanism, S.  294—296).

Aus meiner Sicht liefert die Wissenschaft außerdem keine zufriedenstellenden Antworten auf die Entstehung des Lebens mit all seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Man hat zwar eine Vielzahl von Erklärungen und Theorien aufgestellt, denen es jedoch an substanziellen Beweisen fehlt. Wären diese tatsächlich vorhanden, dann wäre Gott widerlegt und man könnte ihm allenfalls einen Platz im Museum zuweisen. Doch weit gefehlt!

LG Philipp

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ScoreMagnet 31.08.2016, 11:28

die Behauptungen der Kirche waren früher anders als heute, da häufig durch neue Entdeckungen Fehler darin aufgedeckt wurden, das zeigt doch zumindest, dass der christliche glaube schon ein wenig sonderbar ist?

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hummel3 31.08.2016, 18:36
@ScoreMagnet

...das zeigt doch zumindest, dass der christliche glaube schon ein wenig sonderbar ist?

Was ist daran sonderbar?

Ich habe den Eindruck, du kommst dir wohl schlauer vor, als du tatsächlich bist.

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Garfield0001 31.08.2016, 22:15
@ScoreMagnet

wenn ich lese, wie oft die "Geschichte des Menschen" durch Wissenschaftler schon umgeschrieben wurde ... aber in der Schule muss man es lernen, weil es die Wahrheit ist ^^

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Philipp59 01.09.2016, 05:31
@ScoreMagnet

Hallo ScoreMagnet,

die Kirchen haben im besten Fall ein sehr laues Christentum praktiziert, das von dem, was Jesus Christus ursprünglich gelehrt hatte, weit entfernt ist. Wahres Christentum ist an eindeutigen Merkmalen zu erkennen. Einige wenige aber dennoch sehr wichtige Merkmale möchte ich im folgenden anführen.

Das wohl herausragendste Erkennungsmerkmal für einen Christen ist zweifellos die Liebe. Jesus brachte das mit den deutlichen Worten zum Ausdruck: "Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt" (Johannes 13:35). Diese Art von Liebe auszuleben schließt natürlich vieles ein.

Wie weit diese Liebe geht und wie umfassend sie sein sollte, bracht Jesus einmal wie folgt zum Ausdruck: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe.  Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe" (Johannes 15:12,13). Jesus hatte seinen Jüngern vorgelebt, was wahre Liebe bedeutet, ja dass sie sogar einschließen muss, für seine Brüder zu sterben. Wenn jemandes Liebe also so groß ist, für seinen Glaubensbruder zu sterben, ist er dann nicht auch zu allem anderen bereit?

Liebe darf sich nicht allein in Worten oder in Mitleid erschöpfen. Sie zeigt sich vor allem durch selbstlose Taten. Die Bibel sagt: "Wer immer aber die Mittel dieser Welt zum Lebensunterhalt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und dennoch die Tür seiner [Gefühle] innigen Erbarmens vor ihm verschließt, wie bleibt da die Liebe Gottes in ihm? Kindlein, lasst uns lieben, nicht mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit" (1. Johannes 3:17,18). Wie dieser Text zeigt, ist die Liebe zu Gott unabdingbar mit der Liebe zu den Menschen verknüpft. Wenn also jemand behauptet, er liebe Gott und Jesus Christus, und es fehlt ihm an echter Nächstenliebe, dann sind seine Reden in Wirklichkeit hohl und leer. Demnach steht und fällt alles mit tätiger Liebe.

Außer den Liebe gibt es noch etwas, was jemanden als echten Christen kennzeichnet. Dazu möchte ich noch einmal eine wichtige Aussage Jesu zitieren, der zu seinen Jüngern sagte: "Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete" (Johannes 15:14). Ein wesentlicher Punkt ist, wie gerade besprochen, die Liebe zum Nächsten und seinen Brüdern. Doch Jesus misst jemanden, der sein Nachfolger zu sein behauptet auch daran, ob er sich auch an alle anderen Gebote hält. Eines dieser wichtigen Gebote ist das, was Jesus kurz vor seiner Himmelfahrt seinen Jüngern als eine Art Vermächtnis hinterließ, als er ihnen gebot: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe" (Matthäus 28:19,20).

Das christlichste am Christentum ist demnach das Verkünden des Evangeliums (oder der "guten Botschaft"). Das Predigen und Lehren war auch im Leben Jesu sehr wichtig, denn er predigte unermüdlich landauf und landab Gottes Königreich, ja selbst in den schwersten und letzten Stunden seines irdischen Lebens. Wenn jemand ein echter Nachfolger Jesu sein möchte, dann gehört auch die Verkündigung des Wortes Gottes dazu. Eifriges Predigen und Lehren ist demnach untrennbar mit dem Christentum verbunden.

Als letzten Punkt möchte ich das erwähnen, was eigentlich alles andere, auch die bereits erwähnten Dinge mit einschließt. Als man Jesus einmal fragte, welches das wichtigste Gebot im Gesetz sei, nannte er das erstes Gebot, nämlich Gott mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzem Sinn und ganzer Kraft zu lieben (siehe Matthäus 22:37,38). Somit ist die bedingungslose Liebe zu Gott, die Hingabe an ihn, das, was alles andere noch überragt. Gott zu lieben schließt ein, sich an alle seine Gebote zu halten, die in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, niedergelegt sind. Tut das jemand nicht oder ist sehr nachlässig damit, dann straft ihn seine Behauptung, Christ zu sein, Lügen.

Wie Du also siehst, schließt Christ zu sein, vieles mit ein. Dabei bin ich noch nicht einmal auf die Glaubensinhalte und Lehren wahren Christentums eingegangen. Mir ging es hier nur darum, die wichtigsten Handlungsweisen eines Christen aufzuzeigen: Liebe zu Gott, zu seinem Sohn und dem Nächsten. Um auch all die anderen Merkmale eines echten Christen zu entwickeln, kommt man nicht umhin, sich eingehend mit Gottes Wort zu beschäftigen. Dadurch erfährt man, welche Erwartungen Gott und Christus an einen stellen, und man erlangt im Laufe der Zeit die Motivation, entsprechend zu leben und zu handeln.

LG Philipp

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ScoreMagnet 31.08.2016, 18:43

Na super, wenn ich von einer Sache jahrelang behaupte, dass sie so ist und sie dann immer weiter korrigieren muss, dann ist das doch seltsam

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Nur ein Wissen, das an der Oberfläche bleibt, kann irreligiös sein; ein Wissen, das bis in die Tiefen geht, kann nicht irreligiös sein

Wer Wissenschaft und Kunst besitzt,
Hat auch Religion,
Wer jene beiden nicht besitzt,
Der habe Religion
(Goethe)

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Ich bin auch atheist was gott angeht und ich finde das ganze genauso unnötig wie vielleicht du auch.

Meine Freundin ist höchst gläubig aber hat da eine eigene Gemeinschaft oder Gruppe... ich glaube an gar nichts was ober uns stehen soll weil es eben keine Beweise gibt. Kann sich jeder ausgedacht haben also bitte.

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Der liebe Gott ist dazu da das man 1 Jahr seines Lebens für Konfermanten Unterricht verschwendet wenn die Eltern unbedingt wollen das man getauft wird.

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KaeteK 31.08.2016, 08:39

Normalerweise ist man das schon lange getauft. Schlecht informiert.

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Garfield0001 31.08.2016, 08:42

und ... wenn schon: Konfirmanden ich geb dir recht. sie hätten lieber Deutsch-Nachhilfe für dich geben sollen und woher willst du heut wissen, ob es Verschwendung war? ich habe früher auch gestöhnt wenn ich "Schreibmaschine schreiben" gelernt habe. heute bin ich echt dankbar dafür

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ScoreMagnet 31.08.2016, 10:54

warum? muss man noch Schreibmaschine schreiben?

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hummel3 31.08.2016, 18:42
@ScoreMagnet

@ScoreMagnet

warum? muss man noch Schreibmaschine schreiben?

Nein, du "Schlauberger", Schreibmaschine schreiben muss man heute nicht mehr unbedingt können.

Es hat sich aber als sehr vorteilhaft erwiesen, wenn man auf der Tastatur von PC oder Notebook - "10-Finger-blind" tippen kann und nicht nach dem "Adler-such-System" mit einem Finger.

Vermutlich kennst du das alles gar nicht. Deshalb solltest du dich bei deinen übrigen Kommentaren auch nicht so weit "aus dem Fenster" lehnen, du könntest fallen ....

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Garfield0001 31.08.2016, 22:12
@ScoreMagnet

hab ich nie gesagt. ich hab nur gesagt dass ich froh bin das gelernt zu haben. Sind doch zwei verschiedene Dinge. Und ja, wie hummel3 bemerkt: ich bin froh, meine Gedanken so schnell zu "Papier" (Monitor) zu bringen. Ich käme handschriftlich (oder mit Schreibmaschine) gar nicht hinterher um alles zu notieren, was ich aufschreiben wöllte. Auch jetzt. Es ist einfach sehr schön.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 18:48

Das hat überhaupt nichts mit dem eigentlichen Diskussionsthema zu tun, deshalb lassen wir das. Und @Garfield0001 er hat ein Wort falsch geschrieben, was am Handy schon mal passieren kann. Außerdem meinte er wahrscheinlich, dass er das machen musste, weil seine Eltern in früher taufen haben lassen.

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Garfield0001 31.08.2016, 22:13
@ScoreMagnet

ich wurde auch getauft und ich wurde (wollte) auch konfirmiert. Und später bin ich aus der Kirche ausgetreten. Sonst wäre ich wohl jetzt kein Christ mehr ;-)

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Fragmaedchen 31.08.2016, 21:03

Ich meinte es auch so. Ich wurde als Kind getauft und musste Unterricht haben. Und direkt wegen 1 Wort sich zu beschweren wegen meiner Rechtschreibung ist doch auch ziemlich erbärmlich. Schon mal andere fragen / antworten gelesen ? Bei denen sind oft mehr Fehler drin.

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Hallo,

diese Frage ist mit einem Zitat aus der Bibel leicht zu beantworten:

Römer, Kapitel 1
19 weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist,+ denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.+ 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;

Ein weiteres - notwendiges - Fundament des Glaubens an die Existenz (eines) des Gottes der Bibel dürfte sein, ob dieser GOTT Vorhersagen macht und dann dafür sorgt, dass seine Vorhersagen genau eintreffen.
Auch hierfür gibt es viele Beispiele in der Bibel, z.B. die Prophezeiungen über Jesus Christus:

Bei einer eingehenden Untersuchung der Hebräischen Schriften stößt man auf Dutzende von Prophezeiungen, die sich an Jesus Christus erfüllt haben. Sie verraten Einzelheiten über die Herkunft des Messias, die Zeit seines Erscheinens, seine Taten, seine Leiden und seine Rolle im Vorhaben Gottes. Zusammengenommen ergeben sie ein umfassendes Bild, das Jesus als den Messias identifiziert. 

Vergleichbare FUNDAMENTE für den Glauben habe ich bei ATHEISTEN und  in anderen Religionen nicht gefunden. Und ich habe mich mit Beiden "Lagern" eingehend beschäftigt.

Allerdings mußt Du Dich selbst überzeugen, und dies bedeutet Aufwand, z.B. durch eingehendes Lesen der BIBEL.
Aber: Es lohnt sich, nur zu.

Augen auf im kosmischen Verkehr, cheerio.

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Ich bin Christ, ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

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Frage einmal einen Theologen oder Imam was Gott (Allah) gemacht hat, bevor er die Welt erschaffen hat, das ist eine echte Fangfrage. Die würden am liebsten ihren Telefonjoker anrufen.

Nein jetzt einmal im Ernst: Das Gesetz der zunehmenden Entropie im Universum und der 2. Hauptsatz der Thermodynamik verbieten einen statischen Zustand wie einen immerwährenden, ewigen Gott.

Du bist als Atheist also auf der sicheren Seite. L.G.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 02:05

danke ich werde diese Antwort fotografieren und als Gegenargument benutzen

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Pfadfinder17 31.08.2016, 02:11

Dafür nicht.... L.G.

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CountDracula 31.08.2016, 02:12

Stimmt. Allerdings könnte ein gläubiger Mensch jetzt antworten, dass die Naturgesetze möglicherweise nur für unser Universum gelten, nicht aber für das, was außerhalb liegt...

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Pfadfinder17 31.08.2016, 02:20
@CountDracula

Da hast du ja recht, aber da ich in diesem Universum lebe sind für mich auch dessen Naturgesetze und Konstanten relevant. Sonst kann man auch an das fliegende Pizzamonster glauben und ich kann dessen Existenz auch nicht widerlegen.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 02:19

außerhalb gelten auch andere Naturgesetze laut einer wissenschaftlichen Theorie gibt es ein omniversum in dem Milliarden universen sind, die ständig kollabieren und neu entstehen allerdings wäre die Erde da so unwichtig, dass ein Gott dort niemals die Menschen erschaffen hätte

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ScoreMagnet 31.08.2016, 02:24

aber durch verschwindet geringe Wahrscheinlichkeit ausschließen

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Garfield0001 31.08.2016, 08:46

nur weil du dir nicht vorstellen kannst, das Gott genau das getan haben könnte, heißt es nicht dass er es nicht tun kann oder getan hat. es gibt auch Leute, die in ein Nadelöhr kleine Kunstwerke schaffen. warum? ist doch unwichtig und komisch. und das omniversum ist auch nicht bewiesen. von daher ... auch existiert Gott außerhalb unserer Dimensionen (nicht außerhalb unseres Universums). und wer sagt dass da unsere Gesetze gelten müssen? selbst urknall-theorhetiker wissen das "Zeit" erst mit dem Urknall "begann". alles was angeblich "vorher" wäre, wäre ewig wenn es nicht an die Materie gebunden ist.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 10:56

Es heißt aber auch nicht, dass es ihn gibt, wenn du deswegen sagst, dass ich falsch liege, können wir das beenden, weil keiner den anderen überzeugen kann

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Imam Ali sagte: Ich erkannte meinen Herrn, durch das Zunichtewerden meiner Absichten.

Ein Mann fragte Imam Jafar Sadiq:

Was für einen Beweis kannst du mir hervorbringen hinsichtlich dessen, dass ein Schöpfer für dieses Universum existiert?

Der Imam antwortete: Die Schöpfung an sich ist ein Beweis dafür, dass ein Schöpfer existiert – Blickst du denn nicht auf ein Bauwerk und bist dir währenddessen sicher, dass es einen Baumeister hat, selbst wenn du ihn doch nie sahst, und die Errichtung (des Bauwerkes) auch nicht miterlebtest?

(Al-Ehtijaj, von al-Tabarsi, Seite 332)

Imam Ali wurde von einem seiner Anhänger, Tha'lab al-Yamani, mal gefragt, ob er jemals Allah gesehen hätte. Imam Ali erwiderte: „Wie kann ich etwas anbeten, was ich nicht sehe?“ Als der Gefährte ihn fragte, wie er denn Allah gesehen hätte, sagte Imam Ali: „Die Augen erreichen Ihn nicht durch physische Sicht, aber die Herzen mit dem wahren Glauben schon.

Mit seiner waisen- Argumentation überzeugte Imam Reza eine Person,die an mehrere Götter glaubte, von der Existenz des nur einen Gottes. Der Antwort des Imams war folgende:

Zu sagen das Gott Zwei ist, ist selbst der Beweis dafür das er Einer ist, denn bis du den Beweis vom Ersten hast kannst du dem zweiten nicht (mehr) nachgehen. An dem ersten glauben wir beide, bei dem zweiten widersprechen wir uns.

 Al Tauhid von Al Saduq – Seite 269

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Stell dir eine Tasche vor.

Person A: Ich habe einen Stift in meiner Tasche.

Person B: Stimmt nicht, da ist kein Stift.

Person B schaut in alle Fächer in alle Ecken und Kanten der Tasche, um zu beweisen, dass dort kein Stift ist.

Person A muss lediglich die Tasche aufmachen und den Stift rausholen.

Also müsstest du als Atheist im ganzen Weltall unter jedem Sandkorn bis in die Tiefen des Ozeans, auf jedem Stern, Planet, etc. nachgucken, damit du sagen darfst (Ich habe bewiesen) Gott existiert nicht. Also sage nicht, dass du beweisen kannst, dass Gott nicht existiert.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 02:03

ich kann es beweisen, soll ich das anführen? ok: 1.es gibt Millionen verschiedene Religionen mit verschiedenen Göttern, die sich widersprechen 2.die alten sollten naturphänomene erklären, die "neuen" Hoffnung in der verzweiflung geben und der Kirche profit geben 3.gott erschafft nahezu unendliches universum um einen planeten für seine wichtigste schöpfung zu haben? nicht überzeugend. 4.gott macht sich in keiner Weise bemerkbar 5.die meisten religionen haben Widersprüche in ihrem buch (zB Bibel) könnte noch mehr bringen, aber jetzt wurde die Wahrscheinlichkeit schon dermaßen reduziert. Zu guter letzt: nicht die atheisten müssen beweisen, dass es keinen Gott gibt, sondern die gläubigen, dass es einen gibt. Wenn ein Forscher eine Theorie aufstellt, muss er auch nicht beweisen, dass sie nicht stimmt sondern dass sie richtig ist

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danhof 31.08.2016, 07:37
@ScoreMagnet

Das beweist alles nicht, dass es keinen Gott gibt. Das zeigt nur, dass du persönlich es dir nicht vorstellen kannst. "Es gibt keinen Gott, weil die Kirche profitgeil ist" - das hat keinerlei Aussagekraft. Demnach gibt es auch keinen Sport, weil die Verbände nur Geld scheffeln.

Und: An Gott zu glauben ist keine These oder Theorie. Warum also sollte ich irgendwem gegenüber Gott beweisen? 

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Garfield0001 31.08.2016, 08:38

wie Willst du Gott finden wenn er gar nicht in unseren Dimensionen lebt? da kannst du jeden Stein im Universum umdrehen und wirst ihn nicht finden. -- Gott macht sich schon bemerkbar. durch Jesus, durch die Bibel, durch andere Menschen. nur zuhören muss man. -- was würdest du tun wenn Gott tatsächlich und hörbar zu dir reden würde? würdest Du DANN tatsächlich sagen: ja, es gibt ihn? wenn nein, brauch er es auch gar nicht erst tun. welche Fehler sind in der Bibel? du beschreibst leider keine. mit der Beachtung: nur weil WIR etwas als Fehler betrachten, muss es noch lange kein Fehler sein. es kann auch sein dass wir den Sinn nicht verstanden haben

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ScoreMagnet 31.08.2016, 10:49

wenn er zu mir sprechen würde , würde ich es glauben, er tut es aber nicht, alles scheint es ihn ja, wenn es ihn gibt, nicht zu interessieren dass ein Großteil einer Menschen nicht an ihn glaubt

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DerBuddha 31.08.2016, 20:04

@insertquestion

die geschichte der religionen selbst beweist die nichtexistenz der götter................:)

gerade der monotheismus ist nur auf lügen aufgebaut.........sämtliche dinge darin sind aus anderen mythen geklaut, umgeschrieben und völlig verfälscht dann als wahrheit dem gläubigen verkauft worden.............

es gibt KEINE götter, die geschichte selbst kann man nicht widerlegen:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

wenn also der gott selbst, sein gegenspieler und dessen wohnort nicht wahr/real sind, wieso sollen dann die anderen dinge alle wahr sein?................. ich kann auch die wahrheit über die 10 gebote reinschreiben, über jesus oder die geschichte der religionen selbst.......... egal was man bringt, gläubige wollen die wahrheit gar nicht kennen, sie wollen nur glauben = NICHTS wissen (wollen)........

viele gläubigen behaupten sogar, dass der name gott der beweis für die existenz des gottes ist, aber dass ist genauso lächerlich, denn der name gott wurde erst viel später erfunden....die ersten religionen glaubten ALLE an geister und lebten einen ahnenkult aus............. die geschichte der religionen kann man schön am beispiel der aborigines nachvollziehen, denn sie glauben immer noch an ihre alte religion, die sie von anfang an hatten.......sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben einen ahnenkult aus....sie haben sich erfolgreich einer kompletten monotheistischen missionierung erwehrt..........

der entstehungsgrund der religionen war das unverständnis der welt, die erdbeben, blitze, donner, flutwellen und selbst alles, was man sonst so nicht verstand, war der grund für die erfindung der religionen und heute ist es im monotheismus genau dass selbe, denn alles was man nicht versteht, wird in diesen märchenbereich verschoben.............:)

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ScoreMagnet 31.08.2016, 23:03

Du hast meine Gedanken ausgedrückt.

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Ganz einfach: Alles was du siehst ist von Gott. Du, ich, alle anderen.....Alles ist von Gott, den ohne ein Impuls/ein Wille von aussen, wäre das alles nie entstanden, auch wenn es Leute gibt die sagen es sei alles nur Zufall, oder eine laune der Natur. Pfff, das kann nicht sein. Gott WOLLTE das, er hatte die Idee und hatt alles erschaffen inkl. Jesus und die Engel...Glaube an ihn, du wirst ihn eines Tages sehen und dich ewig freuen bei ihm zu sein :)


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ScoreMagnet 27.05.2017, 15:00

nach der Logik muss auch etwas Gott erschaffen haben. Und wenn du sagst, Gott ist außerhalb der Naturgesetze, kann auch die Reaktion, die das Universum zufällig erzeugt hat, außerhalb dieser Gesetze liegen.

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Hallo,

es gibt keine. Das Problem ist, dass die Behauptung, dass es Gott gibt, so, wie sie heute meistens gemacht wird - "Es gibt Gott, und man kann ihn weder beweisen noch belegen" - nicht wissenschaftlich ist. Damit eine Behauptung wissenschaftlich ist, muss sie aber so formuliert sein, dass sie sich auch widerlegen lässt. Sonst kann man sie nicht überprüfen.

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die dafür sprechen, dass zumindest die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel nicht stimmt. Urknall und Evolutionstheorie zum Beispiel sind mittlerweile sehr gut belegt.

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KaeteK 31.08.2016, 08:38

Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die dafür sprechen, dass zumindest die
Schöpfungsgeschichte aus der Bibel nicht stimmt. Urknall und
Evolutionstheorie zum Beispiel sind mittlerweile sehr gut belegt.

Und genau das stimmt nicht...lg

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Garfield0001 31.08.2016, 08:40

nicht alles muss man beweisen müssen. warum kann man es nicht einfach so stehen Lassen?

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ScoreMagnet 31.08.2016, 10:51

natürlich sind die belegt, man konnte ein urknall echo messen und Knochen alter menschenarten finden

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CountDracula 31.08.2016, 13:00
@ScoreMagnet

Und nicht nur das. Beweise für die Evolution können wir sogar am eigenen Körper finden.

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ScoreMagnet 31.08.2016, 16:50

naja, wahrscheinlich informiert man sich nicht so gern über solche Fakten, wenn man ein Gegner dieser ist

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CountDracula 31.08.2016, 20:05
@ScoreMagnet

Tjoa, möglich... wobei ich mich auch mit anderen Religionen beschäftige, obwohl ich nicht daran glaube

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ScoreMagnet 31.08.2016, 23:05

me too, allerdings nur, weil der reli Unterricht leichter als Ethik ist bei uns^^

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CountDracula 31.08.2016, 23:33
@ScoreMagnet

Lol, bei uns war Ethik ein reines Diskussionsfach^^

Ich finde es wichtig zu wissen, was andere glauben. So kann ich ihre Handlungen leichter nachvollziehen

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Naja, ich bin nicht gläubig (sondern agnostizistisch), aber die meisten "Beweise" für Gott sind ja Augenzeugenberichte. (Wunderheiler und so.)
Viele sehen auch die Bibel also eine Art Dokumentation an.  Darauf berufen sich anscheinend sehr viele Gläubige, wenn es um Beweise geht.
Auch gibt es Hinweise, dass tatsächlich mal eine Person Jesus von Nazareth existiert hat. 
Viele Leute, die die Evolutionstheorie anzweifeln, führen zum Beispiel auch die vorhandene Lücken in der Entstehungsgeschichte einiger Arten an. 
Beliebt ist auch dieses Beispiel (ich glaube, es ist ein Zitat, weiß aber nicht mehr, von wem): Ein ungläubiger Astronaut und ein gläubiger Gehirnchirurg führen eine Diskussion über die Existenz Gottes:
Der Astronaut sagt:"Ich war nun schon so oft im Weltraum und habe doch keine Engel gesehen." Daraufhin antwortet der Gehirnchirurg:"Ich habe nun schon so viele Gehirne operiert und auch noch keinen einzigen Gedanken gefunden. Trotzdem sind sie da." 
Will heißen, du wirst auch nie vollständig beweisen können, dass es Gott nicht gibt.
Die meisten Gläubigen, mit denen ich mich so unterhalten habe, waren mehr liberal eingestellt und meinten, dass sie halt denken, dass es für sie noch irgendetwas größeres geben müsste, weil das Universum nicht von allein (aus dem Nichts) entstanden sein kann und so das Leben eine Art Sinn bekommt, also alles in einem größerem Zusammenhang steht. 

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ScoreMagnet 31.08.2016, 02:16

Na super, wunderheiler. Damals War jeder arzt, der ein paar unbekannte Kräuter kannte ein wunderheiler. Und in der Bibel steht auch, die Erde sei in einer Woche enstanden, also kann man die wohl kaum ernst nehmen als Beweis

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netphone 31.08.2016, 02:22
@ScoreMagnet

Auch heutzutage kommen ja noch viele Berichte wie "Junger Mann heilte Mädchen durch Handauflegen von Krebs" (nur ein Beispiel). Und viele Leute nehmen das halt für bare Münze, auch wenn diese Berichte oft aus zweifelhaften Quellen stammen. 
Auch die Bibel ist ja nur eine Dokumentation von vermeintlichen "Augenzeugen" und mündlichen Überlieferungen. 
Es ist halt tatsächlich eine Frage des Glaubens :) 
Ich möchte übrigens keine Diskussion mit dir anfangen, ich bin nicht christlich und ich glaube auch sonst nicht an eine göttliche Existenz. Ich zitiere praktisch nur. 

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DerKleineRacker 31.08.2016, 23:20

Ein Wunder nenne ich mal dass so ein beschränkter Mensch Hirnchirurg werden konnte. Ich meine, während des Studiums bekommt man praktisch auf dem Silbertablett serviert wie das Gehirn arbeitet und welche neuronalen Prozesse da zusammenspielen, selbstverständlich nachprüfbar mittels Tomographen. 

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ScoreMagnet 01.09.2016, 00:01

Das der ernst genommen wird ist so geil^^

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