Bewaffnung im Kriegsfall?

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8 Antworten

Nur weil ein Kriegsfall eintritt, werden die bestehenden Gesetze nicht außer Kraft gesetzt. Solltest du dich aber irgendwann im "Bombenhagel" wiederfinden wird es - in dem Moment - keinen kümmern ob du dich bewaffnest oder nicht. Grundsätzlich ist das aber auch nicht unbedingt eine gute Idee, da du durch eine Waffe nicht automatisch den Kombattantenstatus erhälst - d.h. du bist nicht durch die Haager Landkriegsordnung oder die Genfer Konvention geschützt.

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Rechtlich gesehen: NEIN. (allein schon wegen dem HVR[Humanitäres Völkerrecht]). Der "normale Bürger" ist in der Regel nicht-Kombattant, und darf dementsprechend (HVR-gemäß zumindest) NICHT an Kampfhandlungen teilnehmen. Hat man allerdings Kombattanten-Status so darf man an den Kampfhandlungen aktiv teilnehmen, darf allerdings auch aktiv bekämpft werden (Nichtkombattanten, wie zB Sanitätspersonal oder Zivilisten sind besonders geschützt, so zum Beispiel durch besondere Schutzzeichen wie das rote Kreuz)

Praktisch: Wo kein Kläger, da kein Richter.

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Wenn du von den eigenen Streitkräften als Plünderer beziehungsweise vom Feind als Partisan standrechtlich exekutiert werden willst, ist das eine der sichersten Möglichkeiten.

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Klar, einfach bei der nächsten Kaserne vorstellig werden, die reichen dann was rüber. Oder ziehen Dich ein. 

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Bewaffnete Zivilisten werden von beiden Seiten als Partisanen erschossen.

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Wenn Du dich mit einer Armbinde als paramilitärischer Kämpfer zu erkennen gibst schon. Dann darfst Du aber auch bekämpft werden.

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Nein!

Zivilisten sind keine Kombatanten.

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grubenschmalz 03.12.2015, 21:10

Das ist ja unabhängig voneinander

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Nein, nicht in Deutschland. 

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