Bewaffnete Lehrer an Schulen (Trump)?

Das Ergebnis basiert auf 11 Abstimmungen

Schlecht 72%
Gut 18%
Mittelmäßig 9%

9 Antworten

Schlecht

Hallo,

meiner Meinung nach ist das eine schwachsinnige Idee. Noch mehr Leuten noch mehr Waffen zu geben steigert das Sicherheitsempfinden wohl kaum. Letztlich wird so die latente Gefahr nur täglich in Erinnerung gerufen.

Zu dem Thema empfehle ich den Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" von Michael Moore aus dem Jahr 2002. Der Film setzt sich ausgehend vom Schulmassaker an der  Columbine High School (1999) mit dem US-Waffenhandel auseinander.

Der Film ist immer noch sehenswert und nach wie vor aktuell. https://de.wikipedia.org/wiki/Bowling_for_Columbine

Ein kleiner Ausschnitt aus dem Film:

https://youtu.be/7Nus9BZlAfQ

Noch mehr Leuten noch mehr Waffen zu geben steigert das Sicherheitsempfinden wohl kaum.

Es geht nicht um ein diffuses " Sicherheitsempfinden ", sondern um die Abwehr einer konkreten Gefahr.

Bricht ein Feuer aus, ist ein Mensch mit einem Feuerlöscher in der Nähe sehr sinnvoll.

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@windydogs

Was ist denn diese konkrete Gefahr? Konkret im Sinne des sinnlich Erfahrbaren ist diese Gefahr, glücklicherweise, in den seltensten Fällen. Aber Schüler sollen über Jahre hinweg Umgang mit bewaffneten Lehrern haben. Das ist durchaus etwas, was sich auf die Schüler auswirkt und sie prägt. Das löst das gesellschaftliche Problem nicht, sondern verstärkt es mitunter noch und zementiert den Ist-Zustand.

Natürlich haben die Täter subjektive Bewegründe und mitunter ist es auch pathologisch. Aber kein Mensch ist eine Insel und mit Waffen an Schulen schafft man wohl kaum ein Klima in denen Jugendliche die Probleme haben den Dialog und/oder Hilfe suchen.

Ich finde es zynisch zu schreiben: "[Personen] die da nun der Meinung waren sie müssten mal eben möglichst viele Menschen töten."

Tatsächlich handelt es sich in vielen Fälle um einen erweiterten Suizid. Der Suizid ist übrigens eine der Haupttodesursachen für Jugendliche in den OECD-Staaten.

Natürlich ist ein Feuerlöscher sinnvoll wenn es brennt. Aber vorbeugender Brandschutz ist noch viel sinnvoller. Wer nur zynisch mit Monokausalitäten argumentiert und die Eignung eines Lehrers nicht an den pädagogischen und fachlichen Fähigkeiten festmacht, der wird auch nur Symptome und keine Ursachen behandeln.

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Gut

Na ja.....: Die Idee, an Schulen Schilder aufzuhängen wo draufsteht " Gun free zone " hat ja offenbar wenig Eindruck auf die Personen gemacht, die da nun der Meinung waren sie müßten mal eben möglichst viele Menschen töten.

Da sollte man doch vielleich auch noch was anderes probieren.

Im übrigen gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Fällen in den USA, wo sogenannte " Amokläufer " durch bewaffnete Zivilisten aufgehalten wurden, unter anderem auch durch Lehrer bzw. Schüler zweier Schulen.

Wie nicht anders zu erwarten, wird von solchen Fällen in unseren Qualitäts-und Warheitsmedien natürlich entweder gar nicht- oder allenfalls so berichtet, daß die Schußwaffen mit denen die Zivilpersonen die Tat gestoppt haben nicht erwähnt werden.

Schließlich wird ja auch über die hunderte von Fälle von erfolgreicher Selbstverteidigung mit Schußwaffen durch Privatpersonen in den USA jährlich nicht das geringste berichtet.

Im übrigen sind Lehrer in den USA oftmals aus anderem Holz geschnitzt, als die grün wählenden Heulsusen und Gesundheitslatschenträger die sich in Deutschland als Lehrer bezeichnen dürfen.

Es spricht also nix dagegen, wenn man einem Lehrer der das zum einem will und der zum anderen vielleicht sowieso schon privat eine Waffe zur Selbstverteidigung führt unter bestimmten Voraussetzungen auch in der Schule das führen einer waffe ermöglicht.

Im Grunde ist das nix anderes, als wenn ein beliebiges Unternehmen seine Mitarbeiter zu Brandschutzhelfern oder medizinischen Ersthelfern macht.

Aufgehalten wurden ... nach dem Amoklauf auf der Flucht ... dieses kleine, dein Weltbild störende Detail hattest du unterschlagen.

Ansonsten ist die ganze Antwort geistiger Sperrmüll. Deine schon geisteskranke Einstellung, dass die Medien lügen ... unheilbar.

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@iQMastermind69
Aufgehalten wurden ... nach dem Amoklauf auf der Flucht ...

Wenn ich tatsächlich Täter gemeint hätte die erst nach dem vollendeten " Amoklauf " von bewaffneten Zivilisten aufgehalten wurden, dann hätte ich das auch so geschrieben..., mach dir mal keine Sorgen.

Es gibt weit mehr als ein Dutzend Fälle ( ich habs zur Sicherheit noch mal eben schnell gegoogelt...: es waren sogar mehr als mir bislang bekannt waren...) nicht nur aus den USA , bei denen ein-oder mehrere Täter die unmittelbar davor waren oder gerade dabei waren Menschen zu töten durch Zivilpersonen mit und ohne Schußwaffen aufgehalten wurden.

Insofern hab´ich´s überhaupt nicht nötig, mir die Realität immer schön passend zurechzurücken, damit auch jaa meine ideologische Weltanschauung nicht ins schlingern kommt. Das müssen bloß Linke ständig.

Im übrigen behaupte ich extrem selten, daß Medien tatsächlich lügen....: wenn, dann nur in einzelnen Fällen die man tatsächlich belegen kann.

Was ich allerdings häufig und zu Recht erwähne ist, daß die deutschen Medien nach Leibeskräften manipulieren. Das ist eine Tatsache, die jedermann leicht selbst nachprüfen kann......, wenn er denn will.

Dir scheint offenbar die Fähigkeit, zwischen den Begriffen " Lüge " und " Manipulation " unterscheiden zu können zu fehlen...., sowie offenbar auch der Wille, dir mal aus einer neutralen Position den Unterschied zwischen der Realität und dem was uns die Medien jeden Tag als angebliche Realität vorsetzen betrachten zu wollen.

Liegt wohl an deinen ideologischen Scheuklappen und der Angst, dir selbst eine Meinung bilden- und dadach auch zu ihr zu stehen müssen.

1
Schlecht

wenn die schüler amoklaufen können, gibt man doch erst recht keinem Lehrer ne Waffe in die Hand. Zudem soll zwischen Schüler und Lehrer ein Vertrauensverhältnis entstehen und nicht dass die Schüler sich vor den Lehrern fürchten müssen, weil der ne Waffe hat

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