Beurteile, ob es legitim ist, bei Experimenten mit dieser Kugel im Klassenraum den Luftwiderstand zu vernachlässigen?

3 Antworten

Ich nehme an, im Klassenraum ist Luft.

Je nach Größe der Kugel, schwebt sie also entweder, oder sie fällt zu Boden.

Im Extremfall bildet sie ein schwarzes Loch.

Ist die Größe z.B. die einer Murmel, dann ja.

Es kommt auf die Dichte mehr an als auf die absolute Größe.

die dichte der luft beträgt 1,184kg/m^3

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@Jessica390

Die Dichte der umgebenden Luft ist für alle Kugeln gleich. Worauf es ankommt, ist die Dichte der Kugel!

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@Jessica390

Naja was wäre denn, wenn die Kugel ne geringere Dichte als die Luft hätte?

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Du könntest beispielsweise eine runde Kugel mit der Dichte von Stahl ansetzen.

Ferner nimm eine Formel für den Luftwiderstand und schau, bei welchen Geschwindigkeiten der Luftwiderstand ähnlich groß wird wie die Gewichtskraft.

Dann ist die nächste Frage: Kann in dem Klassenraum diese Geschwindigkeit oder eine ähnlich hohe Geschwindigkeit erreicht werden, beispielsweise durch Fallen? Wenn nein, dann ist die Vernachlässigung des Luftwiderstands angemessen.

also das habe ich schon berechnet und die Gewichtskraft ist größer als die Luftreibungskraft und die Geschwindigkeit beträgt 0,06m/s

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@Jessica390

Also wenn die Kugel aus 2m runterfällt ist sie definitiv schneller als 0.06m/s. Das wäre nämlich dann ca 20s für die Strecke. Zeitlupe.

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@Jessica390

Wenn die Endgeschwindigkeit 0,06m/s ist. Dann ist sie im Schnitt langsamer. Also mehr als 20s zum Fallen von 2m Höher. Probier's doch mal aus, aber bei mir zu Hause fallen Murmeln schneller.

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Also ich empfehle eine quaderförmige Kugel ;-)

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